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IV.
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'U Gießen.
sich bet protestantische Pfar- ' ic'cialbemokratiichen Canbi- fvreLigt zu halten unb die nokratischen „Schusttt" agU $ aus bet Kirchen-Temeinbe eine wahre Geschichte, die
'et ConsistorklmS-Saul im ©uirlanben und Blumen der römischen Bürgerichast men, um bcu heiligen Vater ihre Gabe barzubringen unb e Vater in den Saal trat, hren kindlichen Evvivas, unb lat ein kleines Mädchen an ibe nebst einem Lilienstrauße. ' angenehm sei, daß er aber ,t, weil er aus unschuldigen mehren. Hinauf empsabl er allen anderen Tugenden liebe, iahe, wie bk Geschichte von >/adenes Schiff rückwärts den qonze Reibe von römischen Blute besiegelt hätten. &
M Ihm Vttbew lMe au« , Tugend tvMiche, wie Üben ! er ihnen unb ihren Familnn der einen Dialog rccitiit unb mbegleitung gelungen hatten, Eovivarufen der Klemen unb
ckbner- > ,hl gefeiert werden-) zww 1874 betöret
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vvitb er qern auch wiederum em Heilmittel empfehlen, welches auf rationeller Basis ruht, nach wisiensckaftlichcn Principien zusammengesetzt ist und-mit Fachkenntniß von geprüften und appro- birten Medicinalpersoncn bereitet wird. Ein solches ist das von dem Konrgl. Preuß. Apotheker I Kl Herrn Dr. Ludwig Tiedemann combintrte stärkende Elixir und der dazu gehörige Balsam, welcke beiden Mittel sich unter dem Namen „Pen-tsao- Vra^drnte gegen Schwache- auftinbe"*) bereits einen Weltruf erworben haben. Wir halten die Dr. Ludwig Tiedemann - schon Heilmittel für eine Errungenschaft der Medicin, welche die höchste Anerkennung verdienen und von ärztlicher Seite jedem Hülfssuchenden aus innerster Ueberzeugung empfohlen werden können. Dr med He Oeltze, Stettin.
♦) In Betreff der Bezugsquelle verweisen wir auf den Znseratentheil der heutigen
Zeitung __
Allen Kranke» Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten.
Verdauung, fortwährende Schlaflosigkeit und war in einer steten Nervcnaufregung, die mich hin und hertrieb und mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Viele Aerzte hatten ihre Kunst erschöpft, ohne Linderung meiner Leiden. In völliger Verzweiflung habe ich Ihre Kevalesciere versucht und jetzt sage ich dem lieben Gott Dank. Die Kevalesciere verdient das höchste Lob, sie hat mir die Gesundheit völlig hergestellt und mich in den Stand gesetzt, meine gesellschaftliche Stellung wieder einzunehmen. Mit innigster Dankbarkeit und vollkommener Hochachtung Marquise de Brehan.
tSertificot Rr. 63,810. Neufchateau (Vogesen), 23. December 1862.
Meine Tochter, 17 Jahr alt, litt durch Ausbleiben ihrer Regel an der furchtbarsten aller Nervenzerrüttungen, genannt St. Vitus Tanz, im höchsten Grade und alle Aerzte zweifelten an der Möglichkeit irgend einer Hülfe. Seitdem habe ich sie, auf Anrathen eines Freundes, mit Kevalesciere genährt, und dieses köstliche Nahrungsmittel hat sie zum Erstaunen Aller, die die Leidende kennen, gänzlich hergestellt; sie ist vollkommen gesund. Diese Genesung hat viel Aufsehen hier gemacht und viele Aerzte, die alle dieses liebel als unheilbar erklärt hatten, sind jetzt erstaunt, mein Kind stark, frisch und voller Gesundheit zu sehen.
Martin, Ofifcier Comptable en retraite.
„Kevalesciere Du Barry von London.44
Bei allen Krankheiten bewährt sich ohne Medicin und ohne Kosten die vorzüg- licke Gesundhei-sspeise Kevalesciere du Barry von London, die bet Erwachsenen und Kindern ihre Kosten 50sach in andern Mitteln und Speisen erspart.
Auszug aus 80,000 Genesungen an Magen-, Nerven-, Unterleibs-, Brust-, Lungen-, Hals-, Stimm-, Athem- Drüsen-, Nieren- und Blasenleiden - wovon auf Verlangen Copien gratis und franco gesendet werden: bertificat Nr. 64,210. Neapel, 17. April 1862.
Mein Herr! In Folge einer Leberkrankbeit war ich seit sieben Jahren in einem furchtbaren Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stand, zu lesen ober zu schreiben, hatte ein Zittern aller Nerven im ganzen Körper, schlecht'
Nahrhafter als Fleisch, ersparh die Revalebcibre bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.
In Blechbüchsen von V2 Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 Thlr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr., 24 Pfund 18 Thlr. — Kevalesciere Biscuiten: Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr. 27 Sgr., — Revalesciöre Chocolat^e in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr., 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., 57b Tassen 18 Thlr.; in Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr. 27ASgr. — Zu beziehen durch Barry du Barry & Cornp. in Berlin, 178 Friedrichsstraßeh und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delicatessenhändlern. In Gießen bet Müller L Schwager. (2036)
flffgemeiner Anzelger.
Wien
Cassel 1870.
IPreisl 1873.
i
Auszug
16/iee
A. Dickere,
(264)
Auswahl von Anzügen bestens empfohlen.
(335)
am Kreuz.
(341)
A. 64
Wortmann.
(329)
Flur Nr.
24/220
Wittemberg Ä 1869.
Muslrirle Areisöücher gratis.
g-ram'J.Wb >>n I '^2
Neueste, eApstehlt
CO
CD
i 312) Grünen und schwarzen Thee, vorzüglicher Qualität, empfehlen zu billigen Heinzerling & Tribus (vormals G. C Windecker.)
326) In das Firmenregister des unterzeichneten Gerichts ist in Bezug auf die Firma Gebrüder Buderus zur Main-Weser-Hütte bei Lollar rc heute folgender Eintrag vollzogen worden:
Der Gesellschafter Bergrath Georg Buderus zu Hirzenhain ist gestorben und treten an besten Stelle:
a. seine Wittwe, Frau Bergrath Georg Buderus, Margarethe, geborene Hillen zu Hirzenhain bei Ortenberg in Oberhessen,
b. sein Sohn Georg Buderus zur Main-Weser-Hütte bei Lollar.
Das Recht zur Vertretung der Gesellschaft steht ausschließlich dem Gesellschafter Georg Buderus zur Main- Weser-Hütte bet Lollar zu, welcher zeichnen wirb: „(Sehr. Buderus."
Gießen, den 21. Januar 1874.
Großherzogliches Landgericht Gießen.
Erdmann-
dahier in dessen Stallung vor dem Wall- thor öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden.
Wenn der Taxationspreis erzielt wird, wird die Genehmigung mit dem Zuschlag sofort ertheilt.
Gießen, den 22. Januar 1874.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
zum dritten und letztenmal meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 18. Januar 1874.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Wo rtmann.
Versteigerungen.
Mittwoch den 4. Februar 1874, Vormitags 9 Uhr, Hollen die dem Christian Jughard III. $it Gießen gehörigen 12 ArbeitS-Pferde
aus dem SitzuuaFpiolacoll bei Großh. Handelskammer zu Gießen.
S i tz u n g vom 20. Januar 1874.
Gegenwärtig die Mitglieder der Handelskammer Karl Gail, Meyer Hom- oerger, Eduard SNbereisen, Wilhelm Liebrich, Fritz Koch, Karl Diery (Das Mitglied Adolph Ni .l ist von hier abwesend).
1) Zum Präsidenten der Handelskammer für das Jahr 1874 wird Herr Commerzten- rath Gail und zum Stellvertreter desselben Herr Homberg er erwählt.
2) Die Wirtdschaftsrechnung über die Kanzleikosten ber Handelskammer vom Jahr 1872 wirb vorgelegt und genehmigt, desgleichen die Voranschläge für 1873 und 1874.
3) In Folge eines Rescripts Großh. Ministeriums der Justiz, betr. die Führung ber Handelsregister und Publication ber in denselben erfolgenden Einträge, wirb Bericht an dieses Ministerium beschlossen, worin die Handelskammer die Veröffentlichung sämmtlicher Handelsregistereinträge in dem deutschen Reichs-
anf Emballage wieder herabzusitzen.
6) Zum Secretär der Handelskammer wurde Gerichtsaccessist Metz dahier ernannt. Gießen, den 22. Januar 1874.
Das Sekretariat der Handelskammer.
Glace-Handschuhe zu 30 unv 36 Kreuzer, sowie zwer- knöpfige zu 48 Kreuzer, Kragen zu 3 u. 6 fr., Manschetten 6 bis 40 fr., Lavalliers von 24 fr. an, Band u. Bouquetts m reicher Auswahl, Herren - Shlipse und Cravatten, das
Masken-Garderobe.
Zu den bevorstehenden Maskenbällen halte mich in einer großen
Sultan- oder Saeea-Maffee
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Gebrüder S^efeldt in Hamburg
□ftlftr.
432 Acker hinter dem Steinbrunnen auf dem Stum- psenweg,
294 Acker auf der Hohleiche, zur Backsteinfabrikation geeignet,
Feuerfester Kassen
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VALENTIN HAMMERAN
Frankfurt a. Main.
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C. F. Conrad
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B. Landauer,
anzeiger beantragt.
4) Herr Hornberger referirt über ein Schreiben der Handelskammer zu Darmstadt, betr. beu Beschluß des internationalen Congresses zu Wien wegen Einführung einer allgemeinen einheitlichen Nummerirung der Gespinnste. Die.' Handelskammer zu Darmstadt ist hiernach von der Handels- und Gewerbe-^ fnmmer für Oestreich unter der Ens um Angabe der sämmtlichen in Hessen" bestehenden kaufmännische : Vereine, Korporationen und Genossenschaften ersucht, werden, da diese Handels- und Gewerbekammer sich mit denselben wegen Ein-Z sührimg einer allgemeinen einheitlichen Nummerirung aller Sorten Gespinnste empfehlen unter Hinweisung auf den Artikel in der Gartenlanbe Nr. 46 für alle Länder der Erde, wie sie auf dem internationalen Eongreß zu Wien' ö beschlossen wurde, ins Einvernehmen setzen will und hat sich die Handelskammer J<u)rgang 10,0
zu Darmstadt wegen Angabe der betr. Vereine unb Genossenschaften hierher: UllClIBZCrllllg Ä
gewandt. Die Kammer beschloß, dieses Schreiben dahin zu beantworten: i vormals G. C. Windecker.
M ZstA"'" bEr 6iC'ifltn H°ud°lsk-mm-r nur der hi-stg° H°nd-ls°-r-In^ B-schr-ibung des Fabrikats, sowie Gcbrauchsanwkisnnfl gratis. (338) b) in ber Provinz Oberhessen, soweit der Kammer bekannt, nur noch ein
weiterer Handelsverein in Friedberg besteht,
c) daß in dem Bezirk der Handelskammer als Genossenschaft der einschlägigen Branche und direct bei dem vorliegenden Zweck betheiligt nur di G a i l'sche Wollenspinnerci dahier und in der Provinz Oberhesfen die Actienbaum- wollenspinnerei Blitzenrod bei Lauterback zu verzeichnen sind. daß übrigens auch für die 3 hiesigen Fabriken von Geweben, sowie für sämnUliche Industriellen dieses Fachs in Oberhessen die allgemeine einheitliche Nummerirung von Gespinnften von hohem Werth ist und daher auch diese dem Gang der betr. Verhandlungen mit großem Interesse folgen werben
5) Auf Anregen des hiesigen Handelsoereins wird entsprechend einem gleichartigen Beschluß desselben die Unterstützung einer Eingabe der Handelskammer zu Köln an das Handelsministerium in Bcrlin betr. die^beabsichtigte Erhöhung der Eisenbahntarife auf den Staats - unb unter Staatsverwaltung stehenden Bahnen Abstand zu nehmen, auch etwaigen deßfallsigen Anträgen der Privatbahnen die Genehmigung zu versagen und weiter die bereits erhöhten Frachten
Ballbouquets, Silber- unb Goldborde, Spitze», Franze»,
Nachmittags 2 Uhr, Masken unb Bärte, sowie Wachsperlcn empfiehlt in großer Auswahl
tollen auf dem hiesigen Rathhaus die zum /24ßx 'TrLbrtdi Rüaer. in der Neustadt
Nachlaß des F r i e d r i ch S ck w a a b ge-!ePttuger, in_oer Jteiqiaür^ hörigen Immobilien und zwar die Besitz-^ ung auf dem Seltersberg, eingekeilt in die Hofraithe und 8 Bauplätze, jeder von Bachgasse, Herr. Messerschmied Schwan Preisen ungefähr 200 DÄlftr- Flächengehält, bann gegenüber.
Pftrdcversteigerung.
303) Dienstag den 27. d. Mts., Vormittags um 10 Uhr, wird in der Gendarmerie-Caserne zu Gießen ein .ausrangirtes Dienstpferd gegen gleich baare Zahlung öffentlich versteigert.
Gießen, den 21. Januar 1874.
Großherzogliches Gendarmerie - Divisions- Commando Oberhessen.
Supp, Major-
265) Montag den 26. Januars 874,


