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Vermischtes.

eingeleitet.

/rankreich

abgefordert, keine Entweichungsversuche zu unternehmen.

Lokal' Notiz.

zu sein.

versuche Bazaine's,

wie die Theilnahme daran in Abrede. x . A

(tzraffe, 15. September. In der heutigen Nachmittags - Sitzung deö Gerichtshofes wurde das Verhör der Angeschuldigten fortgesetzt. Doineau und Oberst Billette läugneten, an der Flucht thetlgenommen zu haben, sie hätten von den Vorbereitungen zu derselben nichts gewußt.

eine Reise via Havre nack New Aork an.

Das Hamburger PostdampfschiffFrisia", Capitan Meper, von obiger Linie, welche»

freidij, fri.

Berlin, 9. September. Versuchsweise sind bei der Lelegrapbenverwaltung jetzt nw- Depelcken < Couverts in Gebrauch genommen. Dieselben sind aus gutem , auf der Adreßimr geöltem Setdenpapier gefertigt und es wird durch daS Durchscheinen der auf der Depesche selbst entbaltenen Adresse die'Wiederholung der letzteren auf dem Couvert vermieden und so bn der Abfertigung an Zeit gewonnen. Die Depesche selbst wird dagegen so zusammengelegt, vaf man sie von Außen nickt lesen kann.

Die Steinölquellen bei vorn«law in Galizien sollen seit dem 9. September re Brand stehen und nicht gelöscht werden können.

DaS Hamburger PostdampssckiffPemmerania", Capitan Schwensen, von der Lmu der Hamburg Amerikanischen Packetfabrt Actien-Gesellsckaft, trat am 9. September wieder«!

Seit Jahren hat man sick bei Turnfesten an den verschiedensten Lrten Deutscklar»» eine« Symbols bedient. das sick als ein aus vier F zusammengesetztes Kreuz darstelll und n den Wahlspruch der TurnerFrisch, fromm, froh, frei" erlnnert. Dies Zeichen ist zum int» nationalen Turnersnmbol geworden und man hat in den oußerdeutsckcn Ländern ebenfalls ubnr all einen solchen Turnerspruck angenommen, der auS vier mit F beginnenden Worten belicht und inbaltlick sich an den deutschen lehnt. Sprachkundige dürfte es interessiren. welche Weck in den verschiedenen Sprachen dazu gewählt worden sind: Rach der Deutschen Tum ZA lautet der Spruch im Französischen: Franc, frais, fier, fort; im Englisch«!: frank, fresh, fri«. free; im Italienischen: franco, fresco, ficro, forte; im Spanischen: fruco, fresco, firme, fuerte; im Portugiesischen: franco, fresco, fero, forte; im Schwedischen: frisk, fr*

runfl habe niemals eine rasche, durchgreifende, sondern stets eine langsam-, d.e Nachlass,gknt der Wachter crle.ch ert worden fei. Der Procura,or »er- nUmäbliae Wirkung von den Mai. Gesetzen erwartet und werde ferner von Langte gegen den Hauptangeklagten Pilletle sowie gegen Domean, March,, Sckrttt 9au Schritt9 von Entscheidung ;>> Entscheidung Festigkeit, Ruhe und-Gigoux und Plantin die volle Strenge des Gesetzes und stellte t,e Aburihei Äd-Üernde Zuversicht bekunden, um die Wirkung der neuen Gesetzgebung lung Larrean's, Leterme's und Lesran?ois^ dem Ermesieu des Gench.s anheim, unter Beugung alles W,Verstandes zur Reste gelangen ju lassen. ^Der Procurator bemerkte ,d?l,eBl,d): D.e 8>"ch' >« g«ad« 'm 3>itereffc, »j.

«Sofeit 16 September Der Ober-Präsident Gdnther hat das gesetz-'zalne's bedauerlich. Eine Hand, welche den Marichallsstab geführt, durfte liehe Verfahren' gegen den Decan Rzezniewsk, in Jarocin, welcher über den nicht zur Strickleiter greifen. Bazaine Halle den Lod vorziehen muffe,i. Probst Kubeczak in Lions die große Exeommunication ausgesprochen hat, --------

Spanien.

Madrid, 15. September.Politica" erklärt, die Regierung werde sich niemals dazu berbeilassen, einen Theil ihres Territoriums oder d,e Coll>- n,eu , 16 September. Die deutschen Kanonenboote werde» hier

von Bilbao erwartet.

timeuißa.

Wafhinaton, 15. September. Präsident Granr hat eine Procla- mation erlassen, worin er die Aufständischen,auffordert binnen einer Frist von 5 Tagen auseinander zu gehen, und die Burger zur Mitwirkung bei Wieder- Herstellung der Ruhe ermahnt. Graut hat den Militär-Commandanten befohlen, die erforderlichen Maßregeln zu treffen.

New Orleans, 15. September. Der Maire har die Burger tu Stadt "zu den Erfolgen der Revolte und der Wiedereinsetzung der legitimen Autoritäten beglückwünscht. f <

New - Orleans, 15. September. Die Geschäfte sind unterbrochen, die Stadt ruhig. 10,000 Bürger zogen vor das Gebäude der Legislatur und setzten Denn als Gouverneur ein Sie verlangen, daß Grant denselben aner­kenne. Der Bund der Weißen dehnt sich überall über Louisiana aus. In Green, County, Alabama haben die Weißen eine Bande bewaffneter Neger, zersprengt und mehrere derselben getödtet.

Telegraphische Depelrticn.

Bonn, 16. Sept. Die Unions-Conserenzen wurden unter eifrigen Debatten fortgesetzt und erzielten, wie dieBonner Ztg." meldet, eine Ver­ständigung in wichtigen dogmatischen Punkten. Allgemeine Bewunderung er­regte die lebhafte und rüstige Leitung des hochbetagten Döllinger in beiden Sprachen. Ter Bischof von Pittsburg dankte und überreichte eine schriftliche Erklärung, welche der Freude über die in den wichtigen Punkten erreichte Einigung Ausdruck verleiht. Der Bischof fügte hinzu:An der Conserenz Tdkil genommen zu haben, werde zu seinen schönsten Lebenserinnerungen ge­hören" sehnliches äußerten der Ober-Priester Janychef aus Petersburg uiid

Dechant Howson aus Chester. , x ,

Vern 16 Sept. Der internationale Post Congretz hat bei der vor­läufigen artikelweisen Berathnng des Vertrags-Entwurfs die Einheits-Taxen für das Unions-Gebiet beschloffen.

Erraffe, 16. Sept. Proceß Billette. Der Staatsprociirator verlas die Anklageschrift, erörterte die Details der Flucht, besonders die Frage, ob die Flucht mittelst einer Strickleiter oder durch eine heimliche Pforte be- vullluul9 VV|IUT-,n---------

iverkstelligt worden sei, und gelangte zu dem ^(blufft', laB unter Mitwirkung am 26 August von Hamburg via Hävre abging , ist nach einer schnellen glücklichen Reise »o^ des Obersten Billette die Flucht mittelst einer Strickleiter bewirkt und durch 10 Tagen 18 Stunden wohlbehalten in New-Jork angckommen.

Gaben für mich gefloffcn, daß meine Zukunft eine gesicherte ist unD daß ich ta mir noch betriebenen Lebenszeit in materieller Hinsicht sorgenlos entgegensehen kann. O wie mich da» reut, denn der Arbeit bin ich unfähig geworden all mein Leiden habe ich vergeffen, nun ich so gut gebettet worden bin, und nur Dank, heißen Dank habe ich noch für alle meine Wohl- t hat er. Ich kann Ihn nicht so außdrücken, wie mein Herz es möchte. Fräulein Lvui e BössnI Sie waren es, welche die Mildthätigkeit für mich antiefen, deren Betätigung mich 10 glücklich gemacht hat! Meinen Dank dafür kann ich wohl in gewisser Form abstatten, aber cen gebüh­renden Ausdruck vermag ich ihm nicht zu geben. Möge Gott Sie icgncn das ist meinet HcrzenS innigster Wunsch. Herzlichen Dank Allen, die für den letzten Verwundeten von Spickeren so gütig eintraten Allen, durch deren liebevolle Gabe mir und meiner hochbetagten Mutter ein so unerhofftcs schönes Loos bereitet worden Ist; möge Gott jedem Einzelnen reichlich vergelten! In herzlicher Dankbarkeit werde ich täglich meiner Wohlthöter gedenken, wenn auch deren Namen mir fremd sind. Schwer wird mir der Abschied von biet; ich bin zu vieler Liebe hier begegnet, um leichten Herzens meiner Hetmath zueilen zu können. Ich hegte den Wunsch, unter diesen guten Menschen hier dauernd bleiben zu können, doch dir Verhältnisse zwingen mich zum Scheiden. Haben Sie Alle heißen Dank für daß, was Sie an mir gethan; die Erinnerung an Saarbrücken-St. Johann und an seine Bewohnet wird mir eine tjeure und wohlthuende sein! Leben Sie Alle recht wohl; der gütige Gott nehme Sie in seinen Schutz. In der Ferne wird Ihrer stets gedenken in aller Hochachtung und ewig dank­barem Herzen. Saarbrücken-St. Johann, 8. September 1874. Karl August Fender eul griedrickswille, Reg -Bez. Frankfurt a. d. O."

Während des letzten Krieges fand ein deutscher Soldat in der Villa eineß fran­zösischen Kaufmannes durch Zufall einen Schatz, den der Entflohene sorgfältig verborge« batte. Er hob davon aber, wie dieGer-Ztg-" erzählt, nur die Werthpapire und ließ Juwelen, Gold und Silber, da er diese Gegenstände nickt tranSportlren konnte, zurück TU Paviere packie er heimlich In seinen Tornister und brachte sie ebenso unversehrt wie sich selbst in seine Heimath zurück Der Mann wußte sehr wohl, daß er Unrecht gethan batte, denn er batte weder einem Kameraden etwaS von seinem Funde gesagt, noch wagte er in der ersten Zeu nack seiner Entlastung auS bet Armee die Papiere zu verwerthen. Erst im Jahre 1*73 ica er einige Beamte in s Geheimniß, gab diesen die französischen Aetien und brachte damit sich und seine Freunde ins Unglück, denn als Letztere sich an einen Bankier wegen des Verkauf'^ der Papiere wendeten, scköpfte dieser Verdacht, hielt Verkäufer und Betten an, machte die Polizei auf den Vorfall aufmerksam und war hierdurch die Ursacke, daß noch nack 3 Iahrer die ganze saubere Gesckichte an den Tag kam. Was unter entgegengesetzten Umständen fror« zösische Gerichte mit solchenPatrioten" gemacht haben würden, weiß die ganze Welt. I, Deutschland aber wußte man auch, waS mit den Leuten anzufangen war. Sie wurden tvegfil Unterschlagung und Hehlerei unter Anklage gestellt und sämmtlich zu entehrenden Freiheitsstrafe verurtbeilt. Hierbei beruhigten sich die Angeklagten nickt; sie versuchten vielmehr ihr Heil bi zum Obertribunal, indem'sie behaupteten, ein Soldat könne in Feindesland gar keine Untre schlagung begeben Er könne unerlaubten Beutemachens durch unbefugtes Aneignen von Privat eigenlhum des FeindeS sick schuldig machen, deswegen aber nur nach den KriegSattikeln. nickt ; nack dem Eivilstrafgesetzbuck bestraft werden. Der höchste Gerichtshof hat die Nichtigkeit^ I beschwetde zurückgewieien Beute im Kriege ist nach Entscheidung dessen bewegliche Hab«, welche bei einem feindlichen Heere oder bei den unter den Waffen befindlichen Feinden oder - t ,'eindllchen Marketendern oder Lieferanten gefunden wird. Nach völkerrechtlichen Srundsätz« kann nur dann das Privateigenthum feindlicher Untertanen, die weder zur Armee gebeten noh derselben folgen, ausnahmsweise alS Beute im Kriege angesehen werden, wenn der BeseblShav-r die ausdrückliche Erlaubnis gegeben , dasselbe als Beute zu behandeln. Erweislich ist im fra» zösisckcn Kriege von.keinem deutschen Befehlshaber feinen Soldaten gestattet oder gar die 0» .»laubniß eit heilt worden, feindliches Privat-Eigenthum alS Beute zu betrachten; bat ein deut'ck« * - - -. . - ... -- so hat er nicht Beute gemacht, sondern unterschlagG

(ylcsien, 17. September. Hinsichtlich des ermordeten BahnwarterS konnten wir

Weiteres erfahren. Dem Vernehmen nach soll in einig« Entfernung von den Launen «yi@oifcü't sich daher an solchem vergriffen, so hat er nickt Beute gemacht, sondern unterschlag« grobe Blutlacke gewesen sein, während auf dem Bahnkörper leibst wenig titet gar tern » mu^ m(t bfr entehrenden Strafe dieses Vergehens nack deutschem Strafgesetz belegt werde«, vorhanden gewesen ist; ferner soll die Leiche deS Unglücklichen am ^vfe der Soldat selbst m Feindesland nickt unter den Gesetzlen deS Landes, «

Wunde zeigen und der Kopf überdies in der Richtung nack «janffurt zu gelegen ^vem. Nay n sich qTabe befindet, sondern unter denen seines Vaterlandes fleht. Wegen t» Tcnt. wenn ter Zug den Mann umgeworfen hatte, der Kops in der Richtung nach j. erlaubten BeutemackenS können nur Personen bestraft werden, die den gegebenen Befehl üd-r« hätte liegen müssen Ein der Mordthat verdäcktiger Mann, welcher früher eine gc|üi)rna.c ftbrcjten obeT tcnm befehl zum Beutemacken nicht ertbeilt ist. Der tapfere Fran;ma« Drobunq gegen den Getödtcten auSgestoßen haben soll, ist gcflern »erhärtet worden. wird schöne klugen gemacht Haden, als ihm nach Verlauf von 4 Jahren seine gewiß längst so

--Auf dem am 15. und 16 d. M. stattgehabten Diehmarkte waren aufgetrieben. vCT(orfn gf6Qlte*cn ^QpifTf von der deutschen Seiandtsckaft wieder gegeben worden sind. £ 1093 Stück Rindvieh und 1250 Stück Sckweine. .« s,a knt mA« fick bei Turnkeilen an den verschiedensten Crten Deuts

(Siujfanö.

London, 16. September. Ans Cambridge wird gemeldet, zahlreiche Pächter hätten ihre Arbeiter entlassen und ständen weitere Entlastungen in großem Umfange bevor, um der Arbeiter - Union entgegenzutreteii. Die Times" meldet, die Carlisten hätten einen neuen Sieg bet ^ouguesa er-

London, 16. Septenlber. Die Bergarbeiter von Durham haben be­schlossen, in der Frage der Herabsetzung der Löhne einer schiedsrichterlichen Entscheidung zuzustimmen.

Friedberg, 15. September. Die heutige Nummer des ,Oberhessischen Anzeigers- enthält an der Spitze deS BlatteS mit großer Schrift nachstehende Mitthcilung: Se. Kgl Heh. 15 Sevtember. Marschall-Präsident Mae Mahon kam heute der Großberzog haben zu befehlen geruht, daß tote Luowigsstraße vorn 11. d. M an zu Ehren

♦imit ii ¥ ..««Um sfr/nnffAcnmcHnp b?riintfr nielc des deutschen Kaisers den NamenKai,erstraße" führen soll.

Abend hier an und wurde von einer zahlreichen ^.censch g , Bon der Nidda. In Vilbel haben die verfiosiene Woche große Wahlkämpfe für

Fremde, sehr sympathisch begrüßt. den Gerneincerath stattgefunden. Am rührigsten zeigte sich die ioeial-demokrattsche Arbeiter.

AmicnS 1(). September. Die Haltung der hiesigen Bevölkerung Partei, welche zur Durchdringung ihrer Candidalen auf oerFesteburg , dn Wirtbshauo sn?-ir sn?nßon ist eine sehr freilndliche. Doch hört mau neben Hoch- zwt'cken der Friedberger Warte und Vilbel zahlreiche Veriammlungen abgebalten Latte. Ibr gegenüber Mac Mayon ist eme^ seyr , Marschall Sieg wurde wesentlich dadurch erleichtert, daß 211 Wähler, darunter die Reichsten dtS Stadt

rufen aus Mac Mahon auch solche auf die Jie). llblir. I ^bns , weil sie ihre Gemeindesteuer nicht bezahlt batten, aus den Wablli'ten auSgestrickm

gehaltenen Ansprachen drücken den Wunsch aus, daß die Nationalversammlung n,cxfcen mußten. 12 Gemeinderaths - Mitglieder waren zu wählen, davon gehören h ter social' bie fficnvltcil desselben organisiren möge, damit er bester denn bisher an der Demokratischen Partei und 4 der d.mokratl-chen an Tie ersteren sind sämmtlich Maur-r unv moralischen Reorganisation und der steten Wohlfahrt des Landes «betten üb-r in 8'ontfurt, (. ta6 t.t

könne. ,x m , >A St. Johann, 8. September. Derletzte Verwundete" von Spicheren erlaßt In der

Graffe, 15. September. Proceß wegen der Entweichung Bazame s. St. Job. Z. folgende Danksagung:Morgen, Mittwoch, verlaße ich Saarbrücken Et. Johann, GesäniiiiÜ'Director Marchi deponirt, daß er Befehl gehabt, die Bewachung um, da jetzt der Zustand meiner Wunde gestattet, wieder in meine Heimath zurückzukchren. nuta ^choncndlle ausulfübren. Er habe seine Maßregeln im Ein- ES war nur btsckicden, der letzte aller Verwundeten zu sein, die in dem Lazarett» zu Saar. Bazame s aus S lDeyonenosl « J l / ) ~Lr( c . , brücken Aufnahme fanden und dem Leben erhalten wurden. Seit dem Tage ter (schlacht bei

vernehmen mit den Militärbehörden getroffen und Villette die Verpflichtung Sp(d)eren heute - eS ist ein langer Zeitraum und ich habe viel gelitten. Aber in den abgefordert, keine Entweichungsversuche zu unternehmen. Domeau laugnet, ve- aQgcn meiner Schmerzen war eS mir ein wohlthucndeS Gefühl, mich In der Pflege bann treff* der von ibm an Dazaine beförderten Depesche im Einverständnis gewesen herziger Menschen zu wißen, deren unablässiges Mühen und Sorgen allein das Leben mir n Nillette stellt die Uebernahme einer Verpflichtung betreffs der Flucht- nulten hat. In Bezug hierauf statte ich namentlich dem Fräulein Lou.se Büsier in St. Johann ^luerie sieul Ule utueinuv r Spr <T4iiAt in- meinen tiefgemhltesten, innigsten Dank ab, daneben aber auch Allen, die ihre Hulse Mir m

3, die Kenntmß von der Art der Ausführung der Flucht, sv ^^^.ger Liebe angede.hen ließen. Ich glaubte, arm in meine Heimath zurückkehren zu ! muffen, aber die Güte edler Menschen hat eS wohl mit mir gemeint. ES sind so reichliche