Geldcourse «les Wechselniakler-Syndicats zu Frankfurt a. M., vom 8. Ausust 1874,
A ulelieiiM-liOOHe
St aatHpapiere
^ikheii.
Pfandbriefe, Actien und Prioritäten.
Livorn. Lil. C, D u. 1) 2 Fr.
Frankfurter
do.
Geld-Sorten.
Hypotheken!). 5
. . 4'/2 1011 bP101G
II k
Cöln-Mind.St. L.A.Thlr.2OO 4
94 P
4
Pfalt. Ludwb. (Bexbach) 5
in Fr.
do.
1383/4?
104V P
d ü g e m e i n e r d n j c i g e r.
[3921
Wimm en au er.
3911)
,6
irb Ende aus ft Margarethe,
do.
do.
fl. fl. fl. a.
250 4 25014
4
4
3
5
4
fei, ein Sohn, eine Tochter,
5
5
5
5
5
5
5
6
5
3
3
5
Tosuanische Central Frankfurter Bank fl. Darmstadter Bank fl. Mitleid. Creditb. Thlr.
Oest. Nationalbank
Die Fürstliche Oberförsterei Lich bringt hiermit in Erinnerung, daß der Abfuhrtermin für sämmtliches versteigertes
500
250
10"
Herzog!. Hess, 's in Keuibch elheim.
200
200
do. do
do. Ostbahn
Doppelte Pistolen . . .
Pistolen .......
Holländische fl. 10-Stücke
Dukaten.......
20 Franken-Stücke . . . Englische Souvereigns . . . Russische Imperiales . . .
5 Franken-Thaler . . . .
Dollars in Gold.....
Holl. Siibergeld pCt. . . .
N.-Oesterr. 11.-81. l’/6 pCt. .
Amerikanische Silberdollars .
9
9
9
5
9
86b
875/bl>G
do. Em. v. 1871 „
Oegt.Fr. Staatsb. in 8 fl. 200
11 54—56
9 46—48
2 21VbG
2 251/2—261/, 99> zG
956
4 14G
99V2?
891/266
941/2?'/»G
943/tzbG
98i 4p
951/26
dieselben in diesem Blatte in nächster Zeit achtzehn Männer Vorschlägen werden, von denen sie mit Zuversicht glauben, daß sie eine solche Aufgabe, wie sie oben angegeben, zu lösen befähigt unb gewillt sind Man hat durchaus nicht die Absicht Stadtverordnete aufoctroircn zu wollen, sondern die Vorschläge werden nur im reinen Interesse unserer Vaterstadt gemacht, und wer sich die Mühe nehmen will, die Personen, welche in Vorschlag kommen, genau zu prüfen, der wird finden, da», nur gute und weise Absichten dabei zu Grunde gelegen haben. Die Vorschläge fonnen um deßwillen vorerst noch nia t bekannt gegeben werden, weil erst das höchstbesteuerte Drittheil der Wählbaren, aus welchem nach Artikel 11 der Städteordnung die Hälfte der Stadtverordneten gewählt werden müßen, zur Oeffentlichkeit gelangt sein muß
105i 2bG IO8V4PIO86 134’,b?
11O3/4P 1391/4P9G
Holz mit Ende August abläuft. Steigerer, welche denselben überschreiten, werden beim Forstgericht zur Anzeige gebracht-
Die Herren Bürgermeister der umliegenden Ortschaften werden ersucht,hieß im Interesse Ihrer Gemeinde-Angehörigen durch die Schelle bekannt machen zu lassen.
Lich, den 7. August 1874.
üb Station^- . Monn
R. Jnsamrik.' irine Georgine
89P887/%6 731/466
r-Bahn dahitr, n; u. Karoline in Bislirchkn,
876
493 46G 493/4P5 b6 97’/2P3/k6
P vertagt.
Würben in genommen, ausgelöst. rS Gerüchtes, hin insomirl Gierung des
200 5
200 4
Nur auf diese Weise kann der in vielfacher Beziehung äußerst wichtige und wohlthätige Zweck des Stadtgrabens erfüllt und zugleich vermieden werden, daß daraus eine Quelle verheerender Krankheiten entsteht.
Indem der Stadtvorstand vertrauensvoll erwartet, daß seine Aufforderung nicht unbeachtet bleiben wird, kann er gleichwohl nicht umhin, zu bemerken, daß er keinen Anstand nehmen wird, die Namen derjenigen öffentlich zu nennen, welche zum polizeilichen Einschreiten in dieser, das allgemeine Interesse so sehr berührenden^ Angelegenheit Anlaß geben und damit beweisen, daß sie jede Pflicht gegen sich selbst und die gestimmte Bevölkerung der Stadt vergessen haben.
Gießen, am 7. August 1874.
37i/2P-i/6G 616 1471/6 385?84i/r6 1O45/8?i/2G 10486
2556 51/266
30015 . .15 5
200 5
200 5
|4V»
Eingesandt. •
Gin letztes Wort noch als Erwiderung eines Artikels im Gießener Anzeiger Nr. 182 on besten ausgezeichnetem Gehalt man ungefähr berechnen kann, wie viel Mühe unb Aulorkosten man in den acht Taqen nicht gespart hat,' und macht Einsenderin ein verehrtes Publikum nochmals barouf aufmcrk am, erlaubt sich aber noch Einiges zu berichten, bas bie hochgeehrten Herren Einsenber im Eifer veraessen haben. — Daß cs nämlich Menschen giebt, bie mit bem Titel, Hcrr ober Dame beglückt, ihre Bilbung bei den Kleiderhänblern kaufen, aber keine Jbee toben, was eigentlich eine feinfühlende Dame ist, und wäre es traurig, wenn im Heutigen Jahrhundert, einer Dame, bie weder bie Zierde eines Schnurr- noch Backenbartes besitzt, ein einfacher Aufsatz, über die liebenswürdige Aufmerksamkeit eines Damen-Eomites, nickt zuzu- m(|jen ^i. — Ferner ist eine offene Kritik, ob von einem Herrn oder von einer Dame kommend, fleid) sckätzenßwcrth, und ohne den Namen der Unweiblichkeit aufzunehmen, hat bie Ehre zu zeicknen, eine 19jährige $llte Fest-Dame.
Versteigerungen.
3919) Montag den 24. Aug. 1874, soll auf dahiesigem Nathhaus die Hofraithe des Mayer Rothenberger
Flur-Nr. mKlftr.
1/589 17 auf dem Neuenweg,
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 8. August 1874. Grotzherzogliches Ortsgericht Gießen.
L ü d e k i n g.
do.
do. llbeinische
do Bayerische
Namens des Stadtvorstandes: Der Großhenogltche Bürgermeister:
V 0 g t.
Auszug aus 80,000 Genesungen an Magen-, Nerven-, Unterleibs-, Brust-. Lungen, Hals-, Stimm-, Athem-, Drüsen-, Nieren- und Blasenleidm — wovon auf Verlangen Kopien gratis und franco gesendet werden.
Erettficat Nr. 61,210. , Neapel, 17. April 1862.
Mein Herr! In Folge einer Leberkrankheit war ich seit sieben Jahren in einem furchtbaren Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war auper Stande zu lesen oder zu schreiben, hatte ein Zittern aller Nerven im ganzen Körper, schlechte Verdauung, fortwährende Schlaflosigkeit und war in einer steten Neroenausrcgrmg, die mich hin und her trieb und mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Viele Aerste halten ihre Kunst erschöpft, ohne Linderung meiner Leiden In völliger Verzweiflung bade ich Ihre Revalesciere versucht und jetzt tage ich dem lieben Gott Dank. Die Revalesciere verdient das höchste Lob, sie hat mir die Gesundheit völlig hergestcllt und mich in den Stand gesetzt, meine gesellschaftliche Stellung wieder einzunehmen. Mit innigster Dankbarkeit unb vollkommener Hochachtung Marquise d e Bretz an.
(S'rctificat Nr 64,810 Neufchateau (Vogesen), 28. Deceinbcr 1862.
Meine Tochter, 17 Jahre alt, litt durch Ausbleiben ihrer Regel an der furchtbarsten aller Nervenzerrütterungen, genannt St. Vitus Tanz, tin höchsten Grade unb alle Aerzte zweifelten an der Möglichkeit irgend einer Hülse. Senbem habe ich sie, auf Anrathen eines Freundes, mit Revalescterc genährt, und dieses köstliche Nahrungsmittel hat sie zum Erstaunen Aller, die die Leidende kennen, gänzlich hergestellt; sie.ist vollkommen gesund. Diese Genesung hat viel Aussehen hier gemacht und viele Aerzte, die alle dieses liebel als unh eilbar erklärt, sind jetzt erstaunt, mein jtinb stark, frisch unb voller Gesunbtzeit zu sehen Martin, Officicr Comptahle en retraile.
Nahrhafter als Fleisch, erspart bie Revalesciere bei Erwachsenen und Ktnbern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.
In Blechbüchsen von '/2 Pfund 18 Sgr , 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 Thlr. 27 Sgr . 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfunds Thlr. 15 Sgr., 24 Pfund 18 Thlr. — Revalesciere Biscuiten : Büchskit ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr. 27 Sgr. — Revalesciere Chocolatce für 12 Tassen 18 Sgr, 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr., 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr, 576 Tassen 18 Thlr. — Zu beziehen durch Barry L Comp. in Berlin W., 178 Friedrichs- straße, und in allen Städten bei vielen guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delicatessenhändlern. In Giesien bei Müller & Schwager.
3
5
do. Em. v. 1862 do. Em. v. 1872 do. Em. v. 1873
Franz-Joseph do. v. 1873
do. B. „
Hess. Ludwigsbahn „
Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Mediein und ohne Kosten „Revalesciere Du Barry von Loudon.“
Bei allen Krankheiten bewährt sich ohne Mediein unb ohne Kosten bie oorzüg-I licke Gesunbheilsspeise Revalesciere du Barry von Lonbon, bie bei Erwachsenen unb Kintern ihre Kosten 50sach in onbern Mitteln unb Speisen erspart.
4Vr 4 .41/2 .141.2
do.
do.
Pfälzische Nord .
do. Max
Gal.Karl-Lud.v.1863 fl. 300 do 11. Em. v. 1867 fl. 300 do.111. Em. v. 1871 fl. 300
Oesterr. Nordwestb. fl. 2'0
do. Lit. B. fl. 200
Oest. Süd-Lomb.-Bs. 1874 do. Süd St. Lomb.Pr.in Silb.
Bekanntmachung.
Der zeitweise Mangel an Wasser in dem die Stadt durchfließenden^Bach ist schon häufig Gegenstand öffentlicher Rüge, nicht minder aber auch der Sorge des Stadtvorstandes gewesen. Eine wiederholt vorgenommene eingehende Nachforschung nach den Ursachen des ungenügenden Wasserdurchflnsses hat indessen He schon früher gemachte Wahrnehmung bestätigt, daß solche vorzugsweise in tem Verhalten eines großen Theils der Anwohner des Baches selbst zu suchen Iftub. Namentlich an wenig zugänglichen Stellen haben sich Haufen von Kehricht, zerbrochenen Gefäßen, Abfällen aller Art angesammelt; an anderen Stellen (irb Vertiefungen vorgenommen, Steine eingelegt, Pfähle eingeschlagen worden, um das Wasser theils zu häuslichen, theils gewerblichen, dasselbe oft verunreinigenden Zwecken, bequemer benutzen zu können.
Von der hohen Bedeutung des regelmäßigen ungestörten Durchflusses des Wassers, sowohl in sanitätlicher wie feuerpolizeilicher Hinsicht, vollkommen durchdrungen, hat der Stadtvorstand sofortige Räumung des Grabens, Beseitigung der Mißstände veranlaßt und wird dahin zu wirken suchen, daß Maß- regeln gegen Wiederkehr solcher Ungehörigkeiten getroffen werden«; derselbe ist sich aber auch bewußt, daß solche Maßregeln nur von durchgreifender Wirkung sein können, wenn er in seinen, den Gesundheitsstand der Stadt im Allgemeinen fördernden Bemühungen durch die'Einwohner selbst kräftig unterstützt wird.
Der Stadtvorstand richtet deshalb an sämmtliche Familienvorsteher in hiesiger Stadt, insbesondere die Anwohner des sog. Bachgrabens, die dringende Aufforderung, sich nicht nur selbst jeder Handlung, welche das Wasser verunreinigt, oder in deren Folge der Fluß desselben gehemmt wird, zu enthalten, sowie ihre Angehörigen, Dienstboten u. s. w., demgemäß zu instruiren und strengstens zu überwachen, sondern auch das Anfsichtspersonal auf wahrge lionnnene Verunreinigungen, Versperrungen n. s. w. des Baches aufmerksam zu Aachen, beziehungsweise denselben bei Ausfindigmachung der Thäter nach Kräf- h behülflich zu sein.
41/2 98?
4 —
Stiatt ift in M Di- ,en beim Er, *n Granat
Böhmische West fl. Elisabeth I. Emission
45—47 38-40
46-48 33-35
29-30
Bergisch-Märkische VH. .15 I — liess. Ludwb. Thlr. ä 105 5 104*/2b
do. do. 4'/r 1005 8b
Ludwigsh. Bexb. fl. 500 4
Rhein-Nahcbahn Thlr. 200|—
rftäl j doch sehr mW
Stadt zu
iliae Wabl ist
6nW°r ikb-t
iiia®8
Ä
ortetlii; "b
klung. v-l-
1 i->
k* “
üSit«181
tt t vft‘
er des Bürgns r, Georg Fne-
n des Bürgers , gestorben den Viltioe des vn- 1.2 SR-1
"‘tunen ot(; ’^'uen Uhb >et,Dri,niina unb leiste? inneren a„, : vnöffech 111 des beut, Der um 20 M "eiben foate.'
i Bekanntmachung.
Im Firmen - Register bes unterzeichneten Gerichts sinb heute folgenbe Einträge vollzogen worben:
1) Isaac Rosenbaum von Robheim, jetzt zu Gießen wohnhaft, betreibt zu Gießen unter ber Firma: „Isaac Rosenbaum" seit 1 November 1871 ein Hanbelsgeschäft.
2) Herz Schulhof von Allenbors an ber Lumba, jetzt zu Gießen wohnhaft, betreibt seit 8. Juni l I. zu Gießen unter ber Firma „H. Schulhof" em Hanbelsgeschäft.
Gießen, den 6. August 1874.
Großherzogliches Stabtgericht Gießen.
Ä ö 1 t i ch e r.
„ Credit. ff. 160 ö. W.
„ Unionbank fl. 200
Rhein. Credilbank fl. 350
Süddeutsche Bank fl. 250
Rheinische St.
do. Lit. B.
do. 4’/2| 1005 fib in Gulden 4*/2 10<U/2? Thlr. ä 105 4 94?
Bayerische Hypotheken!). >4 95',.P /2G
Frankfurter do. 5 102?l'/46
Preuss. Prämien Anleihe
Thlr
100 31/2
—
Köln-Minden Prämien
100 31/2
—
Bayerische Prämien-Loosc „
100 4
116'/8P6G
Badische Präimen-Loose
10014
—
Badische Loose
11.
35 —
73 V4b
Braunschweiger
Thlr.
20 —
233/tzb
Gross. Hess. Loose
fl.
50 —
237P35G
do. . .
fl.
25 —
—
Kurhessische . .
Thlr.
40 —
727/86G
Nassauer......
fl.
25 —
—
Meinn. Pram.-Pfandbriefe
Thlr.
100 4
98V2?3/8G
Meinninger Loose . . .
fl.
7 —
—
Oldenburger ....
Thlr.
40 3
411/46
Oeslcrreicher von 1839
fl.
250 —
—
do. „ 1854
fl.
250 4
1023/,6
do. „ 1860
fl.
500 5
1043/J)
do. „ 1864
fl.
100 —
IbDi 64b
do. „ 1858 Cred. fl.
100 —
1936
Ungarische Staats-Looso
11.
100 —
95'/26
Finnländische ....
Thlr.
10 —
ll‘/2?3/b6
Schwedische ....
n
10 —
15' 26
Preussen iCons. Obligationen 41...
105'/26
Gr. Hessen
Luxemh.
Obligationen do. do.
. .14
- 3i/,
. .4
99’/,?
976
956
Finnland
Schweden
Oblig. Ihlr. ä 11)5 do. do.
do. Lst ä 11.12
4' 2
11 2
4 Vz
98 l/2 b
n
Obligationen . do. . .
4-/2 4
Frankfurt
do. . .
31 2
9066
>,
do.
• • 4
956
Spanien
Ausl. Schuld . .
3
18P173/4G
Kassau
do.
1
99'^6
Oesterr.
Silberrente
- .4's
687/ti 3/46G
Schweiz
Berner Staatsobi.
jl/2
9966
do.
3‘/2
946
Papierrente
- -41/5
651/2?3/86
do. von 1874
41 /i
98' .6
Kurhessen
do. . .
4
993/bl
Ungarn
Eisenbahnanl
. . S. 5
757 8?>,6
do. von 1861
4
Oldenburg Bayern
do.
4
99' 26
Belgien
Obligationen
- .|4i/2
103i/.P23/4
Genfer Staatsobi.
5
—
do. Ijährig
do. do.
4V2
4
1017/6
Italien
Tabaksobligat. . 6
Rente . . . .5
_
Nordamer.
Bds. rückz. 18^1 do. III. Serie 1882
6
6
W43/8 i/zl 98i .66
Wurttemb.
do. . .
5
105*,s?56
Vcnetianer .
. .5
—
yy
do IV. Serie 1882
6
98i/2P‘/46
do.
4*/2
1013/8b6
Russland
Obligat v.1862 Lst.|5
995/,?' 2g
y)
Bds. rückz. 1885
6
—
do.
4
98?
Cons. Oblig.
1870 5
101- 2?100
yy
do. 1887
6
—
Baden
do.
5
1O47/8?3 6
do.
1871'5
—
yy
do. 1888
6
—
n
do. . .
do. . .
41 2 4
1011 2?3/8G 98i/466
Finnland
do.
Oblig. Thlr.
1872 5 ä 105 6
995/,? i/26 107?
do. 1904
5
995/,?i/26


