Ausgabe 
14.9.1874
 
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J.*.> Bapst. am Markt,

Allgemeiner Anzeiger

Vogt.

4440)

Bekanntmachung

das der Gemeinde zustehende Obst be-

!vorbezeichneter Weise getrennt, im Wege

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12

18

Versteigerungen. Lsbft-Vcrsteigerung Donnerstag den 17. d. M, von Morgens 9 Uhr an,

Flur Rr.

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Allen Kranken Kraft und Gesundheitohne

Mcdicin und ohne Kosten Rtvalesciere Du Barry ton London.

Job llahh Voll.

Heinrich Schinner, Kduaril Silbereisen,

Montag den 14. Sept. d. I-, Nachmittags 2 Uhr, soll das Grummetgras von den der Franz Block Wittwe dahier gehörigen Wiesen meistbietend versteigert werden und wird der Anfang an dem Pfau gemacht.

Gießen, den 9. September 1874»

S e m m l e r.

r, des vecstorbtN sicher Sohn; un: haniies Tön,

s hiesigen öörflffi rinc Rabenau, dti eheliche Tochter Günther, Ham rzoglichen Katasta- ilhelmine Torothu amtnianns zu llm>

ltschcr Mi'ipredigti des verstorben

Warb Dresche men evangelifdß

gi, Bürger und Mgen Bürgers

322) Tas Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B Heidingsfelder, Wallthorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Jnbatts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Perkausp-suche, Stellengesuche, Familiennachrichtcn u- s. w- als besonders zuverlässig zu empfehlen.

Carl Wenzel.

find dieselben bereit, Geldbeiträge von denjenigen in

Iiftlftr

19 Hofraitbe in der Wetz­steingasse,

238 Acker am Nahrungsberg,

114 Acker auf dem Sand,

schehen, der Wahlcommission durch Vorzeigung ihrer Steuerquiltung nachweisen.

Gießen, am 11. September 1874.

Der Bürgermeister:

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Die Wahl der Stadtverordneten.

4463) Die Wahl der Stadtverordneten der Stadt ließen findet nicht, wie im Gießener Anzeiger vom 12 d. M. ,ui gegeben, am 21., sondern wie durch die Schelle bekannt gemacht worden ist

Dienstag den 22. September l. I-, vormittags von 8 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 6 Ubr in den bereits angegebenen Wahllokalen statt.

Gießen, den 12. September 1874.

Der Bürgermeister:

Vogt.

Brtr.: Die Wahl der Stadtverartnieten.

Am Dienstag den 22. September d. I., Vormittags von 8 bis Uhr und Nachmittags von 2 bis 6 Uhr, wird die Wahl von Stadtverordneten der Stadt Gießen vorgenommen werden.

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*0/355 .

meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 12. Septbr. 1874.

Grobherzogliches Ortsgericht Gießen.

Mülle r.

-Men Leidenden Gesundheit durch die vorzügliche Revalesciöre du Barry, welche i i ch ohae Anwendung von Mcdicin und ohne Koste» bei brn nachfolgenden Krankheiten bi wählt: Ningen , Brust-, Lungen , Lcbcr-, Drüsen- , Schleimhaut-, Athem-, Blasen- lii d N-crenl'iden, Tuberculose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdoulichkeit, Ver- >p fung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, 51) windel, Blutauisteigen, Ohrenbrausrn, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der I 31, mangel schalt, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleich- ., fj- _ Auszug aus 80,000 Certificaten über Genesungen, bi« an~ w,s<r*1

Die Wahl findet statt: .

für von ersten Wahlbezirk, welcher umfaßt die sämmtlichen Stimmberechtigten in Bit. A und diejenigen rn Lit. B von Hausnummer 1 bis einschließlich 88, 1M

wvaiesciurc viiuluuui < jui v '-'n* i ~~ ~ er?/? crt X

1 Iblr. 27 Sgr.. 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., 576 Tas- Landmann.

ien 18 Thlr. - Zu beziehen durch Barry du Barry & Comp. m Berlin >V., 178,^^ Snriuv* -------- --------t

Waltker. Carl W-nzel. A. Wist-ll. Gg. Wortman».

; Hahn, ein Sohn, D Schneider dahier, )erg, eine Tochter, Wer, MW md W-dE» (n beit 3- 8* chter, M-n-KM

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>;g ausgestikik! 'Ssvolle Mj,

Qf die rechte Alr ^ssen. Die m -teuer, auf dein fij erochkne Teller, k- ^jährige Töchter^ 3n fünszehn Aon.!, mt dem Gesichte er Hilse ivar hier nii: ' abgespent und v*

§ Bekallutmachlluq.

Freitag den 18. d. M., Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Geschäftszimmer der un­terzeichneten 'Verwaltung Grünber­ger Chaussee die zur Einrichtung von 2 Geschirr^Kammern erforderlichen, auf rund 79 Mark veranschlagten Schreinerarbeiten im öffentlichen Sub­missionswege vergeben werden.

Die Bedingungen liegen im dies­seitigen Geschäftszimmer zur Einsicht offen.

Gießen den 12. September 1874. Großherzogliche Garnison-Verwaltung.

Wählbaren zu wählen. ,

Alle Stimmberechtigten werden daher emgcladen, an dem gedachten Termin sich persönlich einzufinden und ihre Stimmen abrugeben. .

Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß dresemgen, welche mit der Entrichtung des letzten fälligen Ziels ihrer drrecten tztaats- oder Communalsteuer im Rückstände sind, zur Abstimmung nicht rugelassen werden und daß daher alle Diejenigen, welche i ||um 11. d. M. mit der Entrichtung von Steuer im Rückstände |itmn, nur dann zur Abstimmung zugelassen werden können, wenn ifie den Rückstand noch bis zur Wahl abführen und daß solches ge-

(iert i ncat Nr. 73,928. Waldegg, Steiermark, 3. April 1872.

Durch Ihre Revalesciöre, die ich 50 Jahr alter Mann zwei Jahre un- Mlter brachen genossen habe, bin ich von meinem zehnjährigen Leiden: Lähmung an ni-ib en und Füßen, beinahe vollkommen hergestellt und gehe wieder, wie in den b.steii Zeiten, meiner Beschäftigung nach. Für diese mir erwiesene große Wohlthat ipi-ed) e id) Ihnen die,mit den herzlichsten Dank aus. Br. Srgmo.

(Lcti ficat Nr. 73,268. Trapani, Snilien, 13. April 1870.

Meine Frau ein Opfer von schrecklichen nervösen und biliösen Leiden, mit. iurätb arcr Mklchwulst des flonjen Körpers, ^evjtlopfcn, Schlallosipkett und Hvpo-I hmhr inftS im hüfbücn Grade. war von den Aerzten als verloren angesehen, als ich all CD---;

| mch e ntschloß meine Zuflucht zu Du Barry's unbezahlbarer Revalesciöre zu nehmen. Empfang ZU nehmen, die bei der ^Lau»mlttNg etwa «bergan- riefe» köstliche Mittel'lutt, zutu Erstaunen aller Freunde in kurzer Zett j ne furch,- Pbcr nickt 1U Haust angctrvffcn WCtbcit sollten.

|5Tcn Ich 'mach/Jhnen bie|e| Jede, auch die kleinste Gabe ist willkommen und

JJI ittbeilung pflichtgemäß im Interesse aller ähnlich Leidenden und mit inniflfteni deinkenSwertl».

O., -öuiDvia» i ..... . Ä r

Nobrbaster als Fleisch, erspart die Revalesciöre bei Erwachsenen und Kindern! t

50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisew Vaist. Ferdttiand Babst. rosefior »r. Sötrilbgim.

In Blechbüchsen von '/, Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 P und Diery. Frz. (^Nfiisch. Wtlh. Ferber, Buchhändler^ Carl I rh,r^7Sar. b Pfund l Thlr.20S«r.. OM 9 »272iJun2'&ail. Fr. Habenicht. M. Homber^er. Otto Kempff.

IS Thlr Revalesciöre Biscmlen : Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thli- "V f (? ranh QSh ({rr i I ittil WII starrer

I Är. Chocölatee für lL Tasten 18 Sgr,. 24 Tassen 1 Thlr. 5^S«r, ^assoi Zmtz Koch. Albert^Kraatz^^ch. Pwrrer

Heinr. Schirmer. Cduard Silbereifen. Philipp

der Submission verdungen werden.

Termin hierzu ist aus

Donnerstag den 24. Sevt. d. I.,

Vormittags 11 Uhr,

in dem Geschäftslocale der unterzeich­neten Direktion anberaumt.

Die bezüglichen Offerten, welche ver­siegelt und frankirt mit der Aufschrift

Offerte auf Herstellung der rc. Ar­beiten für den Polygoual-Locomotiv- schuppen" und das Werkstättengebäude^ auf Bahnhof Marburg versehen, vor dem oben bezeichneten Termine an uns einzureichen sind, werden zu der be­stimmten Stunde in Gegenwart der

, GeorM. sC-

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werden.

Die Zusammenkunft ist am Pfingstweg. Groß-Buseck, am 12. Septbr. 1874.

Großh. Bürgermeisterei Groß Buseck.

_______Wagner.__

Montag den 26. Octbr., Nachmittags 2 Uhr, sollen die Immobilien des Wilhelm und Hermann Wagner dahier

Für die Abgebrannten in Meiningen ist rasche Hülfe _r ein dringendes Gebot. Die Unterzeichneten bitten um frei, miben «,<uiße für dieselben. Eine Sammlung von HauS

zu HanS wird sofort eröffnet werden, durch den damit beauf­tragten Bürger Kloos. Außerdem nehmen Kleider, Leinen u. s. w. entgegen die Herren:

Bah».

Z Bekanntmachung.

Zur Herstellung eines Polygoual- Locomotivschuppens und eines Werkstät- tengebäudes auf Station Marburg sollen

Rathhausgebäude,

für den zweiten Wahlbezirk, welcher umfaßt du

Wähler in Lit. Hausnummer 89 ,s -mschl.eßüch Steinhauer- und I

204, drc sämmtlichen Stimmberechtigten <n Ltt. un° Weißbinder Arbeiten, .

die Wähler in Lit. C von Hausnummer 1 b.S emschl.- 2 Zimmerarbeiten, Bro6,cnt6ci18 tn ate,,feI "seigert

sich 143, im Reals^hnlgebäude, 3. Dachdecker- und Spengler-Arbeiten,

kür den .dritten Wahlbezirk, welcher umfaßt d,e 4. e*micbc= ©(a«

' oyx ..(/ n'l p cSnitdnitmmpr 144 bis kinfchfie ß- ser- und Anstreicher-Arbeiten,

Wähler in Lit. - H in Lit v einschließlich der Anlieferung sämmtlicher

lich 234 und die sämmtlichen Sttinnibereä g .Materialien, die einzelnen Arbeiten in

im Schulgebäude in der Neustadt. - -

Jeder dieser drei Wahlbezirke hat sechs Stadtverordnete und tavon mindestens drei aus dem höchstbesteuerten Dritttheil der

etwa persönlich erschienenen Submitten­ten eröffnet.

Bedingungen, Zeichnungen, sowie Maffen- und Preisverzeichnisse liegen in unserem technischen Büreau dahier als auch im Büreau unserer Betriebs-Jn- spection zu Frankfurt a. M. zur Einsicht offen und können gegen Erstattung der Umdruckkosteu von den genannten Dienst­stellen bezogen werden.

Caffel, den 4. September 1874.

Königliche Direktion _____der Main Weser-Bahn. | Bekanntmachung. ^Jm Firmen-Register des unterzeichneten Gerichts wurden folgende Einträge voll­zogen :

1. Die Firma :Ge brüder Landauer- zu Gießen ist erloschen.

2. Emil Pistor zu Gießen hat seinem Sohne Emil Pistor daselbst Pro­cura daselbst

Gießen, den 28. Septbr. 1874.

Großherzogltches Stadtgericht Gießen.

B ö t t i ch e r.