Ausgabe 
22.9.1874
 
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Amerika.

Zufalls" entscheiden wird. Die anderwärts bereits gemachten und jetzt zu spat beklagten

teiipersonU angewiesen, seine Functionen wieder aufzunebmen.

Teiegrapyische Depeschen.

allgemeiner ünzelger

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bis zu den elegantesten

Salon-Lampeu,

am Marktplatz.

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Die Parafschen

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Pfllind zu 20 fr.

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durch alle Buchhand-

tungen I deSJn-undl Äuslandeel ioroit dtrect!

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irkungauf de menschlichen OrganiSmu» in allen erdenklichen KrankheitLsSlle von

des Grasen Chambord, ist hier eingetroffen, um in einer Mission Chambord's an Don Carlos nach Spanien zu gehen.

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31/29

Schuhwaaren-Lager von

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A. Docter9

am Kirckwnplatz in Gießen

Versteigerungen.

Mitwoch den 23. Sept-,

öffentlichen Vertrauens würdig, es gehört aber mehr dazu, den schweren und wichtigen Aufgaben gerecht zu werden, welche der neuen Gemeindevertretung warten, auch ist bei der jetzigen Wahl­ordnung bet keinem einzigen derselben die Wahl als ganz gesichert anzusehen. Bei den einzelnen Vorschlägen vermißt man insbesondere den unentbehrlichen Zusammenhang zwischen der seit­herigen und der künftigen Vertretung; ein solcher Fehler möchte sich schwer rächen. Eine ganz oder überwiegend aus neuen, wenn auch sonst noch so tüchtigen Elementen zusammengesetzte Körperschaft würde die Führung der Geschäfte ohne rechten Zusammenhang mit der Vergangen­heit, ohne hinreichende Erfahrungen und Kcnntniß der persönlichen, sachlichen und gesetzlichen Verhältnisse vertreten; mindestens die Hälfte der seitherigen Mitglieder des StadtvorstandeS

be" an.

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der bedeutenden Preis-Steigerung des Leders kann man noch zu den seltberigen Preisen fertige Schuhe und Stiefel kaufen im

4637) Eine Parthie sehr gut erhaltene j Fensterläden ist billig abzugeben bei

Jean Weber, »Stadt Casiel."

Aepfel

kauft Ludwig Herbert, Mäusburg.

in großen und kleinen Parthieen zu verkaufen! Kaminrohre bei Bad Nauheim-Kröll. | -

4635) Doppelte und einfache Tuffstein-

1 h-i Emil Pistor.

4639) Ein Haufen gehauene Pflaster­steine ist zu verkaufen bei

Philipp Schm all, Mühlgasse

Stosch, dankte und versicherte, die Seewehr werde eine würdige Schwester der den neu er- Armee werden.

33/149

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41/25

Flur-Nr. V399

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Hofraum in der Juden- aasse,

Hofraithe in der Kuhgasse, Acker auf den Holzweg, i/21, 1,2. Klasse, gibt l fl. 14' r fr-,

Acker auf der Warth, 3. Klasse, gibt 51/t fr , Acker am hoben Rain, t/21., >/r2. Kl-, gibt 45 fr., Wiese an der Stefans- mark 3. Klasse,

Acker zwischen dem Grü- ninger Pfad und Erd­kauter Weg, 3. Kl-, gibt 38 fr,

Wiese am Altenfeld vor dem alten Weiher, 4. Kl, gibt 14' 2 fr-

Acker am Nahrungsberg, 3. Kl, gibt 151/4 fr-, Acker am Gartfeld 1- Kl-, gibt 1 fl- 10 fr, Acker aus die Marburger Straße Vr2, 1,?3. Kl-

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Zur Tagesgeschichte

238] der

Parai'schcn Klostermillel.

Herr Riegel in Ems berichtet 18./2. 73. Es geht immer besser" rc.

Conventsgebäudegeschieden ist, oder vielmehr ausgeschieden worden ist, wagen nahm er aus der Schiffswerft in Ellerbeck Höchstselbst die Taufe des Panzer* wir nicht zu behaupten. schiffsFriedrich der Große" vor. Der Kaiser sprach folgenden Taufspruch:

Stuttgart, 19. September. DerStaats-Anzeiger" spricht sich inIch taufe Dich mit dem Namen des großen Königs. Trage ihn mit Ehren einem längeren Artikel gegen die Einführung der Markrechnung in Württem- in ferne Meere und fremde Welttheile." Bei der darauf folgenden Tafel im berg am 1. Januar 1875 ans.Hotel Bellevue" in Düsternbrook trank der Kaiser ans das Wohl der Marine

~ . - in allen Landen, wo sie sich befinde. Der Ches der Admiralität, General von

Oesterreich. -- *

Pesth, 19. September. Der Kaiser wird morgen Mittag nannten spanischen Gesandten Del Mazo zur Ueberreichung seiner der Ofener Burg in feierlicher Audienz empfangen.

gegen Ein­sendung von 5 Sgr. in Briefmar­ken durch ieBerlagS- hanblungv, . »lnt*-r-

OtafieiL

Nom, 19. September. Der General - Secretär Gerra

Creditive in Paris, 20. Sept. DerFigaro" meldet: Der Graf v. Bardi, Vetter

10 Jahren, den gestiegenen Wohlstand, die Entwicklung des höheren und niederen Schulwesens und anderer Veranstaltungen für allgemeine Bildung, das mäßige Schulgeld derselben gegenüber demjenigen in anderen Städten und gegenüber den mancherlei Schwierigkeiten, die bei diesem Allen zu überwinden waren. Von selbst ist dieß Alles nicht geworden, und wenn den Wünschen im Einzelnen noch hier und da nicht allgemein und rasch genug genügt werden konnte, so weiß man, baß nicht Alles auf einmal geschehen kann, daß das allgemeine Interesse über dem beson­deren steht, daß auch für dieses seine Zeit kommt.

Man juche darum vor Allem die Wahl derjenigen Männer zu sichern, welche, soweit sie überhaupt eine Wahl annehmen werden, in der seitherigen 'Gemeinde-Vertretung sich durch die Erfolge ihrer Thätigkeit bewährt haben, und zu diesem Zweck sich mit Gleichgesinnten auf be­stimmte Namen um so fester zu vereinigen, da sicherlich weit mehr Stimmen zersplittert oder ganz verloren gehen werden, als man vielleicht jetzt noch ahnt, und darum die wirklich zur Wahlurne gelangenden Wähler ihre Stimmen möglichst zu Nathe halten und wirksam zu machen suchen müssen. Einsender dieses kann z. B. gleich vielen Andern den Männern, welche sein Vertrauen vor Allen besitzen, seine Stimme nicht geben, weil sie in seinem Bezirk nicht vor- geschlagen sind.

Achtungsvoll

r. Frech

Heilgehülfe.__________

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meiner Arn°E tn in b« 6* !N WUk0NMi-u- [i lassen, nur das J

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zvt «> ~ ry.n » fahrungen sollten hier eine Mahnung sein, noch in der letzten Stunde eine Verständigung herbei-

New-Bork, 19. September. ZuFall-Nwer ifl eine Grrnnt-Muhle Ju^rc9ni Die bisher in Vorschlag gebrachten Kandidaten sind gewiß fast ohne Ausnahme des abgebrannt, wobei 29 Personen gctöobtet und etwa 30 verletzt wurden. Der -- .............."

Perlust wird auf 500,000 Dollar geschätzt.

New-OrleanS, 18. September. Die Verhandlungen zwischen Mac

Henry und Kellogg haben einen Vergleich herbeigeführt, wonach die Liga der Weißen Kellogg als Gouverneur anerkennt. Die Stadt ist ruhig. Die Bnn- destruppen zieben in fünf Tagen ab.

New-.OrleauS, 19. September. Gouverneur Kellogg hat das Beam-

Wohnungs-Veränderung.

4579) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich von beute an mein Geschäft und Wohnung in das von mir erkaufte Noloff'sche Haus, Ecke des Linden­platzes, visävis demEinhorn" verlegte.

I Gießen, den 19. September 1874.

schiffsFriedrich der Große" glücklich stattgefnnden. Das Schiff glitt leicht U1ib sicher, lohne die leichteste Schwankung ins Meer. Der Kaiser wurde von Der Volksmenge mit enthusiastischem Jubel empfangen. Der Hafen war durch zahlreiche festlich geflaggte Schiffe belebt. Die schleswig-holsteinischen Städte waren durch 21 Deputationen vertreten, die höheren Behörden des Landes gleichfalls anwesend. Der Kaiser empfing die Deputationen Vormittags im Schlosse und erwiderte auf die Anreden: Er danke für die vielen Beweise der Liebe und Anhänglichkeit, die er auf der ganzen Reise durch Schleswig-Holstein erfahren habe, sie hätten seinem Herzen wohlgethan. Er wisse, daß die Kund- aebunaen vor Allem der großen Sache gelten, welche unter seiner Führung vollendet worden sei. Wenn Jemandem das Glück beschieden sei, so große Dinge auszuführen, so müsse er Allen, welche mitgeholfen, dankbar sein.

Kiel, 20. Sept. Um 4 Uhr Nachmittags nahm der Kaiser an Bord dir NachtGrille" Revue über das vor Anker liegende Geschwader ab, und inspi'cirte dasklar zum Gefecht" liegende PanzerschiffKronprinz". Darauf

x - - . . , ... , . , .e<^ Zur Stadtverordnetenwahl.

"üch S.c-l-en zur Überwachung der gleichförmigen und Wie -nd-rwär.« Weint °uch hier «u8 Mangel an hinreichender B-rständigung und in

7UNg der vor Kurzem angeordneten Maßregeln für die ^öffentliche lLlcyeryei Folge der, bei der neuen Wahlordnung unvermeidlichen Uebelstände, der muthmaßliche Ausgang abgereist. der Wahlen einvöllig unberechenbarer" zu werden; die Mehrzahl der Wähler wird von dem-

clben überrascht sein, keine Gruppe sich befriedigt finden, da auch hier dasblinde Walten dcS

Petroleum Lampen

von den einfachsten

Tisch- & IIänge*Lainiien

sollten in die neue Vertretung übergehen; die rechten Männer aus ihnen zu finden, wird leicht sein. Fragen von hoher Wichtigkeit harren der Entscheidung und Ausführung; wird cs neu- gewählten Stadtverordneten gelingen, sie bester, rascher und befriedigender zu lösen, allen Wün­schen vollkommen zu genügen, als es die seitherigen vermochten? Wird die neue Vertretung

20 Sevt freute Nachmittag bat der Stapellauf des Panzer- die vieljährige reiche Erfahrung und Sachkenntniß mancher seitherigen Stadtverordneten, Miez, -sv. öipi. k I namentlich in Fragen des Finanz-, Bau-, Schul- und Vcrwaltungswesens, der Armenpflege, der

Eisenbahn- und Verkehrs-Angelegenheiten misten können?

Man vergleiche doch unser heutiges Gießen nach Innen und Außen mit dem vor 6 oder

izes im Könizrch utbegangen wostu. hr aussallen müP, es gegen die Se^c- Ultrjmontaiien dch : gelöst. Wie im in Smhsen, BisP i Königs Alberl a::= herrlichen zu hch». die Wühlereien ta machen. NainciilllL >ie haarstränbenlsiiiü lsenpartei seßte küis; nntlichen (der HD" hrheit der durch luß durch, es joü" Register, des Diech

. d. wieder aus Hcrausgeber er t /der GeDgnißvi^I r der Mrii >A g ermächtigte hnfil möh dem Wilcherl >tt str die in BnlivI kirchlich ansgebelc>uvl ;gen bereits am VLA n-, zwei- oder dnii , Das Conslstorum mten die kirchlich N

;ski" meldet:

: Ausübung der M

nach den neuesten Mustern und von solidester Arbeit, empfehle ich bet. äußerst Diez^rberichtet^17.,"2. 73*:'Ich habe^ mich billigen Preisen unter Garantie. hierauf beoeutenb bedeutend besser befunden,

Außerdem unterhalte ich stets Lager einzelner Lampentheile, wie Brenner, bitte, mich ja nicht lange warten zu las- Vasen, Füße, Milchschirme, Cylinder, Dochle rc., Cylinderputzer, Dochtscheeren, Iji^roine-Ijämpclieil Ugrohie. 1 Herr E. Keller, Oberwaldenburg bei

Reparaturen werden billig und schnellstens besorgt Waldenburg berichtet 17./1. 73.:Ich hoffe,

dilt- ilbtzt endlich Rettung zu finden, denn Linde-

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AvS bem (htfll. ZinDursl'urg Preu 5 g a Nh

Arcannm, plfttVCi)

scher sicherstes Mittel zur^Vertilgung von'________________

Natten und Mäusen offerirt in Schach- 4432)) Ein Haus Mit Garten vor der - 27 Kreuzer Stadt, worin früher eine Wirtschaft mit

.....Carl Hoffmann. Erkola betrieben wurde, soll zu benv 4627) Gut gemästetes Ochsenfleisch das selben Zweck wieder ver p acht et werdem Be - ' 10 iu 20 Ii. merkt wird, daß neben den Wirthschaftslocan-

Georg Dörner, Metzger, Neustadt, täten noch ein beträchtlicher Miethwerth dem ------------- Pachter zu Statten kommt. Refleckanten erhalten nähere Auskunft bei

Ehr. Vix, am Neuenwegerthor.

Eine Hofraithe auf dem Seltersberg mit,

Vorder- und Hinterhaus ist billig zu ver- ö 0

kaufen. Näheres bei (4293 4623) Ein Familienlogis zu vermiethen

I. Blitz Reichenfand 132.

Z Morgens 9 Uhr,

werden in der Sckulstraße alte Thüren, Fenster, Bretter, eine fast neue Aufziehma- schine von Ellen, altes Bauholz rc. öffent­lich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert. ____________Carl Vogt.

Z Dienstag den 20. Octoder, « Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf dahiesigem Nathhaus die Immo­bilien des Kupferschmied Georg Vogt dahier meistbietend versteigert werden, als:

Gießen, den 5. September 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

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Jeilgeßotenes.

rung ist bereits eingetreten" rc.

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Gesundheil u. krall dem Jianne

Linderung end Hille dem Greise.