Ausgabe 
8.8.1874
 
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ist von der Provinzial-Regierung ausgewiesen woideu.

(Elberfeld, 6. Äug. Tie hiesige Mitgliedschaft des Allgemeinen deut­schen Arbeiter-Vereins ist durch Entscheid deö Kölner Avell-GcrrchtS ausgelöst worden.

München, 6. Ang. Wegen der von dem altkatholischen Bischof Rein- kens in der hlesigeil Nikol arki rche vollzogenen Sacraments Spendung der 8lT* mung hat der Münchener Erzbischof dem Köiilge eine Prolestvorstellung direkt cingereicht.

Vern, 4. August. Bern sängt sich für das vom 8. bis 10. August, hier stattfindende schweizerische Feuerwchrfcst bereits an zu rüsten. Mail rech net aus etwa 3000 Theilnehmer. Von Deutschland sind Deputatlonen aus Freiburg, Lahr, München, Säckmgen und Tübingen augesagt. Bekanntlich lst nut dem Feste auch eine Ausstellung von Feuerwehr Apparaten verbunden. Dte Hebungen finden am letzten Festtage vor dem ..Eidgenössischen Bankgebäude" statt. Nachschrift. Ein soeben hier eingetroffenes Telegramm meldet aus Erlenbach neue große Wasierverheerungen; zwei Müblen sind demoltrt und tue

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Gießen, 7. August. In einigen Tagen wird Hcrr Steinhaufen nebst Frau, beide all renommirte Künstler auf dem Gebiete der Zauberwelt bekannt, Vorstellungen geben. Wie wir von Solchen wissen, wdche in Köln Gelegenheit batten, ihre Leistungen zu bewundern, »erirrecden die Abende sehr genußreich zu werben. Namentlich wird von comoetenter Seite die Ungezwun­genheit und Präeifion bervorgehoben, womit beide Küniiler ihre Zuschauer au« einer erheitern­den Überraschung in die andere führen. Wir fügen noch hinzu, daß laut der Ihmei Gut* un» Kissinger ©aaluitung genannte Künstler sich dort eine« ungeteilten Beifall« Seiten« der Aller- höchsten und Höchsten Herrschaften zu erfreuen batten.

Actien- und Commandit Banken berauSgestellt, bei welchen, da sie stets die ausschließliche Thätigkcit ihrer Directoren und Kasjen-Beamten beaiispruchen, jenes Bedenken gegen eine gleiche statuarische Bestimmung nirgends vorlag. Wie es hellte im gesammteu Bank-Verkehr ohne gesetzliches Verbot für absolut un­solid und verwerflich gilt, die eigenen Actien zu beleihen, jo sollte es auch bii allen Banken, gleichviel welcher gesellschaftlichen Form, für absolut unsolid und verwerflich gelten, kein Verbot der Credit-Gewährung an Directoren uub Be­amten in den Statnten zu haben. Der zweite Theil des Antrages ist in Be treff der Beschränkungen nur auf Genossenschaften berechnet; in diesen knausert man, der natürlichen langsamen Entwickelung entsprechend, da das zu verwal tende Vereins-Vermögen allmählig anwachst inib veränderlich ist, nut festen Ge halten, selbst für Beamte, welche mit ihrem Lebens-Unterhalt lediglich auf bu Entschädigung für ihre genosienschastliche Mühewaltung angewiesen sind. Die Jagd nach Tantiemen hat manchen fast nur auf Tantieme angewiesenen genos senjchaftlichen Beamten verleitet, gewagte Geschäfte einzugehen und dadurch dem Verein zu großen Verlusten zu verhelfen. Daß in Actren-Gejellschaften durch hohe Tantiemen nicht blos für Vorstände, sondern auch für Aufsichts raths Mitglieder schwindelhafte Unternehmungen gefördert worden sind, weiß Jedermann; hier aber wird man sich erfahruugsmäßig sehr schwer enilchlüßen, die einmal statutarisch oder contractlich stipulirten Tantiemen für die Zukunft zu kürzen, indem die Möglichkeit, jederzeit durch Veräußerung der Actien aus der Gesellschaft auszuscheiden, dem Actionär ein geringeres Interesse an dein Gedeihen der Gesellschaft in späteren Geschäfts-Jahren einflößt.

Kassel, 4. August. DieHess. Bl." theilen ein vom hiesigen königl. Eonsistorium an die Geistlichen des Bezirks erlassenes Circular vom 10. Juli d. I. mit, welches lautet, wie folgt:

Auf bezügliche an uns von Geistlichen unseres Bezirks gerichtete Anfragen eröffnen wir den Betheiligten und bringen gleichzeitig zur Keunlniß aller Herren Geistlichen unseres Bezirks, daß nach näheren Erkundigungen begründeter An­laß vorliegt, die sog. Missionsanstalt zu Melsungen, welche in der That eigent­lich Mission gar nicht zu treiben scheint, als einen Sammelpunkt und Heeid der Renitenz auf kirchlichem Gebiet und als eine Begünstigen«! kirchen- und staatsfeindlicher Tendenzen zu betrachten, daß daher auch die Sammlungen von Unterstützungen für diese Anstalt und die eigene Beitragsleistung dazu mit den Pflichten eines Geistlichen der geordneten Kirchen des Landes nicht vereinbar erachtet werben kann, den Herren Geistlichen und den Gemeinden, welche der Mission ihr Iuteresie widmen, vielmehr empfohlen werden muß, ihre Spenden für diesen wichtigen Zweck andern, wirklich und allem denselben vertretenden Anstalten und Vereinen zuzuwenden.

Schweiz.

Groß Bus eck, 4. August. Bei den heftigen Gewittern, die in voriger Wecke hie, waren, icklug der Blitz auch in einen Äornbaufen auf Dem Feld; terielbe ging sofort m Flammen auf Vorder war aber eine Frau, um Sckutz gegen den strömenden Regen zu finden, unter den Kernhaufen geeilt. Leute, die es gesehen, eilten hin, rissen die brennenden ©arben ausernanker uni siebe: die Frau war wohl betäubt, ist aber beute wieder ganz geiunv.

Aus Oberheffen. Im öttlicken Vogeleberge ift die gelammte Ernte autzgezeicknet. Nur Kernobst gtebt e« nicht Sonst Alle« in Hülle und Fülle. Auck die Kartoffeln fiebei präcktig. In der Wetterau ist die Ernte edenfall« vortrefflich ausgefallen Nicht so günstig lauten die Berichte au« der ©eaenb von Gießen. da dort der Regen gefehlt und sich erst mit dem zweiten Tage de« viel beschriebenen Turnerfeste« am 27. Juli eingestellt hat.

Feinde Deutschlands führen, .......7 : .

da die Nation sich empört, von ihnen abwendet, offen die Wiederkehr des

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London, 6. Ang. Der Pariser Correspondent derTimes" schreibt über die Besprechungen des deutschen Botschafters, Fürsten Hohenlohe, mit dem Herzoge von DecazeS in Betreff der spanischen Angelegenheiten Folgendes: Bei der persönlichen Begegnung der beiden Herren am 21. Juli war nur im All­gemeinen von den spanischen Angelegenheiten die Rede. Später, am 26. Juli, b ibc eine vertrauliche Unterredung zwischen dem Botschafter und dem Minister stattgehabt. Fürst Hohenlohe habe unter Hinweis auf das fortgesetzte Bemühen, die freundlichen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland durch Nichts alieriren zu lasten, an die Empfindlichkeit Frankreichs bei der spanischen Thronbcsteigunas Frage im Jahre 1870 erinnert und betont, daß Deiitschland bringend wünsche, baß bie von den Carlisten besetzten Provinzen nicht länger der Schauplatz einer barbarischen Kriegführung seien. Deutschland rechne anss Bestimmteste auf die Mitwirkung Frankreichs und werde weitere diplomatische Schritte thun, auch ein kleines Geschwader an die spanische Küste senden. Der deutschen Rcaierung liege jedwedes aggressives Auftreten fern. - Tic Times" meldet aus Malta, daß das englische Mitelmeer-Geschwader aus- drücklichen Beseh! erhalten habe, nicht in spanische Gewässer zu gehen; dastelbe habe sich nach Gibraltar begeben.

Versailles, 6. Ang. Die Permanenz-Commission beschloß, alle 14

Vermischtes.

(Dr. Horn 7.) Bingen, 29. Juli. Die heisbche Fortschritt-Partei hat in diesem, kaum erst über Die Hälfte vollendeten Jahre ihre herbsten Ve lüfte zu verzeichnen. Noch trauer« wir um Metz und Hosmann unD schon wieder wurde un« eine der tüchtigsten, fugendkräftigstei stützen entrißen. Was diese beiden und ganz besonder« Metz dem tzeutschen und beisüche» Vatcrlande, das war für uns in Bingen unter thcurer, unvergeßlicher Dr. Horn. Wer ih» kannte, das Urbild männlicher ftiaft uno Schönheit, strotzend von Gesundheit und Leben«lust, oer kann, der will nickt glauben, daß Der unerbittliche Tod feine kalte Hand nach ibm aus- gestreckt, daß er gerade ihn 10 unerwartet herausgerissen habe aus dem Kreise seiner zahlreicheU Freunde und Gesinnungsgenoffen. Noch schätzeniwerther als die körperlichen Vorzüge warew hine hervorragende geistige Begabung, sein klarer Verstand, fein praktischer, meist da» Richtige ir.ffender Sinn, sein enerzi'ch.r Wille, sein edler Ehaiakter Weder kleinlicke Rücksichten auf örtliche Vorurtheile oder veriönliches Wohl oder UcbehvoUen, noch die aubgeiucbteften, giftigste» ^erläumoungen und Kränkungen vermockten ibn von Dem rüstigen Vorwärtsfchreiten auf der klar und bestimmt vorgez.jchneten Bahn zurückzuhalten oder nur abjuDrängen Begeistert für Den großartigen nationalen Aufschwung des deutschen Volke« und Vaterlandes, stand er allezeit kr«ftvoll und tapfer ein für die höchsten Güter unierer Nation: für Unabhängigkeit und Freiheit, für Bildung und Aufklärung war er immerdar ein gefürchteter Feind geistiger Knechtung und Finsterniß. Aber nickt allein seine Freunde und Part.,genoffen stehen ickmerzerfüllt und trostlos an Dem frischen Grabeshüzel; ein überaus großer Xbeü der hiesigen und auswärtige« B.völkerung betrauert in Dem zu früh Entschlafenen Den hochgebildeten, pflichteifrigen tbeil* nebmtnoen Ärzt und Helfer in tau-enD Nöthen, kaum em halbes Jahrzehnt feinem ärztliche» Berufe obliegend, war es ihm nichtsoestowemger in dieser vcrhältnißmäßig kurzen Zeit gelungen, sich eine ausgedehnte, theilwei e seine Kräfte übersteigende Praxis zu gründen. Selbst in größere Entfernungen war »ein Ruf als tüchtiger Arzt und Operateur gedrungen, wie ihm denn auch viele seiner GoUegen eine hervorragende wissenschaftliche Bildung und eine ungewöhnliche Geschicklichkeit bei ichwierigen Operationen neidlos zuerkannten. Seme Zbätigfeit al« Arzt war bei seinem empfindlichen Pflichtgefühl eine wahrhaft aufreibende. Davon können gan» be'onders die verwundeten, kranken Ofhciere und Soldaten aus Dem Kriege von ! 670 7t RühmenswerthcS erzählen. Wie mancker Brave dankt ihm daS Leben ober die Erhaltung eine« bereits verloren gegebenen Gliedes I Wie zahlreich und rührend waren aber auck die Beweise de« Dankes, weil e tieue Anhänglichkeit wurde ibm von all Denen bewahrt, die ihn al« Arzt lieben und kennen gelernt batten Und wie bescheiden, wie uneigennützig bot er feine viel­begehrte Hülfe! Die Armen unserer Stadt, ja selbst die weniger Demutelten, die Alle er mit 'gleicher Opferwilligkeit, mit gleicher Fürsorge unentgeltlich behandelte, werden wobl schwer seine irastlose Thätigkeit vermiffen. (Rheinh. Beobachter.)

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Tage Donnerstags eine Sitzung abzuhalten.

Bukarest, 6. Aug. DasBukarester Journal" dementirt aufs Ent- scbiedenste die Gerüchte über Abmachungen zwischen Rumän en, Montenegro und Serbien, welche den Frieden im Orient betrohen könnten.

Athen, 6. Aug. Die Depntirtenkammer ist heute eröffnet worden. Die Anzahl der bei der Eröffnung Anwesenden Deputirten war eine sehr geringe.

SU1 6 9iun ' vieler sftq." zufolge gehenAlbatros undNau­tilus" erst Sonnabend in See; das deutsche Uevungc- Geschwader geht Anfang künftiger Woche nach Danzig.

Hadersleben, 6. Aug. Der Redacteur desDannevirke", Dcnnetzen,

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al) Berlin? 6. August'

ter für ®enofienfd)aft8®2Befen" bnnaen in ihre» lebten bciDen Nummer» »eben Lchuwaloff's zum Bo»,cka,ter am L°»to»er Pose, wwic die »bb.ru s»»g Bru.

(tmlab »a b m a f tn. 28 bis 31. August in Breme» anb.raumr.u now's vo» bart. A» And. ha- ber ita.fa en, bulbo.-ücf Vanbichrnbe,^ ge- Ä. Berbünbes ber® auf Seibsthülfe beruhende» r.ch.et. - Dem »Reich-.«»,." zufolge ,st bu »Most. Z'g " für dre. ^ag.

deutschen Erwerbs- und Wirthschasts-Genoffenschasten auch bereits Anträge für fuiycntirt._________________

diese Versammlung, auf welcher nur Deputirte der Genosicnjchaften oder ihrer ----'

Unter-Verbände stimmberechtigt sind. Darunter ist ein J)te Erfassung ber Vorschuß, und Credit Vereine betr. Antrag des Anwalts Lchultze-Telitzsch von« allgemeinem Interesse, da er auch für die Versaffung von Actien- unt Actien Commandit-Gesellschaften Beherzigenswerthes enthalt. Der Antrag fordert den allgemeinen Vereinstag aus, zu beschließen, ten Vorschuß- und Credit-Vereiuen wiederholt und dringend zu empfehlen: 1) die Mitglieder ihres Voistandes und sonstige KasseivBeamte von Benutzung der von ihnen verwalteten VeremS- Kaffe zu Crediten für eigene Rechnung gänzlich auSzuschließen; ferner 2) sobald Charakter und Umfang der Dereins Geschäsre zu bankmäßiger Entwickliiug dran­gen und Zeit und Kraft der bezeichneten bei der Verwaltung beiherligten Per­sonen in einem Grade in Anspruch nehmen, welcher lohnende Rcbeu-Beichasli- gungen ausschließt, denselben ein auskömmliches, der Mühewaltung entsprechen des festes Gehalt zu gewähren, dagegen die Tantieme von Gewinn oder Um­satz auf das Minimum zu beschränken Der Antrag ist durch die Erfahrungen der letzten Jahre hervorgerusen und basirt aus. Ausführungen, welche Lchultze schon voriges Jahr in einem längeren Aufsatz über die G-ld- und Credit Krisis in denGenossenschafts-Blättern" niedergelegt hat. Schon 1868, als nach Erlaß des preußischen, bezw. norddeutschen Genossenschafts-Gesetzes von Schultze ein Muster-Statut für die in eingetragene Genoffenschasten umzuwandelnden alten Vorschuß-Vereine entworfen und zur Berathung der Verbaiids-Tage ge­stellt wurde, drang Schultze in Uebereinstimmung mit dem ersten Theil des An­trages darauf, Vorstände und Beamte der,Volks-Banken statutarisch ultter An­drohung sofortiger Entlastung von jeder Benutzung der VercinS-Kasse sur ihre Privat-Zwecke auszuschließen. Damals wurde gegen solche Statuts-Bestimmung von sehr vielen Seiten Widerspruch erhoben, da man meinte, namentlich m kleineren Orten, in der Auswahl der Vorstands-Mitglieder zu sehr beschrauki zu werden, wenn man statutarisch zu diesen nur kärglich oder gar nicht houo rirten Nebenposten alle solche Vereins - Mitglieder nicht zulasten^ dürfe, welche auf die Vortheile der genossenschaftlichen Credit - Gewährung für ihr eigenes Gewerbe nicht verzichten könnten oder wollteii. So ist denn jene Bestimnuing des Muster-Statuts von sehr vielen Volks-Banken bei Feststellung ihres Sta­tuts ignorirt worden. Es hat sich nun gezeigt, daß die großen Calamitäten, welche durch Schuld der Vorstände oder jtassen - Beamten über eine Reche von Volks-Banken während der letzten Jahre gekommen sind, unzweifelhaft oder wahrscheinlich ganz oder zum größten Theil vermieden worden sern wurden, M WS|ß.r.l-at^roecf(.ei!

aleidmültiae ober lächerliche Farce wegjuescamoliren sich bemüh-, habe» Cvmmnmcatioo vollstä»biz u»,erbrochen^ h "IP _ ö,,,. üeT<gaften wollen, zu welchen Zuständen uns die rrchier. Aucb aus anderen Orten der

welche heimlich den politischen Meuchelmord, und, der Hiobeposten voriger Woche.