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blinden Zufall ein bebeuttnbtr Spielraum gegeben, ifl auch den Bestrebungen geschloffen aus' tretenden (ßDtcritn Thür und Thor geöffnet, — Alle» jetzt von größerer Bedeutung, wo durch bie erste Wahl die neue Institution in unser (»jeweindelkden kinqksnhrt und eingebürgert werden soll. — Die „Malnzeiiung" berichtet in ihrer Rr 2U2 au» •
Darmstadt, 28. Aug. Die üintheilung der Stadt Darmstadt in Wahlbezirke für die Stabtverordnetcnwahl hat zu einer eigenthümlichen Srichcinung Anlaß gegeben Die Bezirke sind gebildet worden, um der Wählerschaft, welche man alb zu zahlreich zu einer wirklichen Verständigung annahm, mehr Beweglichkeit und Actionsfähigkeit zu geben Sine kleine Wadl- körverschaft kann sich selbstständiger bewegen unb ihren wahren Willen leichter zum AuSdruck bringen, als eine große. Das ist der Sinn der neuen Einrichtung. Kein Mensch aber hat daran gedacht, baß mit dieser Wählereintheilung Schranken in unserem Gemeinwesen gezogen werden sollten Ties ist aber dock das Resultat, das vielfach eingetreten zu sein scheint. Es
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Telegraphische Depeschen.
Nauheim, 9. September. Heute Abend 7f/2 Uhr kau. der Deutsche
teren gewesen fein. .
London, 7. September. Ein Korrespondent der „Times im carusti- ’ schen Lager schreibt, daß alle Carlisten, mit denen er in Berührung gekom j men, weder Absolutisten noch fanatische Katholiken, und auch keine so unbedingte Anhänger ihres Königs wären, als man annehmen könnte. Dann heißt es । weiter: „Wer echte, unnachgiebige Carlisten sehen will, sollte sie unter den französischen Legitimisten und Ultramontanen suchen. Meiner Ansicht nach ist augenblicklich fast feder Franzose ein Carlist, in soweit er nämlich ein Gegner , Bismarck's ist. Die Weigerung des Kaisers von Rußland in Gemeinschaft mit den übrigen Mächten die Regierung Serrano's anzuerkennen, hat die Hoffnungen der Franzoseii übermäßig gesteigert und sie träumen schon jetzt von einer russischen Allianz, mit deren Hülfe Rache für Sedan genommen werden könnte. Dis diese Combination aber eintreten kann und da sie sonst nichts zu thun haben, so glauben sie ihre Jntereffen dadurch am besten zu fördern, daß sie für die Sache Don Carlos' eintreten. Sollte er jemals den Thron in Madrid besteigen, so würde ihrer Meinung nach nichts leichter sein, als den Papst dazu zu bewegen, aus seiner Gefangenschaft im Vatican zil entfliehen um vor Victor Emanuel und Bismarck in Toledo oder Sevilla bei den Bourbonen Schutz zu suchen. Mit einem Papste, der ihre Fahnen segnete, würden Spanien und Frankreich, möge letzteres Monarchie oder Republik sein oder unter dem Septennat stehen, sich an die Spitze aller Ultramontanen auf Erden stellen und bedürften dann wohl kaum noch der Hülfe Rußlands, da sie sich aus die Mitwirkung der katholischen Untertanen sämmtlicher europäischer Staaten, selbst auf die der 14 Millionen deutscher Katholiken, welche der eiserne Reichskanzler verfolge und unterdrücke, deren Priester er mit Geld- und Ge fängnißstrafen überhäufe und deren Bischöfe er von ihren Sitzen vertreibe, i)cr
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nen Antheil am nationalen Leben haben können.
'erichterstatter der „Pall Mall Gazette" in Santander erzählt Muesten Briefe Einiges über die Thätigkeit des neuen deutschen Konsuls in Bayonne, Herrn Lindau („des Fürsten Bismarck Censor in Bayonne", wie er genannt werde), den er als den rechten Mann am rechten Orte bezeich net. Wie aus seinen Angaben hervorgeht, hat Herr Lindau nicht nur die Grenze gründlich inspicirt, sondern auch von Spekulanten, welche unter Dorwissen der französischen Regierung Magazine für die Carlisten errichtet haben, Kriegsvorrähe aller Art gekauft, Depots für Artlllertepferde emgefehen und von französischen concessionirten Verkäufern carlistische Postmarken erstanden Eine der bittersten Pillen soll die Unterredung des Consuls mit dem Marquis de Radaillac, dem legitirnistischen Präsekten der Daffes-Pyrenöes, für den letz-
icigcn sich schon bie Anfänge eines Bez»rkSpatrivtiSmuS, brr genau an der Üde anfängt, wo bit Beztrksetntheilung bie Gränze gezogen hat unb an bei entgegengesetzten öde aufhört, man dort vielfach alS bas "nothwcndige Grforderniß eines Stabtverorbneten nennen, baß er in dem betref» senden Stabtbezirk auch wohne. Eine Intcreffenvertretung sinbet im Gemeindecolleg nicht statt; wer irgend ein Interesse in der Stadtverordnetenversammlung bevorzugen wollte, würbe gegen Elb unb Pflicht handeln. Unsere Stabt ist auch keineswegs so groß, daß nicht jeder gemein- sinnige Bürger sich mit allen einschlagenbcn Dcrhältniffcn vertraut machen könnte. Sollte es wirküch vorwiegender Grundsatz werden, die Männer, welche zur städtischen Vertretung berufen werden sollen, nach ihrem Logiö und nicht nach ihrer vorzugsweisen Befähigung auozmuchen, so könnte das unmöglich von gutem Erfolg sein. 2Öir warnen wiederholt davor, durch dir Art des Gebrauches des Wahlrechtes Schranken zwischen der Bürgerschaft zu zicken, Sonder inleressen und Bezirkscoterieen zu schaffen! Tas wäre tein guter Beginn städtischer Selbstverwaltung! Darum keine sechs Bezirkskrähwinkel aus der Stadl gemacht, sondern sie in ihrem ganzen Capital von Befähigung und Gcmeinsinn zusammengehaltcn
Unb weiter basselbc Blatt Nr. 2Ö4 auS:
Darmstadt, 31. August. Die Aufregung in den einzelnen Bezirken wegen der Stadt- vcrordnetenwahlen wächst zusehends. Die seltsamsten Anstrengungen werden tbeils gebeim, tbeils öffentlich gemacht, um bie localsten Jntereffen, Straßen- und Gaffen-Palriotiemus zur Bei' trctung zu bringen. Nur diese Abirrung vermag es dazu zu bringen, daß hartgesottene, in der Wolle gefärbte Reactionäre, wahre Vollbtut-Dalwigkianer, welche dem öffentlichen Leben seither kühl den Rücken gedreht, welche verächtlich mit echt Dalwigk'schem Hochmuth auf die Bierbavk und Volksversammlungen heruntergeschaut und Alles drangcsetzt haben, der Dalwigk scheu Herrschaft zu dienen, nun als Eandidaten zur Stadtverordnetenwahl auftauchen und sich von Local- und Straßen • Patrioten vorschieben lassen Diese Abirrung wird traurige Früchte »ringen; sie rechtfertigt bie nackte Intereffenvertretung und der Geldbeutel wird zum ent- chetdcnden Factor bei der Gemeinderathswahl. Wir beklagen diese Verkehrtheit, wir warnen vor dieser Verirrung, unb bitten unsere Mitbürger, von solch' geradezu gesetzwidrigem Treiben abzuliffenl
Wir entnehmen diese Zusammenstellung der „Offenbacher Zeitung" vom 8. b. M , wclcbc daran die Frage knüpft: „Was wirb Offenbach thun? . — Wirb eö, seine ganze politi'che Vergangenheit verleugnenb, kleinlichen Winkel« unb Bezirksintcrcffen ben Weg in die Stadt« Vertretung bahnen, ober bem Geist der Allgemeinheit und den Jntereffen der Gcsammtheit zum Siege verhelfen, indem es sich für die Liste erklärt, welche der „Verein zum Schutz des Ver» sammlungsrechtes" seinen Mitbürgern vorschlägt?
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in die fr and aeaeben welche ziemlich'genommen, und sie unwillkürllch zur Betreibung euer KirchtbnrmS-Politik verleitet, deren Auf, F-D- !treten um so verderblicher wirken wirb, je weniger ba Smn für bat achte Geme.nbeleden bet
rwCT ,s>ursi 'Reichskanzler jemals behauptet v 'uns entwickelt, je geringer bic Einsicht in die Bedeutung und die Schwere der nun über r hervorgetreten am Jahrestage des deutschenpommenen Pflichten noch ist. Ganz abgesehen davon, daß bei dem angegebenen Modus dem r als den einer Sache zu bezeichnen, mit welcher jiftren dürsten. Er will in den Siegern von Sedan unter solchen Umständen darf er sich kaum beklagen, nimmt und wenn ganz Deutschland erklärt, daß er
Kronprinz auf dem hiesigen Bahnhof an, unter Musik und Begrüßung durch den Stadtvorstand empfangen. Er hielt seinen Einzug unter Glockengeläutc jassen könnten Man 'maq^ über dergleichen Voraussetzungen denken wie man durch die Ehrenpforte und die festlich geschmückte und erleuchtete Stadt nach will- ihre momentane Wirkung ist jedenfalls die, den französtfchen Behörden dem Cnrhanfe, wo er Wohnung nimmt. Ans der Terrasse vor dem Carhause mannigfache Schwierigkeiten in den Weg zu legen, da dieselben dadurch veran- unter Anwesenheit vieler fremder Curgaste und Fremder war Abends großer laßt werden, in ihrem Verhalten den spanischen Carlistcn gegenüber, zwischen Fackelzng, Gesang und Militärmusik.
t>cr «urckt vor dem Mißsalle» Di-Nnarck^, salls sie da in der Bewachung der 2L.-N, 9. September. Cardinal Schwarzenberg iprach al« Führer Greine lick zu nachlässig »eigen, und der Besorgniß vor der Unpopularität bei einer Deputation von der herrschende» Kirchcnversolgung und cmpsahl bie torem eiaencn Volke, falls sic die Bewegungen der Carlistcn zu scharf bcschrän- Kirche dem Schuhe des Kaisers. Der Kaiser entgegnete, daß, wen» Verhält
ken bin und Ker »ü schwanken." »issc ihn bisher gehindert hätten, der Kirche solchen Schuh zu erweisen, wie
kr», hin und her zu ,a,wanren. , * Wünscht, so habe er immerhin Vieles verhmdert, was die Kirche
bpaiuen. mehr geschädigt hätte, als was ihr bisher Nachtheiliges zngesügt worden sei.
Madrid, 9. September. Der General Lopez Pinto hat eine Car Ueberdies versprach er, die Kirche zu schützen, so viel feine Kräfte gestatten,
listen Abtheiluna bei Mora in der Provinz Temel nach einem zehnstündigen Berlin, 9. September. Die „Prov. - Corresp." tbe.lt bie bekannten blutigen Kampfe vollständig geschlagen Die Stadt und das in der Nähe ge- Thatsachen über den Angriff der Carlisten auf den Albatros und die Gr legene Schloß wurden nach heftiger Vertheidigung Seitens der Carlisten durch widerung des Fuiers mit und fügt hinzu: Der Zwischenfall durfte damit die Truppen erstürmt. Die Verluste der Carlisten an Tobten unb Verwun erledigt sein.
beten sind sehr beträchtlich. Bonn, 9. September. Im hiesigen Centrallocale bes BorromäuS-
Vereins fanb eine polizeiliche Haussuchung statt. Viele compromittirenbe
SuJIUCuCll. Schriftstücke würben mit Beschlag belegt.
Stockholm, 9. September. Der König von Schweben ließ ben Kaiserslautern, 9. September. Nach Inspicirung bes Divisions- Theilnehmer an ber österreichischen Nordpol-Expebition, Lieutenant Payer, Manövers kehrte der Kronprinz des deutschen Reiches nach Homburg zurück, durch den österreichischen Consiil in Christiania telegraphisch einlaben, Stock von wo er um bald 12 Uhr nach Nauheim abreiste. Seiner Abreise wohutea Holm au besuchen. Tausende von Menschen bei, welche bie „Wacht am Rbem" fangen.
Tromsö, 8. September. Die Mitglieber ber österreichischen Norbpol- BrandeiS, 9. September. Der König von Sachsen ist hier eingc- Erpebition finb heute hier angekommen. troffen. Gras Andraffy wohnte ben Manövern bei. Die Stimmung bet
—.............—Bevölkerung, namentlich ter von Prag, ist eine sehr versöhnliche, ^.rotz ter
Stuhtverorbttetenmahl. frühen Stnnbe ber Abreise bes Königs waren Tausenbe versammelt, auch
SDU neue 6ommunal6.fe6,.bun8, indem sie unserer städiifchen Verwaltung eine größere hatten zahlreiche Häuser illuminirt. Di. Ortschaften der Umzegend sind zahl. Selbstständigkeit und Unabbäng.gkett -«währt, .geht offenbar von drr Voraussetzung aus, daß reich geschmückt- . . ...
in einer Stadt von der Größe und der Bedeutung GteßenS die Intelligenz hmrerckend vertreten Lissabon, 9. September. Der König empfängt morgen ben spanisch» fei, um den neuen Freiheiten den richtigen Gebrauch zu sichern. Wa« jedoch bisher von der (ac$
LL^'un^t« rS'X «t ' London. 9. September. Laut ein.r h--« R-chmittag °.r°ff.ntlicht.d
geiegenhciten, die eine liberale Regierung und Volksvertretung vertrauensvoll in ihre Handc Mittheilnng der Cable Compagnie ist bie telegraphische Verbinbung mit JctWi qcleat hat, würdig und gervachsen zeigen, so muß sie vor allen Dingen bei bin demnächstiaen wilder hergestellt.
Stadverordnetenwahlen den Brwe,» liefern, daß ihr der Sinn für dir Gemeinsamkeit aller ——, ____________
städtischen Jntereffen nicht durch die Smflüsterungen des ILHrgeizcv einzelner Persönlichkntcn B e r M i s (t) t e S.
oder durch die Gereiztbelt nniflntr Quartirre, welche sich durch die seitherige städtische Ber o ..
waltuna binttT andere zurvckqesetzt glauben, «bbandcn gekommen ist. Nur wenn ein reger, vor Wetzlar, 8. September. Gestern wurde ber Aßlar die Leiche em^ Sol < urtbeilsfreier einzig und allein dem Gemeinwohl ergebener Bürgersrnn die Wahlen beherrscht, Heff. Infanterie. Regiment Rr. 81 gelandet, der beim Waffe,holen in d.e D.ll gefallen url wird Gießen der traurige Ruhm erspart bleiben, die einzrge Stadt im Großberzogthum zu ertrunken war. <ny,hrtm
N«, welch, die Intentionen der neue, Städteordnüng -rundlich mißverstanden bat. - (vuriosum). Man ,etzt sich zu Lt'ch^ ..Mui''., ruft WoUm
Möchten daher die nachstehenden „Stimmen aaS dem Grosiberzogtbum Heffen gegen sckrccken, bat die,es R«bhubn haui-goüt! - „In b« Tbat L' jft flU2
bie Auf sie llu na von Bezirks-Kandidaturen bei den Stadtverordnetenwahlen" allseitig und behauptet batte, das Wilpert an dem,eiben Morgen geschaffen zu h en „ st H ehe eS ni ivät iit Bcherngunq finden. Die „Neue Frankfurter Preffe" vom 20. August ein Scandal, die Jagd ,o spat zu eröffnen.'
m 8 8 ' — Gin lebensfroher hessischer Förster ritt bald nach seiner Hochzeit mit seinem Rot*
1 K1 fflifien 18 August. Obgleich man auch hier der Ansicht war, daß die Anordnung grhülfen zur benachbarten Kirckweihe und kebrte erst nach mehreren m Sau» und Brav« vr»
von Wahlen nach Bezirken keine be'onderö glückliche sei, wurde doch von dem Versuche Abstand lebten Tagen wieder heim Am Forsthause empfing ihn bie Sporte Gattin, die Hande in Le
aenoinmen^bunb e^e Oi^aaben6eim^Wini^^eTlum eine lenbetunp desWahlmodu» He!rb7tzufübren. Seite gestemmt. „Ist daö eine Aufführung?" rief „e. „Dre. Tage in Überbach auf d« da die vön andcren Städttn einqebrachten Vorstellungen abichläglick beschieden worden waren. Kir.n.ß! Mich wundert nur, daß du nicht auch nack Heppenheim gegangen bist!- - -WaL
So lehr Schreiber DiticS von den unbestrittenen Vorzügen der nengeichaffenen hessischen antwortete er, „in Heppenheim ist auch Kirmes? Hannes kehr um. unb er wen
Städteordnüng überzeugt ist, ,o kann er die genannte Bestimmung 'N si 19 derselben nur für Pferd, von dem er noch Nicht abgestikgen war und reitet wornstreich« nach Hkpvenhewi w n vcrirblt halten mit Rücksicht auf tie re-p. Größe der hessischen Städte. Alle Orte, dl, hier noch zwei Tage blieb. Freilich, wie er .pater selbst erzählte, ärgerlich und in ewem öalgrv in Betracht kommen sind für eine derartige (Sinlbeihmg in Wahlbezirke vikl ;u tlrix. Jede.Humor «der die Kur batte bei beiden Tbeilen angeichlagen. Bei der Rückkunft -mpfi"^l ibn gemeinsame «etion in der so wichtigen Angelegenheit ist durch diese Einrichtung auf daS Stärkst, cie Gattin mit freundlicher Liebe und er gab ibr ferner nicht mehr Gelegenheit zu begründete» gehemmt, und so kann es sich nur > leiLt ereignen, daß Persönlichkeiten, die bei einer kinbeit- Vorwürfen. . .
lirtJCIl Wahl durch das Vertrauen ihrer Mitbürger eine größere Anzahl von Stimmen auf sichs — (ütne Warnung an unsere Hausfrauen.) Eine Berliner Dame vor vereinigen würden, m Icinrm Wablbtzirkt dnrckdringtn. Außerdem wird durch diese Zer- Wochen damit beschäftigt, Fett in einer Pfanne auSzubraten. Bekanntlich °ei die
tbcilung der großen Masse der Wähler der so nothweudige Zujammklidang mit dem Ganzen Procedur siedende Tropfen in Menge nach allen Seiten und eS empstehU sich, das we,i^


