ParrH, 6. Docember. Am 18. Decbr. wird im Cercle des Mirlitons auf dem Place Dendome ein Wohlthätigkeits-Bazar zu Gunsten der elsaß- lothringischen Colonisation in Algerien eröffnet.
Cngfanb.
London, 6. November. Ter vermeintliche Nena Sabib läßt sich nunmehr, einem Telegramme der „Times- zufolge, bestimmt als Betrüger ansehen. Selbst sein Gesangennehmer, Sctudiah, gibt zu, daß er nicht der rechte ist. Man wird sich wohl nun wieder mit der Ansicht trösten müssen, daß der wahre Nena längst gestorben ist.
— Dr. Paul Goldschmidt, Tocent an der Universität Göttingen und ein Schüler Bensey'S und Weber'S, ist von der Regierung Ceylons berufen worden, dort gefundene Inschriften zu sammeln, herauszugeben und über die Ruinenstädte Ceylons zu berichten.
Spanten.
Madrid, 7. Decembcr. Marschall Serrano wird sich, wie nunmehr seststeht, Freitag oder Sonnabend nach dem Norden zum Zweck der Ucberuahme deö Oberbefebls der Nord-Armee begeben. — Die Gerüchte, wonach die Negierung mit mehreren Larlisten über Beendigung des Krieges uiiterhaiidele, sind gutem Veruebmen nach unbegründet.
Stallen.
Rom, 5. December. Der Papst hat angeordnet, daß die apostolische Schatzkammer nächste- Jahr 180,000 L. mehr als im lausenden Jahre zur Gründung und Verbreitung katholischer Zeitschriften auegeben soll.
Rom, 7. December. Die „Dpintone" sagt, die Aushebung deS deutschen Gesaiidtschasts-Postens beim Papste habe eine politische Bedeutung und werde in der clericalen Partei eine Bewegung Hervorrufen. Italien dürfte nicht gleichgültig gegen bcu Antrag Vismarck's sein und in diesem Anträge einen Sieg übereinstimmender Principien erblicken.
JlllßllUlb.
Petersburg, 6. December. Die gestrige Parade des GardccorpS vor dem Kaiser und dem Prinzen Albrecht von Preußen war bei milder Witterung eine glänzende; heute findet zu Ehren d»s Prinzen Albrecht ein großes Diner im KaiserpalaiS und Mittwoch eine große Jagd im Park statt.
flmevüm.
Washington, 5. December. Der Marine-Minister kündigt an, daß die Kreuzerstotte sich auf 15 Schiffe beläuft.
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Lelegraphische Depeschen.
Berlin, 7. Dec. Zum Arnim Prozeß ist auch Feldmarschall Manteuffel als Zeuge geladen. Die Verhandlungen werden drei Tage dauern. — Die Verlängerung der ReichstagS-Sesflon über Neujahr hinanö ist beschloffene Sache. Nächsten Donnerstag beginnt die Debatte über den Militär-Etat.
Berlin, 7. Dec. Die /Nordd. Allg. Ztg." verliimmt, der Gesetzentwurf über die Bildung der Provinz Berlin habe nunmehr die Genehmigung des StaatSmlnisteriume! erhalten.
BreSla«, 7. Dec. Die „Brest. Ztg." will wissen, der hiesige Regierungspräsident Gras PonninSki sei zur interimistischen Leitung der Ober- Präsidialgeschäste berufen worden
Paris, 7. Dec. Der „Moniteur" schreibt, Kriegsminister General Ciffey beabsichtige seine Demission zu geben, falls das Armee-CadreS-Gesetz nicht angenommen werde. — Dte französische Antwortnote auf daS letzte spanische Memorandum dürfte gutem Vernehmen nach morgen ofsiciell in Madrid überreicht werden. — Die „Agence Havas" bestätigt, daß die Regierung einen Vertrag mit Deutschland über den Schutz literarischen Eigenthumö vorbereile. — Carlistischen Meldungen zufolge ist Tristani zum Oberbefehlshaber der Carlisten Armee im Norden, Dorregaray zum Commandanten des Centrinns ernannt worden.
Versailles, 7. Dec. Die Nationalversammlung nahm einen Antrag an, betreffend den Schutz im Hausirhaudel und anderen umherziehenden Gewerben beschäftigter Kinder.
Madrid, 7. December Der Bischof von Urgel spricht in einem von den Journalen veröffentlichten Schreiben aus, daß er Die Carlistenpartei verlasse, und fordert Don Alphonso ebenfalls auf, sich von der carlistischen Sache loszusagen. Der Bischof erklärt, er werde in Urgel bleiben, auch wenn die Stadt von den Negierungs-Truppen besetzt werde.
Loudon, 7. December. .Neuter's Tel. Bureau' meldet and Hongkong vom 6. d M., daß die Japanesen Formosa geräumt hätten und die Kriegs gesahr beseitigt sei.
Loudon, 7. December. Die Kaiserin Engenie ist m Windsor > Castle angenommen, woselbst sie zum Besuche der Königin Victoria bis morgen ver- weilen wird.___
Vermischtes.
— Wie man brr Pr au« Pesth ictymbt, Haden die ungarischen Balmverwaltungen tn Folge Erläge! der ungarischen Geniral-InspeeNon beschlossen, .den Eomfort aus den Perionen- wagen vierter Glaste mit t Dec. d I. zu beseitigen - Dieser Lomfort besteht au« den höl- zernen Sitzdänken. dte sich in den Wagen vierter Glaste befinden; die Reisenden werden nunmehr wie anderswo gen-thtgt sein, stehenden Fußes ihre Bahnfahrten mttgumachcn.
Bromberg, 23. Nov Hin# Baptisten-Taufe fand gestern Nachmulag tn einem Teiche an acht Individuen, fünf weiblichen und drei männlichen, Statt. Die Täuflinge waren, wie die Broms Z. meldet, nur mit einem weißen, von einem breiten Gürtel um den Leid festge- haltenen Hemde bekleidet 8n diesem Gürtel ergriff sie der Baptisten-Täufer und tauckte sie nach einem Segcnsspruck in das eisigkalt, Wafler Bor Beginn der Taufhandlung sang die Gemeinde ein geistliches Lied, eben so am Schluffe derselben und nack jedem einzelnen Tausacte einen Pers. Um das Laufen zu ermöglichen, mußte an der betreffenden Stelle erst das Eis, womit der Teich bedeckt war, entfernt werden
— Sin origineller Rechtsstreit fand kürzlich in Magdeburg seine Erledigung. Im anfangt d. I befand sich auf einer Scholle des Tre,de,seS in der <*lbe etn Red Kurz vor Magdeburg wurde von den Kaufleuten G. und M., welche dort Pachter der Jagd sind, vom Ufer der Elbe au« auf das Reh geschossen, letzteres ansckemend aber nicht getroffen «i« die Eisscholle mit dem Red sich innerhalb der Festungswerke befand, bemächtigte sich der Eigen- thümer N. von einem Kahne aus vermittelst einer Schlinge deS Rebes Die Iagdpäckter OL und M. machten unter der Behauptung, daß sie da» Reh ans ihren, Terrain angeschcffen hätten, Ansprüche auf daffrlbe geltend. Gleichzeitig reclamirtr die Kommandantur das Reh, weil das- selbe innerhalb der Festungswerke eingefangen und der Elbstrom siscalisck sei. Nun meldete sich aber auch die Fischerinnung und svckte auf Grund alter Urkunden, nack welchen der Innung „in und auf der Elbe- die Jagd zustehe, Aniprüche auf das Reh geltend zu machen. Wahrend
über die verschiedenen Ansprüche verhandelt wurde, ging ein Schreiben des herzoglich anhalttichen ^Hosjagdamtes ein, worin gesagt war, das Reh sei zahm und aus dem herzoglichen Wildpark entlaufen. Dasselbe werde reelamirt, da zahme Rehe kein Gegenstand der Iagtz seien. Bei joteier Sachlage fand der Rechtsstreit plötzlich seine Erledigung durch die Anzeige des Ligen, lhümers N., daß ihm das Reh gestohlen und trotz angestellter Nachforschungen nicht wieder herbe,-uschaffen gewesen fei.
— (R«kh einer Dame an ihren Sohn) Höre mich an, lieber Sohn, ick bin älter als Du, denn sonst könnte ich nicht Deine Mutter sein. Hüte Dich, ein junges Mädchen zu hei. rathen, bevor es Dir gelungen ist, wenigstens vier oder fünf Mal noch vor dem Frühstück Dich in das HauS einzuschleichen, in welchem sie wohnt Du mußt wobl Acht geben, ob ihr Teint des Morgen« derselbe ist, wie des Abend« , oder ob Wasier und Handtuch ihr die Rosenblüthe von den Wangen gerieben haben. Du mußt Dich bemühen, sie zu überraschen damit Du sie in ihrem Negligs siehst und erfährst, wie ihr Haar aussieht, wenn sie Dich nicht erwarte. Du mußt das Morgengespräch zwischen ihr und ihrer Mutter hören Denn sie unfreundlich und schnippisch gegen ihre Mutter ist, so wird sie es auch gegen Dich sein, darauf verlaß Dich. Wenn Du sie aber des Morgens wach findest und schon sauber gekleidet, mit demselben Gesicht demselben Lächeln, demselben nettgekämmten Haar, denselben bereitwilligen und freundlichen Antworten gegen ihre Mutter, wodurch sie sich am Abend auszeichnete, und besonders wenn sie mit behilflich ist, das Frühstück zu rechter Zeit fertig zu bringen, dann ist sie ein Juwel mein Sohn, und je eher Du sie zu gewinnen suchst, desto bester wirb e« für Dich fein.
— In Reichelsheim bei Friedberg bat sich am 1. d etn Unglück zngetragen über das die Untersuchung eingeleitct ist, die hoffentlich Licht bringen wird, ob hier ein Bubenstück oder ein Zufall vorliegt. (Sin Wirth saß mit der Magd und 13 Gästen im Wtrtbszimmer als plötzlich der £fcn erplodirte. Fenster und Thüren wurden b>nau-gefchleudert, der Wirth getödtet und die anderen Personen dermaßen schwer verwundet, daß an dem Aufkommen einiger gezweifelt wird. *
— Sonderbare Vorstellungen von der Gtvilehe macht man sich zum Theil noch auf dem Lande. Zu einem Standesbeamten in der Umgegend Berlins kamen im Lause der vergangenen Woche zwei junge Leute und erklärten sich heirathen zu wollen. Bei näherer Prüfung stellte sich heraus, daß er und sie Geschwister waren. Der Beamte erNärte, daß eine derartige Ehe g^blich unzulässig sei, aber es hielt schwer, ihnen dies begreiflich zu machen. Au« der gepflogenen Unterredung ergab sich, daß die Leute der Ansicht waren, durch Eingehung einer Zivilehe eine Theilung des elterlichen Nachlasies umgehen zu können Das Mädchen war verlobt und wollte mir dem Bräutigam sich kirchlich trauen lasten, mit dem Bruder aber der daS Vermögen b>halten wollte, eine Civilehe eingehen!
- Im russischen Gouvernement Woronesch ist ein Insekt aufgetreten, welche« den Dortigen Landwirthen einen eben so empfindlichen Schaden verursachte, wie die berüchtigte lliilloxera vasiairix den Winzern und Wemgartenbesitzern in Frankleich. Dieser unheimliche in großer Menge zum Vorschein gekommene Gast ist ein kleiner grasgrüngefärbter Wurm, welcher sich mit außerordentlicher Langsamkeit vorwärtsbewegt, aber eine wahrhaft erschreckende Gefräßigkeit besitzt. Aus 900 DeSjätinen (nahezu 1000 Hektaren) dieses in hervorragender Weise heimgesuchten GouvernpmentS sind schon sämmtliche Wintersaaten zu Grunde gerichtet worden. Mit gleicher Gier befällt dieser verderbliche Wurm sowohl Roggen wie Weizensaaten, wobei er sich nicht nur mit Absresten der zarten, auS der Erde hervorgeke,mten Pflänzchen begnügt, son. dern merkwürdiger Weise auch unter die Erde kriecht und daselbst auch noch die Wurzel vertilgt, so daß ihm factisch die ganze Aussaat zur Beute wird. Segen diese Plage ist auch die nun eingetretene Kälte im Ganzen ziemlich wirkungslos geblieben. Die Regierung hat an die be« treffenden Behörden die Weisung ergehen lasten, dem wetteren Umsichgreifen des Insecte« nach Thunlichkeit vorzubeugen, was um so dringender geboten erscheint, als dieser neue Saatenfeind zum ersten Mal ausgetreten ist.
Kassel, 28. November. Da« Gomite für den hier in« Leben zu rufenden Pferdemarkt, verbunden mit Prämiirung und Berloosung, hat sich nunmehr fest eonstituirt und besteht aus den folgenden Herren: Stadtcommandant General-Lieutenant v. Golomb, General-Major v. Pfuhl, Oberbürgermeister Nebelthau, Bürgermeister Weise, Polizeidireetor Albrecht, Postmeister Nebelthau, Oekonomierath Dogeley, Landrath Weyrauch, Departementsthierarzt Schmelz, Thier- arzt Fischer, Kaufmann Ruch, Färbereibesitzer Seelig, Oekonom (Sauer, Zimmermeister Rädel und Maurermeister Löser. Die beiden zuerst genannten Herren sind zu Vorsitzenden deS Eomit^s ernannt worden. Der erste Markt ist bereits bestimmt für Anfang April n. I, also etwa zur Zeit der Kaffeler FrühjahrSmeffe in Aussicht genommen. Hauptsächlich wird nun die Frage wegen Unterbringung der zum Markte gebrachten Pferde zu entscheiden sein. Dem Vernehmen nach wird sich das Gomitö in seiner nahe bevorstehenden Sitzung über diese Angelegenheit schlüssig machen. ö ö v
Sa« der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt Aktien Gesellschaft gehörende Postdampfschiff „Franconia/ Capitain Keyn (Westindische Linie) hatte am 49. vorigen Monat» Gelegenheit, durch thatkrästiae und ge'chickt angewandte Hülfeleistung einen großen amerikanischen Postdampfer' der auf den gefährlichen Aspinwaller Eorallen-Riffen feftgerathen war, aus einer bereits äußerst trostlosen Lage zu befreien Der Repräsentant der Rhederet de« amerikanischen Postdampscr« hat an den Eapitän der „Franconia" ein in sehr schmeichelhaften Ausdrücken abgefaßteS Dank schreiben gerichtet, worin dem Muth und der Energie unserer deutschen Seeleute große Anerkennung gezollt wird
— Das Hamburger Postdampfschiff Frisia, Eapitain Meyer, von der Linie der Hamburg Amerikanischen PacketfahwActten'Gesellschaft trat am 2. December wiederum eine Reise via Hüvre nach Rew-Uork an.
Literarisches.
Ucber daS neue, im Verlag von Fr. Bass ermann in Heidelberg erschienene, hübsch und originell ausgestattete Werkchen deS allbekannten Humoristen Wilhelm Busch, welche« ..Kritik des Herzens" betitelt ist, finden wir in der Didaskalia ein uns nach allen Seiten hin zutreffend scheinende« Urtbeil, daS wir deßhalb wörtlich wiedergeben: Busch zeigt sich m diesem Büchlein nur von seiner Seite als Dichter. Die Illuftrationeu fehlen indeffen nur scheinbar; mit unsichtbarem Griffel zeichnet der Verfaffer seine Figuren leibhaftig in die Seele des Leser« ein. E« sind kleine Meisterstücke eines durch Thränen lächelndcn Humor«, wie de« schnurrigstm WitzcS und der ungebundensten Schalkhaftigkeit unter diesen Gedichtchen, in deren graziöser Form sich neben reicher Kenntniß der Schwächen deS menschlichen Herzen« viel tiefe« Empfinden verbirgt. Einzelne der theils anekdotisch, theil« gnomisch gehaltenen Einfälle, von denen beinahe keiner einer gelungenen Schlußwendung entbehrt, erinnern in Form und Geist an gewiss- Perlen au« Heine'S „Buch der Lieder." Das Büchlein wird sich allen Freunden einer humoristischen Lebensanschauung empfehlen.
f Weihnacht« - Nummer der Illustrirten Zeitung.] — Wie un« mitgetheilt wird, beabsichtigt die Leipziger Illuftrirte Zeitung Sonnabend den 19. December eine mit fol- genben werthvollen Abbildungen auSgestattete Wnhnacht«-Rummer zu bringen:
1. Die Kaiserglocke für den Kölner Dom. Originalzeichnung von Prof. G. Skbeuren.
2. Ebristnackt Nach einem Garton au« dem künstlerischen Nachlaß de« verstorbenen Düffeldorfer Meister« Tb. Mintrop.
3. Ghristmette im Straßburger Münster. Onginalzeichnung von R. Aßmus.
4 Das Deutsche Rational-Denkmal auf dem Niederwald. Nach dem letzten Original- entwurf de« Bildbauers Prof. Johannes Schilling. Zwei Folioseiten groß mit Tondruck und unbedruckter Rückseite.
5. Ein Weihnachtsabend am Nordpol. Nack einer Skizze de« Nordpolreisenden Karl Weyprecht. Text von Dr. Kepe«, Theilnehmer an der österreichischen Nordpol- erpedition
6. Unsere wiedergewonnenen Schwestern au« Elsaß und Lothringen. Original- zeicknung von Knut Ekwall.
7. Weibnacht« Lied. Gomponirt von Prof. E. F. Richter. Mit Titel-Dignette von F Baumgarten.
Diese Weihnackts • Nummer dürfte durch ihren Herz und Gemürh feffelnben nationalen und künstlerischen Inhalt sich des Beifall» eine» Jeden, wkß Standes und Alters er auch fein möge, zu erfreuen haben, zumal der Preis derselben den Betrag von 5 Ngr nicht übersteigen tritt). Möge sie auf jedem Weihnacht-ti'ck zu sinden fehl. — T.
(DrrHrhniRMcIilnen.) Großer Fortschritt auf landwirthschastlichem Gebiete »st die neue Dreschmaschine der rühmlichst bekannten Firma PH. Mayfarth ck Go. in Frankfurt a. M . welche durch 2 Leute betrieben, m einer Stunde so viel dreschen soll, al« 3 Drescher in einem ganzen Tag. — Nicht ein Körnchen soll sie tn den Aehren lasten, aber auch keine« zer- schlagen und nebenbei alle Getreidegattungen gleich gut au«dreschen. Eckon über Fünfzehn Tausend Stück dieser Dreschmaschinen sollen tn Betrieb sein, ein gute« Zeugniß für deren Güte. Der Anschaffungspreis fei nur Tblr. 60 bi« 66 franco Bahnfracht.
Bestellungen können brieflich bei obiger Firma gemacht werden oder deren Agenten.
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