Vermischtes
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ücrfrf?Iang das vermeintliche Gift fammt dem Porter, in welche- dasselbe gewickelt war. wvrcof
General Loma erhält das Commando des linken Flügel
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Die Nachricht vom Tode Guizot's ist unbegründet.
Madrid, 8. September. Die amtliche
reichs, Graf Hatzfeld und Gras Ludolf, wurden aus der Reise hierher vielfach sympathisch begrüßt. Jil Valladolid und Avila wurden sie von den Präsekten'
das Commando des Centrums derselben. Die „Iberia der Einberufung neuer Cortes nicht die Rede sei.
Zur gcfl. Beachtung.
Portotarife der Kaiser!. Post mit Alt gäbe fämmflieber im Umkreis von 10 geographischen Meilen um Gießen belegencn Postair stallen sind in der Erped. d. Bl. ä 6 fr. pr. Stück zn haben.
nad) Hause gehen. Wir schlagen deshalb vor, daß sich einige Wähler zusammenthun und eine Bürgerversammlung berufen zu dem alleinigen Zwecke, ohne weitere Diseusston
15 Vertrauensmänner und nickt mehr, sei dies schriftlich oder per Reklamation, mit dem bestimmten Auftrage zu ernennen: sich über
9 schreibe Neun und nickt mehr Kandidaten, alsbald zu verständigen und diese in dem zunächst erscheinenden Anzeiger mit der Einladung zur Kenntniß der Wähler zu bringen, daß ein jeder Wahlberechtigte
6 schreibe Sechs Kandidaten
aus den vorgeschlagenen Neun berauszuziehen und feinen in dieser Art ju Hause ausge- fertigten Stimmzettel in der von den Vertrauensmännern hierfür anzuberaumenocn Versammlung persönlich abzugeben bat - Die aus der Urne bervorgebenden sämmtlicken Kandidaten werden alsdann mit ihrer Ctimmenzabl in dem Anzeiger veröffentlicht und bleibt es einem Seben überlasten, sich die 6 Kandidaten auszusuchen, welche ihm am besten zufagen.
. ®ud>e man j ede Discussion zu verhindern und halte fest an den hier gemachten Vorschlägen, bei welcken einem jeden Wäbler. ohne Unterschied seines Stande-, Rechnung getragen »st- Zeit ist keine mehr zu versäumen
Sie fragte nad) der Cmtiernung von
gute zwölf Meilen, erkundigte sie sich nach einem Kloster oder Hospiz aus dem Wege, in cem fi« über Nacht bleiben könnte. Ich wies sie nach dem Maijon - Dieu in Äthis und fragte sie, oi ie sich auf einer Pilgerfahrt befinde. „Jawohl", entgegnete sie, „i$ gebe nach Puy de-Dome.' „Immer zu Fuß wie jetzt?" fragte ich. „Gewiß", erklärte sie lächelnd; „ich war vorige» Jahr noch viel weiter, da war id> in Lourdes und da mußte ich, um dorthin zu gelangen, vor. meiner Bchauiung in Arras 600 Lienes in drei Monaten machen. Das Jahr zuvor war ick in Salette Ich schlafe auf dem weiten Wege in Klöstern, in Armenhäusern, wo man meinen
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Uni 12 Uhr begannen die Privat - Audienzen. Der Kaiser reist schon morgen» — General - Adjutant Trcpoff, der Polizei-Minister in Petersburg, hat wieder i früh 3 Uhr nach Brandeis ab. '.Meisterstück gemackt und einen Beweis persönlichen MutheS gegeben, wie er wohl nicht häuh
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New-Aork, 7. September. Die republikanische Convention der südlichen Staaten der Union ist zur Derathung der Lage der Südstaaten zusam- menberusen worden.
— In der Gegend des oberen Missisippi erscheinen zahlreiche Hausen Indianer, deren Auftreten feindlich ist.
Nio de Janeiro, 7. August. Dem sog. Mllckerkrieg in der Colonie San Leopoldo, Provinz Rio Grande do Sul, ist zum Glück ein Ende gemacht. Es hat indesien schwere Arbeit gekostet, dieses Ziel zu erreichen. Bei dem ersten sehlgeschlagenen Angriffe verloren die Truppen 5 Tj>dte und 35 Verwundete; am 19. Juli gelang es, das Haus des „Propheten" Maurer niederzubrennen, jedoch nicht ohne einen Verlust von 2 Todten und 30 Verwundeten; Tags darauf wurden die Vorposten der Truppen überfallen und der Oberst Genuino de Sampaio getödtet, 4 Soldaten^ verwundet; am 2 t. Juli mach'e eine Schaar von 50 Colonisten einen Angriff ans die noch übrigen Fanatiker, mußte aber, von den Truppen nicht unterstützt, mit dem Verluste von 5 Todten und 7 Verwundeten zurückweichen. Soweit war der Kampf mit den näheren Umständen bereits geschildert worden. Am 2. August endlich ist es gelungen, den Rest der Empörer zu vernichten, welches Ergebniß mit 2 Tobten und einigen Verwundeten erzielt wurde. Endlich ist nun die Colonie von dem scheußlichen Ausstande befreit, der einem kaum begreiflichen religiösen Wahnsinne seine Entstehung zu verdanken hatte und eine neue Illustration zu dem in der Weltgeschichte so oft bewahrheiteten lucrezischen Ausspruche ist: luntum religio poluil suadere malorum. (Köln. Ztg )
Lokal-Notiz.
Gießen, 9. Sept. Heute morgen wurde ein Dienstmädchen auf dem Kirchenplatze durch einen vom Dache fallenden Ziegelsteine am Kopfe bedeutend verletzt, so daß ärztliche Hülfe in Anspruch genommen werden mußte.
Ccfcßrapöifcfje Depeschen.
VervierÄ, 8. Sept. Eine Procession mit 12,000 Pilgern ist von hier abgegangen. An der Kirche wurden sie mit der Marseillaise spottend begrüßt, worauf die Pilger mit Geschrei antworteten. Der Nuntius verzichtete darauf, den Segen zn ertheileu. Die Internationale machte sich nicht bemerkbar. Die Ordnung wurde aufreckt erhalten.
^antaiibcr, 8. Sept. Carlistische Banden beschvsien am Samstag den Eisenbahnzug, auf welchem sich die Gesandten von Deutschland und Oesterreich befinden sollten; der Maschinist und der Heizer wurden getödtet.
Valencia. 8. Sept. Die Legung des fünften transatlantischen Kabels ist heute 1 Uhr Früh vollendet. Die angestellten Versuche ergeben vollkommene Leitungs-Fähigkeit.
Freiburg, 8. September. In der heutigen öffentlichen Schluß Sitzung, welche von 4—5000 Menschen besucht war, traten Ober-Staatsanwalt Streng und Professor Meßmer ans München, sowie Bischof Neiukens als Redner auf. Letzterer protestirte gegen ein Sendschreiben des Capitel-Viears Kübel und erklärte eine Behauptung desselben über eine von Reinkens in Konstanz gehaltene Predigt für eine grobe Lüge, die Kübel, trotz der an ihn gerichteten Aufforderung, nicht widerrufen habe. Professor Schulte schließt den Congreß mit einer Ansprache und einem Hoch ans den Kaiser und den Großherzog von Baden.'
aus Eintrachthütte brachte ihm die letzte Oelung. (5r ist bereits aestern um 3 Uhr vericktede«. Bis jetzt vermißt man 14 Personen, darunter zwei Knaben, einen Ledigen und eilf Verbciratbeti Sämmtliche hinterlassen Frauen mit je vier bis sed)s Kindern. Daö Suchen nad) den Wer* unglückten und das Weinen der Kinder und Frauen ist ergreifend. Der Kcsielwärter, der eien falls zu den Todten zählt, hält noch ein Taschentuch in der Hand und scheint beim Bebrühm dasselbe zur Hülfe genommen zu haben; alle tragen Spuren vom Bebrühen und Verbrennen an sich und scheinen erst burd) das herabstürzende Gebälk und Mauerwerk erschlagen roerben za sein. Bier Leichname sind noch erkennbar; dagegen sind die anderen fast zur Asche verbrannt und nur die Rumpfthetle mit emporgeblähtcm Brustknochen und Unterleib vorhanden. — Uebet die Entstchungs - Ursachen circuliren so viel Gerüchte, daß man keinem trauen darf. Du Erplosion erfolgte um 4> 4 Uhr Morgens; eine Stunde später hätte dieselbe Hunderte von Menschen getödtet und verstümmelt, da schon um 5 Uhr die meisten Hüttenarbeiter zur Schicht zu gehen pflegen."
Münster, 5. September. Die Wests. Prov.-Z. schreibt: Die finnische Markka Münze, welche betrügerischer Weise seit Kurzem in Deutschland eingeführt wird, zeigt sich auch bereits in unserer Gegend und wird für eine Mark deutscher Netchswährung in Zahlung gegeben. Dieselbe unterscheidet sich von dem Einmarkstück auf der Vorderseite leicht, da sie auf derselben den russischen Doppeladler mit dem finnischen Wappen auf der Brust trägt, die Rück feite unterscheidet sich dagegen von genannter deutscher Münze nur dadurch, baß innerhalb des Eichenkranzes ,, 1 Markka" zu lesen ist statt „1 Mark." Der Werth bieser an Größe unserer Reichsmark gleichkommenden Münze beträgt 7>/t Egr.
Temesvar. Bet einem Photographen in TemeSvar erschien kürzlich eine elegant ge» kleidete ältere Dame, welche ein Cabtnetsportrait ihrer Person bestellte. Rad, Statt g* Labtet „Sitzung" machte die Frau Miene, sich zu entfernen, kehrte jedoch auf der Schwelle um unb ließ sich mit dem allein anwesenden Assistenten in ein Gespräch über die Photographie unb sie zu derselben nöthigcn Ingrebientien cm, indem sie den Assistenten bat, ihr bas Gift Eyankrlt zu zeigen, welches man, wie sie erfahren, beim Photographien verwenbe Der Assistent, trelder Mißtrauen schöpfte, aber gegen die Kundschaft nicht unhöflich sein wollte, versprach, ihrem Bo gehren zu willfahren, und zeigte ihr eine Schachtel, in welcher sich — Alaun befand, worauf ihn die Dame bat, ihr em Stückchen davon zu schenken, da sie baffelbe al6 Rattenpulver tx wenden wolle. Der Assistent wickelte der Frau mit großer Vorsicht daS harmlose Alaunstückä:: in eine Anzahl von Papieren, unb eben war die Dame im Begriff, sich in Dankesworten erschöpfen, als der Etgenthümer des Ateliers ein trat, rasch die Sachlage überblickte und Gefühle der moralischen und gesetzlichen Derantwortltchkeit dem Assistenten Vorwürfe mad < daß er der Frau das Gift gegeben, indem er dieselbe zugleich peremptorisch zur Rückgabe l's selben aufforderte. Diese, fid) derart in die Enge getrieben sehend, drehte sick bastig um ml
Prag, 8. September. Der Kaiser empfing heute Vormittag 10 Uhr die Geistlichkeit unter Führung bc4 Cardinal - Erzbischofs , den Adel, diel——/—-v — ... n-— ------- --------.
Militär Behörden und den Landes Ausschuß unter Füörulig deo Fürsten Karl'^/Ntfloh. Der unglückliche Photograph war vor Schrecken einer Ohnmacht nabe und rr k a r x ar- ;u r r rx mit Mube gelang es dem Assistenten, ihn durck MUtheilung des wahren Sachverhalts zu Auersperg. Hierauf etnpstng der Kaiser die vom urgermelster Hutsch gk'-ruhigen. Die Älauncur dürfte übrigens die Lebensüberdrüssige von ihren Selbstmordgedank!» führte Stadt-Vertretung, sodann den Statthalter und alle übrigen Behörden, geheilt haben.
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London, 8. September. Auf Neufundland hat gestern ein Sturm zu registrircn sein möchte. Im ersten Militär.Gvmnasium, auf der sogenannten petcröbur e: gewüthet, durch welchen die vier alten transatlantischen Kabel beschädigt sind. 6,1i^ ba.tte. Pott-ei-Soldat seine Geliebte und dann den Arzt der Amialt. i'e ncr: c . . , . ' . .. . s. . f , ö 1 welchem dieselbe diente, ermordet und sich hierauf m daS Gabmet des Doetors einpeid'lci x
JDlv tclcßravbifd)C ^erbitt' UNg unt .cew ..lOlL ist vollständig unterblvipen. von wo aus er Jedem, der eindringen und ibn zu arretiren versuchen wollte, mit einem groich
Paris, 8. September. Der Kriegsminister bat den Gen-ral Pourcet, Meffer zu ermorden drohte Es wurde alles Mögliche versucht, um den vor Witth fast Wat» Commandantcn der Pyrenäen - Division , angewiesen , die Wachsamkeit im sinnigen zur Ergebung zu bewegen. Auch Brandspritzen wurden herbeigefabren, um den Mcr:v D, parteni.nl der Niedcr-P»rc»ä«n inid an der Bidaffo^d'inie tu verdoppeln. - - W°sinstr°HI-n mtyitlflunR6lce ,u n,ad>m. b.is-n SU« enbli* *
—.. . 11 c r Stand der Dinge bem General Trcpoff gemeldet wurde, warf sich derselbe sofort m ferne a^t
Welt bekannte kleine Droschke unb begas sich selbst an Ort unb Stelle Nachbem er 's , „Gaeeta" veröffentlicht die Leichen der Ermordeten gesehen, befahl er, die Thür zu bem Arbeitseabtnet zu sprengen, irl
Ernennung des Generals Laserna inm Ober«Befehlshaber der Nord-Armee tTal auch sofort und allein in daffelbe ein, wo der Mörder mit bockgefckwunaenem Külenme^ — - ... - - — (Spnerfll (St'b ifinÄ ihm gegenüberstand. Als der General dickt an ihn herangetreten war, sagte er zu ihM
' " „Nun, Brüderchen, du hast ja ein paar recht nette Morde voll führt, und wie ich köre, tri*
versichert, daß von Qße erstechen, die dich verhaften wollen. Run wohlan, stich einmal t Denn ich will nck verhaften!" Der Mörder zog sich spracklos in eine Ecke des Zimmers zurück- Auck baifr
------------------------folgte ihm ccr Gcncral: „Nun, warum suchst du denn nickt?" Ganz versteinert glotzte er (Kingcsand t. Verbrecher ibn an, unb nun warfen sich die ebenfalls eingetretenen Polizei Soldaten auf iii-
N, 9. September. Wahlbezirk I. Die Bezirksveriamm'.mg . i, Montag riffen ihn nieder und schleppten ihn auf den Eorridor Aber erst nachdem diesem ^Brüdercht^
hat leider kein Resultat geliefert unb ist nach der hierbei geniachten Erfahrung ;u fürchten, die Arme an ben Leib geschnürt waren, gelang es, ihm sein Meffer zu entreißen.
daß, wenn bei einer folgenden Discussionen eröffnet werben, wir ebenfalls unverrichteter Sache |j
Namcn einträgt, um zu ccnftatiren , daß ich daselbst erngrkehrt bin." „Unb für wen wirb diel conflrttirt? Machen Sie die Pilgerfahrt denn für Andere?" „Grwiß, mein Herr, ich besorgt eine Reibe von Commissionen, habe den Auftrag, Gebete zu verrichten, und da versteht es sich von selbst, daß man dic Beweise dafür verlangt, daß ich wirklich zu Fuß nach Lourdes etn Salette ging, um Die bestellten Gebete zu verrichten und die mir gewordenen Aufträge zu voll- führen, und ich habe Briese mit an Personen, die ich auf meinem Wege besuche und die mir ähnliche Aufträge erteilen." Dieses Geschäft war eine Entdeckung für mich, unb bieses Pilger, per procura erinnert mich an das Gelübde jenes Matrosen, der während eine» Sccsturmes ausrief: „Heilige Jungfrau Maria, wenn Du mich aus dieser Gefahr errettest, soll mein älterer ©ruDer Capuciner werden l"
KönigShütte, 1 September. Ueber die auf der Falvahütte Statt gefundenen Keffel-Explosion fdjreibt Der hiesige Anzeiger: „Die Keffel.Explosion ist von größerer Dimension, als men sich das durck die Worte: „ein Kessel ist explodirt" vorstellt. Ein Trümmerhaufen und die stehengebliebenen Esten bezeichnen noch die Ueberreste der altehrwürdigen Falvahütte Dit Kcstelstücke, Balken und Ziegel liegen mehrere hundert Schritt weit zerstreut unb viele Hundert Fensterscheiben von Schwientochlvwitz unb Umgegend sind zersprungen In Schwientochlow« sind an den höheren Häusern die Fensterrahmen herausgeristen. Der Schall war so stark, tat fast eine Meile weit eine förmliche Erderschütterung wahrgenommen wurde. Der Anblick cn Tobten unb Verwundeten ist herzzerreißend. Ein nod) Lebender, besten beide Beine in Splittn gebrochen sind, erkennt nock seine vier weinenden Lkinder und jammernde Frau unb verlang« Schlaftrunk, um seine furchtbaren Schmerzen auf kurze Zeit nicht so heftig zu fühlen Dr. Schassranek aus Lipinc machte ihm den Schienenverband um die Deine und Pfarrer Rorul
sympathisch begrüßt. Zu Vallaboliv unv Avtla wurden sie von den Prüferren — Wie man vor Jahren — vielleicht auch heute nock — rüstige Burschen zur Spring und Corporationeu empfangen und von den Behörden Bankette zu ihren Ehren procession nach Echternach rniethen konnte, wei e für den geringen Sold von b Kastenmänncheii aeacbcn. «Tn «vila toaftete Gras Hatzfeld auf das Gedeihen Spaniens, der Bug, abhnongtn, wSh„n° bn hmi.rm 6<icd ale .«ingrlewng.na.
ytQtyni. "J11 I । v V' । Christ sick zur Begehung neuer Sunden stärkte, ,o atebt es letzt m Frankreich Pilger, welche
Präfekt aus Deutschland und Oesterreich. Eme von ^.errano befehligte clrmee QUf Bestellung arbeiten. So schreibt Jemand dem Journal des DebatS: Ich traf jungst tr. von 60,0(10 Mann wird im Centrum ausgestellt, um die dorthin vorgedrun- ber Nähe von Belle-Epine eine alte Frau; sie saß am Fuße eines Baumes und trug einen acnen carlistischen Banden zurückzuwersen. Die davon getrennte Nord - Armee riesigen Rosenkranz um den Leib geschlungen. Sie erhob sich und ging m gleicher Richtung MVTirt aani felbftdnbia Das oiordkÜsten-Gcschwader erhält eine Verstärkunglwit mir Bald befand ich Mich an ihrer Seite, und sie begann em Gespräch mit nur, wöbe openn ganz '"Oslanvlg. »sie die Worte IN einer Weise betonte, datz ich kaum die Hälfte desten v.rstand, was sie sprach
von zwei schiffen. Sie fragte nad) der Entfernung von Fontainebleau, unb als ich erklärte, es seien dahin noch


