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Ausruf

Sobald wir über einen entsprechenden Stiftungsfond verfügen können,

. glieder im Sinne Diesterweg's feierte. Erst im Jahre 1864 ist es mir mög-

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Micke ich die W KecLgnct ist, die das ganze Leben hindurch schwer auf ihnen lastet und sie bis Essenheim.

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jigii das Grab begleitet: es ist der Gedanke, ihrer Kinder Geschick bei frühem

ni so sehr gewünscht

WeHasel

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k. 8.

105

jOberhessen

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n 1885r 1021/4 i n 18b7r 102 ' . V-

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feil erfüllenden Segen verleihen.

1864r

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Iersteigeruiigen.

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EekannNnachttnq.

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28,78

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IV.

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[758]

Frank f. Frankf. Darmst.

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8. 100 8 1047e 8. 1057.

k. 8. 933/4

k. 8. 1057,

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k. 8. 1186/ k. 8.

k. 8. 9376

ActScßju

Bank 146 Vereins-Kass© 87

Der Bürgermeister: Schaefer.

I. E. b. V-: Iuahard.

8. 1057.

8. 105i <

8. 1051 ,

bei Kaiser von Ochm 'en ftenndscbastlichm & ; die Ueberzengnngkn r !de ausgesprochen W s Kaisers, Ihrer Mair flöge Gottes Segen c

Zur Entgegennahme und Weiterbeförderung von Gaben zu gedachtem Zwecke sind ferner sämmtliche Lehrer gern bereit.

21 Stunden sitzen mußte. Nach deren Verlauf wurde er auS dem Gefängniß durch die Stadt dem Landrathsamte geführt, von wo er nach weiteren Verhandlungen über Gcmeinde- Ängelegenhcitcn endlich entlassen wurde. Herr Bürgermeister Brandau erklärt sich bereit, dies ÄUcs eidlich zu erhärten. Daß Blatt versichert im Stande zu sein, weitere Geschichten dieser Art zu erzählen.

Weigerung von Pcrppel- r stammen und Reisern.

Mittwoch den 25. März 1874, . Vormittags 11 Uhr, ju Friedberg im Trapp'fchen Gasthofe, öffentlich versteigert werden.

Das Schälen, Trocknen und Aufbinden der Rinden wird auf Kosten der Wald- eigenthümer besorgt.

90 Stück Eichen-Bau-, Werk- und Nutz. Holz-Stämme von 4 bis 12 Mtr. Länge und 20 bis 44 Centimtr. Durchmesser.

Kauflustige wollen _sich zur bezeichneten

aus Domanial-, Gemeinde- und Privat- Waldungen, welche sämmtlich in der Nähe

In Nr. 2 des vorigen Jahrgangs des Schulbotcn für Hessen erließ der Unterzeichnete Obmann des Landeslehrervereins nachfolgenden Aufruf zur Gründung eines Hess. Lehrerwaisenstiftes:Das würdigste, vom reichsten Segen begleitete Denkmal, das der deutsche Lehrerstand bei Gelegenheit und

, ließen, den 21. Februar 1874.

I Grobherzogliches Ortsgericht Gießen.

besondere auch zur Anlage einer Bierbraue­rei und Wirthschaft.

991

Die Bedingungen liegen bei mir zur Einsicht offen.

Dillenburg, den 18. Februar 1874.

rAlexander im Aprils ng der GroWrstin! ur r »ach Ems: $ unb feine to­nnt näch^n Mm"

Verloosungen.

Darmstadt, 20. Februar. Hauptgewinne der vom 16. bis 19. Februar 1874 statt- - efundcnen Ziehung der Großh. Hcsi. 25-fl.-Loose: Nr. 85,927 25,000 fl., Nr. 62,306 5 000 fl., Nr. 6500 2000 fl., Nr. 93,811 1000 fl., Nr. 1687 und 86,640 400 fl., Jr. 49,772 und 47,158 200 ft., Nr. 4238 und 39,60s 100 fl.

iMffchciden nicht sichern, Nichts ihnen hinterlassen, ihnen oft nicht einmal eine Zuflucht bei vermögenden, liebenden und theilnehmeuden Anverwandten bereiten zu können. Das wahrhaft traurige, tieferschütternde Loos der Kost'scheu Unterbliebenen ist nicht ein vereinzelter Fall, der mehr als alle beredten Worte da-? Gesagte bestätigen dürfte. Mit mir werden meine Kollegen vielfach die vLa hrnehmung zu machen Gelegenheit haben, daß arme Lehrerwaisen in der tiamrigsten Lage sich befinden, zu gewöhnlichen Dienstboten herabsinkcn und mit dki'en nicht selten deren Roheiten und Lasten theilen und so nach und nach, lein Gifte der Verführung, dem Stachel der Nolh erliegend, ihren sittlichen ll ic rgang finden. Allen diesen Unglücklichen kann nicht durch ein- oder mebr- malllge Gaben an Geld, sondern am wirksamsten und dauernd duich Erziehung unb Unterricht und spätere Ausbildung zu einem ihren Anlagen und Fähigkeiten entsprechenden Berufe geholfen werden. An uns, Freunde und Kollegen, sind diese Unglücklichen verstorbener Amtsgenossen zunächst gewiesen, wir können, wir dürfen uns der Pflicht nicht entziehen, an ihnen Vaterstelle zu vertreten, ihnen in der Gründung eines Waiscustiftes helfend und rettend zur Seite. |ii stehen. Solcher Asyle erfreuen sich bereits unsere Kollegen in Preußen, Lachsen, Bayern u. s. w. und auch unserem Unternehmen wird das Gelingen nicht fehlen, wenn unser Laudeslehrerverein, der bereits eine namhafte Einuahme- qnelle zu diesem Zwecke in dem Selbstverläge der Schulbücher ic- besitzt, durch Beschluß der nächsten Generalversammlung die Sache ernst und beharrlich in die Hand nimmt. An Unterstützung von gemeinnützigen Fonds, von Schul­end Lehrerfreunden wird es uns nicht fehlen. Bereits sind mir zu gedachtem Lvecke * Thlr. zur Verfügung gestellt. Der Vater der Armen und Waisen, Akt muf das Scherslein von nur 4 Thlrn., die einem Hermann Franke zu »dbnlüdjem Zwecke gegeben wurden, solches Gedeihen legte, daß das größte Fnüienbaus Deutschlands daraus hervorgiug, möge und wird anch unfern Uincinfamen Bestrebungen zur Gründung eines Lehrer-Waisen stiftest

fl. kr.

Pr. Friedrdor 9 5556

«Ludwigsh. Bexbach 181 Vj pJaxbahn 119/6

? Bayer. Ostbahn 112 Rhein-Nahebahn-Act. [Hess. Ludwigsb.-Act. 143

»do. II. Em iss.

j ARfilehensioose.

(Darmstädter fl. 50Loose 218

D«r Frirdens-Bq

Gießen, den 23 Februar 1874. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen.

In Vertretung:

[749] Schäcker, Kreisbauaufseher.

{Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London

' Lyon Paris Wien ditto ditto

' o j'o % Vo

gsiahlgen Burgen zu stellen,! oder sich in sonstiger glaubhafter Weise j zu legittmiren.

k.

m.

[Kurh. 40 Thlr. Loose 71 [Nassau 25 fl.

b. im District Eichwald :

20 Eichenstämme 1 Klasse = 7,61 Fstmtr. II. im Gemeindewald von Reiskirchen, Di­strict Nassestrauch 6b :

6 Eichenstämme I Klasse ~ 17,85 Fstmtr.

16 JI. 28,78

Priori täten» östr. Stab. Prior. 623,4 östr e. Lombard 497,0 Livorneser 33 7/e Toscaner 5 4/4 Elisabeth.-Prior. 891

Samstag den 28. d. M., j Nachmittags von 1 Uhr an, sollen in der Freiherrlich von Milchling'- schen Mitgebrauchswaldung Obrrseilbach Oberförsterei Treis a./Lda. nochmals versteigert werden

Niedercleen, den 21. Februar 1874. Das Bürgermeister-Amt.

(761) Hardt.

ü-o

|Hol). fl. 10 St. 9 5254 eDucaien . . 5 3032

"AH5'"^

ic.)

Wien Bankactien 1023

Oest. Creditact. 255 2 Galizien

Baden4*/2o G Obi. e. E. L. 1011 Oesterr. Silberrente 67

Papierrente 63 7$ Spanier, neuest. 3% 187g Amerik. Bonds 1881r 103' °

Bankact. 3917z Rheinische Hyp.-Bank

Freitag den 27. d. M , Wen auf der Staatsstraße von Gießen |«jin Reiskirchen

17 Schwarzvappclstämme von vorzüg- liier Qualität, 5 bis 10 Mtr. Länge || unb 30 bis 59 Centmtr. Durchmesser, zu-

M inen 61,69 Cub-Mtr. haltend und Haufeil Reiser

- iiMi gert we. den.

I -Ünftflnfl Morgens .10 Uhr bei Abthei- - I«iübnulmner 31 in der Nähe der Gänsen- 11 im..

Donnerstag den 26. Februar 1874, Nachmittags 2 Uhr,

Julien die zu^dem Nachlaß des Heinrich Mol ti gehörigen Mobilien, bestehend in Wiß^eug, Bettzeug und sonstigem Hausge- «öe v öffentlich gegen gleich baare Zah- an den Meistbietenden versteigert

^»sprechender Reorganisation m noch erhöhtcrem Maße allen bedrängten I. ©mitt in Darmstadt, Obmann. ©. Krauß in Großumstadt, Stell. Vertreter. Heinrich iu Dienheim, Schriftführer. Hasenzahl in Mör­felden, Rechner. Adam in Lindheim. Blank in Lindenfels. Büttner in Kling eilst ein in Obcringelheim. Krug in Heldenbergen. Marbach in Offenbach. Marx in Alsheim. Schäffer in Alzei.

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P».^40/;(Amsterdam ^Augsburg i Berlin

Tie Todtenickau bei M lebe zu dem Glauben en. - 6 (Tsn= Raub ent it-1 fien. T" ,r...

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Preoss. 4i/zO/o Oblig. frankf. 37a°/o Oblig. 907»

Nass. 37zv/g Obi. 93%

Kurbess. 4° 0 99

Gr. Hess. 5u/0 Obi.

» 40/0 n 997

n r> 31/20/0 n 97

Bayer. 50/0

auf hiesigem Rathhause versteigert. ^valdungen, welche sämmtlich in der Nähe Die Gebäude eignen sich ihrer günstigen von Friedberg, meist auf dem Taunus unb*iv Lage wegen zu jedem Geschäftsbetrieb, ins- 7-fuwetse auch in der Wetterau liegen,>12 ''...... - ^en: | 6 ,, ... , ,,w

loder im Ganzen 80 Eichenstämme mit 103,79 Festmtr Inhalt und außerdem ca.

30 Raummtr. Eichrn-Nutz-, Scheit- und Knüppelholz.

: Nähere Auskunft ertheilt die unterzeich­nete Stelle.

! Friedberg, den 21. Februar 1874.

' Großherzogliches Forstamt Friedberg.

1/29]________Herpel._______________

Eichennutzholzverfteigemng.

Am Donnerstag den 5. März d. I., sollen nachbezeichnete Hölzer an Ort und Stelle öffentlich versteigert werden: I. im Gemeindewald von Volpertshausen von Vormittags präcis 10 Uhr ab, a. im District Fuchsbau:

6 Eichenstämme I. Kläffe 19,81 Fstmtr.

6 II. 11,59

10 IH. 8,30

1 IV. = 0,29

11 I

nte"'LiiltnflnI I

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welche bei der vorge^ urden, hatten nch: ^nder strach : unviy.wm(wnvn Ml nvuj uyvi/uuu

nu Joseph, den "in uni- ^ebrerwitcwen Hilfe und Unterstützung gewähren. Noch aber ist es eine '/die Uns Beide mit ! lkor0e' Lehrern unseres Landes den Blick in die Zukunft zu trüben

'20 Frankenst. 9 217z227 i3% Oldenburg. ^40Thlr. 38V !?n8L ®0Ter- 11 49-51 !4«/0 bayr. Präm.-Anl. 115n' ImPer' 9 3739 4% badische Loose 114' 2 :1 ),,llar ln Geld 2 25-26 Badische fl. 35 Loose 72 l Oestr. fl. 250 v. 1854 93-^/g ' 185r^r Prioritätsloose 193 j 1860r Loose 963/4

Borseniiaciirkhiiii. Ln/ .. ^ctien

23. Februar 1874. £ fo ostr F St. L.

___ _________Lombard. Bahn 167

Die Concurrenten haben auf Verlangen }

einen mhlungssähigen Bürgen zu stellen,s ÖiUHinii/vly

Steigerung.

Auf freiwilliges Anstehen der Wittwe und Kinder de- Bcrgwerks-Directors Fried- __________ ,lu,

f'ch dahier wird die densel- Stunde an Ort und Stelle cinfinden.

den zusteheude an der Bahnhorsltrallc da-1 Treis a/L., am 19. Februar 1874. h"r belegene Hofraithe, bestehend in einem [778] °

zweistöckigen Wohnbause, Scheune, Remise ---- -----

Sch. Garttn, 'am^ 1 ^org- 54 Rrh- 27 11260 CeUtNkr Elchmlch-

Mittwoch den 23. März d. I, tillbc bei 1874t (STtlbtC Morgens 11 Uhr,

!U cl 71C verdiene". - K

-«S-J anü- li-htn Landvogt" ^.4 | faT « bei «di

in «*« '

Durch diesen Aufruf angeregt, faßte die am 1. Juli v. I. in Gießen tagende Generalversammlung des L.-L.-Vereins auf Antrag des Vorsitzendell den einstimmigen Beschluß, auch für das Großherzogthum Hessen ein Lebrer- waffenstifd ins Leben zu rufen und dem unterzeichneten Vereinsvorstand das werter Geeignete zur Ausführung der Sache zu überlassen. So sehr wir nun auch gewünscht hätten, dressm Mandate alsbald nachkommen zu können, so nahmen doch die anderweitigen Neformbestrebungen auf dem Gebiete des vater­ländischen Schulwesens unsere volle Thätigkeit bisher so in Anspruch, daß wir es im Interesse der projektirten Anstalt für bester hielten, erst jetzt in der Sache vorzugehen. Und so wenden wir uns dann an alle gemeinsinnige und wohlthätige Menschen-, Schul- und Lehrerfreunde, an alle unsere Kollegen in Stadt und Land mit der eben so dringenden als herzlichen Bitte, uns in Ausführung unseres Werkes durch Wort und That, insbesondere aber durch Darreichung und Sammlung von Gaben zur Bildung eines Stiftungsfonds unter­stützen zu wollen. Wir wenden uns insbesondere auch an alle verehrlichen Vorstände der Spar- und Leihkassen, der Vorschuß- und Kreditvereine und

-lozz.'s, des Schöpfers und Begründers dcr modernen Volksschule, des v,el- waisenstifts gedenken zu wollen. ' 9

grprürten und getauschten, aber an den Menschenherzen nie irregewordenen Sobald wir über einen entsprechenden Stiftungsfond verfügen können, Laters der Armen und Waise», in den verschiedenen Gauen errichtete, find wird die Art und Weise der Ausführung der Anstalt, die Feststellung der iikaniitlich die von Dwsterweg in Vorschlag gebrachten Pestalozzi-Vereu.e und Statuten, die Wahl des Vorstandes w. der Berathung und B schlußfassu. g Postallozzi-Stiftungen zur Unterstutzimg hilfvbedur tiger Lehrer-Wutwen und ciner b bcfonbc^ berufenen Generalversammlung unterbreitet werden^ Z r

I d"ch Gründung Unterstützungskasse für die Hinterbliebenen ihrer Mit- & 9in bem Schulboten für Hessen und 'anSrn geM^ rÄÄ'Ä4»1»4« S" -&*- «* e- * <**«4

IjLamd umfassenden Veranstaltung unter dem Namen Ludwig- und Alice- ? _ Q_Q

Stiftung zu geben. Dieselbe hat während der kurzen Zeit ihres Bestehens Darmstadt, am 12. Januar 1S7Ö. Manche Noth gelindert, manche Thräue getrocknet und wird auch feruerhin bei Der Ausschuß des L.-L.-Vereins: