noch nicht« Bestimmte« bekannt. Nach einer Privatdepesche landete er in Genua und reiste sofort ab, ohne daß nian erfahren konnte, wohin er sich begab. Die Einen senden ihn nach Arenenberg zur Kaiserin, die Anderen nach Lpaa in Belgien und die Dritten behaupten, er ucrdc in Italien bleiben. Bestimmte Angaben über die Art und Weise, wie er au« dem Fort entkain, sind noch nicht bekannt. Sicher ist c« nur, daß er sich nicht an einer Strietlellcr am Fenster hcrabließ. Die« wurde auch nur von seinen Freunden verbreitet, um die, welche ihm geholfen, zu decken. Daß die Marschallin Bazaine mn Sonn- tag Abend in einem Nachen in die offene See hinanesnhr, gilt für ausgemacht. Sie wollte mit einem jungen Manne, dem Mexikaner de Rull, scherzeud und lachend gegen 9 Uhr von einem gewissen Bernard eine Barke miekhen. Derselbe hatte keine solche zur Hand und wie« sie an den Schiffsmann Marin«, der ihr eine solche lieh und dem sie 20 Frc«. bezahlte. Kaum aus dem Boote, zog die Marschallin ihren Regeninantel an« und begann zu rudern. Bernard sagte alsdann zu Marius: „Du kennst die Frau nicht? E« ist die Marschall in Bazaine." Der Marin« erhielt seine Barke bis jetzt nicht zurück. In allen Städten in der Nähe der Küste wurden, al« die Flucht Bazaine'« bekannt wurde, große BorsichlSmaßregeln getroffen, die aber nur zur Verhaftung tcs Obersten Billette führten, der übrigen« »ich! die Absicht gehabt zu habe« scheint, sich davon zu machen. Derselbe sagte bei seiner Festnehmung: „Ich erwartete die«."
Belgien.
Brussel, 12. August. Ist Mac Mahou wirklich der „glorreich Ver wundete von Sedan", wie er so oft von seinen Anhängern nud Verehrern ge nannt wird? Rochefort erzählt folgende Geschichte: Vor einigen Tagen wurde gemeldet, dasz Madame Bazaine bei dem Marschall die Umwandlung bei Strafe ihres Gatten in lebenslängliche Vetbannung zn erlangen fnchte. Als Mac Mahon die Erfüllung dieser Bitte verweigerte, verlies; ihn Madame Bazaine, nicht ohne entschiedene Drohungen ailSgestosren zu haben. Womit drohte aber die ticsverlchtc Gattin? Nun, sie kennt eben die Geschichte bei Verwundung Mac Mahon'S, und ihre Quelle ist Niemand anders, als Mei ft et pachaud, der berühmte Vertheidiger Bazaine'S. Ais der Gapltulant von Meh zum Tode vernrtheilt worden war, begab sich sein Vertheidiger zn Mac Mahon unb sagte zn ihm : „Marschall, ich weiß Alles; Sie sind nie von einem Granatsplitter getroffen worden. Als Sie sahen, wohin uns das Unglück von Sedan führen werde, ließen Sie sich ganz ruhig von Ihrem Pferde herab fallen, und Sie heuchelten eine Verwundung, um so der Unterzeichnung der (Kapitulation zu entgehen. Verweigern Sie meinem Clienten die Umwandlung der Todesstrafe, so zerreiße ich, wenn auch nicht die Schleier, so doch dte Bandagm, welche Ihre eingebildete Wunde bedecken, und in demselben Augen blicke, wo Bazaine, von den .1! «igeln durchbohrt, endet, werden Sie den« Fluche der Lächerlichkeit erliegen." Mac Mahon gab damals nach und Frau Bazaine, von die,en Vorgänge«, nnterrichtet, hoffte ihn noch z«« weiterer Nachgiebigkeit veranlassen zn können. Und doch hat eS Mac Mahon seiner „glorreichen" Wunde zn danken, daß er nach dein Stnrze Thiers' zur Gewalt gelaugte. Die Versammlung von Versailles wollte, indem sie ihn wählte, ihre Dankbarkeit an den Tag legen. Da aber Mac Mahon nie verwlmdet würbe, so ist er ein neuer falscher Smerdis und die ganze Angelegenheit ist nichts weiter, als eine Abart der so famosen Tichborueaffaire. Und dieser neue SmerdiS, der auch behauptet, von den Königen Irlands abznstammen, sinkt immer tiefer, steigt immer mehr herab. So überläßt er eS jetzt Deutschland, die Völker zu vertheidtgen, die Frankreich erwürgen läßt. „Was wir mit der Schmach be gönnen, sehen wir mit Verbrechen fort, inib eö ist schwer vorauSzusehen, wo mit wir enbigen werben- Der loyale Solbat aber kann zufrieden sein; seine falsche Wunde ist setzt, durch das Eintreten Deutschlands für Spanien, dnrch einen wahrhaften Schlag in's Antlitz erseht." (Boshaft genug, aber auch unglaublich genug.)
L o k a l « dr o t i z.
(trieften, 15. Aug. In Anbetracht der gegenwärtig sehr niedrigen Vieh und Frucht preise wird dem Vernehmen nach beabsichtigt, einen Konsum Verein zu gründen, da dte hiesigen Metzger und Bäcker auf den durchaus ungerechtfertigten hohen Preisen beharren. n.
Lclcgrnjiljische vepescheil.
Wien, 14. Aug. Ein deutsches Rundschreiben bezüglich der officiellen Anerkennung Spaniens wurde allen Großmächten mit alleiniger Ausnahme Frankreichs nachträglich schriftlich übermittelt.
Wien, 14. Ang. DaS Wiener und Petersburger Cabiuet haben eine Besprechung eingeleitet wegen gemeinsamen Verhaltens in der Frage, ob die Anerkennung Serrauo'S gleichzeitig erfolgen solle.
Madrid, 13. Ang. General Zabala befindet sich im Marsch ans Viktoria.
Paris, 14. Aug. Don Carlos hat ein Manifest erlaffen, in dem er in Bezug auf den erschoffenei« Hauptmann Schmidt erklärt: Jeder Fremde, der am Bürgerkrieg theilnabm, verliere diejenigen Rechte, welche das Völkerrecht gewähre, und sehe sich Reprcffalien aus. Das Manifest spricht die Hoffnung ai«S, daß die europäischen Mächte in Spanien nicht interveniren werden.
Plst, 14. Ang. In beiden Häusern deS Reichstages wurde ein königliches Rescript verlesen, durch welches die Reichstags-Session für geschloffen er klärt und der Beginn der nächsten Session ans den 24. Qctober festgesetzt wird.
Berlin, 15. Ang. Fürst Bismarck «st heute nach Varzm abgereist.
5tvln, 15. Aug. Der „Köln. Ztg." zufolge ist Marschall Bazaine gestern Abend 10 Uhr mit Fra»« und Schwager hier ei«,getroffen, hat im , Hotel du Nord" übernachtet und reist heute Mittag 1 l3/t Uhr nach Brüssel weiter.
Köln, 15. Aug. Die „Kölnische Zeitung" vernimmt, daß Bazaine hier einige Tage ocnoblen wird, seine Kinder aus Spaa erwartend.
Paris, 15. Aug. Der Municipalrath beschloß die Anlage eines mit Paris durch eine Eisenbahn verbundeneli Kii chhoseS bei Möry und lehnte die beantragte Anlage eines zweiten Kirchhofs bei Wissous ab. — Der „Gazette deS Tnbu naux" zilsolge «st einer der Gesängnißwärter Bazaine'S verhaftet worden. Zwei Einwohner von Cannes sind der Thelluahme an der Fluchtbegünstigung ver* dächtig.
Vermischtes.
— Papst Pius IX fährt fort, -um Widerstande gegen die Staatsgesehe aufzumuntern. Auf dte von Seilen btt Otnnrcltedammlung de- „Mainzer Verein- deuticher Katholiken" an ihn gerichtete seiner Zett erwähnte Abreste bat er folgende von der „Germania" mitgetheilt« Antwort nach Mainz gelangen lasten: „Pius l* P. IX. Geliebte Söhne, Edle Manner, Gruß und apostolischen Srgm Mit einem gewisten besonderen Ötfübl Unserer väterlichen Liebe haben wir Surren Brief empfangen, welchen Ihr bei der Wiederkunft des Iahrestages Unierer Erhebung in ehrfurchtsvoller und liebevoller Weis« an Uns gerichtet, sowohl um die Wiederkunft jenes Lages durch Eure Glückwünsche zu feiern, als besonders auch um in dieser Trübial der Zeiten die Standhaftigkeit Surr« Glaubens zu betheuern. Diese Pflichttreue, welche schon ihrer Natur nach uns sehr genehm ist, wird Uns um so angenehmer, weil wir sehen, daß Sure Srgebenhett gegen Uns und den apostolischen Stuhl um so mebr entflammt wird, je mehr Ibr erfahrt, daß Wir von gottlosen Menschen auf unwürdige Weise behandelt und mit Schmach bedeckt iverden unb Ihr tie katholische Sache in Deutschland durch eine langwierige und herbe Verfolgung niedergeworfen und unterdrückt sehet. Und mit nicht minde« rem Tröste erfüllte Uns Sure Nachricht, daß alle Katholiken Deutschlands aleichwie Ihr durch eine wunderbare Ukberetnstimmung verbunden, im Geiste bereit sind, die Rechte der Kirche zu schützen und die hehren Beispiele Surer Kirchenfürsten nachzuahmen, welche lieber auch das Härteste erdulden, als von ihrer Pflicht abweichen wollten Aus dieser beständigen Eintracht, dieser unbesiegten Standhaftigkeit unb diesem gediegenen Wettrifer der Gläubigen erwirbt sich die Kirche einen größeren Ruhm, alS jene sich zu erringen glauben, welche ihre Kräfte und ihr« sehr mächtige Herrschaft gegen die Frommen und Unschuldigen..... Daraus wird auch
Unser Vertrauen gestärkt, mit welchem Wir hoffen, daß Gott mit seinem Volke Erbarmen hab« und dastelbe bald aus den Händen der Boshaften entreiße, daß er dte gegnerr eben Kraft« breche und dem katholischen Namen nach den tapfer überstandenen Anfeindungen den Sieg und den Frieden ertheile. Unterdessen fahrt inständigst fort in Sueren Gebeten und alS Unterpfand der göttlichen Güte empfanget den apostolischen Segen, welchen wir Luch, Suren Familien und den übrigen binrcb ein frommes Bündniß mit Such vereinigten Gläubigen Deutschlands au- ganzem Herzen «rthetlen. Gegeben zu Rom beim h. Petrus am Tage des 22. Juli 1H74, im 29. Jahre Unseres PontificateS. Pius P. P. IX
Wa blauste legen Herten betreffend.
Dadurch daß die Wahlangelegenheit bis jetzt noch nicht in da- Stadium eingetreten ist, relcheS annehmen ließ, daß die Wahlen innerhalb 8 Lagen vor der Thure stehen werden, hat ich Stnsender dieses bis jetzt ganz passiv verhalten, in der Absicht, um Gelegenheit zu bekommen, die im voraussichtlichen Falle bei Verschiedenheit der Ansichten eintretenben Besprechrmgen In vorurtheilsfreie Srwägung zu ziehen und sich alsdann sein Urtheil darüber zu bilden, welchem System der Vorzug etnzurüumen jein dürfte. Bis jetzt liegen 2 Vorschläge vor. Der erst« bezweckt: eine Wahl unter Mitwirkung einer Bürgerversammlung, der zweit« eine solche, welch« aus selbstgewähltcn Vertrauensmännern hervorgehen soll. Was zunächst die ersten Vorschläge anbctrifft, welch« schon vor mehreren Wochen im Anzeiger bekannt gegeben wurden, so ist nach diesen dein Sinsendcr insbesondere darum zu thun, dte Veranlaffung herbeizuführen, sich einen eben Wähler an der Wahlhandlung betheiligen zu lassen, um, wie es scheint, das erzielt« Resultat der Wahlen als den wirklichen AuSdruck der Gesammtbeit betrachten zu können. Rach Sinsenders Ansi.l t wäre dieser Wahlmodus jedenfalls der allein richtige, weil eben nach den gemachten Vorschlägen einem jeden Wähler Gelegenheit gegeben wird, seine Mitwirkung ein« treten zu lasten und, je nachdem er einen der Lache cntiprechenden Sanbtdaten in Vorschlag bringt, sich Hoffnung machen kann, solchen berücksichtigt zu sehen. Hierdurch wäre schon viel erreicht und hätte außerdem den Voriheil, daß die Interesten für gemeinheitliche Angelegen« hciten gehoben und für die Folge auch noch wach erhalten würden. Stnsender muß hierbei ganz besonders betonen, daß die Weckung der Interestennahme an den gemrinbeiklichen An« gelegcnbetten, für eine Gemeind« ganz besonders hoch anzuschlagen ist und er würde auch für diesen Vorschlag stimmen, wenn nur „Sins" nicht wäre: nämlich die Durchführung und der hiervon abkängende Ausgang der Sache. SS ist zu vermutben. daß der betr. Herr Verfaster, weil von der Richtigkeit seiner Vorschläge überzeugt, solche eben so glatt und leicht durchführbar gehalten hat, wie sie von ihm auf'S Papier gebracht worden sind; allein Zweifel hiergegen zu erheben, werden im Interestc der Sache gestattet kein. Vor allen Dingen muß darauf hin« gewiesen werden, daß bei einer Versammlung von mehreren Hundert Personen gar mancher er« scheint, dem eS um nichts weniger zu tbun ist, als eine Stadtverordneten Wahl in legaler und rcspectvollcr Weise vollzogen zu sehen, weil durch diesen Wablmodus, Sinwirkungen als unbe« dingt ausgeschloffcn betrachtet werden können und hierdurch Pläne zerstört werden, welche schon lange zur Ausführung vorbereitet sind. Ss sind Sinwendungen möglich, welch« darauf berechnet, die Wahlhandlung ins Lächerliche zu ziehen und hierdurch eine Verwirrung hervorzurufen suchen, unterstützt von denjenigen, welche ein ernstliche- Intereste an der Sache gar nicht nehmen unb für eine friedliche Snlwtcklung und Fortbildung der Institutionen gar kein Verständntß besitzen, welche die Versammlung nvthigen könnte, unverrichteter Dinge auseinander zu gehen. Dies sind unsere Bedenken bei dem ohne Zweifel gut durchdachten Wahlmodus.
WaS den zweiten und letzten Vorschlag anbetrifft, so scheint unö derselbe allerdings gut gemeint und auS innerer lleberzeugung hervorgegangen zu setn, allein wir halten denselben nicht für praktikabel, weil sich nicht erwarten läßt, daß die von einer im Verbältniß zur Bürgerschaft kleinen Versammlung in Vorschlag gebrachten 1h Kandidaten, sich deS Beifall- und der Zu« stimmung der ganzen Bürgerschaft zu erfreuen haben werden, obgleich vorausgesetzt werden darf, daß einem jeden Sinzelnen eine unanfechtbare Sinbarkeit zur Seite steht. Dem Sinen wird Dieser dem Andern Jener nicht -»sagen und viele andere werden sich um deswillen ab« gehalten sehen, die Vorgeschlagenen zu aceeptiren, weil sie Männer unter diesen erblicken könnten, welch« durch ihre Vergangenheit die Befürchtung rechtfertigen, einen zu ausgedehnten Gebrauch von den Befugnisten gemacht zu sehen, welche die Ltädteordnung einräumt und hierdurch mög« licherweise Srscheinungen zu Tage treten könnten, welche für die Bürgerschaft von unangenehmes Natur wären. Sinsenders Vorschlag geht deshalb, weil beide Anträge eine Verücksichttgung ver« dienen, dahin: solche in der Art zu vereinigen, daß von ersterem der zweite und von letzterem der erste Theil von beiden Vorschlägen mit einander verschmolzen würden Hiernach Hätten tu 12 Vertrauensmänner, welche bereits Besprechungen eingeleitei Haben sollen, aus den betr. Wahlbezirken die Zahl um mindesten- weitere 24 zu erhöhen und den letzten THeil de- erstes Vorschlag- dahingehend,
„daß die Wahlberechtigten — unter Klarstellung der bei der Wahl coneurrirende« Verhältniste ausgesordert werden, diejenigen, welche für die bedeutunasvolle Stell« für aeeigensckaftet gehalten werden, innerhalb einer festzusetzenden bestimmten Fril im Anzeiger zur Kenntniß des Vertrauens Somitvs zu bringen unb daß die Wahl sich unbedingt auf dte im Anzeiger vorgeschlagenen Candidatm zu be« schränken hat."
Das WahlcomitS hätte sich dieses als Basis seiner Operationen dienen zu lasten und ist Hie» nach nickt zweifelhaft, daß ein bekriedtgendes Resultat aus der Wahl hervorgeht. Ss ist anzi» nehmen, daß auch Vertrauensmänner als Stadtverordnete in Aussicht genommen werden 31 diesem Falle wäre nicht zu übersehen, solcke im Anzeiger in Voeschlag zu bringen event. iE Unterlastungsfall« eine Berücksichtigung nicht eintreten darf.
Um zu sehen wie sich eine selbstständige Ansprache Seitens des Sinsenders an die rrsp, Wähler gedruckt ausnimmt, so erlaubt sich derselbe das löfliche Srsucken zu stellen, erst nach vorausgeaangenen Besprechungen und eingetretener Verständigung mit dem Rachbar, den ödes die Sandidaien in Vorschlag zu bringen und der Sommiision das Herausfinden von entspr» chenden Persönlichkeiten nicht zu sehr zu erschweren Seien die resv Wähler möglichst vorfichti-. Wir bitten deshalb noch um geneigte weitere Berücksichtigung der felgenden Bemerkungen:
t) Wähle man nicht Leute, bei welchen zu befürchten stehen könnte, daß sie fick im Schlepptau nackführen lasten und ihre Schuldigkeit schon zu tbun glauben, wenn sie durch b# baglickes Zustimmen, den Anträgen des unfehlbaren einflußreichen Freundes regelmäßig zus Majorität verhelfen und sich gebrauchen lasten könnten, bei kiglichen Fragen und sonstigen Ver« anlastungen für andere die Kastanien aus dem Feuer zu Holen. (Diese Leute Halten wir füs besonders schädlich.)
2) Wähle man nicht Leute. welche durch eine Wahl, indem sie zu den Au-erwählte» gezählt werden, ihrem An'eben fick unter die Arme gegriffen betrachtm und ihre übernommen« Verpflichtungen als Rebensacke onseben.
3) Wähle man nicht den Herrn Gevatter der Frau Gevatterin wegen, wenn men vo» seiner Ueberzeugungstreue keine Gewißheit hat.
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