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Aclien

Wecflisel

5% Öetr. F. St. E. B. 339 V2; Amsterdam

8.

/ 4

Oberhessen

79

4

Pistolen

S 3739

Allgemeiner Anzeiger

[680]

Vogt-

Versteigerungen.

20

200

öffentlich

meistbietend versteigert werden.

Montag den 23. Februar 1874,

18

11

R.-Mtr. Wellen

igen

8

730

Vogt.

(683)

618) Montag den 23. Februar 1874,

Versteigerung

235

Nadel - Stämme von 3 bis 14 Meter

k. k. k k. k.

k. 8.

k. 8.

k. 8.

1858r

1860r

1864r

935/8 105% 105

H8V2

Flur Nr. 719 8/s8

lDKlftr.

7 258

R.-Mtr.

6

Prioritätsloose

Loose 95%

157%

Beschlußfassung deS Gerneinderaths vorerst ein Plan vorzulcgcn sei.

Der Kaufbrief über den an die Friedrich Graf s Kinder abgetretenen Bauplatz vom städtischen Gelände rechts der Grünbergerstraße wurde unterschrieben.

Zwei Gesuche von Wirthen und Händlern um die Erlaubniß zur Entrichtung des Octrois an den Thoren von denjenigen Wein-, Brandwein- und Ligueur-Quantitäten, welche sie an Kunden in der Stadt absetzen, wurde dem Finanzausschuß zur Aeußerung überwiesen

Die Actiengescllschaft Lahnhütte will zur directen Verbindung ihres Werks mit der Eisenbahn ein Schienengleis anlegen, wodurch die Verlegung des dort bestehenden Wegs nölhig wird. Auf das mit Plan vor gelegte desfallsige Gesuch wurde mit Rücksicht darauf, daß durch diese Aenderung keine Beeinträchtigung der dort Begüterten stattfindet, beschlossen, demselben rächt entgegen zu sein, wenn die Gesellschaft auf ihre Kosten einen anderen Weg von der Breite des jetzigen nach Angabe des StadtbaumeistcrS Herstellen und denselben der Stadt ausgcfteint überliefern läßt.

Vier Rechnungen über aus der Hand vergebene Arbeiten kamen zur Vorlage und wurden genehmigt.

Mit den zu zwei Baugesnchcn vom Bauausschuß gestellten Anträgen, daß die Nach­suchenden die ihnen angegeben werdenden Höhepunkte und Richtungen genau cinzuhalten haben und daß vor Beginn der Maurerarbeit eine Prüfung des SchnurgerüstcS durch den Stadt­baumeister vorgenommen werben möge, erklärt sich der Gemeindcrath einverstanden.

Die Fabrikanten Kauffmann & Cie. hatten bei Großherzogl. Kreisamt Beschwerde des­halb geführt, weil sie gehört, die Stadt beabsichtige die Erhöhung der Alicenstraße an ihren Gebäuden. Diese wurde dem Gemcinderath zur Aeußerung zugesendet und auf deren Vorlage i erklärt derselbe zu antworten, daß gar kein Grund zu einer solchen Beschwerde vorhanden sei,

619) Mittwoch den 25. Februar 1874, Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf hiesigem Rathhaus die zum Nachlaß des Schlossers Heinrich Daniel Noll gehörige

Donnerstag den 19. Februar, Vormittags 11 Uhr,

da eine solche Absicht der Stadt noch gar nicht vorliege.

Die Offerte des Heinrich Schwall, die von ihm auf dem städtischen Marktplatz an der Lahn errichtete Halle an die Stadt käuflich zu überlassen, wurde abgclehnt.

Auf Vorlage der Einladung des Vorstandes des hiesigen Turnvereins zu einer allgemeinen Besprechung, wegen des in diesem Jahr hier stattfindenden großen Turnfestes, erwählte der Gemeinderath aus seiner Mitte die Herren Diery, Hanstein, Nagel, Noll und Wenzel, welche diesen Verhandlungen beizuwohnen haben.

Gießen, 18. Februar. Fastnacht ist vorüber. Reminiscenzen über dieselbe können wir nun anstcllen, obschon heute früh Manchem erbärmlich zu Muthe fein mag. Im Allgemeine war der Menschenstrom und das Gewoge auf den Straßen lebhafter denn je auf Fastnacht. Obschon wir in Gießen eigentlich nicht viel von Masken erzählen können, außer den paar Jammergestalten, die auf der Straße herumvagirten, so müssen wir doch des Hcchtzuges erwähnen, welcher hübsch arrangirt war und solid durchgeführr wurde. Dem alten Hecht wird ein saurer Harung heute wohl bekommen, nach den Strapazen des gestrigen Tages. Außer dem Maskcn- scherz erfreute uns der Besuch der Zigeuner-Kapelle in Wenzel's Garten. Die braunen Gestalten in eleganter Nationaltracht spielten ohne Noten sehr präcis und brillant. Der Kapellmeister, ein noch junger Mann, beherrschte, obschon ohne Tactstock, doch mit dem Auge die ganze Musikgesellschaft. Nur zu bedauern war, daß der Besuch so sehr spärlich ausgefallen, woran vielleicht zum großen Theil das hohe Entree Schuld war. Die Leistungen der Kapelle waren sehr gut und sollte dieselbe vielleicht wieder einmal Gießen berühren, so möchten wir den Besuch eines solchen Concerts sehr empfehlen. .

Die durch den Schulvorstand vorgelegten Be,oldungsacten für die definitiv angestellte Lehrerin von Reinhart und den Lehrer Filz wurden geprüft und unterschrieben.

Auf das Gesuch des Vorstandes des Männerbadcvereins um Ueberlassung eines städtischen Grundstücks an der Lahn zum Aufstellen ihrer Badehäuser, soll geantwortet werden, daß zur

Hofraithe in der Neustadt, Acker, Laggärten am Wis­marer Weg, gibt 2 fl. 19% fr.,

{Augsburg (Berlin (Bremen

Brüssel Hamburg Leipzig London

Lyon Paris Wien ditto ditto

Disconto

Durchmesser u. 13 bis 17 Mtr. Länge, Kiefernstämme von 18 bis 25 Centmtr. Durchmesser und 4 bis 10 Mtr. Länge, Eichen-Wagnerstangen von 9 bis 15 Centmtr. Durchmesser uud 6 bis 10 Mtr. Länge,

Buchen- und Nadelstangen von 13 bis 15 Centmtr. Durchmesser und 7 bis 13 Mtr. Länge,

Schichten 10 Fuß 2% Meter langes Kiefernholz, zu Bauholz geeignet.

Ile Brennholz.

Donnerstag den 26. Februar d. I.:

80 Nmtr. Buchen-Scheitholz,

180 Buchen Prügelholz,

54 desgleichen Stockholz,

130 Eichen, Nadel uud Weichholz-

Prügel,

85 Nmtr. desgleichen Stockholz, 40,000 Buchen- 2C. Reisholz-Wellen, darun­ter 6000 Forst- und 4000 Putzwellen.

Zusammenkunft und Anfang ist an bei­den Tagen jedesmal Morgens 9 Uhr am Burkhardsfelderweg am Licher Feld.

Lick, den 16. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich.

35 ring.

Pilosophenwald nachoerzeichnetes Holz Zsstntlich versteigert werden, als:

A. Brennholz

Scheith. Prügelh. Stockb. Reish.

322) Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Wallthorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf - und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennachrichten u. s. w. als besonders zuverlässig zu empfehlen.

Freitag den 20. Februar 1874, Vormittags 9 Uhr, sollen an den Stallungen des Christian Jughard III. zu Gießen eine große Partie Wagen und Oeconomie-Geräthe, sowie eine zwetspännige Chaise, öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden.

Gießen, den 7. Februar 1874.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. [550] Wort mann.

Gießen, den 12. Februar 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

Wortmann. Jughard.

k. 8.

k. 8. 937/r

k. 8. 1041/8

m. 8.

1. 8. 104i/8

%

ii, M ich kann k von Ihnen an eir: gewesen? Da mmen und cs ist Zer es nicht weiß, t sind es auch, abrir merkt es ihnen r tbe ich, werden um müssen, daß sie ie katholischen nnd s» gieße Hamonie M W,N l*ts

Börsenberichte.

D. Frankfurt a. M., 17. Februar. Nachdem im gestrigen Abendgcschäft auf die Hausse der Mittagsbörse eine kleine Ermattung eingetreten war, eröffnete auch die heutige Börse in ziemlich abgeschwächter Haltung. Erst auf höhere Berliner Course, welche animirend auf den Verkehr einwirkten, zeigte sich wieder eine festere Tendenz und schloß die Börse in günstiger Stimmung. Die Nachricht von dem Abschluß des österreichischen Anlehens mit der Creditanstalt dürfte schon durch die gestrige Hausse escornptirt sein. Der heute gemeldete günstige Ausweis der preußischen Bank blieb bei der allgemein befriedigenden Lage des Geldmarkts ohne sichtlichen Cinfluß. Am Speeulations-, sowie am Anlagemarkt entwickelte sich ein ziemlich lebhaftes Geschäft und waren auch Lombarden in besserer Nachfrage als an den Vortagen. Creditaetien bewegten sich zwischen 25049-/2-50'/-49^-50'/«. Staatsbahnaetien eröffneten mit 339</4 und schlossen nach 339» 2 zu ihrem Anfangscours. Lombarden hoben sich von 164V« bis 1651/2. In österr. Bahnen waren die Umsätze bei gut behaupteten Coursen belebter wie gestern. Ungarisch Galizische gingen bis 103 unter lebhafter Nachfrage. Von deutschen Bahnen sind beide bayer. Ostbahn höher Auch am Bankenmarkte zeigte sich mehr Geschäftstätigkeit und bleiben Course tbeilweis<> höher. Handelsgesellschaft war zu 1183/, gesucht. Silberrente etwas nachgebend. Russen von 1873 beliebt. Prioritäten anziehend. Loose still. Wechsel unverändert.

Holzversteigerung.

679) Im Stadtwald zu Lich, Districten Langenbuchen, Schweinstallsheege und Eich­wald kommen nachverzeichnete Holzsorti­mente zur Versteigerung:

I. Bau- und Werkholz.

Mittwoch den 25. Februar d. I.:

120 Eichenstämme von 15 bis 34 Centmtr.

Durchmesser und 3 bis 10 Mtr. Länge

20 Fichtenstämme von 15 bis 25 Centmtr.

Vermischtes,

Rügenwalde (Pommern), 10. Februar. Heute Nacht um 11Uhr erhob sich hier plötzlich ein Orkan, wie er seit Menschengedenken bei uns nicht gehaust hat. Die Post von Karwitz, welche die Strecke bis hi eh er in fünf Viertelstunden zurücklegen soll, brauchte 4>/2 tzlunde und wurde eine halbe Stunde vor Rügenwalde vom Sturme umgeworfen. Die Ostsee hat die Dünen durchbrochen und großen, noch nicht zu berechnenden Schaden angerichtet. Von dem Gesellschaftshause auf der Münde ist der Pavillon und die Kegelbahn total fortgeriffen. Ain Haupthause ist die Hinterwand eingeschlagen und schwimmen die Möbel im Park. Dos Wasser steht in demselben etwa 5 Fuß hoch. Viele Einwohner mußten in der Nacht aus ihren Wohnungen fliehen. Die Chaussee von der Stadt nach der Münde war durch umgeriffene Bäume gesperrt. Die Mitglieder des Gesangvereins, welche zu einer Coneertprobe in dem Locale vor dem Münderthore versammelt waren und eben den Heimweg antreten wollten, konnten erst gegen 4 Uhr Morgens das Loeal verlaßen, weil der Sturm die sich Hinauswagenden gegen bk Zäune und Häuser schleuderte.

Goldsorten,

fl. kr.

Pr. Friedrdor 9 57»/258»/2

Lokal-Notiz.

Beschlüsse

des Gemeinderaths aus der Sitzung vom 29. Januar 1874.

Anwesend waren: der Großherzogl. Beigeordnete Felsing, die Gemeinderathsmitglieder Diery, Felsing, Gail, Hanstein, Heß, Hornberger, Keller, Körber, Lüdeking, Nagel, Noll, Pietsch, Ricker, Wallenfels und Wenzel.

Länge und 21 bis 79 Cmtr. Durch­messer mit 132,44 Cub.-Mtr.

4 Nadel-Stangen mit 0,31 Cub.-Mtr.

, Dce Zusammenkunft ist an dem Tempel ici Phtlosophenwald.

8. 99%

8. 100

8 1047/8

8. 105%

R.-Mtr. 22

ßcäen und noch nicht zurückerhalten haben, wollen sich innerhalb drei Tagen melden.

Gießen, den 18. Februar 1874.

«Hroßherzogliches Ortsgericht Gießen.

b'>82) Semmler.

von Vormittags 9 Uhr an, fett in dem Gießener Sradwalde, District

Lombard. Bahn 165» Ludwigsh. Bexbach 181 */2 Maxbahn 119 */8

Bayer. Ostbahn 112 Rhein-Nahebahn-Aot.

Hess. Ludwigsb.-Aot. 1453,

»'SS**!

» Ä« I scheit ]

-k°

Holl. fl. 10 St. 9 5254 DBeaten . . 5 3032

20 Frankenat. 9 21 i/z22i/l Engi. Sover. 11 49 41 Russ. Imper. 9 4042

Dollar in Geld 2 241/z251/r

Action.

Frankf. Bank 1461/2

Frankf. Vereins-Kasse 811/2

Darmst. Bankact. 387 Rheinische Hyp.-Bank Wien Bankactien 1024 Oest. Creditact. 249'/, iGalizien

simyer w* * , um ben ErjM fitif sie erholt« » on B-stchnl im »' Drbnung alle«" E fanytttn betraute sie besuchen, «6« . ;bi!chöslich°C^ innefafieii ivorden -

1 Aufbrechen, Planiren, Chaussiren, Pfla­stern , Steinfahren, Steinsetzen, Sand­fahren vor dem Oberthor, veranschlagt zu 700 fl.

2. Chaussiren des Wegs an der Psingstge- meinde, veranschlagt zu 224 fl.

Allendorf den 17. Februar 1874.

Großh. Bürgerin. Allendorf a. d. Lumda. I. A.

(681) L. Hahn, Bezirksbauaufseher.

3% 3% 3O/o 50/g 50/0

Arbeitsversteigerung.

Samstag den 21. d. Mts., Vormittags 1t Uhr, !sollen auf dem Rathhause zu Allendorf ia. d. Lumda nachverzeichnete Arbeiten öffentlich wenigftnehmmd in Ackord gegeben werden:

...nUlCUC

I Mülhausen, 8. Februar. Die elsäffer Wahlen, so erzählt die Karlsruher ^eituna I baden dem Zeichner auf einer hiesigen Fabrik Stoff zu einem heitern Bilde geliefert. Der Ku.nstler zeichne«e unfern Deputaten Häffely als französischen Tambourmajor an der Spitze von ' Bischöfen und Pfarrern, wie er in Berlin vor dem Abgeordnetenhause anlanqt. Häffely klopft mit feinem großen Stock an der Thür des Hauses, worauf Bismarck erscheint und mit einer pZiene, als wollte er die Tbür sofort wieder zuschlagen, unfern Abgeordneten fragt:Wer seid ihr?Ich bin der Häffely von Mülhausen, Gottverdammt," sagt der Angeredete, --und die Andern Da sind meine Collegen." Bismarck:Was wollt ihr hier? " Häffely: Das Elsäßly wollen wir wieder heraus, Gottverdammt l" Das sehr gut gezeichnete Bild ist nur in wenigen Exemplaren verbreitet. Man fand ein Exemplar an der Mairie anqetlebt und einige andere wieoer in den Bierhäusern zur Schau herumgeboten. Es konnte nicht anders fein, der Witz der Eliäffer mußte sich an ihrem eigenen Werke wetzen. Im Dolksmunde cireuliren bereits auch verschiedene Gespräche zwischen unseren Deputaten Winterer und Häffely, welche 8ur Genüge zeigen, daß man selbst in französischen Kreisen keine großen Hoffnungen auf die Wirksamkeit unserer Deputaten setzt.

Seilte bett ff hiistlich»' graben p *

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Dienstag den 24. I. Mts., Vormittags 9 Uhr, soll auf dem hiesigen Nathhause ein Loos! Straßcnauffüllung von 700 Kubikmeter: versteigert werden, wozu bereits geförderter Grund am Bahndamm in der Stephans- mark zu entnehmen ist.

Gießen den 18. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

HolzverstAenmg toben,;»' nn Gießener Stadtwalde. gW i»11

IHörsennaebrlchten.

17. Februar 1874.

Preuss. 41 /2°, 0 Oblig. 103

Prankf. 31 /^/q Oblig. 90 2

Nass. 31/2% Obi. 94

Karhess. 4v,0 99/#

Gr. Hess. 5°/0 Obi. n 4^/0 993/4

» n 3V1% n 97

Bayer. 50,. 0 n

n 41,-0 o 1jährige 101:1/4

4° 0 1jährige 973/4

Würtemb. 4t/2% Obi. 101V»

Baden 4V2°/o 0bl. e. E. L. 101 /^

Oesterr. Silberrente 663/4

n Papierrente 62/6

Spanier, neuest. 3% 177/6

Amerik. Bonds 1881r 102 7/ö

1882r 99'A

n 1885r 102

n 1887r 1027/8

do. II. Emiss.

Aiilehensloose.

Darmstädter fl. 50Loose 21?Vg n n 25 60

Kurh. 40 Thlr. Loose Nassau 25 fl. Braunschweiger 221/# 3°/0 Oldenburg. k4()Thlr. 38s z 40/o bayr. Präm.-Anl. H51/2 4% badische Loose 1147/h Badische fl. 35 Loose 71 l, Oestr. fl. 250 v. 1854 931/4

Nachmittags 2 Uhr, 1

soll in der Wohnung des Schlossers! Heinrich Daniel Noll sämmtliches! -oomiurugv 11 uyr,

Schlosserwerkzeug und Hausgeräthe meist- werden auf dem Zimmerplatz der Lahnhütte bietend versteigert werden. eine Quantität Zimmersväne versteigert.

Gießen, am 12. Februar 1874. Lahnhütte, den 17. Februar 1874.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. ! I. A.:

W 0 rtmann. Jughard. i(678) Keller, Platzmeister.

«efonlwM^imtiiia^miglä^ÄÄÄWSS

l" Tiili61 14 28 -72 2010

Bau- Werk- und Nutzholz.

z : : b0 Ekchen-Stämme von 2,4 bis 10 Mtr.

beste ®flrn Länge und 18 bis 79 Zentimeter Durch-

fclC Messer mit 25,54 Cub.-Mtr.

Priori täten» östr. Stsb.-Prior. 621.2 östr s. Lombard 497/g Livorneser 325/s Toscaner 513/4 Elisabeth.-Prior. 891,4