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"^rn wir QU[ >. gräulichen Ehw 0 vorn 21. tz». ai,Un9 hinter lt

mir °»ss»!iebl>ch loq:SI°lvn> Besugnisi-n; Aufhebung dk«Bklagknmgsiust-nd's; »nB.Tuhing einer Konstituante im März 1880, durch allgemeine direkte Lolks- ab s ninmuß zu wählen. , >

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lefteic Wintern von 1?c(t^bniUTiff finden.__7________________________

yUen Kranken Kraft und Gesundbeit ohne Me

diein und ohne Kosten durch die Heiluahrung:

Blasen-und Niern.reidcn, Tubei kulose, Schwindsucht, Asthma. Husten. Unverdaulichkett, Verstopfung, Diarrhöen, Schiaflosigkeir, Schwach., Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufstkige", Cbrrnbranfen, U-belfcit und Erbrechen <dbft während der Schwangerschaft, Diabetes, Melauchc-Ue, Abmagerung, Rheumatismus. Gicht, Bleich­sucht; auch ist sie als Na^rnna t Säuglinge selbst der Ammenmilch vorzuziehen. Ein Auszug aus 80,00- (5ntificct<n über Genesungen, die aller Mcdicin widerstanden, worunter Eerttficatc vom Professor Dr. Wurzei, Herrn ft. W- Bcnckr, ordentlicher Professor der Mcdicm an der Universität Marbura, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shm cland, Dr Campbell, Professor Dr. T^, Dr. Ure, Gräfin EasUestuart, Mar­quise de Brchan und vielen anderen hochgestellten Personen, wird francv auf Berlan- gen eing'fandt ~__

Abgekürzter Auszug aus 80,000 Certrficaten.

Ccrtificat des Äiedicinalraths Dr. Wurzer. Bonn, 10. Juri 1852. Revalewit'-re Du Bum ersitzt in vi len ftäütn alle Arzneien. Sie w'rd mit dem größten Nutzen angewandt bei ollen Tmäsallen und Rühren, in Kra, kheiten der Urinweae, Ricren- lrankheitt-n re., bei Ctcinbeschwerd-n, enttündltchen oder krankhaften Reizungen der Harnröhre, Ve^stonfunsen, b'i krankhaften Zusammenziehungen in ben Stieren und in der B!o'e, Blas n Hran nbotde, rc. Mit dem ausgezcichnrtsten Erfolge bedient man sich auch dieses, wirklich unschätzbaren Mittels nicht bios bei Hals- und Brustkrank- hoilen, sondern auch bei der Lungen- und Luftröhrenschwindsucht. (L. 8.) Rud Wurzer, Medicinalrath und mehrerer gelehrten Gesellschaft Mitglied.

Nt. Hetr F. W Ben. ke, ordentlicher Professor der V/edicin an der Universität Maibu.g, sagt in bei .Berliner Klinischen Wochenschrift- 8. April 1872:Ich werde fo nie rer .ess'-n, daß ich die Erhaltung eines meinet^Kinber ber fopmonntenRevalenta Arabien (R< valesciöre) verbanke. 2 as Kind litt im 4. Lebensmonate an gänzlicher Abmogeiui g mb so twährcndem Erbrechen, welche Uibd allen Dtedicamentev trotzten; dci Rovalebeii-Iv ha' siine Eesunbheit in sechs Wollen vollkommen hergkstcllt.-

9?r. 64,210. Marquise von Brehan von 7jähri er Leberkrankheit, Schlaflosigkeit Gittern in allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie.

Nr. 79,810. Frau Wittwe Klemm, Düsseldorf, von langjährigem Kopfweh und Erbrechen. , r

Nr 75,877. Flo^an Köller, K K- Militarverwalter, Grofiwardein, von Lun­gen- und Luf'n öhren-Katarrb. Kopfschwindel und Brustbeklemmung.

Nr- 75,970 Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentsichen höheren Handels- Lehranstalt Wien, in einem verzweifelten Grade von Bruftübel und Neroenzeirüttting.

Nr. 65,715. Fräulein de Montlouis von Unverdaulichkett, Schlaflosigkeit und Slbmapminp^ Maron Sigmo von lOjähriger Lähmung an Händen und Füßen rc.

Die Revalesciöre ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwach­senen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisern

Qu beziehen durch Du Bary u. Eo. in Berlin, W- 2829 Passage (Katter- (Nollerie) und 168-164 Fncbnchstroße, und bei vielen guten Apotheke,m, Droguen-. Svecerei- und Delicat'ssenlondlern im aanrcn Lande. In Gießen bei Mülle, 4 C dnwer.

Vermischtes. m

_ «uln-onbeTunflhluhtacn sci die Warnung ans Herz gelegt, welche die ^"v-Fork »ini.6 in dnfr ihrer letzt.n Nummern enthält, «ckerardcücr sollen mcht im Herbste nach .mrTifn ^erfiedeln, wenn sie nicht im Winter verhungern wollen. Schreiber und Kaustkutc ^w^S«Bilal find durchaus nicht zu gebrauchen. Geschickte Handwerker würden ohne Zweifel find«, wein nicht die Arbeitervereine ihnen im Wege standen und sic gch ihren Strrkes anzulchließen Am willkommensten sind »ckerbleu.e mit einem ge tOsicnKapital, aber nur im Frühling, und im Allgemeinen gilt von ganz Nordamerika ve Gut daß dasselbe wegen der augenblicklichen GeschaftSklemme keine großen Aussichten für 8"nbItT(X'lZBort |U (Bunfi.n k« Ibah-inten-bm Mg-l) Beim B-gk-n kn

. , l, om fflfahe fein ein outes Wort für die bei unb überwintcrnden

kin,Äael ein^ulegen. Sie, die trobltLipflm Freunde der Land, und Unkrfttan^

...RfL während der Strenge des Winters Anspruch haben auf eine kleine Unterstützung erorirrfetts Biele Tausende von Bögeln gehen in dieser Zeit durch Hunger und Kalle zu eru.De. ^omfflttidb ist ab« bi- m°<h ,r°ß. w-"n gegen tz-ühj-hr hin noch einmal *-« - s, «i ää-ää

ft e^Äuniet fifflS« noi die Raubvögel, von welchen selbst dtt unbeholfensten wie z V.

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Allgemeiner Anzeiger.

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Main-Weser

1 Bahn.

werden, als:

1. Maurerarbeit, veranschlagt zu

2. Weißbinderarbeit, *

3. Pflasterarbeit, ,, «

4. Lieferung von Sand und Pfla­stersteinen, veranschlagt zu Gießen, den 14. Nov 1874.

I. Sl.: Körner, Bezirksbauaufseher.

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48

HolMrstcigcrung.

Am 23. November,

Vormittags 10 Uhr, läßt der Unterzeichnete für Heinrich Rotem berger's Wittwe in Allendors a. d. Lumda auf dem dorttgen Zimmerplatz lagernde 7 StämmeEichenbauholz- von 3 bis 7 Meter Länge und 50 bis 64 Zentimeter Dicke, zusammen 916 DTteter , öffentlich meistbietend versteigern. Das Holz eignet sich für Schreiner, Küfer und Glaser gleich gut, wie für Zimmerleute. Ebenso sind 4 Haufen von je 6 Stuck alt e-chene Basi ken zur Reparatur von Gebäulichkeiten (Schwellen) geeignet, zu^versteigern. (5582 H. W. M 0 l l.

Monbcrt Bekanntmachungen,

peifentliche Aufforderung.

447783 Am H. November 1873 ist zu Darniftabt, Katharine Marie N i- (ch , die Wittwe de« Grotzherzogftchen Tlab'squartiermeisters David Nicola «rft>rb.n. Dies-Ib- mar ,u Ki-tzen gd>o= wi und die nm v Odobjr 1803 ettaufte lodjtn- des Bürgers und Schuhmachers boitlbtt, Wilhelm Adolph Cober und des- fm weiter Eheftau, Kathartne Mar- fldTrt bc, geborene Rinn ^3^a{14?c Str irgend welche letztwillige Disposttton Scr ihren Nachlaß Himerlassen, noch haben bit s-eitber stattgchabten Ermittlungen das Manber.fein von zu ihrem Nachlasse g<- ßikstch erbberechtigten Verwandten festzu- tfltUm vermocht- Es erpeht daher ani alle 5i(i(niflex, welche glauben, Erbrechte an ihn V-d)lati der Wittwe 9? i c o I a bean- hiermit M« «faffwbej mag. solche binnen einer unerstrecklichen M von sechs Monaten von dem uvten- Ay,en rage an, bei dem unterzeichneten Erriet)ie anzuzeiaen und zu begründen, w. tinpeiifaU^j nach Ablauf der genannten Frist, iAi Ziacklaß dem Großherzoglichen Fiscus Mwiesen werden würde.

Tcrmftabt, den 3 Eept. lo/4. D-hhorzogllchcr S,nd^-ri»t Darmstadt.

I. V- Gr. St. R .

Vogel, Stadtgerichts-Assesior.

s Bekanntmachung.

^Hilter Zurücknahme unserer Bekannt- , mlhuna vom 13. October l. I-, brm- : gn wir zur Kenntniß des rest-nden. Wllkums, daß vom 1 3°"uar 1875 d sowohl im Locaioerkchr der Main. Uher-B-Hn al« in allen direcien Ve - Wien, bei welchen dieselbe betheilistt K neue, erhöhte Personengeld- für bie Main Ä^eser-Bahn- Sn'e Len zur Erhebung kommen. Die eintralenben Erhöhungen betragen, in Me I Scknellzug, sowie Klasse II und Me III Schnellzug und Persouenzug jj{ 5 Markpfennig pro 7,5 Kilometer, fiir Metourbillete die verhältnißmäßigen Q3etr-aae- , .

Dee Tarife sind demnächst auf den Sl.imonen einzusehen.

ßranei, den 15. November 1874.

Königliche Drrecvon der Main Weser-Bahn.

Z Bekanntmachung.

^^m FirmewRegister des unterzeichneten Gerichts ist heute folgender EiMrag voll- xonen roorben : t ,

Christian Löber dritter dahier, als Inhaber der Fttnna .Decker und Loder" daselbst, ' al die dem August Liedl von Germersheim ertheilte Prokura zurückgenommen.

Gießen, den 11. Nanember 1874- Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

_______Bötticher.

$ Edictalladung.

^Nachdem über das Vermögen deS Lud­wig Burk zu Gladenbach rechtskräftig der Eoncurs erkannt worden ist, wird zur An­meldung sowohl persönlicher, als dinguchlr Ansprüche, Termin auf

den 9 December 1874, Vormittags 9 Uhr, unter dem Recktsnachtheil des ohne Be­kanntmachung eines Praclusiv-Besch^ds von Rechtswegen eintretenden Ausschlusses von der vorhandenen Dermögensmasie anbe* räumt. ,

Gladenbach, den 10. November 1874 i

Königliche« Amtsgericht 1. Heß, Ober-Amtsrichter.

Wersteigeiungen.

| Arbeitsversteigerung ;u Kirchberg.

Donnerstag ben 19. Nov., Nachmittags um 1 Uhr, sollen iu Kirchberg nachfolgende, jfür 1875 vorgesehene Bauarbeiten unter den im Ter­min bekannt gemacht werdenden Bedingun­gen an die Wenigstfordernden vergeben

Holzverftei^erunü im Gießener Stadtwalde. Z Montag den 23- November, A von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Forst- roartei Stolzenmorgen in dem Districte Philosophenwald nachverzeichnetes Holz östentlich versteigert werben, als:

A. Brennholz:

2 Rmtr. Buchen-Scheitholz,

2 Eichen- *

35 Nadel« w

2 w Eichen-Prügelholz,

46 w Nadel- «

80,5 v Stockbolz,

880 Wellen Birken-Reisholz,

120 w Eichen- w

2270 , Nadel- , , ,

B. Ban-, Werk- u. Nutzholz:

16 Eichen-Stämme von 3 bis 8 Meter Länge und 15 bis 48 Emtt- Durch­messer mit 3,70 Feftmeter,

304 Nadel-Stämme von 3 bis 16 Meter Länge und 16 bis 76 Cmtr. Durch­messer mit 167,79 Festmeter.

Die Zusammenkunft ist auf dem Trreb. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Februar 1875 gestattet.

Gießen, am 14 Nov. 1874.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. E. d. B.-St.: Felsing, erster Beigeordneter.____________

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5482) ' Hochachtungsvoll h

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aus Friedberg.