Nischen Dampfer in die Bidassoa zu schicken, um so gemeinschaftlich die lieber
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Im Laufe des Tage- kam Albin wieder, um zu sehen,
eine vom Arzte ve orvnete Mixtur.
Die Mutt r , welche von den heftigsten Krampfen de«
welche Wirkung cas tift gehabt habe
Balken, um
volles Geständniß ihrer Schandtbal abgelegt.
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lieber das Endziel der Reise ist
Alber Augsburg und Stuttgart abgereist
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Nichts bekannt
strengsten
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Der Aufenthalt des
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„Wie wir vor Kurzem Cardinal Schwarzenberg der Königgrätzer Diöc«se
Poi abf im mphischt
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Ten 16 ' ftn'd Wetzlar, Ruflui’t-
Ten 17. \ : l, starben
Ten 18.5 iR. 71, gesto len 19.1 Mia, all 3 L
Ten 20 1 Jer Otei&ei'fil
D ^iflifelber, : jeden ^enceiuite.J
Den Dunkr II, Fortbestehen bei vertrauens Aus'chuffes von einer Wablperiod« andern, anlanqend, io waren dem'-lben folg-nde Attribulronen zu überweiten-
a Bci Sr aßwabler., wenn von der Behörde alles zur Wahl vorbereitet ist, die Sache unbedingt in tu Hanv zu n.bmrn, o'me hierzu aufz.fordert zu werden, und fiff hierbei genau an das zu entwerfende Statut zu baltrn.
b. ©ich rorkwäbrend zu infermiren, ob im Sinne der Tesedäftsorknung gebandelt und, wenn ee ihm nötbig erscheint, von dem zum Budget gehörigen verathungs Protokoll Einsicht zu nehmen
fallen war, batte das Gift wieder ausgebrochen Albin redete ihr zu, auch den Nest der Flüssigkeit noch zu trinken, dann we ve si Erleichterung verspüren. Die Kranke trank denn auch die andere Hälfte der Flü'sickeit, worauf sie von Neuem von Krämofcn befallen wurde und das Öift wieder ausbrack. Abends kam Albin nochmals wieder, um zu sehen, ob leine Mutier noch lebe. Da dies der Fall, io begehrte er von leiner Schwester eine S-bnur, befestigte an einem EnDe derielben einen Nagel und ließ seine Mutter sich auf einen Stuhl »etzen. Er
ichlang nun die Schnur um Den Hals der Kranken, und indem er nun einen Fuß auf Die
Schultern seines Oofers setzte, zog er die Schnur fest an. Der Stuhl wankte, Die alte Frau,
Deren Augen mit Blut unterliefen unD deren Haare wirr um den Kopf hingen, setzte sich
röchelnd zur Wehr. Der Sohn hielt den Stubl und seine Mutter mit der linken Hand fest; io dauerte die gräßliche Mardkhat über eine Viertelstunde. Das junge Mädchen wohnte dieier abscheulichen Scene stumm und kalt bei. Da'auf hingen sie Die Leiche Der Mutter an einen
chein eines Selbstmordes hervorzurufen. Die entartete Tochter hat ein
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Stadtvervrdnetenwaht betreffend.
Den im Anzeiger vom Sonntag zum Zw-cke ccr Äahlvv'.uabme gemachten Vorschlägen können wir nicht beitreten, müssen vielmebr un ere im Anzeiger Nr 177 v. 2. Slug, entwickelte Ansicht, eine Bürgerveriammlung zu berufen, ausrccht eihalten und geben dem Herrn Vcrfasier der oben berührten Entgegnung zu veunheilen anheim: daß wir f it 1*-H um 26 Jahre älter und dabei insofern reifer geworoen sind, al» wir heute recht gut wisien was wir wollen; eint Störung der gedachten Art erwarten und fürchten wir nicht. — Unjerm Grundsätze getreu: daß die Stadtoerordnetenwabl aus der Gesammthetl hcrvorzugehen hat, um all. Einwirkungen zu beseitigen, Die bei allen Wahlen bisher maßgebend gewesen sind, ist eine Bürgerversammlunz nöthi i, welche zu bestimmen haben wird, um wie viel Bei trauensmänner da» bereit» bestehende Wahlcomitä für einen jeden Bezirk zu erhöhen lein Dürfte; auch wäre Die Aufgabe der ®m sammlung Die: sich darüber auszu'piechen , was zu geschehen bot, um die Tbatigkeit der Stadtverordneten und überhaupt Der ganz.n Veiwaliung beurtheilen zu können' — Bei der
.Schweiz.
Bern, 21. August. Morgen findet in Prnnlrut eine General-Versammlung der liberalen Katholiken behufs definitiver (Zoustituirung einer alt- katholischen Gemeinde statt.
Sitzung im Anzeiger erscheinen zu lassen.
Die SitzungSverhandlunaen durch einen verpflichteten Stenographen aufnehmen urb solche o zeitig in den Anzeiger befördern zu lassen, daß die Verhandlungen und» dingt im ersten Soniitaasblatt erscheinen können.
Veröffentlichung de» Dudaets mit aehöriger Mitwirkung allenfalls nött tger Steue» erböhung und flavitalaufnabmen mit Angabe dcs Zweckes.
Desgleichen der gesetzlich verge chriebcnm jährl. Verwaltungs Rechnung mit de« Nachweis, ob Die Kredite nicht überschritten worden sind, und wenn? — woher Dit Mittel hierzu beschafft worden sind.
2malige Lemng wichtiger Angelegenheiten, waS een Dortbeil hat, daß die Bürgerschaft sich in Den Stand gesetzt siebt, sich ebenfalls eine Meinung hierüber zu bilden und nöthigenfalls zu erkennen zu geben.
Betriebsfond und Reserr-efond nicht zunt Ausschlag zu bringen und zu verzebre«, fcnDern beide Fonds aus den lieber fdiüfjen in einer reipectabeln Höbe berzuftelleitz; und ersterer ist für Definitive Ausgaben unantastbar, letzterer zu Kapitalabtragung« und zur Beieiiigung von Verlegenheiten zu verwenden.
Mit allem Nachdruck tabtn ,u wirken , daß ein zuverlä siges Budget aufgestellt wckd und daß die Ueber'chüffe nicht den Rubevunkt für die ®mraliun i abgeben müssen, auf welchem sich bei einem oberflächlich aufgestellten Doranichlag stets erholt werden soll.
Gastiere
über 1 M B-b,
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roachung gegen die Zufuhren ter Errlisten auszuüben.
Newyork, 21. Aug. Die Verbai dlungen in dem Proceß Tllton contra Rev. Beemer haben begeuneu Frau T ltou verlangt eine Entsckädigung von 100,0 0 Dell.
Wien. 22. Gutem Vermbmen zufolge ist jetzt die Entscheidung des russiscken (>'bin rö bezüglich der Anerkennung der spanischen Regierung ernge- ttoffen, lieber den Inhalt verlautet verbäßlicd, daß Rußland sich vorläufig zur Anerkennung noch nicht entschloßen habe.
T'en 16-
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4rdtr.fr kahn, ।
Ttn 19,
•firiftion Krikdri Ttn 20.
KiiHion Tanül
hier eingetroffen.
lobe, empfangen und stieg in der deutschen Botschaft ab.
Königs wird acht Tage dauern und ist l diglich künstlerischen Zwecken ge
widmet. r
Brüssel, 21 Aug. Graf Tbeux de Mujlandt, Chef des Miiustcr- 'Conscils und Minister ohne Portefeuille, ist Heute früh gestorben.
Madrid, 21 Aug. Der .Iberia" zufolge hatte Marschall Scrrano gestern" Dir Crcditive des spanischen G> sandten in Paris unterzeichnet. — Lrystauy forderte Pnvcerda gestern--zur Uedergabe auf und begann, da dieselbe LibgeleHut wurde, heute die Beschießung. — iHSie verlautet, batte Frankreich der
B e r m i s ct> t e ».
Paris, 1 i. August. Lor Dem A sisenhofe Bure ct-Veite wirb in Den nächsten Tagen ein SlternmcrD zur B^rhandlung gelangen , welcher unt.r Den raßlichsten llmitäao-n vollzogen ist. In einem kleinen Orte bei ßbätau Dun l> btcn Die E 'eleut. Plais, welche Ack.rwirth ckast trüb n. Bei ihnen wohnte ihre 17jährige Tochter Mane, außeroem hatte sic nock etn<n Sodn Albin, welcher seboch außerhalb des Dorfes arbeitete uno nicht der seinen Eltern wohnte. Während Des Krieges befaßten sich Die Eheleute Piai» mit einer gar jonDerbaren InDustrie. Nach Den (Acfeckten unD Schlachten zogen sie nämlich Nachts aus, um Die ToDten zu berauben, unD wie es scheint, war Dieses G'ichäst lucrativ, Denn sie konnten sich ein Sümmchen zurück- legen Der Mann starb. BalD Darauf kanten BruDer uno Schwester Den Enl'chluß, Die Mutter aus Dem Wege zu räumen unD sich des kleinen Vermögens zu bemächtigen. EineS Tages kommt Albin P nach Haus, tbut em Packetchen Streichhölzer in ein Gefäß, läßt heißes Wasier Darauf gießen unD sagt «einer Shwester, sie möchte Dieje Flü sigkeit Der Mutter, welche etwas unpäßlich war, zu trinken geben. Der alten Frau spiegelte man vor, Das Gebräu sei
Kuust-Galleri'', ist heute Morgen gestorben.
München, 21. Aug. Der König ist beute Naä>ts mit Courierzug
kaum jemals zu hoffm gewesenen freisinnigen StäDteorcnung , wobei Der Verwaltung Die weit- 1 gebinDftcn Befugnisse eingeraumt sino unD welcher g genübtr nicht Die tntf rntefte Bentrole be» steht, ist cs nach uniiur Ansicht em unabweisbares ErforDernir, Mittel aufzujuchen, welche I geeignet erscheinen, um in nachDrucksvoU.r Weite gegen verfehlte, Die allgemeinen Intcresien j schädigenden Lerwaltungsanichauungen, r chtz itige Einsprache zu erheben, nachtheiligen Dispositionen vorzubcugen unD sonstige Der Bürgerschaft nicht zusag nde Ansichten nicht zur Weitung — Es ist eine allgemeine Thaiiachc und vielfältige Erfahrung, daß aut
Besterreich.
Wien, 19. August. Die „Presse" j i reibt: meldeten, wurde der sächsische Viubof '^ort vf vom
^berücksichtigende Stellung Den Wünschen cer Bürgerschaft gegenüber einnimmt , vielmehr sich ’ bereit zeig-n wird, Den folgenden, im Int.resie Der Bürgerschaft beschlossen werbenden Vorschlägen und Anträgen die Aufnahme in die Geschäftsordnung nicht zu verweigern:
Die Tagesordnung mit Aufnahme periönlicker Angelegenheiten: als Fristgesuche unD sonstiger für Die Oeffcntlichkeit mtereffenlojer vorkommnisie am Tage Dtt
c. St-"' sä-ast l tia-ist"
d. Ci« üa Die
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mrajt'lti { Sin jugrw«' ^ .dit Ninh ... aifinen-
allergnädigst geruht: e ... _
Am 27 juli dem evangelischem Pfarrer zu Wieseck, Dr. phil. Christian Jochem die evang. Pfarrstelle zu Stockstadt, im Deca'iate Eberstadt, und dem zweiten evatigelischeu Pfarrer zu Alsfeld, Carl Müller, die erste evaiigelifchl Pfarrstelle zu Alsfeld, im Dccauate Alsfeld; am 31. Juli dem evangelischen Pfarrer zu Holchausen, Johann Reinherz ftromm, die evangelische Psarrstelle zn Bechtheim , im Dccanate Worms, und dem evanzeliichen Pfarramtseandi- daten, Ludwig Heinrich Bcrnard Franz von Gießen. die erledigte evangelische Psarrstelle zu Qneckoorn, im Decanate Grünberg, zu übertragen.
München, 21. August. Der Kaiser von Oesterreich , welcher gestern Abend um halb 9 Uhr aus Possenhofen hier wieder eingetroffen war, empfing noch Abends 9 Uhr einen Besuch des Königs von Bayern, der Abends aus Berg hierher gekommen war. Der König ist heute Morgen nach Berg zurückgekehrt.
PnriH, 21. Aug. Der König von Bayern ist heilte Abends 1* Uhr im Jneognito unter dem Namen eines Grafen Berg über Straßburg Der König wiirde vom deutschen Botschafter Fürst ä^ohen-
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Obligat do. do. do. do. do. do. do. do. do.
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Statthalterei selben jetzt |d)on um Deswillen zu signaufiren, um einem Jeden, Der Interesse an den städtischen ' .m.-------, Wcgvlgenl cit zu aeben , Dapelbe zu prüfen unD nach Der geiwon»
-.... . - ---- M . . _ _ Ucber^eugung zu banDeln. Um eie angeoeuteten Zwecke zu erreichen, scheint uni
$ 2 die Vornahme der Firmung durch einen ausländischen Bischof nicht gestat- CrfoTDeriidr:
»et )verteil könne. Gilt dienen im teleflrapbifdjen Wege eing brachter Protest! I. ecf.hltft#ortnunfl für die Stadtverordneten,
blieb reiultatlos und Cardinni Schwarzenberg sab si» genötb.gt i>en Weih-l »- «'^au.n.manner vv.
blschof jener Dlöcese, Dr. Brncha, zur Firmung zu deslgniren Das eben so D.n mten Punkt a bm ff: , m fmb nach Dem Gcwtze tte StaDtverordn te,i ver,
^-^sch^ gls vollkonimeu correcte Vorgehen der 9tegierung iu dieser Angklegiilbeit eine KeschäslsoiDnung z'.k enli'.erfen unD sich solche als LeUsaDcn ihrer Thätigkelt Diem,
iü eine Büraickast dafür daß den confessionellen Gesetzen in allen Vorkommen- zu lassen; sino ad.r nicht v.rrftutie', ern Initri.etion von Ihren Wählern anzunehmen un» J " tn° " q-LpiI " Darnach zu hanteln Wir wollen nicht hoff n Daß Der Demnächsiige stabtooritand eine nickt
den fällen die entsprechende Durchführung zu Xbeii wird. - - - 6 - - ...... - ■ • —
Ti'tkgraphifchk Depefdjen.
Berlin, 21. Aug. Graf Raczinski. d<r Gigenthümer der b.kannten
ds. w 1hir dn. i ik 4() in l
Lad’"’ (i1' do. ^«üche Ra°- i.. .
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zur Ausspendung des Sacramen.es ter Fi, mg in
bestimmt, indem der Bischof vc.: Kenigdi.itz jelnes hohen Alters weg>n den Strapazen einer Firmungsreise sich nicht anssetzen kann. Die Dcsignirnng eines ausländischen Bischofs machte einiges Aufsehen und man erblickte darin eme Demonstration, welche Zengniß für die Solidarität des katholischen Episcopats abgeben füllte. Die,Regierung fnfete bie_ttitaelefleiibeit_ Win atantvimfte »”j .md.br..». S-rooi.un.ghdi.dt.n ,.m «bloluntmu« fübr n ..ne
Gesetzes über die äußeren NechtSverhaltnisse der katholischen .Ulreife aus. -'taci7jbeehalb eine unbedingt nicht zu verkennenoe NothwenDigk it, sich Mittel zu beschaffen, weich',
2 dieses Gesetzes ist zur Erlangung eines kirchlichen Amtes der Besitz der^j,, AliAfichc sich zetg.nDen, unliebsamen W Ukührlichk'i:en entgegen zu Wilken eie Möglichkcw Merreichllchen Staatsbüraerfch ift erforderlich. Da nun Bischof Forwerk fädvhietcn Wir haben Die Lacke in Crroägu. g gezogen unD erlauben uns, Das Resultat der
* " ' " . , , - , ■ E. . c xi. isik-n um hpAnulipn in lifl. .niiii. n inn , inkm ^even. Der ^nterefie an Den ftaDttieben
sischer Unterthan ist, so wnrde mittels Zuschrift der bödm lchen L ^^.^.^, un6
den, Königgrätzer Ordinariate bekannt gegeben, daß aus Grund des erloabnlen nenen Ueberreugung zu bant
iu Gunsten deS 1. Januars nächsten Jahres zu neigen, und man muß der spanischen Regierung den Vorschlag gemacht, einen französischen und einen spa- Regierung dankbar sein, daß sie nach dieser Richtung ihre Entschließung zu nie*,« m di- n. feW™ nm fo demrinidrafth* d.- Ikher.
fasten im Begriffe steht. Ev ist -war gar nicht in Abrede zu stellen, daß namentlich mit Rücksicht auf die von den Ständen gewünschte und von ter Regierung zugesagte und dcrmalcn bearbeitet. Reorganisation im G-bu-te des F nanz Ministeriums, insbesondere dcm deS Steuerwrsens, die gleichzeitige Annahme den neuen Währung eine große Aibeitelast auf die ^chiiltern der bett. Behörden wälzt. Wenn man indcsten .rwägt, rote hier und anderwärts schon ganz andere und größere Aufgaben ihre Erledigung gesunden haben, sofern nur das Wörtlein „Muß" dahinter stand, so werden auch hier die Schwierigk.it.n sich schließlich als sehr wohl überwindbar erweisen. Tas hat die Regierung richtig ersaßt, wie denn auch einzelne Behörden und Körperschaften, z. B die g^aiipl- Staatskiste-Direction dahier, die Handelskammer u. f. ro. sich ganz enfchieden für die unverzügliche Beseitigung des bisherigen Zwlschenzustaiid.S ausgesprochen hatten. Im großen Publtkum haben ui letzterer Zeit namentlich zwei Erwa- gnngen in eben diesem Sinne bcn Ausschlag gegeben. Nämlich zunächst daß, wenn ganz Norddeutschland und Baden die Markwährung annehme, während man in Hessen noch ein Jahr zögert, uafer^Großherzogthnm ganz vorzugsweue der Sammelort aller schlechten imb verschliffenen Geldstücke der alten Währung bilden wird, welche die angrenzenden, der nenen Währung huldigenden Staaten ausstoßen, welche man in Hessen aber eben wegen Beibehaltung der alte?. Währung gesetzlich nehmen muß. Sodann aber der Gedanke, daß man gerade in der jetzigen Zeitperiode, welche rücksichtlich der Ecndt in fast «allen Richtungen eine sehr günstige ist, am Besten ohne die schon so of. üentilirtc und so sehr gefürchtete Preissteigerung vom Guloen aiif zwei Mark hinauskommen werde. Beide Erwägungen sind auch ganz zutreffead und sollten namentlich, wenn jetzt auch Heffen zur Markwährung schon am 1. Januar nächsten Jahres überzugehen sich entschließt, in Bayern und Württemberg ernstlichst etwogen werden. Die Stuttgarter Handelskammer hat ohnehin schon den früheren Termin befürwortet. 8^ftr. Pr)
Darmstadt, 29. August. Se. Köiiigl. Hoheit der Grofiherzog haben


