stattgefulidcn.
Lokal- Notiz.
Gief)en
cschäftswelt hierauf aufmerksam.
BermischteS
Amsterdam
k. 8. 99%
;7(,
Oberhessen
78%
4
Goldsorten
fl.
kr.
Pr. Friedrdor 9 55—56
Pistolen
9 37—39
1864r
160
Aecht kölnisches Wasser
Allgemeiner Anzeiger
6“,e'Ä Vkrsteignung von Pappel-
stammen und Reisern.
letztere von 2% Meter Länge.
do. 15
68
Emil LocS. Goldarbeiter.
14,2
29
Buchen Nadel Birken
2
738
730
1700
670
2782
52
126
In Auftrag: Senrmler.
steigern.
(657)
und Kü-
Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto
Disconte
biS 38 Centimeter Durchmesser, bis zu 20 Meter Länge, mit 35,05 Cub- Meter:
Buchenstämme mit 1,21 Cub -M. :er; Fichten- und Kiefernstangen mit 67,29 Cub..Meter Inhalt-
eine Parthte Bänke für Wirthe sonstige Gegenstände, Haus- und chengeräthe
vttsteigert werden-
Maxbahn 119%
Bayer. Ostbahn 112 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 144
3°/o 3%
3% 5% 5%
8. 100
S 104%
S. 105%
welche nach dem(■ tie öraun^chweizii Pferde gehören, hier
Holzversteigerung
in der Fürstlichen Oberförsterei Lich.
75 0) Montag den 2. März soll in ki Dtstricten Langbekg und Häuserberg rchi)«rzeichneteS Holz versteigert werden:
)wöki hat auf eine i m nächsten Termine i Gkrichrshos für M einen deS Erzbischvß ernchmnng des Lngek. nne.
ite berichtet, daß vei. er Fabrikarbeiter in i Marklkirche eingebmr emembe mit pöbeii." versucht hatte, baÜ umznstohen. - An V zcntlichen moraliscben i Öfen Fanatismus gekni e Jff. »W1- jiiDtrläffy
en tzzO \\\W' * befand.
acholischer Verein ss
Durchmesser und 2,4 bis 15 Mtr. Länge, zusammen 89,28 Cub.-Mtr. haltend, Fichten-Stangen 17,77 Cub.-Mtr., Raummtr. Eichen-Schcidholz,
„ Eichen- und Nadcl-Prügel-
3020 Wellen Buchen- und Nadel-Reisholz, 1 Eichen-Stamm 0,98 Cub-Mtr.,
1 Buchen-Stamm 1,27 Cub-Mtr., und
2008 Fichten-Stangen 21,55 Cub -Meter haltend,
sodann
Dienstag den 3. März d. I., in den Dkstricten Schabenberg und Mark: 102 Eichen-Stämme von 24 bis 62 Ctmtr.
;n0efl*
Jersteigerungen.
Mobiliar-Versteigerung.
Dienstag den 3. März, Nachmittags 2 Uhr,
— Ein mysteriöser Vorfall wird einer wiener Zeitung aus Brody berichtet: „Am 9. Februar reisten von Lemberg nach Podwoloczvska zwei Engländer und ein Russe, Namens Michael Majcralowicz, in einem Coupe erster Classe. In Krasne stiegen die Engländer aus und reisten weiter. Später entdeckte man dort den Majeralowicz lobt. Auf der Brust der Leicbe fand man 50,000 Rubel in Assignaten und einige Napoleonsd or. Man erinnerte sich hierauf der Engländer, die mit ihm gereist waren, und veranlaßte auf telegraphischem Wege ihre
Actien.
5% östr. F. St. E. B. 340
Lombard. Bahn 166
Ludwigsh. Bexbaoh 182
Versteigerung.
Dienstag, den 24. Februar, Nachmittags 1 Uhr, lasse ich in dem Laden meines verstorbenen Vaters
Sonnenstraße B. 83
Schreibmaterialien, Leder-Waaren, Glas- kästen, Glasschränke und sonstige Gegenstände meistbietend gegen Baarzahlung ver-
1 GlaSschrank, 1 Glasschrank auf eine Komode, Komoden in Nußbaumund Eichenholz, Consolschränkchen, Was.chkomode, ovale und runde Tische, Eophas und Stühle, einthürigc Kleiderschränke, Küchenschrank, Nachttisch, Bettladen mit und ohne Sprungfeder- Einlagen, Schreibkomode, Spiegel, 1 Badebüttchen von Zink, Wanduhren,
" Är"- Bn dem gestern -lb.nds in der hiesigen Jesuitenkirche statt- Aetht
.^un^cnen außerordentlichen Gottesdienste entstand in Folge eines blinden Feuerlärms V0N Jean 9Rdtid Fdrittd.
dr. Gedränge, in welchem vier Personen getödtet und ungefähr zwanzig lebensgefährlich' Meine Niederlage davon in der Expedition deS Gießener Anzeigers empfehle ich rttdcfrt wur'drn. Der Feuerlärm soll nach einer Version durch die Ohnmacht einer Frau, ach zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl per halbes Dutzend und 45 kr. per Glas gehorsamst idiier andern absichtlich durch Strolche veranlaßt worden sein. Johann Maria Farina in Köln.
k. k k.
Ferner:
Kiefern - und Fichtenftämme
25 13,4
4 3
Nstm.n
k. S. 93% k. 6. 105% k. 8. 105 k. 8. 118% k. 8. - k. 8. 93% k. 8. 105% m. 8. 1057a 1. 8. 105%
°/o
Zusammenkunft Morgens 10 Uhr auf dem Mühlweg im Langberg am Mühlsächser Feld.
Lich, am 20. Februar 1874.
Wimmen auer, Forstrath.
üher wurde berichte Innung mit me^rereii (• ie fia-lilich- 8#' eit anzu-ckn« btieiluug f“1 i-hen ÄdigionMie, ta* tewrjen s« i, jfciwbnnnjenMi“ « tes Lkhrpl-mS b-!' [eint amt**, egtongbi«*1111'
, im
Prioritäten« östr. Stsb.-Prior. 62% östr 8. Lombard 49% Livomeser 33% Toscaner 53 7r Elisabeth.-Prior. 891 4
^Mlaen t
in dem Tornister nach Papieren, durch welche die Person des Todten festgcstellt würde und findet die Legitimationspapiere des verheiratheten „Moblot". Sie werden nach seiner Heimaths- gemeinde geschickt und der „Moblot" wird als tobt in die Civilftandsrcgister eingetragen. Seine junge Frau ist sehr betrübt, aber sie betrauert ihn kein züchtig Jahr, sondern sie visirt, weil in Kriegszcitcn eine alleinstehende Frau übel daran ist, sofort nach einem neuen Schatze. Sie hcirathet alsbald und auch der Kindersegen blieb ihrer Ehe nicht aus. Vor einigen Monaten wurde der todtgeglaubre „Moblot" begnadigt und als er, nach Hause zurückgekehrt, gerade zur Mittagszeit anlangt, findet er seine Frau mit einem anderen am Tische sitzen, um das berühmte Huhn Heinrich IV. zu verspeisen; außerdem zwei hübsche Kinder, das eine in der Wiege, das andere auf dem Arme deS HauSmädchens, welche ihn zu seinem Schrecken an die .lange Abwesenheit von der Heimath erinnern. Der Schluß der Geschichte hat nur für die ! Rcchtsgelehrten Interesse. Der „Moblot" klagte und in Folge gerichtlicher Entscheidung mußte die Frau zu dem früheren Manne zurückrehren, während über das Schicksal der Kinder die Entscheidung noch aussteht.
t tt"
Holl ft. 10 St. 9 52—54 Dueaten . . 5 30—32 20 Frankens. 9 21%—22% Engi. Sover. 11 49 — 51 Russ. Imper. 9 36—39 Dollar in Geld 2 25—26
i-orb;6X, »7°,
Freitag den 27. d. M., sollen auf der Staatsstraße von Gießen gegen Reiskirchen
47 Schwarzpappelstämme von vorzüglicher Qualität, 5 bis 10 Mtr. Lange und 30 bis 59 Centmtr. Durchmesser, zusammen 61,69 Cub -Mtr. haltend und
55 Haufen Reiser versteigert werden.
Anfang Morgens 10 Uhr bei Abthei- lungsnummer 31 in der Nähe der Gänsen- bürg.
Die Concurrenten haben auf Verlangen einen zahlungsfähigen Bürgen zu stellen, oder sich in sonstiger glaubhafter Weise zu legttimiren.
Gießen, den 23 Februar 1874.
Großherzogliches Kreisbauamt Gießen.
In Vertretung:
[749] S ch a cker, Kreisbauausseher.
Holzverstetgerung.
Montag den 2. März d. I., kommen im Staufenberger Gemeindewald, Districten Schwalbengraben und Strackeloh nachverzeichnete Holzfortimente zur Versteigerung :
166,2 Raummtr. Buchen-^cheidholz,
66 „ Buchen-Prügelholz,
43 „ Buchen-Stockholz,
26 , Radel-Prügelholz.
auch erfolgen."
Aus Bayern, 13. Februar. Dor den Schranken des Münchener Bezirksgerichts er- ffbhn die'er Tage als Angeklagttr ein Hochstapler Namens Helmold t. Derselbe hatte ich, fälschlich alS Dr ined' und Chirurg gerirenv, auf dem „nicht mehr ungewöhnlichen Wege" drr Zeitungsannonce eine Verlobte gesucht und auch gefunden. Die heirathslustige Dame glaubte dni'Vorspiegelungen des Schwindlers-, der sich als der Sprößling einer altadeligen Familie in, Preußen ausgab und nur wegen momentaner Geldverlegenheit, die ihn verhindere, standesgemäße aufjmtrcten, seinen Titel zur Zeit abgelegt habe. Da der saubere Vogel auch von zwei Onkeln § im Mlter von 86 und 8s Jahren sprach, die er beerben würde, sah sich die Verlobte gerne1, veranlaßt, ihrem Bräutigam Darlehen zu bewilligen. Während der Verlobungszeit war der! Llhavindler auch mit einem Regensburger Heiratsvermittler in Verbindung, der bereits ein' Mk chen mit bedeutender Mitgift ausfindig gemacht hatte. Die Lösung dieses erst im Entstehen brzriffenen Bundes wurde durch die Verhaftung des Schwindlers veranlaßt. Helmoldt hatte • aud) in Zeitungen Theilhaber zu einem Geschäfte gesucht, das 1000 Proeent abwirft und wozu einige 100 Gulden erforderlich seien. Den sich in Folge dieses Inserates Anmelbenden stellte er fiel) als Erfinder eines neuen Uhröls vor, indem er für Überlassung des Reeepts 100 Guld. tirldjigte. Durch die Gerichtsverhandlung ergab stch, daß Helmoldt aus Halle (Preußen) getüritg, seines Zeichens ein Tischler sei, später niedere Chirurgie getrieben und sich in C l.f' üls Zahnarzt niedergelassen hatte, woselbst er nach langjähriger Thätigkeit wegen Schwindelet au^gewiejen. Durch Erk-nntniß oes Münchener Bezirksgerichts wurde der Angeklagte zu zwei- jibriger Gefängnißstrafe verurtheilt.
Wiesbaden, 20. Februar. Hr. Prof. Dr. Bock, der in weiten Kreisen durch seine Milär-mediciniscken Aufsätze in der „Gartenlaube" bekannt, und seit einiger Zeit dahier seinen Aufenthalt genommen, verschied gestern Abend in einem Alter von 64 Jahren.
Frankfurts Die „Fr. Ztg." bringt folgendes nette Jagdstückchen. Eine Anzahl Mksurter Jäger, höchst renornmirt durch ihre Sicherheit im Schüsse, begab sich vorige Woche tuf die Saujagd nach dem Spessart. Nicht weniger als 6 Stück kamen an, die Schüsse! fragten, keine fiel und zwei Sauen waren darüber so erstaunt, daß sie vor einem gewaltigen Zager grunzend und glotzend stehen blieben. Dieser war, obgleich noch beide Läufe geladen ; »areri, darob so verdattert, daß er schrie: Helft! Schießt doch! Die Sauen hatten Mitleid
'^rhwtigmU, E 51 en Widjeit würbe t-
mwt an An. 8 b «esnMzen ech !Illt gemacht und mir
holz,
68 Raummtr. Eichen- und Nadel-Stock- holz,
6300 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel- Reisholz
Die Zusammenkunft und der Anfang ist an jedem Tage Morgens 9 Uhr, und zwar am ersten Tage im Disttict Scvwalbengraben, am zweiten Tage im Schwabenberg, wo das Eichen-Bauholz gegen %li Uhr zur Versteigerung kommt.
Staufenberg, den 21. Februar 1874.
Großherzogl. Bürgermeisterei Staufenberg. (752) Vogel.
30 Centner gutes Heu
hat zu verkaufen
E. Bernhard, Schullehrer zu (746) Muschenheim bei Lich.
nicht beschlvflen wird, befürchtet man den Ausbruch eines Bürgerkrieges. Laut — Dem „Journal des Debüts^ entnehmen wir folgende amüsante Geschichte, Meldung au- Naugasak. habe» im Disttict Fugen bereit- ernstliche Unruhen
! gerufen und macht den Feldzug gegen die Deutschen mit. In einem Gefecht, in welwem bie Franzosen Reißaus nehmen, läuft auch unser „Moblot" davon und erleichtert sich den Rückzug I durch daS Wegwerfen seines Tornisters. Er macht den Feldzug bis zum November des JahreS ■ 1870 mit, wo seine Thaten durch die Kriegsgefangenschaft, in welche er geräth, ein Ende GiesttN, 22. Februar. Wir entnehmen der „Franks. Zeitung" Folgendes: Der für.;nehmen. Als Kriegsgefangener bekömmt er gleich vielen anderen eine deutsche Festung zum eie Einlösung der pr e uß. Fr iedri chsd'ors von der Regierung festgesetzte Termin geht mit unfreiwilligen Wohnort angewiesen. Er benahm sich dort ungezogen, verstieß gegen die DiSciplin oem 31. Marz a. c. zu Ende. Vis dahin erfolgt fcic Einlösung ä Thlr. 5% — 9 fl. 55 kl.;und ließ sich zuletzt ein graves Vergehen gegen die Subordination zu Schulden kommen, so In Süddeutichland und ganz besonders hier in Frankfurt, hat sich vor langen Jahren unoi daß er von dem betreffenden Kriegsgericht zu fünfjährigem Kerker verurtheilt wurde. Seiner durch Einflüsse von Geldwechslern bei dem Publikum der Mißbrauch eingeschlichen, diese Münze» Gattin schrieb er, weil er wie viele Soldaten der großen Ration, deS Schreibens unkundig war, zu fl. 10, also fast 1 pEt. über den gesetzlichen Werth anzunehmen und auszugeben. Ein großer.während seines ganzen Aufenthalts in Deutschland nicht ein einziges Mal. Unterdessen war in Tbeil des Publikums ist sogar Der Meinung, daß diese Goldstücke eigentlich 10-.st.-Stücke seien, deren Schicksale eine merkwürdige Wendung eingetreten. Der weggeworfene Tornister ihres Jeder intelligente Waarenhändler weiß, daß er weder feine Wechsel damit bezahlen kann, noch! Mannes war von einem anderen, der einen solchen nothwendig hatte, aufgelesen worden, aber auch bei großen Häusern oder Fabrikanten damit durchkommt. Er ist genöthigt, sein Gold beim! bald darauf wurde der neue Inhaber des Tornisters in einem Gefechte erschoßen. Man sucht Geldwechsler mit erheblichem Verlust zu verwechseln und man muß sich wirklich wundern, daß l" :rL*~ —x c m f c “ ~
sonst intelligente Hanoelsstand Frankfurts icit Deecnnicn zu einem solchen Mißbrauch die
Hand bietet. Bei der bevorstehenden Einführung der Markwährung ist die beste Gelegenheit zu einer Radikalkur in dieser Richtung gegeben und wir hoffen, daß der HandelSstand ohne främer hafte Aengstlichkeit diesen Moment benutzt Vorerst handelt es sich um die preuß. Friedr ichs- o’ ort. Diese häufen sich an unserm Platze bereits maffenhaft an, denn in dem alten Preußen btgreift man ganz wohl, wie es viel vortheilhaster ist, solche Goldstücke zu 9 fl. 57 kr. (jetziger hVsiger Geldeours) nach Frankfurt zu werfen, als sie an den Regierungskassen abzuliefern. Naturgemäß werden sich dieselben im nächsten Monat noch mehr hier ansammeln, wenn nicht dir Geldwechsler und der Waarenhändler,' letzterer durch Verweigerung der Annahme, die Ersteren durch Herabsetzung des Eourses größeren Verlusten vorzubeugen. Nach dem 31. März sind aber di5e Goldmünzen nur noch zum Metallwerth (ca. 9 fl. 40 kr.) anzubringen, denn gesetzliches Zahlungsmittel sind sie von da an nicht mehr. Mögen diese Zeilen dazu beitragen, den Handelsstand zeitig zu gemeinsamen Maßregeln zu veranlassen. Wir machen insbesondere aud) unsere
chk liiDtn im Saale deS PromcnadenhauseS
n UIWf . (ilii? toiliici nachbenannte sehr gut erhaltene an Ossaer ' | gflobd:
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do. II. Emiss. —
Aiilelicnsloose.
Darmstädter ft. 50Loose 215V» n n 25 , -
Kurh 40 Thlr. Louse 71% Nassau 25 fl. — Braunschweiger 225 „ 3° o Oldenburg. ä40Thlr. 38% 4°/o bayr. Präm.-Anl. 115% 4% badische Loose 114% Badische fl. 35 Loose 71% Oestr. fl. 250 v. 1854 93% 1858r Prioritätsloose 193 1860r Loose 96 */j
— (Gelungene Ausrede). Ein Arbeiter in Berlin war dabei ertappt worden, ole er ein paar Gänse gestohlen hatte, leugnete die That auch nicht, er wollte sie aber auch nicht • ~ ■ , . „ - « _ - _■
oui böier Absicht ausqeführt haben. „Nun was wollten Sie denn mit den Gänsen? Wollten Verhaftung, welcheauck) in P^ll'oloezyska Statt fand. Der mysteriöse Vorfall ist in so fern Sii dieselben verzehren oder verkaufen?" Der Jnquisit erwiderte: „eine derartige Absicht habe aufgeklart, als festgestellt ist, das ein Verbrechen vorliegt."_________________________________
ihm Ferne gelegen, er sei überhaupt stets cm ehrlicher Mann gewesen. Aber er habe eine sehr Löse Frau, welche ihm das Leben zur Hölle mache, und von dieser wolle er unter allen Um-- flauten geschieden sein. Da nun kein Scheidungsgrund vorliege, so habe er geglaubt, feine Frau klu'oe, falls er wegen Diebstahls eingczogen würde, die Scheidung beantragen und diese dann
ÜörseiHiacbrichiin.
21. Februar 1874.
Preuss. 4%° o Oblig. — Frankf. 3%°/o Oblig. OO3^ Nass. 3V2°/o Obi. 93% Kurhess. 4% n 99% Or. Hess. 5*% Obi. —
n „ 4°/o „ 100
n n 3%°/0 « 97
Bayer. 50/0 „ —
n 4%ü/ü 1jährige 102 „ 40 0 1jährige —
Würtemb. 4 V2% Obi. 101%
Baden 4%0/0 ObL e. E. L. 101 % Oesterr. Silberrente 67
n Papierrente 63'/6 Spanier, neuest. 3% 18'/, A.merik. Bonds I881r 103% ■ w „ 1883r 98%
, n 1885r 102%
„ r 1887r 102%
Actieiie
Frankf. Bank 147
Frankf. Vereins-Kasse 87% barmst. Bankact. 389% Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1023
Oest. Creditact. 252' 2
Galizien —


