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enen von einer fast unabseh»

|U Ehren de- RechtSsieaes festlich geflaggt, lch ein Festzug mit unserem ausgezeichnetm

Cons. Oblig

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der

h) rrische llypolheker

baß die DiScussioil

Spanien.

(Eingesandt aus Burkhardsfeldcn.)

- Gkstcrn M°ig,n tourt« am Wallchor durch «inen P°Iiz«idi«n<r ein schon über ** lltib haHJnhA.li v ...

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Gießen, 21 Juli Am Samstag Abend rettete Der Sobn des Steuerauffebers Bert, ling einen dem ürtrmfen naben Kappenmacher auf! WormS in ter V-bn. Rur mit der qrcBten Lebenszechhr tonnt« der pinge Mann den Versinkenden, welcher sich fest an feinen Retter .n Hämmerte und temfelben Ci« ganz« «rüst zerkratzte, an das Ufer bringen. Cbre dem braven Lebensretter.

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1 rrw b-Märkische VII

. , Athen, 21. Juli. Der Exminister Trikupis ist wegen Majestäts Be-

Da sein Pferd zur Hand war, leidignng und durch einen Zeitirngs-Artikrl begangener Aufwiegelung verhaftet iVliael <11Ä blP fnbH irhp (? 11 a r-1 mnrhpn 9111rh apaon mtkrtr«' ''Vohrtff. in'4 «ft niQ.' .vi. .C« «l .c.li

London, 20. Juli. Die Minen-Arbeiter aus dem nördlichen Th-il w cv n , ' A ,a , ber GraffchaftStaffordfhire beschlossen, in die Reduction der Arbeits-Löhne um

luCaortp, Io. Juli. Ueber den Tod Coucha s berichtet em gelegent- 10 pEt. emzuwilligen.

Ü^it®°rrC*pOnba?t bcr "$inKÖ" nachträglich Folgendes:Coucha halt« den Stuttgart, 20. Juli. DerStaats-Anzeiger" enthalt eine Verfnan na Drchthurm von Abarzuza erstiegen, um von dort and die Schlachtlinie zu über über eine Erhöhung der Güterfrachten auf den württembergifchen Bahnen um bilden. Als er wieder heruntergekommen war, ging er die Hochstraße entlang. 20 pEt. für Eil- und Stück Güter, um 10 pCt. für Waaeiiladimas Güter.

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Die Erhöhung tritt am 1. Au-

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< '""«'f.ittni, *bon. am 20. » ,

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bid dicht an den verhaugnißvollen Monte Maro, wo er das letzte Zurückwei- Audgenommen sind Kohlen, Getraide rc. chen einer feiner Divisionen vor dem Ungestüm der Carlisten bemerkte. Da gust ein.

der Weg an diesem Punkte sehr schlecht wurde, fragte ihn ein Sibjutant :

General, würden Sie nicht lieber aufsitzen?" O 7;./_

crghff er die Mähne und hatte einen Fuß im Bügel, als die tödtliche Kugel worden. Auch gegen mehrere Redacteure ist ein Verhaftungsbefehl eraauaeu. ' ihn traf und er hoffnungslos zu Boden fiel; alles was er hervorbringen konnte, Stuttgart, 21. Juli. Der altkatholische Pfarrer Dilaer aus Pforr- war:Nluorto en las Guenlias. Schnell wie der Blitz hob der junge Hnsa heim hielt gestern Abend hier vor einer zahlreichen Versammlung einen Bor- renlieutenant^ Montero den leblosen Körper über sein eigenes Pferd, und dem trag, in welchem er sich sogleich bereit erklärte, die hiesige altkatholische Ge Edlere die Sporen gebend, floh er mit dem General in der Richtung auf meinde von Pforzheim aus zu pastoiiren. Zur Beitritts Erklärung ausaeleate Avarznza, gefolgt von einem oder zwei treuen Gefährten und hinter sich car Listen erhielten zahlreiche Unterschriften.

llstische Cavutterie in vollem Galopp Dale! Date! (Gebt her!) schrie ein " "" ". . x______

verfolgender Carlist-, und ein Handgemenge erfolgte zwischen carlistischen und ^uartierfrage.

republikanischen Soldaten, die hinter Montero ritten. Gerade ald der Letztere rj. k ist eine erfreuliche Thatsache geworden, daß auf den letzten Ausruf um Wohnungen

Pferd"aebrackt rom Sattel.wurde aberf halb »ieb« aufta«

£- ö^dracht und gleich darauf in einen kleinen Gasthof. Alles dies geschah ist hierbei nur zu bedauern, daß foroobl die Sammlungen als freiwilligen Meldungen au» Ui fünf bis sechs Minuten, noch fünf Minuten und der Marschall hatte ans- unseren nebeln Quartieren von dem schlechtesten Erfolg begleitet waren Möchten dieie Emilien geathmet. Im Testamente ist sein einziges Kind, die Marauesa de Sardaol ^c,t Cc* ^aturfor'cherfestes gedenken UND sich der Bereitwilligkeit und Opferw.ll.gkeit der

zur Erbin be<8 »einen Nachlasses ernannt Couch- hat sich seit Jahren feste ui7^'Lnchl. ' um«7«m ?ch°7«° F-steÄgL""'"

für randwirthschaft mtcreffirt und fein Vermögen in Zucke,auban-Expernninten Ein Coinltemltciled.

in der Rahe von Malaga ausgegebeu. Diese hatten keinen Erfolg, so daß er, ald er starb, nur wenig mehr hinterlassen konnte, als seine Pension und rück ständige Gehälter."

für Viele so kostspielige und zeitraubende Uebel, verbunden mit der unverant-lder Eine gestern unbeachtet hier einzog, während die Freig,spreche wörtlichen Verschleppung der wichtigsten und dringendsten Klagesachen, tourfcc|boten Menschenmenge am Bahnhofe abgeholt wurden, zuletzt so drückend, daß die Behörde mit Recht den faux pas des Handelsae- nn^ »ar t« Statt zu Ebren de«

richls, befiel enb in obigem sonderbaren Versteckenspielen, benutzte, um dem Muflkc-rps. bixtgnt »on t"iugffl^Ä

Trotze em Enoe zu machen. Stand« waren zahlreich vertreten und ein das Brausen tes Zuges übertönendes Hochrufen der

Jrnnftmrfi ^ugntß, daß das frei.prechente Urtheil tti Oe.chworenen dem allgemeinen

d l Ullal l lUJ« Wunsche, der allgemeinen Ansicht entsprach.

Paris, 19. Juli. Fürst Milan von Serbien ist mcogmto in Versailles!»,« r* *"»"*« "'* 9<M>

angekommen, hat Mac Mahon besucht und ist dann nach dem Pyrenäenbade.würd.gsten Mi.e vniausents geselliges Z§ammenf!tn aiirr 6tänt7(fdbTan«o?"Hnubi Eauxbonnee weiter gereist. Landleute waren noch um 11 Uhr anwesend) drückt« die allgkyie.ne Kreude aus. Bei dem

Man versichert, Cisiey und Decazes würden unter allen Umständen tonnT?/°°Uclml0C « Theilnahme tiefgerührten Auftretrn der Freigesprockenen ent

irn Cabiuet verbleiben. ".T*"", ®aT^U9t "n< ^.nek"t fT"" Mm« Unfü üi>«. M«

4. . r . r- t Tüchtigkeit unserer Geschworenengerichte Horen. Alle Anerkennung den Herren Geschworenen

DerTemps , Organ des linken Centrums, sagt, man versichere die durch ibr Unheil der VolkSsttmme unserer Gegend einen so listigen AuSoruck q7qeden hadm ihm, daß die Mitglieder des rechten Centrums versuchen, sich Mil den Mitglie- _ z.

dern des linken Centrums zu verständigen; die Regierung nehme aber feinen Eme zweuc Lorrejpondenz lasten wir ebenfalls hier folgen^

Antheil an den Unterhandlungen , welche auf Ueberrebnngen beschränkt bleiben, heute die ganze Stadt geflaggt. Welcher Sympathie sich Et.^ d!^"crfr?ut °und^ wie 'sch? dz. Ein Theil der liberalen Mitglieder des rechten Centrums mit Delavergue an Bevölkerung von der Unschuld des Verfolgten Überzeugt war, geht wohl daraus hervor daß der Spitze wollen für den Antrag Perier's stimmen, wie er ist, während am St mit Musik und von mehr als tausend Bürgern Lauterbachs empfangen und nach seiner bere ihn iimdreheil, b. h. iierst Über die erste Kammer und Revision der Rechte ^obnu"' qdf,tct WUTt?c' und dann über die Proklamation der endgültigen Republik abgestimmt haben wollen.

6el"cgnipl)i|"djc Depeschen.

Die Regierung soll die Absicht haben, morgen auf Vertagung der Madrid, 20. Juli. Ein Decret der Regierung bestimmt, daß die Didcussion über die constitutionellen Gesetze anzutragen. Kriegsgerichte über Aufruhr, Verschwörung und Rebellion und in 'denjenigen

In Marseille sanden neue Haussuchungen bei Bonapartisten statt. Fälle:, das Urtheil zu sprechen haben, wenn die Delinquenten in der ^ahl Union" ist heute wieder erschienen; sie enthält fast nur Artikel, die auf von Dreien oder mehr betroffen werden. Dasselbe stellt die Todesstrafe auf Unterdrückung Bezug haben und darzutbun suchen, daß zrankreich ohne Unterviechung der Eisenbahnen und Zerstörung der Telegraph.iillilien Roy" nicht bestehen kann. Paris, 20. Juli. Da die Unterhandlungen der türkischen Regieruna

Paris, 20. Juli DieAgence Havas" dementirt die Nachricht von welche dieselbe emgeleitet hatte, um für die am 15. d. fällig gewesenen Vor' Demission des gejammten Ministeriumd. In der heutigen Sitzung der schüfse von 40 Millionen und weiterer Anweisungen im Betrage von 20 Mill.

Nationalversammlung soll die Vertagung der Berathnng der constitutionellen Frcs. eine neue Frist zu vereinbaren, gescheitert sind, so hat das Syndicat be- Frage auf Donnerstag beantragt werden. Die Linke unterstützt den Antrag, schloffen, die ihm verpfändeten türkischen Obligationen vom Jahre 1873 m Andererseits sott sogar die Vertagung bis November beantragt werden. verkaufen.

Paris, 20. Juli. Mathieu Bodet ist zum Finanzminister ernannt wor- Versailles, 20. Juli. Nationalversammlung. Ciffey, als Vice-Präsi­den. Die Ernennung des Vicepräsidenten der Nationalversammlung, Chabaud beut ded MirnsterratheS, zeigt die Ernennung Chabaud-Latour's zum Minister Latour, zum Minister des Innern gilt ald wahrscheinlich. Die Regierung des Innern und Mathieu - Bodets zum Finanzminister an. Derselbe verlangt ist damit einverstanden, daß die Discussi^n über den Antrag Perier's auf drei da das Ministerium in feiner neuen Gestalt noch keine Zeit gehabt, sich betreffs Tage verschoben werde. der constitutionellen Fragen tnd Einvernehmen zu setzen, daß die Discussion

Ihltifnnh übcr beu Antrag Perier's biö Donnerstag vertagt werde. Nachdem Perier sich

_ ö mit der gewünschten Vertagung einverstanden erklärt hat, wird dieselbe

Petersburg, 19. Juli. Die amtliche Zeitung publicirt ein Gesetz beschlossen.

"ber verbotene Vereine, welches die harten Bestimmungen, die in diesem Be° London, 20. Juli. Eine Botschaft der Königin fordert das Paria- treff bisher bestanden, aufhebt, iind die Vergehen, deren die Theilnehmer an ment auf. für den volljährig gewordenen Prinzen Leopold eine Apanage zu be« Verbotenen Vereinen sich zu Schulden kommen lassen, genauer wie bisher willigen. Das deutsche Kronprinzen Paar ist heute nach der Insel Wight feststellt. znrückgekehrt.

Johannes Wehrum 111. Heinrich Blei.

iS« ist in letzterer Zeit unserem Dörfchen BurkharbSfe.ven eme Ehre widerfahren an die es nicht gebaäil, noch viel weniger, daß es dieselbe gesucht hätte. Es ist nämlich seiner in verschiedenen öffentlichen Blättern und Blättchen Erwähnung geichehen und ist bies.s der Fall auch in dem Gießener Anzeiger In Nr. 152 dieses Blattes wird eue Oberhessen berichtet, baß am 21. Juni eine Beriammlung altluth. Laien aus den Kreisen Gießen und Grünberg da- hier ftattgefunbtn habe. Wir können und wollen diese That,ache nicht in Abieoe stellen Es hatten sich aus den Krei'en Gießen und Srünberg wohl 20 diS 21 Männer m dem Hau,e

L . -----7-....... cm lajvn hefigen OrtSbürgers zusammengefunden und bildere den Gegenstand der Unterredung

20 Iabre vagabondiiendes und bettelndes Individuum verhaftet. Dasielde setzte sick zur SSdirt eTt n/"Uf' ln e Vcbfn tTflen sollende lr,rch,nversaffung Vollständig in Ueberemstimmung und nur mit Zuhülfe eines Soldaten gelang es den S'rvlcl' in Nummero Sieber zn brinaen fanden sich ,ammtlicbe Anwesende darin, daß sie unter allen Umstanden ihrer, der lutb. Kirche, Versebiedene Umstehende tadelten noch den Polizeidiener wegen seiner Pflicdterfüllunq anstatt'ibn ,6tT flt ,,d? b< ,bier Konfirmation verpflichtet, treu bleiben wollen, daß sie aoer auch jetzt zu unterstützen. Gegen solche strolche sollte das Publikum jein übel angebrachtes Mitleid bei ,U'$ cb9l,i* tif ^"lasiung ihnen einiges Bedenken emüößle, 5ane Königliche Hodeit, der Seite setzen und fechtende arbeitsscheue Subjecte von der Tbüre weisen. ~ summus vpiscopus, m ihrem Rechte allergnädigst ichützcn werde, wenn sie die!,-» ihr Anliegen,

. * 1. __ . , _____Allerhöch>t demselben in Unterthänigkeit nochmals vorlegen würden. E n des. Deichluß zum

Aits der Provinz. Austritt aus der Landeskirche und zur Separation emer tuib. Gemeinde ,st mchr gefaßt ivorden

eummu,"« Ä( t,c S«'!p-«chunl kündig.«, krto«rn mehr ,usäil,g« war. 08 fönn.n ,°n-ch nur biefe lSm«ln«n "=8 L» 'n

Siegesdcpeschen v brn' ° ° ® l*tr dkrartiqer Freude Platz gemacht, wie cS nach den jener Versammlung bfratl.cn und besprochen worden, verantwortlich gemacht werden nicht iber

^ll wa^ Nicht nur die aan» des «Usinger Attentats aui Bismarck trr d.e ganze Gemeind. ob.U.ck w.r d.e Ueber,eugung hegen, daß wobt auch mcht e.n E.n?.^

Asiesiors und Simon^^s volles^ubfl * 9?«^r ^rt,'pifdun9 Idres aus Burkhardsfelden seiner, d. i. ter luth. L.rche, untreu werd n möchte. - 89

würdigen Cbarakter Stammle« r p. '7'lT ,,Tne 'b£,S Freigespc^^ enen, den liebens Ein zweiter Artikel, eingesandt aus dem Dusecker Tbal, in Nr 157 des Gieß Anz'iaers würdigen Eharakter Stammlers, sowie den Anstifter der Affa.re kennt, dp. -. ird begreifen, daß sext als bekannt voraus, daß Burkhardsfelden und Reiskirchen eine ^fan« b.kT ith ali

An verehrltche Redaction deS Gießener Anzeigers!

In Ihrem geschätzten Blatte haben verschiedene Artikel, welche sich auf die Gemeinde

Lokal - Notir Burkhardsfetden beziehen, eine Aufnahme gefunden, wie in Nr 152 v,m 4 Juli, aus Ober.

dksien und in Nr 157 vom 10. Juli, eingesandt aus dem Buseckcr Thal. Diewlden veranlaffen

Wicpcn, 21. Juli, Abends. Nach soeben beim Vor- Unterzeichneten, zu nachstebender Erwiderung, sür welche wir nach den b.itchenden

letzenden des Festausschusses einaelausenem Schreiben der P"kge,ctzcn gleichfalls l,ne Aufnabme in Ihrem geschätzten Blatt wohl erwarten dürfen.

.x? ö (X ;Y . 1 7er Burkhards klden, den 16. Juli H74.

general ^Lolutantur rst es nicht unwahrscheinlich, dast Seine ° ~ '

Mgl. Hoheit der (^rostherzog das ^est mit seiner (^Zeaenwart beehren wird.