Ausgabe 
24.7.1874
 
Einzelbild herunterladen

Feslhalle.

IX. itiittrlrlii'imlifir-? Surnfdl, Gießen IS71

l-df n«f<ii6"

$eP W 1p9h

Speisenkarle:

Nheinsalm ä la Vinaigrette Ein junger Hahn Eine Portion gefüllte GanS Eine Portion gefüllte Ente Beefsteak...........

Rumpsteak Roastbeef Gulasch Saurer Rindsbraten Eotelettes...........

Schinken Zungenwurst Würstchen . . . .

Käs und Butter........

Salat Kartoffeln

fr. 48

ii ii ii ii ii ii ii

ii ii

H ii ii ii ii ii

48

42

36

36

30

30

24

24

24

24

24

12

12

6

6

Weinkarte:

Fenr/irfwi, durch Gutachten rinra verehr!. tUirthlchäfta-Lomitea

beiter Wein anerkannt.

per Liter:

Laubenheimer.........st. 48 fr.

Bodenheimer u \ per Sclilegelflasclte x Ober-Jngekheimer........fl. i fr

Moselblümchcn f/ t 12

Bordeaux: St. Julien, Original . . . 1 18

Rüdesheimer Berg........ 1 48

Rauenthaler-Berg ,, 2

Hochheimer lHousseuuc $ Grün Etiquettc ........fl. 3 fr.

Roth Etiquette 2 48

Champagner :

Chanoin freres Epernay......ff. 3 48 fr.

Moet & Chandon....... 4 30

II uu n

ata

Um atlen Anforderungen entgegen zu fomme», ist ein

Eis-t/ieeiiic-Buffet

"richtet, in welchem einem Verehrl. Publikum Gefrorenes, Torte, Kuchen, Confituren, Soda- Wasser im Glas, Idinonade (Himbeer), Calfce und alle Sorten feine Liqueure und feinste

II« v « tt n a - C ifj <t r r e »t

verabreicht werden wird.

NH» Die Portionen werden wie imGarten" sernirt.

Diners, Soupers ä pari wolle man qefl. zeitig bei mir melden und versichere eine vorzügliche AnSfübrung. Die Küche stebt unter Leitung des in Mainz und Wiesbaden berühmten Chefs Herrn Itroo.

Ober-Kellner: £. Sch H mb ach. Kursaal Wiesbaden.

Sänuntliche Weine auf Eis.

Das ti

Bei dem 1 werde und eine ini|

1) In den müssen a) 5 s b)t c) h

Wo ioi der Po N Fl!

2) Tie gn sich im 6 und

Wollen dii Eießen, de

Nach dem

Bon der ?

Bon der

Ä,r4itn= unb W . Da der.

sich nicht Die Eike Em störe Den Ano ' fischen , ^UT ^sihallk erhalt ließen, dl

Nach einer

lehi, ben

Der Festwirth:

W. Wenzel.

Dir Brwvhncr unserer Stadt ersuchen wir hierdurch freundlichst, durch Decoriren der Hauser und Strassen unseren einziehenden Gästen ein freundliches Gntgcgcnkonnnen zu beweisen und das Fest zn verherrlichen.

«Hicr;u eine Belage.

M*"S6y

&

* l*