Ausgabe 
26.8.1874
 
Einzelbild herunterladen

''M»

G°tt mj,

i,N»t ^Parteniy,

: »n 31*

de» Wq !

9'n, so hch 'M SÜBunjt

dm Ech ' el diS $(jg

*in|lt ! *$* l le ongM '

' sranzoft, s für «in zlit j i'schen Pw ^nehmen fc ihm nur tu ch ba6 öffentu ndes unb hiL n können. - ' inlich in > entlich hervel- eniacht habir ern on jettr, ie nicht mitt | zu conflotinn,: ur RealisiW,

für den ranzoscn, jwn

Gnzzelta del i Mitlernch ccorbi btjtjti dritte neben ,nets burdr

w o \\t Wchn ib daun über schck ziehen euug M ebnen -Argen dittel' arsfelde, beni icheii Lorbem jn der W et.

riedbng unb gei»>^l<:a

stich geatW : meinsien ®® waren, WJ amt unb

War

Ast#

ÄfeS w

,5« in Md"d , nebft ** 4** *

Sprachlehrer und 2 Pädagogen, hierüber 1 Turnlehrer und 1 Lehrer für Stenographie) 190

Eine höchst werthvolle Empfehlung hat dieAdler-Linie" soeben vom Gcrieral-

Die europäische Post, durch den Adler-Dampfer ,,Göthe" überbracht,

folgenden Passus:

laufen hat.

Die soeben erschienene Nr. 6 vomDattertch" zieht viele Uebelstände der Residenz

angemetner Anzeiger

direct bezogen

Arbeitsverfteiqerung

sind vorrätbig bei

W Klee

[2133

in

Carlsbader Salz, Emser Pastillen, künstl. Soda- und Selterswasser.

do do

i

3

3

rc. da be-

Klftr.

245

297

ermöglicht.

Zwischen den Gesängen findet ein Fackelreigcn der Turngememdc statt. Von einer Fest­rede ist abgesehen; ein kurzes Hoch auf da« deutsche Vaterland wird sie ersetzen. Das sich hieran anschließende Feuerwerk wird an Glanz keinem der früher hier gesehenen nachstehen' namkntlich durch sein großeseisernes Kreuz "

Weine für Wiederverkäufen in Fäss­chen von ca. <5 Maas und für Private in 1, und

Wer Weigerungen.

Versteigernngs-Anzrige.

4111) Zu einer Mitte September an- beraumten Versteigerung können Gegenstände jeder Art, Möbel, Betten, Weitz;eug, Klei­ber. Maaren und sonstige Gegenstände zur Dlitversttigerung gegen billige Vergütung i eigegeden werden- Gefällige Anmeldungen schriftlich oder mündlich bei

I Rotb en berg er , Lindenplatz.

22 Morgen 5,50 Hectare (bei den Wie­sen selbst).

2. Vormittags um 11 Uhr, in den Gemarkungen Göbelnrod und Saa-

Marienbader Kreuzbrunnen, Ofener Bitterwasser (Uunyadi Jänoe), Salrhäuser, Salzfchlirfer,

Schwalbacber Stahl- u. Weinbrunnen, Sckwalheimer, Selterser (Nassau), Wildunger.

in der größten Ordnung fort.

Santander, 21. August. Die deutschen Kriegsschiffe ..Albatroß" und .Nautilus" sind hier angekommen.

London, 24. August. Der britische Consul in Bilbao meldet telegraphisch daß die Carlisten mehrere Leuchtfeuer zwischen Bilbao und San Sebastian

sen von 70 Morgen 17,50 Hectare (am

Moorensee).

3. Montag den 7. September l. I.,

Vormittags um 10 Uhr,

in der Gemarkung Butzbach von 9 Morgen == 2,25 Hectare (bei Gastwirth A. Joutz daselbst).

4. Mittwoch den 9 September l I., Vormittags 9 Uhr,

in den Gemarkunaen Leihgestern, Schiffen­berg und Watzenborn von 96 Morgen 24 Hectare (im Gemeindehause zu Watzen­born).

3 Donnerftag den 10 September 1. I, Vormittags um 9 Uhr,

in der Gemarkung Alt-Buieck von 22 Mor­

gen 5,20 Hectare (bei Wirth Krämer lll.

daselbst).

6. Vormittags um 11 Uhr

in der Gemarkung Staufenberg von 25 Mor­

gen 6,25 Hectare der Sorauwiese (bei Wiesenwärter Walther zu Daubringen).

7. Freitag den 11. September I. I., Vormittags um 10 Uhr,

in der Gemarkung Grünberg von 45 Mor­gen 11,25 Hectare (bei Wirth Baift We. im Taunus).

8- Nachmittags um 3 Uhr,

in den Gemarkungen Queckborn und Hor­bach von 28 Morgen = 7 Hectare (bei der Sommersmühle).

I/2 Flaschen :

H und «s Jahre alten Malaga,

4 6 Madeira,

a <> Tokayer Sanitätswein

Verkaufs au die Carlisten.

Madrid, 25. August. Puyccrda fährt fort, sich energisch gegen die Carliste,» zu vertheidigen. Die Recrutirung, zu der neuen Aushebung schreitet

Apollinarisbrunnen,

Carlsbader Mühl-u. Schloßbrunnen, Emser Kessel- und Kränchenbruünen, Fachinger, 7<riedrrchShaller Bitterwasser, Homburger Elisabethenbrunnen, Kissinger Rakoczy, Ludwigsbrunnen,

1. Wiese, die Krummen­morgen ....

2. Wiese, daselbst . -

3. Wiese vor den stolzen Morgen ....

4. Wiese an der Herrwiese

10. Nachmittags um

| Cdictalltidmig.

Nachdem" die bekannten Gläubiger der Philipp Opper 1. Wittwe von Ettings­hausen unteTin Heutigen ein Arrangement, dessen Einsicht bei uns freisteht, mit der­selben abgeschlossen haben, werden die un­bekannten Gläubiger derselben aufgefordert, binnen 14 Tagen

ihre Forderungen anzumelden und Ein­wendungen gegen das Arrangement vorzu­bringen, als sonst letzteres bestätigt und m Vollzuq gesetzt werde

Lick, den 14. August 1874.

Großherzogliches Landgericht Lich- W c y e r.

Mineralwasser-Handlung

von

Aecht kölnisches Wasser

von Jean Maria Farina.

Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich ru 8 fl. per Dutzend, 4 fl per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst Johann Maria Farina in Köln.

Avis für ihr Herren Biirgermeifter.

S t i in in z ett el zu den Gemeinderathswahlen

/ -- Für die fortschreitende gedeihliche Entwickelung des Technicum Frankenberg

(Sachsen) spricht der uns vorliegende 9. Jahresbericht desselben (1873,74). Wir entnehmen demselben folgende Daten. Außer den beiden Directoren unterrichteten im Vorjahre 7 auS-

! r « v ... er n . O-1.Ä ( . . CL CS 1 4 ZT 1

rothe und weiße Bordeauxweine in Hl ver­schiedenen Sorten, do

tickten alten franröfifcken Cognae in 3 Sorten, do Champagner von Neims in 8 Sorten, Portweine, Sherry, Cacrimae Christi greife sind billigst gestellt und können wir, wir sckon längere Jahre obige Weine d irect riebe», für die Accktheit garantiren.

I. AB n sch Söhne.

verweigert:

1. Donnerstag ben 3 September l I, Vormittags um 9 Uhr,

der Gemarkung Lindenstruth von

9. Montag den 14. September l. I-, Vormittags um 9 Uhr,

in der Gemarkung Wieseck von 163 Mor­gen 353 Klafter 40,90 Hectare (bei Wirth Dorfeld daselbst).

Unter diesen Wiesen befinden sich folgende , vvn den Erben des Gr. Poststallmeisters £ «empff dahier angekaufte und in Loose ab-^Z gesteinten Wiesen.

Morg.

3 1

EMIL FISCHBACH

empfiehlt nachverzeichnete Sorten in stets frischer Füllung:

257

354 '

Uhr, I in der Gemarkung Gießen circa 142 Mor-i gen 35,50 Hectare der Weid-Burg-Och- sen- und Weidenstrauchwiese (im Gasthaus zum Pfau daselbst).

Die Gr. Wiesenwärter sind angewiesen, den Steigliebhabern auf Verlangen die Wie­sen vor der Versteigerung zu zeigen.

Gießen, den 24. August 1874.

Großherzogliches Rentamt Gießen. t Lyncker.

zu Garbenteich.

Freitag den 28. August, Nachmittags um 5 Uhr, : foü auf hiesigem Rathhaus die ^bausfir- ürbeit des Wegs von Garbenteich nach Dorf- Gill an die Wenigstfordernden in Akkord tzcgeben werden Der Ueberschlag betragt 1204 fl.

Garbenteich, den 25- August 1874.

2 A. :

Körner, Bezirksbauaufseher.___________

Grmmnetsiras-Bersteigenmqen im Großherzoglicken Rent- amtsbezirr'e Gießen.

4164)) Tas diesjährige Grummetgras her Grohherzoglichen Domamalwiesen wird

kenbc Feuerwerk wird an Glanz keinem der früher hier gesehenen nachgeyen; loevcn ytr. » «um ,zcuiuuu) v,v V 1 anc 7°

sein arokes eisernes Kreuz " i Darmstadt, sowie die politischen Begebenheiten in ebenso schlichter, wie humoristischer Welse in

Wo nack dem Schluß "dieser Abendfeier noch gesellige Vereinigung stattfinden wird, ist? Erwägung, reizt die Lachmuskeln des Lesers durch schnurrige Erzählungen und giebt an Jllu-

» rr?.'»» »»-...»L.L °""""""

wird es ja nicht scyien.p

ausgelöscht hätten.

Vermischtes.

Darmstadt, 19. August. Die Vorbereitungen zur hiesigen Nationaifcier des 2. Sept, nehmen ihren besten Fortgang und versprechen ein glänzendes Gelingen. Tie Stadt hat Schmuck ihrer Gebäude, Glockengeläute, Ehoralmusik vom Stadtthurm beschlossen und einen Geldbeitrag zu den Kosten des Festes bewilligt. Das Großherzogliche Ministerium ist aebeten worden, auch _______________v.,.. , _ , _ , ,

seinerseits durch Schmuck der Staatsgebäude und durch eine allgemeine Verfügung, welche bte cjner kleinen Unart auf das Schändlichste und schleuderte ihn zuletzt, nachdem er ihn am Halse Beamten an diesem Tage dienstfrei macht und ihnen die Detheiligung am Fest ermöglicht, der gewürgt, in den Keller hinab. In Folge davon starb das Kmv bald darauf, der entmenschte

Feier seine Tbeilnahme zu bezeigen; an der Willfahrung ist nicht zu zweifeln. Ist die mor- Bater ist flüchtig. Hoffentlich wird es der Polizei gelingen, ihn behufs gebührender Bestrafung

«endliche Schulfeier in den einzelnen Anstalten mehr innerer Natur, so reiht sich hieran her bingfeft zu machen.

öffentliche FestgotteSdienst. Es ist dafür Sorge getragen, daß hierbei in der Stadtkircke neben; Die Fleischpreisfrage geht in den süddeutschen Provinzstädten einer ganz zufrieden-

der Schuljugend auch die Gemeinde Platz finde. Wetter werden zwei Festzüge Statt finden: stellenden Lösung entgegen. In Regensburg wird das Pfb. gutes Mastochsenfieisch bereit« zu einer Nachmittags, einer Abends. Der Nachmittagszug umfaßt alle hiesigen Schüler unb, 15 fir. abgegeben;; man will dort die Ursache dieses Preisrückganges in der Concurrenz der Schülerinnen mit Ausnahme der jüngeren Lebensalter, die Körperschaften und Vereine, welche, Freibank finden. In Nürnberg haben Bürger der Dorstadt Gostenhof Mastochsen erster Qua- sich anschließen werden, wie denn überhaupt erwünscht ist, daß die Bürgerschaft in Fcstkleidung,ijtät angekauft, geschlachtet und gefunden, daß sie das Pfd. Ochsenfleisch, für da« sich die sich reckt zahlreich dabei beteiligt. Der Zug, mit Fahnen, Schärpen, Musik, Trommeln u. s. w , Metzger bisher 21 Kr. bezahlen ließen, unter Einrechnung der vollen Mannesnahrung zu 17 Kr.

bewegt sich durch mehrere Straßen der Stadt vor das Zeughaus als den Platz, wohin in verkaufen können und doch noch 40 Gld. am Ochsen verdienen. Sie setzen deßhalb da«

Zukunft das Lanbcsbenkmal zu stehen kommt. Für diesmal wird für das noch Fehlende Ersatz Schlachten fort, und in anderen Stadttheilen wird dieses Beispiel nachgeahmt. In Folge

durch ein anderes plastisches Bildwerk (Germania) mit militärischen Emblemen, Guirlanden, beflen haben die Metzger die Preise bereits auf 20 Kr. , in Gostcnbof gar auf 19 Kr. herab-

venetianischen Masten geschafft werden. Dort erfolgt Gesang der Schulen (Großer Gott'.gesetzt.

dick loben wir";Heil dir im Siegerkranz";Deutschland über Alles"); Festrede, Abmarsch ' - -

der einzelnen Schulen vom Platz, hoffentlich so, daß sie dann mit Spiel, Gesang, Gang ins "

Knie u. bgl für sich das Fest fortsetzen. Der Abenbzug, in seinem Kern bestehenb aus Eine höchst werthvolle Empfehlung hat bieAbler-Lime" soeben vom Generab Turnqemeinbe Turnerfeuerwedr, ben sämmtlichen hiesigen Gesangvereinen unb ben Körperschaften Postamt in New - Pork erhalten. DerNew-Aork Heralb" vom 24. Juli bringt wörtlich und Vereinen' die sich noch anschließen werden, geht mit Musik, Fahnen, Lampen durch mehrere folgenden Passus:Die europäische Post, durch den Adler-DampferGöthe" überbracht, Straßen der Stadt nach dem Louisenplatz. Hier Gesang: Körners Schwertlied;Deutschland wurde gestern vom Postamt empfangen. Die Chefs der New-Yorker Post erklärten, daß dies Über Alle«"- Wacht am Rhein." Bei beiden letzten Liedern ist Theilnahme des Publikumsfbie kürzeste Zeit und schnellste Reise sei, welche die Post je zwischen ben beiben Hafen burch-

,reise aus carlistischer Quelle, daß Puigcerda in Brand geschossen sei. Die­selben berichten ferner aus Bayonne, daß Sagasta und (Seltener aus dem Ministerium auszutteten beabsichtigen, ferner sei ein Wechsel im Obcrcemmande'sckl'jchlich der" Anstalt gewonnene Lehrkräfte (inSgesammt 5 Ingenieure, je 1 Chemiker und der Nerdarmee wahrscheinlich, die Bestätigltng bleibe indeß abzuwarlen. IS^_chl:hr:r und 1 <0"

Wnnhol" Hifnlnp prlirta bpr Minister des Sckülcr, nämlich 145 im Sommeriemester, von denen im Laufe und am Ende deffelben 29 ab-

Parts, 25. August. DemRappel zufolge erUctz der MMlster ocs - , no^be<45 neu ausgenommen, 161 im Wintersemester. Von diesen 190 Schülern Innern eine Special-Jiistruction an die Prafecten zur Verhinderung des Waffen- |<nt) evangelischer, 68 römisch-katholischer, 4 griechisch-katholiscker, 2 rcformirter Confession, * .. «« 2 Diffibenten. Der jüngste ist 14, der älteste 36 Jahre alt. Was den künftigen Beruf an­

betrifft, so widmen sich 96 dem Maschinenwesen als Ingenieure, 49 demselben als Werkmeister, 5 demselben als Konstrukteure, 21 dem Eisenbahnwesen als Ingenieure, 4 der Chemie, 3 der Landwirthsckaft, je 2 dem Mühlenbaufache, der Färberei unb Weberei, je 1 bem Baufach, bet Spinnerei, Ziegelfabrikation, Buchbruckerci, bcm Bergwesen unb Büreaubienst. Der Heimaths- angehörigkeit nach finb 112 Schüler aus bem deutschen Reich, 34 aus Rußland, 28 au» Oesterreich - Ungarn, 4 aus Serbien , 3 aus den Vereinigten Staaten, je 2 aus der Schweiz, Schweben, Brasilien, je 1 aus Holländisch Indien, Rumänien und Italien. 8 Schüler, welche sich der Prüfung für Einjährig-Freiwillige unterzogen hatten, erhielten den Berecktigungsschein. 5 fleißigen unbemittelten Schülern wurde das Schulgeld ganz erlaßen, 11 andere zahlten er­mäßigte Beträge. Die Lehrmittel (Bibliothek, Zeicknungswerkc, Feldmeß-Jnstrumente, physika­lische und chemische Apparate rc.) wurden wesentlich vermehrt, auch von Privaten der Anstalt Geschenke an solchen gemacht. Besonders ausgezeichnet in der Geschichte des Institutes ist aber das verflossene Jahr durch das von Seiten der Jury der Wiener Weltausstellung ihm für die dort ausgestellten Constructionen und Zeichnungen ertheilte Anerkennungsdiplom.

Bessungen, 24. August. Vorgestern gegen Abend fand dahier ein empörender Vorfall statt. Ein Weißbindergeselle, Dillmann, mißhandelte seinen etwa 8jährigen Knaben wegen irgend