Amerika.
Zufalls" entscheiden wird. Die anderwärts bereits gemachten und jetzt zu spat beklagten
teiipersonU angewiesen, seine Functionen wieder aufzunebmen.
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irkungauf de menschlichen OrganiSmu» in allen erdenklichen KrankheitLsSlle von
des Grasen Chambord, ist hier eingetroffen, um in einer Mission Chambord's an Don Carlos nach Spanien zu gehen.
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A. Docter9
am Kirckwnplatz in Gießen
Versteigerungen.
Mitwoch den 23. Sept-,
öffentlichen Vertrauens würdig, es gehört aber mehr dazu, den schweren und wichtigen Aufgaben gerecht zu werden, welche der neuen Gemeindevertretung warten, auch ist bei der jetzigen Wahlordnung bet keinem einzigen derselben die Wahl als ganz gesichert anzusehen. Bei den einzelnen Vorschlägen vermißt man insbesondere den unentbehrlichen Zusammenhang zwischen der seitherigen und der künftigen Vertretung; ein solcher Fehler möchte sich schwer rächen. Eine ganz oder überwiegend aus neuen, wenn auch sonst noch so tüchtigen Elementen zusammengesetzte Körperschaft würde die Führung der Geschäfte ohne rechten Zusammenhang mit der Vergangenheit, ohne hinreichende Erfahrungen und Kcnntniß der persönlichen, sachlichen und gesetzlichen Verhältnisse vertreten; mindestens die Hälfte der seitherigen Mitglieder des StadtvorstandeS
be" an.
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der bedeutenden Preis-Steigerung des Leders kann man noch zu den seltberigen Preisen fertige Schuhe und Stiefel kaufen im
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Flur-Nr. V399
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Hofraum in der Juden- aasse,
Hofraithe in der Kuhgasse, Acker auf den Holzweg, i/21, 1,2. Klasse, gibt l fl. 14' r fr-,
Acker auf der Warth, 3. Klasse, gibt 51‘/t fr , Acker am hoben Rain, t/21., >/r2. Kl-, gibt 45 fr., Wiese an der Stefans- mark 3. Klasse,
Acker zwischen dem Grü- ninger Pfad und Erdkauter Weg, 3. Kl-, gibt 38 fr,
Wiese am Altenfeld vor dem alten Weiher, 4. Kl, gibt 14' 2 fr-
Acker am Nahrungsberg, 3. Kl, gibt 151/4 fr-, Acker am Gartfeld 1- Kl-, gibt 1 fl- 10 fr, Acker aus die Marburger Straße Vr2, 1,?3. Kl-
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Zur Tagesgeschichte
238] der
Parai'schcn Klostermillel.
Herr Riegel in Ems berichtet 18./2. 73. „Es geht immer besser" rc.
Conventsgebäudegeschieden ist, oder vielmehr ausgeschieden worden ist, wagen nahm er aus der Schiffswerft in Ellerbeck Höchstselbst die Taufe des Panzer* wir nicht zu behaupten. schiffs „Friedrich der Große" vor. Der Kaiser sprach folgenden Taufspruch:
Stuttgart, 19. September. Der „Staats-Anzeiger" spricht sich in „Ich taufe Dich mit dem Namen des großen Königs. Trage ihn mit Ehren einem längeren Artikel gegen die Einführung der Markrechnung in Württem- in ferne Meere und fremde Welttheile." Bei der darauf folgenden Tafel im berg am 1. Januar 1875 ans. „Hotel Bellevue" in Düsternbrook trank der Kaiser ans das Wohl der Marine
~ . - in allen Landen, wo sie sich befinde. Der Ches der Admiralität, General von
Oesterreich. -- *
Pesth, 19. September. Der Kaiser wird morgen Mittag nannten spanischen Gesandten Del Mazo zur Ueberreichung seiner der Ofener Burg in feierlicher Audienz empfangen.
gegen Einsendung von 5 Sgr. in Briefmarken durch ieBerlagS- hanblungv, . »lnt*-r-
OtafieiL
Nom, 19. September. Der General - Secretär Gerra
Creditive in Paris, 20. Sept. Der „Figaro" meldet: Der Graf v. Bardi, Vetter
10 Jahren, den gestiegenen Wohlstand, die Entwicklung des höheren und niederen Schulwesens und anderer Veranstaltungen für allgemeine Bildung, das mäßige Schulgeld derselben gegenüber demjenigen in anderen Städten und gegenüber den mancherlei Schwierigkeiten, die bei diesem Allen zu überwinden waren. Von selbst ist dieß Alles nicht geworden, und wenn den Wünschen im Einzelnen noch hier und da nicht allgemein und rasch genug genügt werden konnte, so weiß man, baß nicht Alles auf einmal geschehen kann, daß das allgemeine Interesse über dem besonderen steht, daß auch für dieses seine Zeit kommt.
Man juche darum vor Allem die Wahl derjenigen Männer zu sichern, welche, soweit sie überhaupt eine Wahl annehmen werden, in der seitherigen 'Gemeinde-Vertretung sich durch die Erfolge ihrer Thätigkeit bewährt haben, und zu diesem Zweck sich mit Gleichgesinnten auf bestimmte Namen um so fester zu vereinigen, da sicherlich weit mehr Stimmen zersplittert oder ganz verloren gehen werden, als man vielleicht jetzt noch ahnt, und darum die wirklich zur Wahlurne gelangenden Wähler ihre Stimmen möglichst zu Nathe halten und wirksam zu machen suchen müssen. Einsender dieses kann z. B. gleich vielen Andern den Männern, welche sein Vertrauen vor Allen besitzen, seine Stimme nicht geben, weil sie in seinem Bezirk nicht vor- geschlagen sind.
Achtungsvoll
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Heilgehülfe.__________
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zvt «> ~ ry.n » fahrungen sollten hier eine Mahnung sein, noch in der letzten Stunde eine Verständigung herbei-
New-Bork, 19. September. Zu „Fall-Nwer ifl eine Grrnnt-Muhle Ju^rc9ni Die bisher in Vorschlag gebrachten Kandidaten sind gewiß fast ohne Ausnahme des abgebrannt, wobei 29 Personen gctöobtet und etwa 30 verletzt wurden. Der -- — .............."
Perlust wird auf 500,000 Dollar geschätzt.
New-OrleanS, 18. September. Die Verhandlungen zwischen Mac
Henry und Kellogg haben einen Vergleich herbeigeführt, wonach die Liga der Weißen Kellogg als Gouverneur anerkennt. Die Stadt ist ruhig. Die Bnn- destruppen zieben in fünf Tagen ab.
New-.OrleauS, 19. September. Gouverneur Kellogg hat das Beam-
Wohnungs-Veränderung.
4579) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich von beute an mein Geschäft und Wohnung in das von mir erkaufte Noloff'sche Haus, Ecke des Lindenplatzes, vis—ä—vis dem „Einhorn" verlegte.
I Gießen, den 19. September 1874.
schiffs „Friedrich der Große" glücklich stattgefnnden. Das Schiff glitt leicht U1ib sicher, lohne die leichteste Schwankung ins Meer. Der Kaiser wurde von Der Volksmenge mit enthusiastischem Jubel empfangen. Der Hafen war durch zahlreiche festlich geflaggte Schiffe belebt. Die schleswig-holsteinischen Städte waren durch 21 Deputationen vertreten, die höheren Behörden des Landes gleichfalls anwesend. Der Kaiser empfing die Deputationen Vormittags im Schlosse und erwiderte auf die Anreden: Er danke für die vielen Beweise der Liebe und Anhänglichkeit, die er auf der ganzen Reise durch Schleswig-Holstein erfahren habe, sie hätten seinem Herzen wohlgethan. Er wisse, daß die Kund- aebunaen vor Allem der großen Sache gelten, welche unter seiner Führung vollendet worden sei. Wenn Jemandem das Glück beschieden sei, so große Dinge auszuführen, so müsse er Allen, welche mitgeholfen, dankbar sein.
Kiel, 20. Sept. Um 4 Uhr Nachmittags nahm der Kaiser an Bord dir Nacht „Grille" Revue über das vor Anker liegende Geschwader ab, und inspi'cirte das „klar zum Gefecht" liegende Panzerschiff „Kronprinz". Darauf
x - - • . . , ... , . , .e<^ Zur Stadtverordnetenwahl.
"üch S.c-l-en zur Überwachung der gleichförmigen und Wie -nd-rwär.« Weint °uch hier «u8 Mangel an hinreichender B-rständigung und in
7UNg der vor Kurzem angeordneten Maßregeln für die ^öffentliche lLlcyeryei Folge der, bei der neuen Wahlordnung unvermeidlichen Uebelstände, der muthmaßliche Ausgang abgereist. der Wahlen ein „völlig unberechenbarer" zu werden; die Mehrzahl der Wähler wird von dem-
clben überrascht sein, keine Gruppe sich befriedigt finden, da auch hier das „blinde Walten dcS
Petroleum Lampen
von den einfachsten
Tisch- & IIänge*Lainiien
sollten in die neue Vertretung übergehen; die rechten Männer aus ihnen zu finden, wird leicht sein. Fragen von hoher Wichtigkeit harren der Entscheidung und Ausführung; wird cs neu- gewählten Stadtverordneten gelingen, sie bester, rascher und befriedigender zu lösen, allen Wünschen vollkommen zu genügen, als es die seitherigen vermochten? Wird die neue Vertretung
20 Sevt freute Nachmittag bat der Stapellauf des Panzer- die vieljährige reiche Erfahrung und Sachkenntniß mancher seitherigen Stadtverordneten, Miez, -sv. öipi. k I namentlich in Fragen des Finanz-, Bau-, Schul- und Vcrwaltungswesens, der Armenpflege, der
Eisenbahn- und Verkehrs-Angelegenheiten misten können?
Man vergleiche doch unser heutiges Gießen nach Innen und Außen mit dem vor 6 oder
izes im Könizrch utbegangen wostu. hr aussallen müP, es gegen die Se^c- Ultrjmontaiien dch : gelöst. Wie im in Smhsen, BisP i Königs Alberl a::= herrlichen zu hch». die Wühlereien ta machen. NainciilllL >ie haarstränbenlsiiiü lsenpartei seßte küis; nntlichen (der HD" hrheit der durch luß durch, es joü" Register, des Diech
. d. wieder aus Hcrausgeber er t /der GeDgnißvi^I r der Mrii >A g ermächtigte hnfil möh dem Wilcherl >tt str die in BnlivI kirchlich ansgebelc>uvl ;gen bereits am VLA n-, zwei- oder dnii , Das Conslstorum mten die kirchlich N
;ski" meldet:
: Ausübung der M
nach den neuesten Mustern und von solidester Arbeit, empfehle ich bet. äußerst Diez^rberichtet^17.,"2. 73*:' „Ich habe^ mich billigen Preisen unter Garantie. hierauf beoeutenb bedeutend besser befunden,
Außerdem unterhalte ich stets Lager einzelner Lampentheile, wie Brenner, bitte, mich ja nicht lange warten zu las- Vasen, Füße, Milchschirme, Cylinder, Dochle rc., Cylinderputzer, Dochtscheeren, Iji^roine-Ijämpclieil Ugrohie. 1 Herr E. Keller, Oberwaldenburg bei
Reparaturen werden billig und schnellstens besorgt Waldenburg berichtet 17./1. 73.: „Ich hoffe,
dilt- ilbtzt endlich Rettung zu finden, denn Linde-
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AvS bem (htfll. ZinDursl'urg Preu 5 g a Nh
Arcannm, plfttVCi)
scher sicherstes Mittel zur^Vertilgung von'________________
Natten und Mäusen offerirt in Schach- 4432)) Ein Haus Mit Garten vor der - 27 Kreuzer Stadt, worin früher eine Wirtschaft mit
.....Carl Hoffmann. Erkola betrieben wurde, soll zu benv 4627) Gut gemästetes Ochsenfleisch das selben Zweck wieder ver p acht et werdem Be - ' 10 iu 20 Ii. merkt wird, daß neben den Wirthschaftslocan-
Georg Dörner, Metzger, Neustadt, täten noch ein beträchtlicher Miethwerth dem -------------— Pachter zu Statten kommt. Refleckanten erhalten nähere Auskunft bei
Ehr. Vix, am Neuenwegerthor.
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werden in der Sckulstraße alte Thüren, Fenster, Bretter, eine fast neue Aufziehma- schine von Ellen, altes Bauholz rc. öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert. ____________Carl Vogt.
Z Dienstag den 20. Octoder, « Nachmittags 2 Uhr,
sollen auf dahiesigem Nathhaus die Immobilien des Kupferschmied Georg Vogt dahier meistbietend versteigert werden, als:
Gießen, den 5. September 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
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Jeilgeßotenes.
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