Ausgabe 
24.7.1874
 
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London, 23. Juli.

Bei dem gestern vom Lotdinayor zu Ehren des

erwidernd, eine Rede, worin er sagte: "Angesichts des allgemeinen Conflictes

Die poli'

Lokal» 9t otiz.

treten angesehen wer

Ii L den 11 Zuni 187 ßroßherzogliches Lai Ätyer,

«franfucidj.

alfc der Sackse gar nod> gegen seinen Begleiter fortfubr:'n eeniges leit'ches Reich haben nur jetzt, aber ist das 'ne teilsche Hauptstadt, wo man sich die Tajcben zuhaiten mufc? Da sagte sich der Moskowiter das kann kein Bauernfänger sein. (Sx mischte sich in das Gespräch, und bald schlossen die drei einen Freundsckaflsbund, der über Preußen und Bismarck einerlei Meinung war und der dann ein Programm vcrabredete, auf welchem man die dauernfangerlsche teitsche Hauptstadt gemeinsam sich einen Tag lang ansehrn wolite. Zuerst ging es nach dem botaniickcn Garten, iäs war aber -wischen 12 und 2 Ubr, und der Garten war verichlosien. Man.schlenderte daher nach Schöneberg und f-ühstückte imAdler.- Hier kam das alte Lied, nämlich Kümmelblättchen oder etwas Aehnliches Aber dabet sielen denn doch dem Rusien die Warnungen der berlinerPr.sie" ein, und als er 24 sJivbel verloren, sprang er auf und empfahl sich dem Pseudo Sachsen und seinem Gefährten. (Trib.)

in den Reichsdienst. Denn gewiß ist es richtig, eine theologische unb kirchliche Wirksamkeit im Reichslande so anzutretcn, daß man frei ist von jeder direkten Fesselung an eine Partei. Der lleberzeugung des Mannes geschieht dadurch kein Abbruch, wenn er durch solche Handlungsweise zu erkennen gibt, daß er unbefangen in den neuen Wirkungskreis eintreten will. Bekanntlich sind die kirchlichen Perhältnisie des Landes nicht frei von Zerwüifnissen. Eine fest ge-

Wien, 22. Juli. Der BerlinerTribüne ' wurde auf Grund eines Feuilletons, welches die kaiserliche Familie tlnebrerbiekig bebandelt, auf Antrag des Preß-Ministers der Post-Debit in Oesterreich Ungarn entzogen.

Wien, 22. Juli. DerWiener Abendvost" zufolge ist die Behauptung einiger Blätter, daß der Capitän deS egyptischen SchiffesBehera", ein Dal­matiner Namens Leva. anläßlich des Zusammenstoßes mit dem SchiffeKars" Seitens der türkischen Behörden in Untersiichnngsbaft gehalten werde, vollkom­men rinwabr. Leva ist auf die Reclamation der österreichischen Botschaft so­gleich aiisgeliefert worden und befindet sich seitbcr in der Botschaft, um bei der Untersuchung über den Zusammenstoß Auskunft zu ertheiler,.

Bern, 22. Juli. Der Bundesrath ertbeiltc beute dem Obersten Ham-

PariS, 21. Juli. DieSemaine Religieuse" erfahrt durch ihren tür­kischen Correspondenten, daß die hochwürdigsten Patres der Gesellschaft Jesu, sowie die Patres Lazaristen, die der deutschen Nationalität angehören und wegen ihrer geistlichen Eigenschaft aus ihrem Paterlande vertrieben wurden, ui der Türkei, hauptsächlich in Konstantinopel, Smyrna, Jernsalem u. s. w. gast­freundliche Aufnahme gefunden und ihr geistliches Wirken unter dem Schutze des Halbmondes fortjetzen werde»!.

Dänemark.

Kopenhagen, 22. Juli. Das Geschwader, welches den König und den Prinzen Waldemar behufs Theilnahme an dem 1000jährigen Jubiläum Islands dahin überbringt, ist deute Mitternacht von Friedrichshaven ab gegaiigen.

nichts als b,elfische Kroßmeiligkeit ." Diese Worte weckten das Vertrauen des Rusien, und

Mül bau, en, 17. Juli (im junges Mädchen von Mctz, welches kein Wort Deutsch versteht, hat sich, wie demInd. nlioc." berichtet wird, mit einem hiesigen Telegrapbendeamten Je verbenathet, der kein Wort Französisch versteht.

schlossene lntherische Partei steht mit einem Fuße in, mit dem anderen schon außerhalb der Landeskirche, während diese selbst ihrer großen Majorität nach dem mächtigen Impulse folgt, den ihr freidenkcude Männer wie Bruch, Renß und Baum gegeben haben. Aber die Kraft der Führer ist durch Alter und Krankheit geschwächt und so fährt das Schiff wohl noch im Strome weiter, aber es bedarf rühriger Thätigkeit, nm ihm einen Anstoß zu ersparen Je verbenathkl, der kein Wort Französisch versteht. Um sich verständlich und den Akt gilltg zu zarter unsere Lage ist, desto vorsichtiger will natürlich die kirchliche Frage an- machen, mußte dn Civilstandsbeamte zweimal von vorn anfangen und die Handlung in deutscher gefaßt werden. Eine Entscheidung über deii künftigen Porort des Protestanten- und franzosiicher Sprache vornehmen.

Vereins ist livch Nicht getroffen. Heidelberg ixiio cs Nicht nuhr bleiben, da zu bc^oi^t e übliche Goinloifte, seine Gäste in der Uniform des fremden Landls zu begrüßen, gleicher Zeit auch Bluntschli und Hörnig ihre stellen im Vorstände nieterge- Bor Kurzem sollte aus ähnlichem Anlässe zu liner ausländischen Uniform des Monarchen eine legt haben. Möglich, daß die ganze Organisation dadurch in alldere Bahnen neue Ho>e anqeftriigt werden und dies genau nach dem Muster der vorjährigen Hose. Der aelenkt lvird Hofsckneider ist bcstellt und harrt im Vorzimmer der Musterhaft, der Kammervlener aber, welcher

o ' sie herbeiholcn soll, läßt lanae auf sich warten. Endlich erscheint er, dock ohne das gewünschte

Ho scninodelt.Was ist denn bas?- ftagt erstaunt der Regent. "Entschuldigung, Majestät," stottert verlegen der Kammerdiener,die Motten haben die Hose zerfrrsien. . . .- Sv bringen Sie dieselbe nur in weickem Zustande immer, ganz weiden die Motten doch nickt die Hose gefressen haben?"Entickulkiqung, Majestät," spricht der Kammerdiener, seiner Logik kaum mehr mächtig,sie baden sie wirklich ganz gefresien!" ... Da wendet sich der Monarch lachend zu dem Hofickneidir und sagt ihm:Macken Sie mir jetzt lieber zwei solcher Hosen, damit mir, wenn die wütbrnden Molken wieder eine fresien sollten, wenigstens noch eine Reserve -um Anziehen bleibt!" tfin gnädiges Inquisitorium des Kammerdieners förderte übrft , gens die Tbatsacke zu Tage, daß die reclamirte Hose voriges Jahr ehrlich, aber unwiderruflich auf einer Bahnstation vergessen worden sei. Man erinnert sich dabei unwillkürlich einer ähnlichen Anekdote vom Kaiser Ferdinand Der Kaiser, welcher früher ein leidenicheftlicher Liebhaber von Fischen gewesen, wollte an einem Fasttage, nackbem er etn Stück Hecht verzehrt hatte, noch ein zweite» zu sich nehmen.Majestät", hieß es,es ist nichts mehr 6a ..So, und wie viel , wirb denn gewöhnlich für tte Tafel eingekauft?"Zwei (Zentner", ist die erschrockene Aniwort.Scbr ckön", sagte der Kaiser ganz trocken,da kaufen Sie nächstens um ein halbe- Pfund mebr, damit deck etwa» für mich übrig bleibt!" (R Fr. Pr)

Rew- Zort. Der Lircus Robinson und die mit dcm'elben verbundene Menagerie wurden vor Kurzem auf den drei Dampfern Erie, Cbampion und Argoly eir.qeschifft, um nach Wvandc'te in West > Vi'ginirn hanepettirt zu werden Auf dem Eile befanden sich außer an­deren Thicrm auch dcr große Slepbant und ein zweihörnigeS Rhinozeros. Letzterem gelang e» als seinem Käfige zu entkommen unb den Elcphanren anzugretfen. Der Kampf nahm sofort einen äußerst heftigen Cdarakter an. Auf die von dem Erie gegebenen Nothsignale näherten sick die beiden anderen Dampfer, auf welche sämmtlicke Pasiagiere sofort überführt > wurden. Rcckkem an die Mannschaften der drei Schiffe Waffen vrrtheiU worden waren, wurden Derßiche gemacht, die kämpfenden Thiere zu trennen, allein ver eblich, so daß Herr | Robinson, der der Sacke um jeden Preis ern Ende macken wollte, da die Thier« Alles, was sick in idrer Nähe befand, -störten oder in s Master warfen, endlich auf beide Thiere eine Salve geben ticß Aber die Kugeln wurden auf der tirf-n Haut der beiden Duellanten flach gedrückt und der Kampf wurde mit nock größerer Heftigkeit fortgeführt. Da verfiel Herr Robinson auf den Getanken, Ströme heißen Dampf.» auf die Kämpfer leiten zu lasten. Die : Wirkung war eine wahrdaft magiicke Der Eicphant stieß sofort den kigenthümlicken Schrei aus. welcken iian bei wilden Elepdanken bört, sobald sie einsehen, daß ihre Fluchtversuche ver­geblich sind, wrd das Rbinozeros stürzte, am ganzen Leibe zitternd, in seinen Käfig zurück. Beide Tbiere waren übrigens nickt gcfährlick verletzt, dagegen waren 8 Pferde durch sie grtödtet und 4 derartig verletzt worden, daß sie total unbrauchbar waren.

Landrichter- ßi

Paris, 23. Juli. DosJournal osficiel" veröffenrlicht ein Decret, durch welches die im Departement Calvados erforderliche Ersatzwahl aus den 16. Äligllst anberaumt wird.

Santander, 23. Juli. Ein carllstisches Corps, welches mir zahlreicher Artillerie ausgerüstet ist, har die Defileen in Biscaya und Alava besetzt.

Gunst gestandene General-Director v. Olfers ein eifriges Mitglied und steter mer Instructionen für den am 27. Juli in Brüssel beginnenden international Förderer gerade des Piusvereins gewesen ist, so muß man sich in der That len Congreß.

über die Wandlung wundern. Die endgültige Schließung der Vereine kann! Paris, 22. Juli. Die National - Versammlung nahm in der heu- nur durch ein gerichtliches Urtheil erfolgen, so baß also die Erhebung einer tigen Sitzung das Ausgabe Budget für Algier und für den öffentlichen Unter» Anklage bevorsteht. ,richt an.

Das königl. Consistorium in Königsberg hat, um die Bedeutung des Madrid, 22. Juli. Brigade General Lopez hat die ganze in Cuenza Gesetzes vom 9. März über dieCivilehe" dem noch vielfach unklaren und ge->on den Carlisten gefangen genommene Division Regierungs-Truppen befreit radezu unwissenden Volke klar zu machen, an die Mitglieder der evangelischen^und dabei zugleich einen größeren Theil der carltstischen BewachungS-Mann» Gemeinden der Provinz Preußen eine Ansprache gerichtet, welche folgender- schäften gefangen genommen. Der Gouverneur von Catalonien berichtete, daß maßen schließt:Der Staat hat in jenem Gesetze nichts weiter verlangt, als,die Carlisten 160 Gesangene füfilirt haben. Der Kriegsminister hat darauf wozu er ein Recht hat, daß nämlich die Brautleute vor feinen Beamten die,hin besohlen, daß der Gouverneur eine aiißerordentliche Contribution von allen Erklärung abgeben, sich ehelich verbinden zu wollen, damit die Ehe von ihm Carlisten erheben soll, zur Entschädigung für die Familiender füsilirten Republikaner, als eine rechtlich gültige anerkannt werde, was für das Vermögensrecht, das Madrid, 22. Juli. Eine osficielle Depeiche bestätigt den Sieg des Familien- und Erbrecht von höchster Wichtigkeit ist. Danebeli verbleibt der Generals Lopez und die Befreiung von 700 Mann Regieruilgs-Truppen, die bei Kirche unverändert das Recht unb die Pflicht, den göttlichen Segen für die,Cuenza von den Carlisten gefangen genommen waren. Unter den gefangen ge- Brautleute zu erflehen, ihnen ihre Pflichten als christliche Eheleute vorznhaltenniominenen Carlisten befinden sich sieben Officierc und der Commandenr der * ~ " *" "* «-.ix."i- o---- -f-......c Carlisten-Abtheilung. Es wurden viele Waffen, Munition, Pferde und Kriegs-

Material erbeutet

tiefaiuitmi

.'n jsirmkN-Register ist Halle Jolgei .«n worden: calomon Golde unb Aron Markt W |u Gießen wohn.

1 M zu Gießen u .Goldenberg 4 öandluntz. J.der t

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Sffdnntn > S-rmkn-Register r^t9 >st heute folg. i<tn worden:

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und als vor Gottes Angesicht das Gelöbniß unverbrüchlicher Treue abzuueh men, bis der Tod sie scheide. Der Zwang, sich trauen zu lasten, oder die Kinder zur Taufe zu bringen, har mit dem neuen Gesetz aufgehört. Aber das Beste kann nie der Zwang bewirken, und schon bisher haben alle lebendigen Glieder der Kirche nicht um des Zwanges willen, sondern aus eigenem freien Antrieb den Segen der Kirche gesucht. Das werden sie auch ferner thun, und so fehlt es auch bei der neuen Einrichtung nicht an Grund und Antrieb, sich an die Kirche zu wenden, im Bewußtsein der Freiheit, aber auch des Bedürf- , w . v

nstses, den ganzen christlichen Hausstaiid durch Gebet und göttlichen Segen.Ministerinms gegebenen Batiket hielt Disraeli, einen Toast auf das Minlsterum Nachen zu lasten." erwidernd, eine Rede, worin er sagte: Angesichts des allgemeinen Col'flictes

Fulda, 20 Juli. Trotz des an dem Hauptmann Schmidt Seitens zwischen Staat und Kirche sei eine Verstärkung ter kirchlichen Institutionen, feer Carlisteii begangenen Meuchelmordes erachten die hiesigen Ultramontanen welche einen Schirmwall ter politischen Freiheit bildeten, geboten. Die poli» den Zeitpunkt für gekommen, wo sie mit geweihtem Klingelbeutel für den feigen tische Situation sei wenig befriedigend, da einige namhafte Staaten sich ent» Prätendenten, denKämpfer für Religion und Legitimität", Sammlungen ver-^weder in anarchifchen oder noch nicht hinlänglich befestigten Znständen befänden, anstalten können. Ein heute in ter Druckerei terFuld. Ztg." hergestelltes Englant weite seinen j.tzt mehr wie jemals begehiten Einfluß im Interesse Circular fordert zu Liebesgaben für die Armee des Don Carlos auf, dem es ter Aufrechterhaltung tes Friedens verweilten und feie in Verwirrung befind- keineswegs an tapferen Streitern, ivohl aber an Geld und Kanonen fehle. Der glichen Länder in ihren Bemühungen unterstützen, ihre frühere Stelllnig und ihr Bettel für feen spanischen Mordbrenner scheint Hifeeß zunächst privatissime ge- altes Ansehen wieder herzustellen trieben zu werden und für engere Kreise berechnet zu sein.

Kissingen, 22. Juli. Fürst BlSmarck hat die Begleitung berittener!

Gensd'armen bei seinen Ausfahrten dem Vernehmen nach abgelehnt. A Ä M

StraHbura, 21. Juli. Größere Veränderungen stehen an der Uni-' ** Entgegen unserer gestrigen Local-

vcrsität bevor durch den Weggang de- Professors Schnlze, der an die theolo- betreff» der Extra,uge muffen wir bemerken, dap .n g sch Fakultät nach Heidelberg berufen ist. und durch die Berufung d-- Pro- heute Abend stattgesuudenrn Eom.tvNtzung befch offen sessors Kraus , ein7s Rheinischen Landsmannes, welcher hier mittelalterliche Ar- ^"d-, nur e.ne,. Extrajug nach D . l l - " b " rg ab;..laffen chäologie lehrte, als Nachfolger R-inken- in die Breslauer Professur. Di- ">'d zwar um 12 Uhr von (besten ab. letztere Berufung wird in Breslau vorn Fürstbischof mit ungünstigen Augen - - ----------- --------------

angesehen, nach der bekannten Meinung, als ob jeder Katholik ein unzuver-. Vermischtes.

lässiges Glied der Kirche sein müsse, der vom Staate angestellt wird. Für Berlin, 19. Juli. Sestern sah sich ein Russe, nämlich der Kaufmann Schk au« Bo Schulze's Verlust wird die hiesige Fakultät getröstet durch die schon vorher ein- garotzki bei Moskau, der Berlin passtrte, die Siegeöfäule an und wurde dadei von einem Herrn Geleitete Berufung Holtzmanu's aus Heidelberg. Derselbe hat seine Stelle im angeredet, der ein unübertreffliches Sächsisch sprach. Der vo.sichtige Rusie merkte Lunte und wandte sich ab. Der Pseudo Sachie ließ sich dadurch nicht absckrecken. Huf der andern Seite

Vorstand des Protestanten- Vereins medergelegt, und mir glauben nicht zu bc- ^oßamfnt8 fam er Dem Russen wieder näher, dieses Mal mit einem Begleiter, gegen den irren, wenn wir dieses Verfahren in Verbindung bringen mit seinem Eintritt fT( QUf- ^ie Reliefs hinzeigend, halblaut die Worte ausiprach-Ra, was sehen mer hier?

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:i)jrd) alle Diejenige T ober Ansprüche :n/affe bdben zu konn> friert, solche s°M rannet|tag den H-

Morgens 9 * In S*rl»' r Seiollaiachllgte d unter Angabe der dnben, als sie W. iH von der Rasse aut

Lien gleich soll in diesen r;meni versucht und er ,Ausschuß und Mas rrien, wobei alle nicht t ^chörig vertretenen rilüfltn der Mehrzah

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