Börsenberichte.
Action.
Wechsel,
k. 8. 995/8
8. 100
k.
k. 8 104%
2
k.
8. 105%
Ermächtigung erhck
0,
4
r>
2
1864r
160' <
flrrflemeiner Anzeiger
Holzversteiqerung
an den Meistbietenden versteigert werden,
' ' z-2 un^ ^mnr wit dem Bemerken, wenn die
lm Gießener ^Ltadtwalde. ^bation erreic$t die Genehmigung erteilt
öffent-
von
66
1
1
1
oMgt worden.
102
520
Wellen.
Aersteigerungen.
68
Donnerstag den 26. Februar 1874, SürtfGmtHnna *) 1Tk*-
6300
@k§en, den 21. Februar 1874.
arsiattttt" urfr*
18
1714
9
57
Spanier, Amerik.
2782
52
126
43
26
{Hamburg {Leipzig {London ILyon Paris Wien ditto ditto
Disconto
k. 8.
k. 8.
k. 8.
k. 8.
Darmst. Bankact. 390 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1022 Oest. Creditaot. 254
ILudwigsh. Bexbach 181 ’
Maxbahn 119 h
Bayer. Ostbahn 112
Rhein-Nahebahn-Act. —
Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel
k. 8. —
k. 8. 93%
k. 8. 105%
m. 8. 105%
1. 8. 105% %
Papierrente 63% neuest. 3% 18% Bonds 1881r 103
„ 1882r 99%
„ 1885r 102
„ 1887r 102%
3% öO/o 50/0
2
3
128
16
67
37 1920 1080
300
12 B.
125
Bayer. 5% „ _
n 4%0/0 1jährige 101%
„ 40 o 1jährige 97%
Baden 4%% Obi. e. E. L. 101% Oesterr. Silberrente 66%
Prioritäten.
östr. Stsb. Prior. 62%
rtuzunehmkn. '4Jcr Rassee t|t gut, Die r/caume sino elegant unD lustig und so hatten Die beibenlö“ 4 , , ,, v --- v*aitv
Hknen nichts zu wünschen übrig, wenn nicht ihr frommes Gemüth durch die Menge der libe-I^'ll'h^rathssitzung auf Grund ihrer jüngsten Bilanz,
i . ei • i ... . .. r> i ... i ... .-v - L . r -i f. n. ...so. m r v < ■' «... . - < « Tl/r W.iorHaFrtMKfi («ff Iv. cm ■, 0 '
Holzversteigerung.
Montag den 2. März d. I., kommen im Staufenberger Gemeindewald, Districten Schwalbengraben und Strackeloh nachverzeichnete Holzsortimente zur Versteigerung :
lie Großherzoglichen Bürgermeister er slutk, dies in chren Gemeinden bekannt
Unter dem Einfluß der fühlbar werdenden die Tendenz der heutigen Börse weniger (rnnflitU .t__ei.. r . o
— DaS Deutsche Dampfschiff „Schiller", Capitän ThomaS, von der Adler-Linie in Hamburg, welches am 5. d. M. von Hamburg abgegangen, ist laut Kabel-Depesche am 19. b. M. wohlbehalten in New-Jork angekommen. An Bord Alles wohl.
— „Das der Deutschen Transatlantischen Dampfschifffahrts-Gesellschaft (Adler-Linie) in Hamburg gehörende Dampfschiff „Herder", Capitän Fischer, trat am 19. Februar seine zweite j dltSjä'hrige Neise mit Passagieren und voller Ladung von Hamburg direct, ohne Zwischenhäfen! mzulaufen, nach New-Jork an."
W, den 24. Februar 1874.
W Wimmenauer.
93% 105% 105 118%
.^er Marquis v % lches Auftreten w U9 achtungsvollste z legenheit des aBgeor. 1C Verfolgung des ft ltrQ9 Prestenfs's rhambordhabediek
3O/o
3%
Die Zusammenkunft und der Anfang ist an .jedem Tage Morgens 9 Uhr, und zwar am ersten Tage im District Schwalbengraben, am zweiten Tage im Schwabenberg, wo das Eichen-Bauholz gegen %11 Uhr zur Versteigerung kommt
Staufenberg, den 21. Februar 1874. Großherzogl. Bürgermeisterei Staufenberg. (752) Vogel.
o ^herzogliches Ortsgericht Gießen.
I. E. d. V.:
Iughard.
40/o n 99%
3%% n 97
Hess. Ludwigsb.-Act. 141
Oberhessen „ 78%
Montag den 2. März 1874, von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadwalde, District Hangelstein, nachverzeichnetes Holz lich versteigert werden, als:
odann
Dienstag den 3. März d. I., in den Districten Schabenberg und Mark:
Actieiu
Frankf. Bank 146%
Frankf. Vereins-Kasse 861
Vcsondere Vekanntmachungen.
Fristablauf.
Fürstlichen Rentei Lich
A. Brennholz
Rmtr. Buchen-Scheitholz,
„ Eichen-Scheitholz,
„ Buchen-Prügelholz,
„ Eichen-Prügelholz,
, Buchen-Stockholz,
„ Eichen-Stockholz,
Wellen Buchen-Reisholz,
„ Eichen-Reisholz,
,, Nadel-Reisholz,
Laste Allerlei-Holz.
Bau- Werk- und Nutzholz.
Eichen-Stämme von 14 bis 37 Centi- meter Durchmesser und 3 bis 10 Mtr. Länge mit 23,80 Cub.-Mtr.
23 Haufen Kiefern-Stangen zu Latten, 19 Eichen-Baustämme von 24 bis 56
Centimtr. Durchmesser und 6 bis 14 Mtr. Länge,
Buchen-Stamm von 62 Centimtr. Durchmesser und 7 Mtr. Länge, Raummtr. Buchen-und Eichen-Prügelh., Raummtr. Buchen- und Eichen-Stock- holz,
Würtemb. 4%°/o Obi. 101 %
20 Franken^. 9 21%—22% Engi. Sover. 11 49—51 Ruse. Imper. 9 37—39 Dollar in Gold 2 25 26
Kurhess. 4% „ 99 Gr. Hess. 5% Obi. —
Eichen-Stämme von 24 bis 62 Ctmtr. Durchmesser und 2,4 bis 15 Mtr. Länge, zusammen 89,28 Cub.-Mtr. haltend,
Fichtm-Stangen 17,77 Cub.-Mtr.,
Raummtr. Eichew Scheidholz,
„ Eichen- und Nadel-Prügel- Holz,
Raummtr. Eichen- und Nadel-Stockbolz,
Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel- Reisholz.
Driber Regierung ft icn ein. - rtsetzung seiner ft»
Ttement Pas de te !N.
r, wird berichtet:^ 'ort seebereit zu jck in einen algeG en. zu übemhim 12: deche wird aus Mjie befangene, die in eins sich einige ftanM une stark comproimtr: ben, um bereu Pch
Anlehensfloose.
Darmstädter fl. 50Loose 218
r> n 25 n —
Kurh. 40 Thlr. Loose 718, Nassau 25 fl. 45 Braunschweiger 22% 3% Oldenburg, ä 4OThlr. — 4°/'o bayr. Präm.-Anl. — 4% badische Loose 114% Badische fl. 35 Loose 71% Oestr. fl. 250 v. 1854 94
östr s. Lombard 49%
Livorneser 34%
Toscaner 54
Elisabeth.-Prior. 92% -
•io. II. Emiss. —
1858r Prioritätsloose 192% 1860r Loose 96%
^"nÄäaa't und°^ z M non-den. Zahltage : Dienstags Mittel ist l>est W t Hrf), Donnerstag
Eichen Stangen mit 1,42 Cub.-Mtr. Nadel-Stangen , 7,10 „
1387 Fichten-Stangen „ 7,08
Die Zusammenkunft ist auf dem Wege nach Daubringen in der Nähe des Steinbruchs.
166,2 Raummtr. Buchen-Scheidholz, Buchen-Prügelholz, Buchen-Stockholz, Nadel-Prügelholr,
3020 Wellen Buchen- und Nadel-Reisholz, 1 Cichen-Stamm 0,98 Cub.-Mtr.,
onno Buchen-Stamm 1,27 Cub -Mtr., und 2008 Fichten-Stangen 21,55 Cub -Meter haltend,
er ®raj W<tilc (8 deutsche SM* inpathien ' dankt. Es heißt. - Zeit »ach Beck' fr, über das M*
5% östr. F. St. E. B. 338% Lombard. Bahn 166
”0 Iura zurüh befindliche M
ii mihi i ■
Goldsorten,
fl. kr.
Pr. Friedrdor 9 54%—55%
Pistolen . . 9 36—38 Holl. fl. 10 St. 9 52—54
Ducaten . . 5 30—32
Ä n >i. jfti: IBncu die Martinitag v. I. fällig gewese- t Oesterrk'U/ i Holz-, Gras- und Pachtgelder nur noch Miibese Oi|Uin 10. März ohne Gerichtskosten be^
sofort herbeigeeilten Jesmten-Rcctors Pater Kammski und der übrigen Jesuiten-Paters begann im Besitze einer eigenen Buchdruckerei mit Dampf- und -n «m - lin
hie versammelte Menge, welche nunmehr einen dichten Knäuel bildete, unter einem Herz, stehen mit dem «nnoncenbureau Messe in geschäftlicher Lerbinku«^ ’t1' ~ W
«rschütternden Toden und Schreien sich zu den Ausgangsthoren hinauszudrängen. Dieser Lor- feiner Reeüität und prompten Geschäftsführung^dem inserirend.n fonnen, toeflen
soll hat zahlreiche Opfer gefordert. Drei Leichen, welche später in der Kirche aufgefunden empfehlen. R-Üt bie 9^.»^, SnlSen, MeV^rS s^n1
wurden, gewahrten einen schrecklichen Anblick; dieselben waren nicht nur bis zur Unkenntlichkeit Bayern ist das Bureau Mosse s in Frankfurt a. M. die vcrmUt,^?Ä. n ^°U unb 92iebeTl zerdrückt, sondern es wurden sogar an denselben einzelne Gliedmaßen vermißt. Außerdem — ■ — n c
wurden dreizehn Personen, die lebensgefährliche Verletzungen erhielten und des Bewußtseins^ -
beraubt in der Kirche lagen, naä) den öffentlichen Spitälern überführt; fünf derselben liegen; '
hoffnungsvoll darnieder. Die Gesammtzahl der Verletzten und Verwundeten kann heute nochj D- Frankfurt a. M., 24. Februar.
nicht mit Bestimmtheit festgestellt werden, da die meisten derselben sofort in Privathäusern unter- Sistirung der Berliner Deckungskäufe gestaltete sich *tHUCU6 vet oeunqen v
gebracht wurden. Der Feuerlärm soll nach der einen Version durch den in Folge der Ohn- ler als gestern. Auch die Liebhaberei scheint in ihrer Kauflust etwas ermattet iu fein uuh
macht einer Frauensperson gethanen Ruf: „®ebet Waffer her!" entstanden sein. Nach einer toatcn ^aher wenig Kaufordres am Platze, so daß das Geschäft einen ruhigeren Charakter al«
anderen Version hingegen soll der Feuerlärm von Strolchen, welche diese Gelegenheit für sich Vortagen trug. Tiefer liegenden Gründen, als den erwähnten, dürften die kleinen arisbeuten wollten, ausgegangen sein. Auf die erste Nachricht von diesem fürchterlichem Ereigniffe k^"^ange der Course am Speeulationsmarkte wohl kaum beizumessen sein. Creditactien hielten waren die freiwillige unb stäbtische Feuerwehr, eine Jnfanterie-Abtheilung, bet Bürgermeister!9^ "w Ganzen fest unb behaupteten ihren gestrigen Abenbcours, währenb Staatsbahn und JasinSki, Polizeidireetor Smibki:Smibowiez unb zahlreiche Aerzte erschienen, bereu vereinten unb|~.ornbar^en patter waren. Crebitactien variirten zwischen 254%__ö3> ,—54 unb 253<
energischen Bemühungen es gelang, noch größeres Unglück hintanzuhalten. Staatsbahn schlossen nach 339' 4 mit 333%. Lombarben blieben stationär iu 166 nefterr
Berlin, 20. Februar. Unter bem Titel „Auch ein Martyrthum" erzählt biel Zehrten mit Ausnahme Weniger, wie z. B. Galizier, Vorarlberger, Dniester Albrecht
„Spen. Ztg."-. „Währenb ber gegenwärtigen Session beS Reichstag- pflegen zwei bekanntekS'O'ulM) nachgebcnb. Von beutschen Bahnen sind heff. Lubwigsbahn matter. Banken weisen Mitglieber bes CentrnmS nach bem Diner ben Kaffee in einer Conbitorei ber Leipziger Straßelöum Theil etwaS anziehenbe Course auf; in besonbers guter Nachfrage waren HanbelSaesellsclwft tinzunehmen. Der Kaffee ist gut, bie Räume ftnb elegant unb luftig unb so hätten bie bciben|8u J20% unb Schistbank zu 215—16. Erstere ergiebt, nach Mittheilungen aus ber gefltiacn girren nichts zu wünschen übrig, wenn nicht ihr frommes Gemüth burch bie Menge ber libe-!Ausstchtsrathssttzung auf Grunb ihrer jüngsten Bilanz, eine Divibenbe pro 1873 von 13» o raten Zeitungen verstimmt würbe, welche daselbst ausliegen. Besonders bereitet die KölnischeIDer Reservefonds soll in reichlicher Weise botirt werden. Die deutsche Handelsgesellschaft darf Z'itung den beiden strenggläubigen Söhnen des Rheinlandes arge Pein. Täglich müssen fie|,m Gegensatz zu vielen andern Banken bezüglich ihrer bedeutenden Geschäftsresultate in dem leben, wie groß bie Nachfrage nach biesem Schanbblatte ist, unb doch können sie nichts thun,I"^^>^8on Vorjahre als ein Unicum dastehen. In Betreff der Schiffbank ist zu bemerken um baS liberale Gift von ben Gemüthern ber Leser fernzuhalten. Am vergangenen SonntagFaP bcrc,n neuerliche Beliebtheit auf bem Umstanb basirt, baß dieselbe sich während ber für behritt der Eine wieber bie Conditorei, um feinen Mokka zu schlürfen. War das'Menu deljeiöSF^re österr. Banken so verhängnißvollen Krisis sehr gut gehalten hat und ferner Hcwpt- unb ber Hochheimer Domdechant erquifit gewesen, so mundeten der braune Trank unb die!A'ti>etheiligte bei der rasch vergriffenen neuen Wiener Communalanleihe ist die den emittlrenben duÄige Havannah nicht minder. Behaglich lehnt er sich in das Sopha zurück, um der Siesta ^^en einen erheblichen Gewinn gebracht hat. Meininger beliebt. Von Staatsfonds blieben zu pflegen, unb läßt zerstreut bie Blicke burch bas Zimmer schweifen- O weh, mit ber beschau- Renten, Spanier unb 1881er unb 1882er etwas niedriger, Prioritäten theilweise gesucht lichen Ruhe ist's vorbei! Ihm schräg gegenüber sitzt ein Individuum, versteckt hinter einemInamentlich 5%ige neue Staatsbahn, Theißbahn, Rudolf III. Em. und Ung. Ostbahn. Von großen Zeitungsblatt, unb bieses Blatt ist kein anbereS, als die verruchte Kölnische. Wie invp00'ceffectcn toaren Neuchateler u. kl. Mailänder gefragt, kl. Freiburger offerirt. Von Vera- angenehm ihm doch die großen Buchstaben des Titels inS Auge leuchten! Er dreht sich rechts, Iwerksaetien König Wilhelm u. Harzer besser. Wechsel still, er dreht sich links, ia, er vertauscht daS schwellende Sopha mit einem dürren Rohrgeflecht — --------------—---
DerjfbenS! Wie gebannt ist sein Blick auf den höhnisch grinsenden Titel. Wie lange'denn nur ber Mensch bie Zeitung stubiren wirb! Alle fünf Minuten kommt irgenb ein Gast mit ter höflichen Bitte um bas Zeitungsblatt; ein bumpfeS Grunzen ist die einzige Antwort, unbl ter Mensch liest ruhig weiter. Es ist klar, ber Mensch lernt ben giftgeschwollenen Leitartikel auswendig! Das ist denn doch dem heiligen Streiter für Papst und Peterspfennig zu viel;
tnhüflet erhebt er sich zur Thür doch kann er sich's nicht versagen, jenem Ruchlosen ins Gesicht zu blicken. Mit einer fast unhöflichen Ungenirtheit beugt er sich über das Blatt hinüber und . . . „Wie, Herr Rath, Sie sind es! Sie vertiefen sich hier über eine Stunde lang in das I Schmutzblatt? Wenn das am grünen Holze geschieht ..." „St, nicht so laut, lieber Freund; Taktik, eitel Parteitaktik! Mir schadet das Gift nicht, wohl aber anderen Leuten. Sehen! Sie, so lange ick die Zeitung lese, kann sie kein Anderer lesen, und manches Gemüth lernt so ben Unhold nicht kennen." Worauf der Andere mit gerührter Stimme: „Eine richtige Antwort ist frie ein lieblicher Kuß." Sprüche Salomonis, 24, 26."
Gießen, den 25. Februar 1874. Großherzogliches Orttzgericht Gießen-
I. E- d- V-:
[79*]__________Iughard. ___________
Holzverfteigerung.
Donnerstag den 5. März l. I., sollen im Gemeinde- und Markwald Bettenhausen nachstehendes Holz versteigert werdm:
Dir „Nstdtr. Ztg." schreibt unterm 13. Februar a. c.: Vor uns liegt der reich aus- tfeftattk’ie JnsertionStarif (Zeitungs-Katalog) des Annoneenbureau s von Rudolf Mosse, eines Mtitrits, welches zu Anfang der Sechziger Jahre gegründet, alle übrigen derartigen Anstalten in Matten stellen zu wollen scheint. Nack Ausweis des Tarifs ist Rudolf Mosse nicht nur m all-en Hauptplatzen des Handels unb ber Jnbustrie burch eigene Häuser vertreten, er hat auch ön >mh»ezu 100 Hauptorten Europa's Agenturen errichtet, welche ben Interessen bes inserirenben SPubhf uni« zu bienen bestimmt sinb. Von 13 ber bebcutcnbjlen Blätter des In- unb Auslanbes Galizien — git M Annoncenbureau Mosse ben alleinigen Jnseraten-Pacht erworben, um bem annonclrenben ■ “—-----
Wlik.um größere Vortheile zu gewähren. — Der JnsertionStarif giebt ein vollstänbiges ißerJ=== __________
jtlinifi aller Zeitungen ber Welt, Afrika unb Australien nicht ausgenommen, mit Angabe ber- 322) Das Annoncen - Büreau von Rudolvb Mosse vertrete hurrt $» *9e unb bes Zeilenpreises ber einzelnen Blätter, unb bietet so Allen, welche bie Annonce! Heidingsfelder, Wallthorftraß? 96 in öle n i t
-als Hilfsmittel für ihren Geschäftsbetrieb antoenben wollen, alle möglichen Anhaltspunkte fürl Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen Kauf - und^ Verkauf^esucke w°ll«n wir nur noch, daß daS genannte Etabliss°m°nt! Stellengesuche, Familiennachrichten u s m. als b-^ndcrs zuoerlSM ,u -mpscSlm^
Borsennachrichten.
24. Februar 1874.
Preuss. 41/2% Oblig. —
Frankf. 3 %% Oblig. 90%
Nass. 3i/2o,o Obi. 93%
Der Anfang ist Morgens 9 Uhr an den Kiefern-Stangen am Buchenacker gleich bei Bettenhausen.
Bettenhausen, den 21. Februar 1874. NMerz°gl. Bürgermeisterei Bettenhausen. |788j__________Müller._______
Freitag den 27. Februar und Montag den 2. März d. I, jedesmal von Morgens 9 Uhr an, sollen aus dahiesigem Rathhaus Frauen- und Kinderkleider, worunter zwei seidene Kleider, Glas und Porcellan, worunter 2 Lermcsen, silberne Löffelchen, Leuchtern Vasen, Muscheln, Bettwerk, Weißzeug rc. meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 25. Februar 1874.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen. (792) Jughard. Semmler.
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. September 1874 gestattet
Gießen, den 17. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. (790)__________Vogt._______________
Montag den 2. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus die zum Nachlaß ^der Christian JugHardt I. Wwe. gehörigen Jm.uobilitn nochmals öffentlich
b"Ns> bct jS.H
eine 5,.
** biel,
WZQj ’t ’ vtpvyviiw iN
Wjjeuß, Bettzeug und sonstigem Hausge- ' öffentlich gegen gleich baare Zah- <Llnj au den Meistbietenden versteigert verneint Wnim.
riuäcii zu lassen.
« “ A? iS_____________Putzer.
canl!!lU S 45 d. Bl- angezeigte ^ol^
tHtcigcruno in ber Fürstlichen Ober-
nld)1 tnI ,n t l!'- ^literci Lich , District Langberg und abzEL-., MlclHM'kriberg, ist auf Dienstag den 3. März XÄS-----------
SS*** dn«
lllll! Nachmittags 2 Uhr,
i t'od) ,.in m siß d ie zu dem Nachlaß des Heinrich gehörigen Mobilien, bestehend i**
ft,1J .


