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Agent in Gießen.

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den angezeigten Zweck wirksamsten

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Mehrere Milbürgei

Druckt- und Mcblpreise in verflossener Wocke von uacbbenaonten Orten und Fruchtmarkten.

Kartoffeln

Fruchtmärkte.

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Redaktion, 7>rucf und SRerlaa der N r ü bl fchen Univ-Druckerei s^r Chr. Pietfch) in Vielen

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Ltadtverordneten-Wahl.

Die Wähler des 2. Wahlbezirks werden zu einer Besprccbunz

Die Beerdigung findet vom Bahnhöfe aus Mittwoch den September, Vormittags 9 Uhr, statt.

Darmstadt und Gießen, den 7. September 1874.

Die Hinterbliebenen

Z^theilhaftesten Arrangements jeder sicher: halten darf,

mit mir benehmen.

S ft a feen ft ein, Holzhandlung

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weil man sich bei Auswahl der Blätter der für

alle anderen Gebühren und Spesen erspart, wenn man eine Anzeige, statt sie den Zeitungen direct zu behändigen, der Annonren-Expedition v. flaafenftein & Vogler, Frankfurt a.M.- Vertreter in Gießen: fl. Scfjeghn, Schloßgasse 258, zur Vermittelung übergiebt, die nur die Originalpretse jeder Zeitung fccrcdmct, auch für Offertcn-Annahmc rc. keiner!.i Gebühren in Ansatz bringt.

Todes-Anzeige.

7. d. M. entschlief zu Bendorf unser Söhnchen

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und des vor- Anzeige ver-

Alter von 3 Monaten.

Monsheim, den 8. September 1874.

Dr. med. Decker und frau

Profpecte können gratis bezogen werden bei den unterzeichneten 'Vertretern Gesellschaft, welche zu mündlicher Ertheilung jeder wünschbaren Anskunfr Vergnügen bereit sind.

18. K8eibftteht.

General-Agent in Frankfurt a. M., Steinweg 3,

IZ Todes-Anzeige

Unser innigst geliebter Gatte, Vater, Bruder, Schwie­gervater und Großvater, der

Grossh. Ilofger.-Präsident Dr. Friedrich Kraft, ist heute früh gegen 8 Uhr nach kurzem Leiden sanft ent­schlafen, wovon wir auswärtige Verwandte und Freunde tief­betrübt hierdurch in Kenntniß setzen.

weil man der Correspondenz mit den einzelnen ÖCflllClllHCn» Zeitungen überhoben ist, auch nur eines Manu- .........scrrptes bedarf, und

fli Hin ff CH weil man Porto, Postvorschuß-, Nachweis- und

ßdülcr Lrbens-Urrflch.-KrsrllschdN s

in Dalel.

Grundkapital Reichsmark 8,000,000

Versichcrnngsbestand ultimo Juni 1874 : 12752 Policen über Reiche mark 52219 Capital und Reichsmark 51050 Rente. Neue Anträge in den Monaten Juli und August:

400 Anträge über Reichsmark 1,526,748 Capital und Reichsmark 880 Rente

Hriedb > llbi, hier i Nv; ivtileiiben :t mit l .'Vern der abneh r. vriiij mit l. ^us-Wum yt bkdentkndst iitiutenbe Zu g<ijmnitangrit in, welche im mien, mit D« hier in i |!*:m ivirb, $ni?6eTii wird Wißt sich ein i?r nm 12.

Berlin :itl über die Ni Etlichen ; & ausgestellt - P TrEurg ab.

Posen fric von Wl ^rcoinm Komb --M und b id, wo er i De ^andstubl rest Irerüeurath ffirnen. Am

Dresk icniq von (g ^-ttiooch ^||

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1874 v N»idr »«te bet » M14(11 Stieb

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Die Spar- und Lechkaffe ju fid) betreffend, j 4385) Die hiesige Spar- und Leihkasse beabsichtigt, sich in der ftürze, aufzulöscn, und werden deshalb alle unbekannten Gläubiger der genannten Spar-! und Leibkasie oder solche, welche auf ihre Einlagen in den letzten Jabreu eine theilweise Rückzahlung auS derselben nicht empfangen haben, hierdurch aufgc-1 fordert, ihre Ansprüche innerhalb 8 Wochen vom ersten Erscheinen in den öffentlichen Blätter an, bei der Direktion der Spar- und Leibkasie um so ge-' . Ol « HKr

wiffer geltend zu machen, als sonst ihre Ansprüche bei Vertheilung des Verruf Mittwoch Abend practs 8 Uhr auf den Lahnstcm mögens nicht mehr berücksichtigt werden. drmgend cmgeladen.

Lich, am 9. September 1874. « 21 nm.: Zu dem 2. Wahlbezirk geboren Vit. B. von Nr. 89 bis 204.

Für die Direktion der Spar- und Leibkasie: .Lit. C. von 1 bis 143, sowie sammtliche Wähler in Lit. E. (4348

Vermischte Anzeigen. ! Annonce.

r ' o o o Mädchen und Frauen können mit Garn-

4391) Eine Retseftelle ist in meinem Weifen dauernde und lohnende Beschäftigung Holzgeschäft vakant. Bewerber wollen sich finden in der (4286

(tzailischc Wollenspinnerei.

Die Spar- und frii)k<c Kch bett.

Zu der nach Beschluß der vorjährigen Hauptversammlung zu-', sammen zu berufenden weiteren Hauptversammlung werden hiermit! A alle Mitglieder resp. Gläubiger auf

$ Morgens eÄ,'^ An die Wähler Gießens!!! Ä15!ÄSÄÄ«t eL.......

p oi v ~ 1Q7J Stadt gehen wlr entgegen. An der Wahl unserer Vertreter hängt

DirecUon der Spar- nnd LeiKknffe ;u Lieh. ! Biele tüchtige Männer sind bereits aufgestellt jedoch »et ---------------------3=--.mtffen wlr darunter eine der besten Kräfte, diese lst unser schlichter

(«)***> ^Tischlermeister Carl Seipp auf der neuen Anlage, der sich durch

Ul- | und seine Tbatkraft so sehr emporgeschwungen hat.

W-aen Feiertagen bleibt mein (Geschäft von Frei- -uxd) ffinc Reden gab er seine praktischen Ansschten unk 5^ulkv taa den il. d. M., Abends <» Uhr bis Lvnntag gungc" ;um Fortschritt ;u oft kund, we-balb wir kiese Größe »t<l't ;; für uns untergehen lassen dürfen und rufen wir Euch nochmals zu .

Abend geschlossen. Wählet, wähle, unsern lieben Carl Seipp aus ker neuen

£ Jrl* Knlaije.

9!ormalgewicht per Malter. Waizen 200, ftom

4380) Die Zahlungen für I>r. Kleines 6*rbcn können noch acht Tage lang ohne Kosten an Herrn Hofgerilchts - Adv. Batst erfolgen.

Gießen, den 8. Sept. 1874

4389 Ein Siegelring mit braunem Stein wurde am Mittwoch den 2. Septbr, Abends, vom Philosophevwald nach dem Seltersberg ' verlort:. Dem Finder eine LUte Belphnutzg bei der Er.P- d. Bl.

4352) Ein Diensimädcken sucht auf Mi­chaeli Frau Prof. Schäfer, Wilhelmsstr.

4224] Eine zwei«stillende Amme auf so- fort gesucht. Stäheres in der Exp. d- Bl

4340) Ein guter Schuhmacher gesucht von _____________________W- Euler

4346) Ein ftausmarn in gesetztem Alter sucht zur Ausfüllung freier Stunden Be­schäftigung in Führung von Büchern Nähe­res Wallthorstroße A- 148.

2445) ZumWafchenvonHandschuhen halte n-ich bestens eurpfohlen

ft. F. Riekau.

3820) Lumpen und Knochen kauft

Louis Rothenberger, ___________________Neuenweg 193._______

4328) Da ich in Folge meiner Pensionirung aus dem Militärdienst geschieden bin, be­absichtige ick, von nun an bierselbst als Cioilarzt thätig zu sein.

Meine Wohnung befindet sich im Alker'- schen Hause an der neuen Anlage.

Sprechstunden von 8 bis 10 Uhr Mor­gens und von 2 bis 4 Uhr Nachmittags.

Dr ft lewitz, Stabsarzt a. D

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