LLurmiichteo.
Gießen, den 15. Februar 1874
(649)
hinter ihnen die jcfot in Düsseldorf wohnende Mutter
557TECHNICUM FRANKENBEBG.
Höhere tcchninche Fachschule für )laschineT*bau
tis C
(506)
I. Hanstein.
prämiirt auf der Wiener
Weltausstellung.
Zu Fastnacht hat sich, allen Freunden heiterer Laune gewiß willkommen, Nr. 3 vom Datterich ctngcfunden. Sein köstlicher Humor, seine „ungeheuere Heiterkeit" erregende Anekdoten und ebcnl'o ergötzliche, wie charakterliche Abbildungen des „genialen" Malers Kaspar Verth, oes launigen Gesellen: „der dicke Bub," sowie des ebenso betriebsamen, wie mundfertigen Hausirers: „der Schlawitzer" werden sicherlich ungcthcilten Beifall finden. Die neue Nr.
bringt Lielerlei, daher wohl Jedem Etwas. Eine jede der bisher erschienenen Nrn. des Datterich kostet 6 Kreuzer, zu welckcm Preise sie von dem Verleger, E. W. Leske in Darmstadt, (auch gegen Einsendung von Briefmarken) zu beziehen sind.
schwefligsaurer Kalk, welcher Nachgahrung und Sauerwerden verhindern soll, oder daS schon sauer geworbene Getränk wieder scheinbar gesund erscheinen laßt. Zum Klärmittel wird Gall- äpfel Gerbsäure gerühmt unb angctragen. Biere durch ihre Farbe stark und blank erscheinen zu lassen, empfiehlt ferner dieser Preiseourant dann noch verschiedene Kunstcoulcurcn und die ganze Reihe der Mansch und Schmiermittel beschließt: Bayerisch Bierbouquct, Stärke und Rüben- syrup, Wcinstcinsäure ic. Auch lebrt dieser Ehrenmann, der seinen Abnehmern „strengste Verschwiegenheit und Recllität" zusickcrt, wie die Versteuerung zu umgehen sei, indem die Waare als Faßlack, Holzglasur oder sonst wie nach Wunsch declarirt werden könnte I — Ein Urtheil über die vorstehend mitgethcilte Wirksamkeit des Fabrikanten möge sich der Leser dcS Weiteren nun selbst bilden. Daß aber alle derartig mit Laborantcnkünstcn behandelten Biere der Gesundheit zum wenigsten „nicht schädlich" sein sollen, verneinen wir entschieden.
— In Wien giebt cs ein Haus, genannt „zu den zwölf Aposteln." In demselben starb eine Kammerjungfer, die im Todtenrcgister aufgeführt wurde mit den Worten: „Johanna Schönfeld, 2s Jahre alt, Kammerjungfer bei den zwölf Aposteln."
nucker, um das Gerstenmalz zu fi, —, „ - .
leine Gährung verhindernd, es klar und Versandtbier daraus zu
gesucht.
Näheres bei der Expeb d. Bl.
403) Lumpen - und Knochen-, sowie Metall-Ankauf bei
Louis Rothenberger, Neuenweg 193.
605) Ein braves Hausmädchen wird zum 25. März gesucht von
Louis Homberger, Alicenstratze.
401) Alterthümliche Möbel, sowie Münzen Porzellan --- off,enB er0er,
Neuenweg 193.
Prospecte durch alle Buchhandlungen un i g. durch die Dircction des Tecbnicun}
Gesiebte Steinkohlen (meist Stücke)
für Füllöfen empfiehlt
(662) Dan, Wirth's Nachf.
AUen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten, „llevalesciere Du Barry von Londou.“
Keine Krankheit vermag der vorzüglichen Bcvalesciere du Barry zu widerstehen und bewährt sich dieselbe ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven-,
wurde gestern abze- l des Krieges zuai
(Ingenieure und Wcrkmei-ter), Strussen- und hi*en« w bahnbuu und technische Chemie. Vorbereitung--h< hule zugleich zum Einjährig-Frei uiJI. - Examen. Pension. 'S Beginn der Curse den 15. April und 15. October.
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1 Pantechniem mit >at-Wohnungen ist - -Sammlungen btj Schilden ist uuheo
Darmstadt 9. Februar. Am Samstag Nachmittag wurde in der Dragonerkaierne «in wegen zeitweiliger epileptischer Anfälle zum ferneren Dienst untaugliches junges Ps-rd »er. fleiqext3 Obalcick nun der Fehler des Pferdes in den Steigdedmgungen genau angegeben war und die Steigliebhai'er noch ganz besonders darauf aufmecham gemacht worden waren, bot ein anwesender Handelsmann aus Vefsungen, der mit dem P,er° doch wohl noch ein „Gefchaftchen- zu machen gedachte, 47 Thaler, wofür er denn auch dasselbe erwarb. Unglu-klicherw-iie bekam das Pferd in dem Augenblick, als der Wann das Geld aufzählt-, einen heftigen -pilepttichen Anfall. Bei diesem Anblick und in Gegenwart so vieler Zeugen mochte een Käufer doch ein Zweifel überkommen, ob das Geschäft sich rentircn werde, kurz entschloßen raffte er daS ,chon theilweisc gezählte Geld zusammen und lief, so schnell er nur laufen konnte, zum Kalernenhof hinaus. Nachdem sich die Anwesenden von ihrem Erstaunen etwas erholt hatten, eilte ihm rasu ein Dragoner nach, um den Flüchtling oder wenigstens das Geld zuruckzubrmgen; als sich der Letztere verfolgt sab, begann ein hübsches Wettrennen, erst durch die Riede,elstraße und sodann mehrmals um die katholische Kirche herum, bis cs dem Dragoner endlich gelang , den Mann zu greifen. Doch nun stürzten zwei andere Handelsmänner herbei und suchten ihren Kollegen zu befreien, der stramme Dragoner hielt aber fest, bis ihm durch einen in derNahe wohnenden Officier und des Wegs kommende Artilleristen Hülfe wurde, woraus der Mann zur Ka.erne geführt wurde und sich daselbst wohl oder übel zur sofortigen Zahlung entschließen mußte 0 9 Mannheim, 14 Februar. Wir haben allen Gründ anzunchmen, daß die diesjährigen
Hauvtmärkte für Pferde, Kühe, Rinder, Farren u. dgl., welche am 6. und 7. April, sowie am 1. und 5. Mai dahier abgehalten werdbn, seinen Vorgängern ruckt nur^nichtnachstehen, andern sie weit übertreffen, 'vwohl was das Arrangement und gediegenen Gehalt betrifft. Ju diesen Märkten, welche von den bedeutendsten Händlern mir au8gcfud)tft
bietet sich den Pferdeliebhabern und Landwirthen günstige Gelegenheit, zu verbaltn ßmaßig billigen Preisen gutes Nindviehzuchtmaterial, feine Reit- und Wagenpferde, sowie ^beitspferoe jeden Scklags, zu kaufen. Wir dürfen stolz darauf fein, daß diese schon Jahrhunderte be-, stehenden Märkte berühmt geworden sind, und daß sie allerwarts S^ne gesehen werden. Von Seiten der Gemeinden und Privaten werden aber auch zur Hebung derselben Opfer gebrach. Auf dem Aprilmarkt werden z. B- 15 Preise für die schönsten zu Markt gebrachten Pferde m
Huf mehrere Gesuche um Erlaß von Schulgelder wurden willfährige Beschlüße gefaßt.
Verschiedene Necknungen über aus der Hand vergebene Arbeiten kamen zur Vorlage und wurden genehmigt.
Geschwader auü im Jlijabeft md M« * 8* „ UjmstkMfliiMÄ i beutjdje NM«'' Geschmiers uni »! ufroartung J« ffl*| eich K-nl-
Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Alhem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberculose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, rius vem upxuniuiu iuviuui 6. -C-. v- f , Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutauf.
t3oo fl. baar vcrtheilt welche aus der Gemeindekasse fließen. In gleicher Weye werden aus steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst mährend der Schwangerschaft, dem Maimarkt Prämien für Nindvieh ausgegeben, ebenso für Fohlen. Wahrend des Mai- Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht. — Auszug aus rtarttes linden aroße Pferderennen (Sonntag 3. und Montag 4. Mai) statt, die vom badischen 80,000 Certificalen über Genesunge.i, die aller Medicin wibentanben: 9tennvcrein veranstaltet werden. Die dafür ausgesetzten Preise sollen dem Vernehmen nach Certificat Nr. 79,810. Düsseldorf, 9. November 1872.
einen Werth von 6—7000 ft. haben. Für die mit den Märkten verbundene Vcrloosimg von Meine Tochter lirt feit mehreren Jahren periodisch an sehr heftigen Kopfschmerzen Pferden Nindvieh, Fahr- und Reitrequisiten, Maschinen, Haus- und Gartengerathe, Gold- und uni) Erbrechen. Nach kurzem Gebrauch Ihrer Rcvalesciere ließen beide Uebel nach und Silbcrwaaren und andere gewerbliche Gegenstände, werden beim Absatz von 44000 Loosen, das erfreut sich meine Tochter seither einer ganz beneidenswerthen Gesundheit. Bei einer Stück ä einen Guloen, 30 Pferde, 25 Kühe und Rinder und 150 andere Gewinne angekaust. anderen Dame, die an gänzlicher Appetitlosigkeit litt, reichten einige $afete Bcvalesciöre Auf die 6 ersten Preise, darunter ein Vierspännerzeug, zwei Paar schwere und leichte Wagen- um pe in ben Stand zu setzen, alle Speisen zu genießen und zu verdauen. Ich Pferde, drei einzelne Reitpferde mit Sattel und Zaumzeug, beabsichtigt man 12T0n fl. zu vcr- fann Häher diese köstliche Nahrung mit bestem Gewissen empsehlen- ivenden. Der Reinertrag des Loosverkaufs wird für Gewinnstc ausgegeben. Wir erwarten C. A- Klemm, Wwe.
namentlich am Maimarkt, mit welchem auch die Mrsse zusammenfallt, wie gewöhnlich einen Certificat Nr. 73,800. Mohacs, 20. December 1871.
Raifcn Fremdenverkehr — ein fröhliches Leben an dem Neckar und Rhein, mit denen uns die 3^ berühmte Kevalescierc drei Monate lang genossen und dadurch mein viel- Natur gesegnet bat. ' . jährig gehabtes HämorrhoidasiLeiden gänzlich geheilt, hat mich veranlaßt, dieses aus-
Köln, II. Februar. Am 17 November vergangenen Jahres wurde, wie unfern Lesern gezeichnete Heilmittel einem meiner guten Freunde, der an Schwindsucht leidet, zum noch erinnerlich sein wird, Hierselbst am Central-Personenbahnhof von einer dem Carmeliteffen' Gebrauch anzuempfehlen. Jos. Ullein, Baumeister,
kloster zu Neuß angehörigen Nonne in bürgerlicher Kleidung einem Dienstmanne em tn einen ■ ■ ■
Frauenmantel, sogenannten Regenmantel, umhülltes Paket übergeben, mit dem Auftrage, dasselbe Nahrhafter als Fleisch, erspart die ßevalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 poch dem städtischen Waisenhause zu bringen und es auf dem Wege dorthin behutsam zu tragen, ^ren |n anderen Mitteln und Speisen.
denn es enthalte gebrechliche Maare. Der Dienstmann besorgte den ihm gegebenen Auftrag, gn Blechbüchsen von V2 Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1
allein im Waisenhaus verweigerte man die Annahme des Pakets, weil man dort den Verdacht 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr., 24 Pfund 18
fchöpiie, es möchte dasselbe ein Kind enthalten. Der Ueberbringer des Bündels begab sich ^Ir. — llevalesciere Biscuiten : Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr- 27 Sgr-, — darauf zu einem hiesigen Commiffar, woselbst es geöffnet und in demselben ein neugeborenes Reva]egcjbre Chocolatde in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., bereits todreS Kino vorgefunden wurde. Es wurde ihm nun die Weisung , d e kleine Leiche 48 ^affen 1 Thlr. 27 Sgr-, 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., nach der Morgue zu schaffen. Die Nonne wurde bekanntlich wenige Stunden spater in Deutz Tassen 18 Thlr.; in Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr-, verhaftet, und da es sich in Folge der hierauf angestellten polizeilichen Nachforschungen ergab, lassen 1 Thlr. 27 Sgr. — Zu beziehen durch Barry du Barry & Comp. in tuü die Vorsteherin deö neußer Klosters das von einer andern Bewohnerin des letztern geborene ^brlin, 178 Friedrichsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Kind der erstgenannten Nonne zur Wegschaffung nach Köln übergeben hatte, so wurde auch jene 3 rei, unb Delicalessenbändlern. In Gießen bei Müller L Schwager. (2036) inhaftirt, allein, gleich der betreffenden Ordensschwester, nach kurzer Frist gegen Hinterlegung einer Caution wieder auf fielen Fuß gesetzt. Heute nun standen die
den Schranken des Zuchtpolizeigerichts zu Düsseldorf, unter Anklage der fabrla,sigen Tödtunq. Es waren im Ganzen sieben Zeugen und drei Sachverständige geladen. Da, 1 eb scheint nur wenig von der bevorstehenden gerichtlichen Verhandlung unter daS Publikum ~"n war b.f-nd sich auch nur nach eine tkine Zahl non Reugi^igen .n dem S— um Mittag vie Sache vor das Forum der corrccttonekm Kammer 8-langte-^ bciotn Beschuldigten, mit ihrem klösterlichen Gewände- bekleidet, traten, ben fonP. Imm« ' hängenden dichten Schleier aufgeschlagen, gemessenen Schrittes und nni ; »ober 8'1^'™- tiefernstem Blicke in den Gerichtssaal, hinter ihnen die ieht in Duffeldors wohnende Mutier des aetödteten Kindes in schwarzer weltlicher Kleidung, ebenfalls den Schleier von dem Gesichte «ürückaeschlaaen^und den Blick an den Boden heftend. Die Oberin ist schon eme al liche Dame, b i äeaen llnd die beiden Anderen zwei jugendliche, blühende Gestalten, beide von einnehmender Schönheit Nachdem die Eingetretenen Plah genommen, stellte^err
den Antrag, in ' ber vorliegenden Sache die Ocffentlichkeet auszuichliehen, da Gegenstandszur
Gefängnis für die Kloster Vorsteherin und au, einen Monat Gefangntst für die Ordensschwester
Commission er statt C. Durch Abschletfung der Glocke im Innern, und zwar im oberen ßBana war bereits im letzten Herbste gelahmt worden und hatte sich seitdem, um seine gsSägsW®
Ä 8 ft SS. S K- » -
denen mehrere taubstumm sind, mit anzuhören. f§-.^t ^ta " :
— Unter der Ueberschrift„Eine zwiefache Narrheit" erzählt die „N. /Ltctt. ^rg.
Großes Aufsehen erregte in Heidelberg eine glücklicher Weise ohne Erfolg gebliebene Heraus- ferderung zu einem^Pistoleuduelle, welche Professor Renaud an or Estenlo^gch n Uest Ersterer "gab vor einiger Zeit einen Kinderball im großen Saale des hiesig n M» °ums, was Letzterer als eine französische Unsitte in Versen geißeln i» müsien glaubte' b«'- er -img-n , Kollegen übergab, durch deren Vermittlung sie auch in die Hande Renaud Di s
ftbltk sich durch dieselben in seiner Ehre angegriffen und forderte d-n vr E.senloht, durch Professor Dr. Karlowa auf Pistolen; dieser erklärte ,edoch vernünftiger Wet;e aus N s seine Familie^Nich. Echmen^iu^könn^ ung ein jogenanntes
Dffert-Circular vor, welches ein gewiffer Hugo Rausfendorf in derttn an die ^tneffm en der- Schickt. In demselben preist er seine Fabrik und Handlung fammtlicher Artikel fu \xv Als besondere Specialitäten darunter empfiehlt der Fabrikant nun: Trauben o -
Durch die glückliche Geburt eines prächtigen Knaben wurden hoch erfreut
Wilhelm Seuling 8» Frau Cm<na, geb. Neffling.
Uttfe Ebel.
Fa nachts-Dienstag: Münchener Bock.
W. Mosler
Kaisers von Oester- hier erwartet wirdL leimchen ansgestelliE Standarte aufzezo-§
kaiserliches Rcscript,. v mit Rücksicht auf sihe des Eisenbahn-
male besprechen dn (eiern denselben ati-
Einen ersten Scribenten sucht
(633)___________Dr» Soliiiler«
601) Ein Schweitzer wirb in Dtmft -
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