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lang von der Mildthätigkeit ihrer LanbSleuie gelebt, in die alte Hermalh zurückgesandt.
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ober ben Vorschriften ber eibgeiiössifcheu ober cgntoimlen Verfassung unb Gesetze beharrlich entgegentrltt ober wenn er bind) seinen Waubcl bie Würbe seines Amtes schwer verletzt, kann durch ben NegierungSrath bas hoheitliche Placet entzogen werben.
Art. 2. Die Wahl von Geistlichen auf Pfrünben, weld)e nur vicariats- weise besetzt werben, sofern bas Vicariat langer als acht Wochen bauert,
auf Verminberung ber Hunbe gerabe ba verstärken wirb, wo verhälnnßmätzig am meisten unnütze Hunde gehalten werben und daher eine Verminberung ga>.j besonbers wünjchenswerth ist, nämlich in Städten, indem es voraussichtlich auf dem Laube weniger zur Einführung einer Conimuual - Hundeabgabe kommen wirb. Andererseits aber wirb die allgemeine Erhöhung der Staats-Hunbesteuer
Mainz, 5. Juni. Hestern «eignete sich ein erschütternder Ung lüde fall. Bon Dem von Biebrich kommenden Locatdoote ,2ef|ing- fielen in der Rahe der Aue drei Personen, ein
Lokal-Notiz.
®ief)cn, tO. Juni. Heute Morgen wurde aus der Lahn oberhalb der Peppler'säe» Muhle eine Soldatenleicbe gelandet Dieselbe wurde al« der Musketier Caspar Bott, 3. 6cm Vc ■ ' 2nf. Regiments von Lumda recognoScirt. Dem Motiv zum Selbstmord scheint jedenfalls ein unglückliches LiebeSverhältnlß zu GrunDe gelegen zu haben. Wie wir hören, soll der <*01001 am Samstag Abend zuerst seine Geliebte in'S Wasser haben stürzen wollen und darnach sich. Als dasielbe nicht gelang, trat er die Reise in'S Jenseits allein an.
Oesterreich.
Wien, 9. Juni. Das „Nene Frembenblatt" erhält von zuverlässiger Seite ein Telegramm aus Lonbon. wonach die Kaiserin von Oesterreich Mitte Juli zum Gebrauch ber Seebäber in Brighton eiutreffeii wirb.
öchweiz.
Vern, 6. Juni. Das gestern vom Großen Rathe bes Contons Gallen besä)lossene Dccret, welches ben Regierungsrath mit Vollmacht zur berusung renitenter Geistlicher bekleibet, lautet:
einem nicht erwünschten Ausfall in der seitherigen Staatseinnahme aus der Hundesteuer, welcher bei Abnahme der Zahl ber Hunde und Beibehaltung des jetzigen Steuersatzes eintreteu würde, begegnen. Der Gesetzes-Entwurf ftaiuirt, wie die Motive weiter bemerken, keine Ausnahme von der sestgesetzlen Hunde steuer und es wird daher die Steuerbegünstigung, welche den Schafhirten durch das Finanzgesetz vom 29. December 1852 insofern zugestanden ist, als biefeb ben für die zu ihrem Geschäftsbetrieb nöthigen Hunde nur je 43 fr. zu entrich ten haben, Wegfällen. Es entspricht dies der auch bereite von dem ersten Aus schuß der zweiten Kammer ausgesprochenen Ansicht und beruht aus der Erwägung, daß kein ausreichender Grund vorhanden ist, die Steuerermäßigung für Schaf Hirten fortbestehen zu lassen, während andere Personen, denen ebenfalls Hunde uneiitbehrlich und die zum Theil weniger in ber Lage sind, bie Steuer durch Aufschlag auf Lohn oder Waarenpreis von siä) abzuwälzen, mit der vollen Steuer betroffen werden. Diese Ungleichmäßigkeit durch weitere Ausdehnung der jetzigen Steuerbegünstiginig zu beseitigen, davon müssen aber die gewichli gen Bedenken abhalten, welche überhaupt gegen eine Vervielfäliiguug der Steuere^emtionen sprechen.
Posen, 9. Juni. Ober-Präsident Günther hat heute aii das Dom- Capitel die Aufforderung gerichtet, zlir Wahl eines Bisthums - Verwesers zu schreiten. Das Vermögen des erzbischöflichen Stuhles wurde im Nameu des Ober-Präsidenten durä) den Landrath v. Massenbach mit Beschlag belegt.
Posen, 9. Juni. Jii Verfolg des vom Ober - Präsidenten gegebenen Auftrages nimmt heute der Laubrath von Posen ben Vermögensstand der erzbischöflichen Diöcese auf.
„Art. 1. Einem Geistlichen, welcher bind) Mißbrauch seines Amtes consessionellen ober politischen grieben stört, in seiner amtlichen Stellung ziim Hasse unb zur Verfolgung politischer Gegner unb Aubersgesiiinter aufstachelt
fliicdjcnlmiö.
Athen, 6. Juni. Gestern wurde Sd)liemanli vom Appcllhof verur- theilt. Bei ber heutigen Beschlagnahme wurde indeß nichts vorgefuiiden. Die Pforte protestirte öffentlich gegen bie Gültigkeit von Kauf ober Schenkung ber Gegenstänbe.
glücklichen hauen sich an das Geländer angeiehni, welche« dem Druck, nichi wiDcrftanD. Kopfüber stürzt,n Du drei in Da« Wasicr unD verjchwanDen unter Dem Radkasten. LrotzDem da« Schiff sofort anhielt und man mit Stangen zur Hanv war, um Hülfe zu leisten, war Die Rettung unmöglich; Du Verunglückten kamen nicht mehr zum Borichem, unD nur tu Manttlle unD Der Hut ces Matchen« wurDen aufgesischt. Der ältere Mann war Lerkführer von Biebrich, vaS MäDchen seine Tochtcr und Der Anvere Deien Bräutigam. Außer Dem Hai Der Rbein gestern noch weuere Opfer gefordert. Ein Feldartillerist, weicher eu« Der Garnison-,chwimmichule b,rausschwamm, ist ertrunken; ebenso an Der Mainspitze ein Pionier, außerdem ,ell netto em Fußartillerist an der Aue verunglückt sein.
Straßburg, 2. Ium. Die Straßb. Z. erzählt: »Am vergangenen Samstag früh hörte Der bei Der Eisenbahn angestellte Lademeister Grünewald zwischen Dem Stemtdo, und Schiltigheim unweit De« Caf6 Rhein em leises Gewimmer auS einem Weizenfeidc Rach kur ztm Suchen fand derselbe im (MetrciDe ein Knäbchen im Älter von ungefähr einem Jahr in keineswegs ärmlicher Kleidung Der Rücken, so wie das HmtertheU der unglücklichen Wesen« waren grausam zerschlagen, em Arm zerbrochen, Die Augen de« wahrhaft schönen ttmoeb, welches vcrmuthlich längere Zeit hülslov gelegen hatte, hervorgequollen. Die Frau Grünewald erklärte, daß sie cs für einen Fingerzeig Gotte« an,ehe, der ihr Ersatz für ihr verstorbene« einzige« Kind geben wolle. In wenigen Minuten lag Der Knabe an ihrer Brust, tfine ganz besondere Anerkennung gebührt Dem im Schiltigheim allseits hochgeachteten Herrn Kreisarzt l)r. Jacoby, Der dem armen Kinde Die zerbrochenen Glieder nicht allem kostenfrei in GvP«. verband legte, sondern Demselben noch reiche Geschenke zukommen ließ. Wie aUgtmcm vermuthet wird hat Das Kmd getödtet werden sollen und ist gegen einen Lbausseebaum geschlagen werten. Dabei ist ihm wohl der Arm -erbrochen, und man bat e« ins GeiretDeseld geichleudert Alle Nachforschungen Der Polizei nach Den Urhebern Des Verbrechen« sind bisher resultailo« gewesen-
— (Die Katzen im New - Zorker Gemeinderath.) Wie sich Du Ltaotväter in New ^ork Die Langweile vertreiben, geht au« nachstehender Mittheilung der ,N Z. H-Z " hcrvo»: Im Rathe Der Assistent AlDerman wurDe am 27. April folgenoer von einem Mr. Lmoen emae» b'achten Beschluß verlesen: „In Erwägung, Daß Die Äonen das Mausen nicht lasten, sich besonders in Den Sommernächten einer polizeiwidrigen Herumtreiberei schuldig machen, und ästhetische Seelen Durch ihre Mmnelieder verletzen, ist es außerdem aber auch nicht mehr al« recht unb billig, daß sie ,o gut wie Hunde, Pferde unb Ziegen ihr Xaeii zu den Bmualtungl* kosten Der Stadt beitragen, so sei hiermit verordnet, daß ihre Eigenthümcr gehalten sind, sie mit einem Maulkorb zu versehen, und für jede Katze eine Iahre-steuer von 3 Dollar« zu entrichten." Die große Erheiterung verbreitende Resolution ivurde wegen der Dabei in Betracht kommenden wissenschaftlichen und ästhetischen Fragen an Da« (Somit« für Kunst und Wissewchaft verwiesen und dasielbe ermächtigt, von Alderman Morris, Dem Urheber der Ziegen unD Hunde Ordonnanz ein Gutachten einzuholen.
322 • Das Annoncen BUreau oon Rudolph Mosje, verirrten durch 45« Heidingsfelder, ©aUtborftrafee % in Gichen, ift für die Beförderung v. n Inseraten seden Inhalts. al« Empfedlungsanzeigen, Kauf und Verkaufgesucht, LteUen^efuche, Familiennachrichten u. f w al« besonders zuverlässig m empfehlen.
der Staats-Hundesteuer, sowie dadurch bewerkstelligt werden, daß den Gemein- Vermischtes.
den die Befugniß eingeräumt wird, eine Communalabgabe für das Halten von — Du legten Regen haben alle Zweifel über Den Ertrag der Diesjährigen Weizenärnte Lunden in den Gemeinden einzuführen. Tie Beibehaltung dieser ßom&inirunglCal‘foxnicnö zerstreut. Nutzer Aegypten gubt es viellncht kein Land, wo man Den Ertrag ?uch m,d°m vorliegenden Gesetze-.Kni.wurf schien °ns verschiedenen Gründen L.7-VAL
angemessen zu sein. Einerseits wird nämlich burd) Zulassung einer sacultatlven ooer 23,00u,000 (Jentnex veranschlagt. Rechnet man hiervon 6,000,000 Gentner für Den eigenen Eommunal-Hundeabgabe den in dieser Richtung schon mehrfach, auch von stän- BeDarf ab, so bleiben 19,000,000 Gentner für den Export, wozu 650 Schiffe erforderlich sind, discher Seite kundgegebenen Wünschen entsprochen und ist zu erwarten, daß eine
— Wie sich die Welt aus dem Gantänli ansieht, Davon erzählt uns cm Züricher Blatt, Daß in Der Ursprache Den Text Der AntrittsreDe mittheilt, welche Der neu. gewählte Landamman Luster im Ganton Uri (ein Klerikaler) gehalten Bon seiner B .nk tm LanDaemeinde-Ring aufftebenD und mit schwerem, etwa« theatrali chem Schritt zum LauDammans' ti,ch in Der Mitte des TischeS hmtretenD, hebt Luster folgendermaßen an: „Ihr liebe Herre und Londslyt! Scho mänge schwäre Gong Han 1 tho, 1 mim Läbe; der schwärste Hinterem Sarg vo miner verstorbene Mutter sei. Ober no kaine ist mer so schwär worde, wi dä Gong zum Londommäsitz!" Nachdem Luster sooann gegen Die neue Verfassung gesprochen, wenvet er feinen Blick auf Europa unb spricht. „Wemmcr ober De Blick noh iviter wersio iber d Gtänze Der Schwyz uise, so gsehds, wenn migli, noh grisliger ui«. Do inne, in Italie, wirv Der hailig Boter g'songe g holte ; sy Hab und Guot, fini Chile und Eiester wärde ufg'hobe und si« wältlich Rich ist em g'stohle und eweg gnoh worde, und zwar vorne Mo, Der sich lohd „Kimg Ehremo" loh schälte. Oder unrecht Guod ihoed nid gut, unD Darum fimmer nur unericbrocke. Der bailig Boter wird schoh wieder wieder zu fim Aigethuch cho; Die hailige katholische Kirche, yseri Muetter, ist scho viele unD große Stiimi usg setzi gsii; ober sie is us ohe sigrich hervor gange unD wird oi dermol wieder sigrich blibe. Am ollerschlimmste gsehd« ober utz'gege Rorve, wo De Mo vo Bluet und I'e sis grislig Regiment führt. Vs grisligs Urecht ijch und blibt«, wie dä Mo Die große, jcheni franzesische Notion, Die grande nution, z Bode drickt und mit Fieße trete hed. Es beD Dcbi an vorzigli wieder Der katboU-che Religion g'gulte, untz e grislige Kompf stohd no in UiSsicht. Ober y,ere Glaube stobd fest; D'Äirdu cho ntD untngob Das bäD meh g'seh scho bim I. Napoleon, wo au nid scbeen heo welle umgoh mit em bätlige Baier; Dä hcv si Strof uibercho. Ganz g'wiß wird de Dismorck 01 noh si Ehopf mit dene wenige
, Hääilene oiuf am gelfe Petri zerschelle; beim ls fteht geichrieve: Die Pforten der Hölle
unterliegt ebenfalls dem Placet, sowie ben Bestimmungen bes vorangehenben werden ihn nicht erbittern. Ober sich denn oi ibtraü io gufcle finster und trurig um uis in
Artikels 1." Der gonze Welt? Ijch denn mene fei Liecht und fei Hosinigsstern zu erblicke, uf ben mier
ckenud buiroe und virtruiroe i Dene schreckliche Nethe und Gesohre? Unb doch , i vierer Roth jTQIltU'Ctd). werfe mer De letzte Blick nach obe unb setze viere« Bertruwe in de Herrgott, ber Die Simge
no nie verloh beb und der oi jetzt noh iber« Uirnervelchli wocht."
Paris, 8. Juni. Bei bem Empfange bes nenernannten Nuntius Mrglia Bremen, 7. Juni. In Bremerbafen trafen, wie tie WeserZeitung berichtet, im Elysöe envlbcrte Mac Mahon ans bie Ansprache bes Nuntius : Ich bin anL 9- ^ai nnt t,m österreichischen Schiffe Polirena, Eapttän Rieolich, 116 Einwanderer, lebhaft beweat burd) bie Gefinnunaen ivcliijc brr Nnvll nur bnrA Qhrp grvvkentheils polnische Preußen, ein, die von Rio de Janeiro auf Kosten Der dortigen
icopajt oeneflt cura> ctc ®e]tiuuiiigeii, wclchc Der 45ap|t mit turd),Jl;re Zitr t(utjd,,n B-h°>d-n »°ch Tcutfctianr iu.ürfg.fanti tou.t.n, unt tnen cnäbiun.tn Mi
nnncllllig bezeugt, sowie burd) bie Wunsche, U'dd)C er für bas Glud unb bie Nachrichten von dem traurigen Zustand Der brasilianischen Deutschen Eolonien in jeder Hinsicht
Wohlfahrt Frankreichs aiissprid)t. Ich bitte Sie, ihm ben Ausbrild unfeier bestätigten. Glänzende Prospekte, deren Schildeiungen durch Die mündlichen Berichte gewissen»
Dankbarkeit unb ktnblichen Verehrung zu übermitteln. Ich beglückwünsche mich, Io,a ^^nten und bezahlter Werler noch übertroffen wurden, hatten vor zwei Jahren tie Kunde bah ber Vavll Sie 1U seinem Vertreter aewählt hat " cln<m brasiiianiiche Eldorado verbreitet. In gemäßigtem Klima, auf einem Grund und
H ff Ü -üenreier gcwayit yat. Boden, Der neben allen Produkten Teut)d)lanD» reiche Reisärnten bringen werde, sollte
'. JiNii. D as Directions-Conilto bes linken Eent^nins bereitet Einwanderer cultiviric« Land zu Spottpreii'en, uneultioirte« Land ohne alle Zahlung angewiesen einen Entwurf vor, bnrch welchen bas von ber Partei erlassene Programm erhalten. Sckiffbare Flüsse, geordnete Landstraßen sollten reichen Erportgewinn garantiren Die burchgeführt werben soll unb worin bie Forderung gestellt wirb bah die Passageprenc für junge, kräftige Einwanderer wurden auf wenige Zbaler rebuart Biele Be.
<TV c->' 1 1 tbortc, meistens Familienväter im kräftigsten Mannesalter, verkauften ihre zum Tbeil wertbvolle
Neplivlik IN einem bestlNiMteu Zeiträume orgamfirt IVClbe. Die „OplMON na 1^, unb iogrn mu tfM1 Erlöse in das gepriesene Wunderland Dort aber, IN den ticlonien tlOliale bemerkt, ivenn bie für biefeu Antrag gcforberlc Dringlichkeit nicht St. Leopoldina und Moriz, wartete ihrer ein Loos, Dem fast ein Viertel der Einwanderer tm ootirt würbe, so werbe sofort ein Antrag ans Auflösung ber Naiionalverjamm Elsten Jahre erlag, während der Rest jetzt auf X>end)i.bentn Schiffen krank unD atm in tie alte
Illlig eingebracht werben. iHeirnatt) zurückflüchtet. Statt cultivirter Länderei Urwald, in Den Die gepriesenen Straße»
! inneinge cblagen iverDen mußten, statt fließenden Wasser« Sümpfe, Deren giftige Dünste durch V’IIÜfllllh pit elenDen, undichten Schilfbütten Drangen, die Den Qolonijten al« Wohnung angewiesen wurden.
nL'llUlllilU. - SengenDe Sonnenstrahlen läbinten jede Thätigkeit, Fieber warfen Die Einwanderer nieder. In-
KOnODlI, 9. Juni. Die „Times" melbct aus Mabrib vom 7. Ium : iecten quälten Gesunde wie Kranke. Der ausgedörrte steinige Erdboden bot keine Hoffnung auf Der neue Finanzminister empfing gestern einen Vertreter bes Comitös ber * ernten, aQe Lebensmittel mußten theuer erkauft werden Das mitgebrachte Geld wurde ver-1
ätztlicto behandelt unD Dann von Den Behörden über ihre Erlebnisie vernommen. Ob auf Grunb ihrer Aussagen gegen Die Agenten eingefchrrtten werDen kann, die Da« Unglück Der Leute wenia» stens moralisch verschuldet, wird sich Herausstellen müffen. Dao deutsche Strafgesetzbuch droht längere Gesängnißdaft Dem, Der gewerbsmäßig Deufche Durch falsche Vorspiegelungen zur Aus- wanDerung verleitet. Ob aber solche strafbare Verleitung immer Dann schon vorliegt, wenn ei» Agent auf Grund tbm zugegangener Prospekte einen Europamüden zur Auswanderung veranlaßt, Dürfte sehr »weifeihaft fein. Die Leute sollten, wie sie un- mittbeilten, am 15. Mai in ihre Heimatb beförtert werden Die Kosten Der Landreike, Die in Betreff der auf dem Scdiffe bcsinDlichen österreichischen EinwanDerer vom österreichischen Eoniulat übernommen waren, wird hinsichtlich der preußischen Emigranten wahrscheinlich Der preußische Staat getragen toben. Möge Den Heimgckebrten, namentlich Den vielen KinDern, Die sich fröhlich an Der Kaje neben Der Polirena tummeln, Die alte Heimath Da« Glück bewahren, Do« ihnen Die Flucht vom Vater» lanDe nicht bat verschaffen können.
Der neue Ftnauzminister empfing gestern einen Vertreter bes Comitös ber In eSr”tfn* . q. ... . ,, .. a .. . . . . .
1. .C.AT Möl1 AA.. j .v K »u <. v - .t zehrt, Ungenügende Lagelöhne brachten Die Familien tiefer und tiefer In die Schuld Der Uolcniab
VC I X A 1° fcr r au0n arttdcn ^d)lllb Illlb ertbedlc bcmjelben die Direktoren Helle Verzweiflung zwang endlich zum Berlaffen der Colonien. Die Unglückliche« -bcrjtn)cruiig, vap vas .Idkommen wegen Bezablung ber verfallenen Eoupons in wurden auf verschiedenen Wegen nach Rio ge'chafft und, nachdem sie Dort zum Theil Monate lovaler Weise auSM'chrt werden solle. Der Minister dcmeniirie das Gerüche, ;
daß er die Absicht habe, von der Annahme der a>crabsevn»a des küntliacn?" ,n Somihen, dnen g-n;,« 3u»^b<n d>< Mchn,k«
Zinses die Ausführung des Arrangements abhängig 'zu mache,? Wlune,n b,|ia"8*' n”nt,n b0Tl MUat mil M*™
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