Ausgabe 
19.3.1874
 
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Ieügebotenes.

Dungghpö bei [1079]

I. G- D Bapft.

Börsenberichte.

Frankfurt a. M., 18. März. Die Börse eröffnete heute in recht matter Haltung,

lind dakcr alle ISiaiet vieler All in een lusiuyicyujitii uuprr zu ftruril iricn. xju ui> <»"O- ytuir m itu;i Iiiuiitv ^»uiiuiig,

hXn vor dem Erlaß der Verordnung vom 10. October 1871 3 ^L.ter'Gläser gestattet gewesen, die hauptiachlich großen illlmitirten Verkaufßordres von außerhalb zuzuschreibcn war. Später v <y>- ä.l k«» i.in iiieion STRirthir(inFf«» hnriirtnhi>ti»n Arnb.n FJinrrrtfh inslcn iedoci) besserten fid' Tenbenr und Eourie, als die Berliner (SDntreminr uniert tiiphriflprpn (Sourfp

feit dem Kriege ist das WortRegeneration".

Wechsel

Amsteidam

Oberhessen

781'8

4

1864r

156</8

nca unb Bilio hu $en / düs wichtig.

zufolge sind boiL fregte Volksmeng, Besitzthum. Med

Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditte ditto

Disconto

Börsennachrichteu.

18. März 1874

flcbt davon aus, daß nach $ 1 der Verordnung vom 10. October 1871, verglichen mit § 5 der Aich-Orvnung vom 16. Juli 1869, der Gebrauch von 3/,-Liier Gläsern allgemein unzuläjsig, nnd dabcr alle Gläser dieser Art in den Wirtschaften außer Gebrauch zu stellen seien. Da in-

enthält u. a. folM Fayencckamin, B-y seiner Farbe, Damsd imurf, EbenholzilbM! ^maschine, Pauken c-

30/o

3%

3u-o 3°/0 5°/o

k. 8. 991 2 k. 8. 100 k 8 1047/8 k. 8. 105i/g k. 8. 937/8 k. S. 105i/e k. 8. 105 k. 8. 1183/i k. 8. k. 8. 94 k. 8. 105V9 m. 8.

1. 8.

%____

Priori täte ii. östr. Stab.-Prior. 613/4 östr s. Lombard 49 */- Livorneser 33* ö Toscaner 531/< Elisabeth.-Prior. 91

uni in Rücksicht aus den hiernach in vielen Wirtschaften vorhandenen großen Vvrrath sollen dergleichen Gläser bis zu Ende d. I. zum Ausschank von Wein und Bier in den Wirtschaften unt« der Voraussetzung benutzt werden dürfen, daß dieselben auf den Soll-Inhalt von 1,4Liter aeatcht und nur zum Ausschank dieser Quantität benutzt werden.

Aecht kölnisches Wasser

von Jean Maria Farina.

Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst. Johann Maria Farina in Köln.

Aetieii« l'rankf. Bank 147 ;/fc Frankf. Vereins-Kasse 80 Darmst. Bankact. 363 Rheinische Hyp.-Bank Wien Bankactien 1011 Oest. Creditaot. 235

I Galizien

keiner Verbindung an, denn die gicbt es da nicht, aber er hat als beständige Genossin seiner Studien seiner akademischen Freuden und Leiden eine ctudiante, eine Studentin, bei sich, die sci-rem HauShalte Vorsicht. Ist er nicht reick) genug, eine solche zu unterhalten, so thut s auch eine Griielte, eine Näherin, Plätterin oder so etwas, die ihm ihre arbeitslose Zeit widmet, mit ter ct in einem Restaurant speist, seinen Absvnth trinkt, Theater, Concert oder em Kaffeehaus besucht. Wie cs in solchen Kaffee s zugeht, erlasse der geneigte Leser, uns zu schildern. Aller- d>rms der französische Student bekncipt sich nicht, wie cs der deutsche oft thut, in großen Quantitäten Bieres, er paukt sich auch nicht, höchstens, daß er das Floret (Stoßrapp,er) führt? denn die lateinischen Völker stechen lieber, während der Germanc mit Vorliebe haut. Dafür bat aber der französische Student sich gewisse Geschicklichkeiten angeeignet, z. B. die, mit der Faust einen raschen und betäubenden Hieb in's Gesicht oder mit dem Absätze einen vernichtenden Tritt gegen ocn Unterleib des Gegners zu führen. Was sagt der deutsche Bruder Studio zu solchem Comment? Auf deutschen Universitäten wird mancher Vor- und Nachmittag dem Pauken" gewidmet und es gehört zum guten Ton, mit großmöglichster Geschicklichkeit dem Lommilitonen das Antlitz durch eine geschickt durchgezogene Quart zu zerfetzen, blos weil dieser Musensohn ein anderes Band trägt als Studio selber. Sogar dem Darwinismus huldigt mit Vorliebe der beut'cke Student, wenn auch einseitig, da er die Umbiloung desAffen" in einen Kater" häufig an sich selbst zu beobachten Gelegenheit nimmt, aber trotz alledem bleibt sein Lreiben der Ausdruck einer gesunden übcrquellcnden Kraftfülle, das Verbindungswesen wird zur Pflanzstätte eines kräftigen Gemcingeistes, der Zusammenhalt auch der NichtverbindungS- fiubenten Kamee! c nennt man's nach dem Comment oder auch Finken wird zum Boden emeS durch Freundschaft, und gesellige Tugenden erhobenen Lebens. Ein imponirender Gcrnein- gkist, ein chevalcresker Hauch durchweht das deutsche Studcntenwesen und macht noch im spätesten Alter die Zeit des Studiums zu einer der angenehmsten und theuersten Erinnerungen. Ob sich wohl auch der französische Student in späteren Jahren noch begeistern kann für die Zeit, wo er seine Jugendkraft vergeudete und seine besten Jahre verbrachte in der Gesellschaft einer Dirne? Der deutschePhilister" aber wird nunmehr wohl mit weniger krauser Stirne auf die akademische Jugend seines Vaterlandes schauen, die ihre Vollkraft und ihren Uebermuth auf dem Fechtboden und beim Trinkgelage auötobt es steckt doch noch Kern darin I

London, 13. März. Prof. Ruskin macht augenblicklich durch eine neue barocke Idee wieder von fick) reden. Acrgerlich über den Zeitverlust, der durck) Ballspielen, Rudern und ber gleichen Vergnügungen, dir er selbstsüchtig nennt, entsteht, und doch wohl wissend, daß die Studenten einige Hebungen im Freien haben müssen, hat er vorgeschlagen , daß die Studenten sich mit der Verschönerung des Städtchens Hincksey amüsiren sollen. Die jungen Leute sollen sich mit Schaufeln, Aexten, Spaten u. bergt m. Instrumenten bewaffnen, nach Hincksey gehen, dort bie Wege in Orbnung bringen unb bie ganze Umgebung so Herstellen, wie sie sich fürbie lieblichste Stabt in Englanb" schickt. ES haben sich bereits 50 bis 60 Stubenten zur Aus­führung bieses Planes'gemeldet, und Ruskin selbst will, so bald sein Gesundheitszustand es ihm erlaubt, sich an die Spitze dieser kleinen Armee stellen. Für den Fall, daß der Professor gesund wird, sollen die Arbeiten sofort, wo nicht, erst im nächsten Semester in Angriff genommen

Acllen.

5°/o östr. F. St. E. B. 334 */2 Lombard. Bahn 1511 2 Ludwigsh. Bexbach 1781/, Maxbahn 119i/2

Bayer. Ostbahn lll/4 Rhein-Nahebahn-Act. Hess. Ludwigsb.-Act. 140

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Der wahrt bei ihrem M ionbem im Welt im Streik diese mag ein vor - die Herren Car

GoldsoHen.

fl. kr.

Pr. Friedrdor Pistolen . 9 3436

Holl. fl. 10 St. 9 4547 Ducaten . . 5 3133 20 Franken»!. 9 2324 Engi. Sover. 11 50 52 Russ. Imper. 9 39 41 Dollar in Gold 2 2526

jedoch besserten sich Tendenz unb Course, als bie Berliner Gcntreminc unsere niedrigeren Course zu Deckungen benutzte, die da auch der hies. Platz zu solchen schritt alSbald größere Dimensionen annahmen. Am mattesten lagen Lombarden, die bis 148i/4 heruntergeworfen nv »ui «... wlV|V1 ............ wurden und sich mit Mühe wieder bis 151 erholten. Das alte Dividendenspiel verfehlt auch

geatkyt Studenten und französische' ^tudiants.)* ein Lieblingswort der Franzosen dieses Jahr seine Wirkung nicht. Augenblicklich ist die Loosung für den Maicoupon 15 Frs.

(,if bfin ff/jege ist das WortRegeneration". Von einer Wiedergeburt des Volkes erwartet und daraufhin wirft man das Effect. Bis zur wirklichen Erklärung der Dividende werden n aIi0 die deiemstiae Rache, für welche das gegenwärtige Geschlecht zu schwach sich fühlt, noch manche Strömungen und Gegenströmungen zur Geltung gelangen. Creditactien schwankten Run tollte man meinen, daß die Heranwachsende Jugend vor Allem darauf bedacht wäre, Geist zwischen 2331/2-5-4> 2, Staatsbahn zwilchen ?3224»/b4 DaS gestern betreffs letzterer und Körver au stählen für die künftigen Tage des Kampfes unb baß insbcsonbere bie stubirenbe colportirte unsinnige Geruckt von einem kolossalen Verlust im Kostgeschafte ist heute natürlich

"v Frankreichs, die Blüthe der Nation, in solchem Streben vorangehen müßte. Aber weit wieder ganz verstummt, wie cs denn vor Monaten schon widerlegt wurde. Von deutschen «.kehlt' Während bei uns der junge akademische Staatsbürger die Hoffnung und der Stolz Bahnen bayer. Ostbahn niedriger, von österreichischen, ungar.galizische etwas hoher. Von ? 8 Vaterlandes und in der besseren wohlanständigen Gesellschaft eine durchaus geachtete Per- Banken, Effcctenbank Darmstädter und Provinzial bester, Bankverein etwas matter. Staats- önlickkeit ist erfreut sich dagegen der französische Student eines sehr zweifelhaften Ansehens fonds fest, mit Ausnahme von Silbcrrente unb Spaniern, bie billiger zu haben waren. Wiener .h bleibt von Ivcblacfittcten Familien unb Gesellschaftskreisen völlig ausgeschlossen. Unb Kommunal zu 91',2 gesucht.

baö hat seinen guten Grunb. Der französische Stubent wohnt im quartier latin. Er gehört j °

Preuss. 41,2° 0 Oblig. b'rankf. 3V3°/o Oblig. 90J/8 Nass. 3'/zv 0 Obi. 93 Kurhess. 4° 0 n 99 Gr. Hess. 5% Obi.

H 4O/o r

n 31/2«/o 971/4

Bayer. 50/0

« 41,2°,o 1jährige 1013/4

n 40 0 1jährige 98/2

Würtemb. 4*,2% Obi. 1011/4 Baden 4,/2o/o ObL e. E. L. 1003 Gestern Silberrente 665/s

r Papierrente 623^ Spanier, neuest. 3% 18' r Amerik. Bonds 1881r 103*/6 n 1882r 98'z4

1885r 101< 4

n 1887r 1023/4

do. II. Etniss.

Ajileliensloose» Darmstädter fl. SOLoose n n 25 n 563/4 Kurh. 40 Thlr. Loose 717/b Nassau 25 fl. Braunschweiger 22 '/2 3°,q Oldenburg, ä 40Thlr. 385/g 40,0 bayr. Präm.-Anl. 1135/b 4% badische Loose 113'/2 Badische fl. 35 Loose 70 Oestr. fl. 250 v. 1854 92 1858r Prioritätsloose 193 1860r Loose 95i/t

werben.

Allgemeiner Anzeiger

von 15 bis 33 Cmtr. mittlerem Durch- Friedrich ...W i l lttrump f .gehörigen Messer und von 4 bis 13 Mlr. Länge Immobilien offenltch an den Metstbtetenden

versteigert werden:

Jughard

1295]

v. Rubarth.

(1279)

bei

96

pro

36

80

1400

3400

50

55

2405

72

Prügel^olz,

160 400

800

30

ö5c/10

2

666/10 3

181

11

Hofraithe in der Sonne, Garten am Nahrungsberg, hinter dem Dorchslischen Garten.

Holzversteigerung.

Montag den 23. d. M.,

lHKlstr

3

781

821

Holz-Versteigerung

im Bersröder Gemeindewald.

Montag den 23. und Dienstag den 24. d. M., jedesmal von Morgens 9 Uhr an, kommt in verschiedenen Districten folgendeS Lolz zur Versteigerung:

Stück Eichcn-Stämme von 15 bis 64 Ccntimtr. Dnrchmesser, 5 bis 17 Mtr. Länge von 0,18 bis 2,95 Cub.-Mtr. enthaltend, zusammen 53,56 Cub.-Mtt. Stück Nadel-Stämme 19,03 Cub -Mtr.

zusammen 54 Cub -Mtr. haltend, 52 Eichen-, 15 Buchen- und 2926 Fich­

tenstangen zusammen 58,74 Cub.-Mtr.

Holzversteigerung

der Stadt Allendors a. d. Lumda.

Freitag den 20. März L I-, Vormittags 8 Uhr anfangend,

enthaltend. s

Bemerkt wird, daß sich das Fichtenstan­genholz zu Rüststangen und Wagnerarbeit u. dgl. eignet.

Die Zusammenkunft ist im District Wils­häuserwald am Wege nach Bersrod.

Reiskirchen, am 6 März 1874.

Großherzogliche Bürgermeisterei Reiskirchen- (1257) Jüng er.

Montag den 23. März 1874, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus die dem

Grobherzogliche Bürgermeisterei Bersrod.

[1270] Böcher.

vinzial - Arresthaus 1874,75.

Mittwoch den 25. März 1874, Vormittags 10 Uhr, et die Vergebung des Bedarfs

2

9

43

33

Holzversteigerung.

In dem Freiherrlich v. Schwertzell'schen Forstreviere Willingshausen, eine Stunde von der Matn-Weser-Bahn-Station Neu­stadt, soll

Donnerstag den 26. d. M. in den Schlägen: Langenburgshege, Dörner und Scheere nachbenanntes Holz auf das Meistgebot verkauft werden:

! Großh. Bürgermeisterei Allendorf a./Lmda

54 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Nadel- Der Großh. Beigeordnete:

Stockholz, :[1256] Wallenfels.

| Maurerarbeiten, veranschl. zu 55 Thlr. Pflasterarbeiten, 184

Die betreffenden Offerten sind portofrei und versiegelt mit entsprechender Aufschrift versehen bis spätestens zum Submissions­termin

Dienstag den 31. März ca., Vormittags 10 Uhr, im Kreisbüreau hier einzureichen, an wel­chem Tage die Eröffnung desselben in Ge­genwart der erschienenen Submittenten er­folgt.

Die Bedingungen sind im bezeichneten Büreau einzusehen, auch können dieselben gegen Erstattung der Copialicn von dort bezogen werden.

Biedenkopf, den 17. März 1874.

Der commissarische Kreisbaumeister:

Flur Nr. V750

53 186

37/16S

Gießen, den 18. März 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

I. E. d. V.:

Stockholz,

21900 Wellen Eichen- und Nadel-Reisholz, 8000 Buchen-Reisholz.

II. Bau-, Werk- u. Nutzholz.

Buchen-Wcrkholz Abschnitte von 32 bis 64 Cmtr. Dicke,

Eichen-Werkholr- Abschnitte für Wagner von 14 bis 20 Cmtr. mitte- lerem Durchmesser,

Stück Eichen- und Buchen-Deich- seln,

Rmtr Buchen-Scheidholz,

, desgleichen Stammprügel­holz,

Rmtr. desgl. Zopfreis- und

Eichen-Prügelholz.

Buchen-Prügclholz,

Eichen-

Nadel-

Buchen-, Eichen- und Nadel­

forstung), o .

Fichten-Stangen, zu Spalier-Lat­ten, Baumstangen rc. sich eignend. Zusammenkunft ist im Ort.

Bersrod, den 17. März 3874.

Agier, auö bmW iat nur noch in ttn $ rtn Magie, PM^ on 12 Borstellungen t m Frankfurter Blatttu cs. WaS Herrn inie fernzuhalten N --ja wir möchten >.' tie entkleideten 'i!orw- bat keiner seiner M >n vie Didaskalia W lungen des weins zeichneten pj nocrs durch wj* sicher auch durch m

Weise zu comment^ en aller gelten t erth decken \M M darum einen

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Hiersteigerungen.

Obstbaumversteigerung bei der Stadt Giesten.

Samstag den 21. März 1874, von Morgens 11 Uhr an, sollen auf dem Platze vor dem Rathhaus 100 Aepfel-, 100 Birn- und

70 Reineclauden-und Mirabellenstämm- chen

öffentlich versteigert werden.

i Auch wird bemerkt, daß mehrere Hun­dert Weißdorn- Heckensitzlinge und Birn- wildlinge aus dem städtischen Pflanzgarten abgegeben werden können.

Gießen, am 19. März 1874.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

(1293)___________Vogt.________________

Betr.: Die Lieferung des Brenn­holzes und der Braunkoh­len für das hiesige Pro-

an ennholz und Braunkohlen für das hie­sige Provinzial'Arresthaus an den Wenigst- Mhmenden statt und werden Steiglustige ringeladen sich im Termine im Vorhaus des Arresthauses einzufinden.

Gießen, am 10. März 1874 Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher, Ouvrier, 1149] Stadtrichter. Stadtgerichts-Assessor.

deS Vormittags von 9 Uhr an,

soll in dem Reiskirchner Gemeindewald,Stück Nadel-Stangen 659 Cub.-Mtr.

Disttict WilshSus-rwald .>ach°c.ze>chnttes Stuck

Rmtt°Buch-n-°"Eich-n- und Nadel-wüh-°^°d°r 'm oben genannten District

89 Rmtr. Buchen. Eichen- und Nadel-' Allendorf a./Ldm, den 16. März 1874

12850 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel- Reisholz,

65 Eichen- und 155 Nadel-Baustämme

sollen in den hiesigen Stadtwaldungen, Di­stricten Homberg, Stemwald, Lehmgrube rc. folgende Holzsortimente versteigert werden.

I. Brennholz.

13 Rmtr. Eichen-Scheidholz,

Sämmtliches Holz lagert in der Nähe der von AWfeld nach Willingshausen führenden Straße und ist die Zusammen­kunft um 9 Uhr früh auf dieser, am WillingShäuser Feld. Bei ungünstiger Witterung bei Herrn Gastwirth Heruffe zu Willingshausen.

Forsthof, am 14. März 1874.

Die Revierverwaltung.

[1280]____________Hücker.______________

Die nachstehenden Arbeiten incl. Mate­riallieferungen zum Neubau des Förster- Etablissements bei Bieber sollen im Sub­missionswege vergeben werden:

Rmtr. Buchen-Scheidholz, v Elchen- Buchen-Prügelholz, Eichen Buchen-Stockholz, Eichen- und Nadel-Stock-

Wellen Buchen-Reisholz (Durch» WellenO^Nadel-Reisholz (Durch- Wellm^^Aspen-Reisholz (Durch-