Ausgabe 
8.8.1874
 
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Xh-eiS vikrteljährig 1 fl. 12 fr. Mii Bringnlohn. Durch die ^ost bezogen vierteljährig . 1 fl- 29 fr.

GitlM'r Anjtigkr.

^richrint tdfllt*, mit «uS- M mc Montags.

Expedition: Eanzleibera, B. Nr. 1

Anzeige- und Mmisökall für den Areis Aressen.

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Säinstag den 8. Äiuuist

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Zweite Sorte 18 fr.

-Seoopreese vom 8. bi* 14L 2iugust 1874, nach eigener Erklärung der Backer:

Amtlicher Theis.

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nn, welcher am I einlritt, lvüM milie Kost uni mit Preisaugavi iOnceu'l^P^'i'03 . in Fricdbcrz

Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. N ö d e r.

k .. Verzeichnis?

1 mKÄSKRS?;

1 ^tück della rendita di L 200: Nr. 026,090;

1 Stück della rendita di L. 500: Nr. 007,629'

1 Stück della rendita di L. 1000: Nr. 020,835.

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Das Einhalten der Hunde zur Nachtzeit betreffend.

Mehrere Hnnde-Besitzer lassen saft jeoe Nacht ihre Hunde frei auf den Straßen umherlaufen, wo diese durch ihr anhaltendes Bellen die Einwohner in ihrer nächtlichen Ruhe stören.

Wir haben schon oft darauf aufmerksam gemacht, daß die Hunde zur Nachtzeit, bei Vermeidung einer Strafe bis zu 2 si., in den Hofraithen ein­gehalten werden müssen. Bleiben Warnnugen und Strafen fernerhin wirkungslos, so wären wir in die Nothwendigkeit versetzt, die Nachts frei herumlaufenden Hunde von einem Wasenmeister einfangen zu lassen.

Gießen, den 24. Juli 1874.

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politischer Theis

Deutschland

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Darmstadt, 6. Anglist. Auf Ersuchen des königlich italienischen Gene ral Consulats in Frankfurt a. M. werden die im Jahre 1854 geborenen italie­nischen Staatsangehörigen, welche sich dermalen im Großherzogthum aufhalten, darauf aufmerksam gemacht, daß die ordentliche Sitzung der Aiishebungs- (Recrutirungs-) Commissionen am 8. l. Mts. beginnen wird und daß die ge-

Großherzogliche Polizei-Verwaltung. N o v e r.

trifft, kostet einem Bischof das Leben. Eine Kugel, welche trifft, zwei Bischö­fen. Eine Kugel, welche Sie wirklich tobtet, was Gott verhüten möge! kostet dem Papst das Leben. Daß wir gegen die Gesetze handeln, rnög' uns Gott verzeihen, und er wird es thun, da er ja Vaalspriestern ebenso feind ist, wie wir." Das officiöse Blatt knüpft an das Schreiben folgende Bemerkungen :

Das sind die Consequenzen der Jesuitenmoral! Da selbst in den Zeiten der höchsten kirchlich-politischen Aufregung während der grausam durchge­führten Gegenreformation in Deutschland und Frankreich, während der Blüthe-

hat der Monarch sowohl der Erledigung der laufenden Negierungsgeschäfte ob- , u.._. yr

, wie den Anforderungen der Cur genügen können. Für die Rückreise zeit der Inquisition in Spanien nie einKetzer" so weit vom rechten Wege bleibt es bei den Anordnungen, nach welchen der Kaiser am 7. d. Mts., Mor- abgewicheil ist, gegen den Papst oder gegen einen Bischof einen Mordversuch .gens, Gastein zu verlassen und am 9. d., Nachmittags, in Berlin cmzlitreffen zu unternehmen, so hoffen wir, daß die oben erwähnten Drohungen nichts als gedenkt, uni Jid) sofort nach Babelsberg zu begeben." Drohungen bleiben und die Anhänger des deutschen Rechts und der deutschen

Berlin, 5. August. Von der Leipziger Universität giebt ein Anschlag Freiheit das Gesetz, welches in alle Herzen geschrieben ist, ihrerseits auch in am schwarzen Brett auch weiteren Kreisen die für den Geist eines Theils der Zeiten tiefgebender Aufregung heilig halten werden. Aber angesichts der Er- dortigen Studentenschaft nicht eben schmeichelhafte Kunde, daß die Verbindnn- fahrnngen der letzten Wochen, und namentlich der schlimmsten Erfahrung, daß gmder Wingolf" undder akademisch-naturwissenschaftliche Verein" wegen die ultramontane Preffe das Verbrechen Kullmann's als eineVerdichtung be- einer bedauerlichen Ausschreitung einer großen Anzahl ihrer Mitglieder bis zum rechtigten Hasses und Zornes über die Kirchenverfolgung" oder als natürliches Beginn des Sommersemesters 1875 suspendirt worden sind. Soviel dasLeipz. Kriegsmittelä la guerre comme a la guere öffentlich beschönigt, oder als

Tagebl." hat in Erfahrung bringen können, hat diebedauerliche Ausschreitung" in einer hitzigen Prügelei bestanden, welche vor mehreren Wochen zwischen den genannten Verbindungen in einem Restaurant stattfand.

Berlin, 6. August. DieNordd. Allg. Ztg." dementirt in vollem Umfange die Angaben der WienerNeuen Freien Presse" vom 23. Juli in einer Correspondenz aus Constautinopel vom 17. Juli über Aeußernngen, welche

(Reerntirungs-) Commissionen am 8. l. Mts. beguinen wird und daß die ge- der neu ernannte deutsche Botschafter Freiherr v. Werther bei dem osficiellen nannten Staatsangehörigen sich daher möglichst bald vor ihrer zuständigen!Empfange der türkischen Würdenträger über die Haltung seines Amtsvorgän- Anshebung- kRecrutirungs-) Commission zu stellen haben, um ihrer Militär-^gerS m der Hasjnnisten - Frage gethan haben sollte. Das Blatt erklärt diese pflicht zu genügen. angeblichen Aeußerungen für tendenziöse Erfindung, da Baron Weither weder

Darmstadt, 6. August. Heute noch wird der vom Abg. Dumont er-^bei diesem noch bei einem anderen Anlasse, weder öffentlich noch privatim der- stattete Bericht über das neuerdings von der Regierung den Ständen vorgelegte!artige Aeußerungen gethan habe.

Beamtenpensions-Gesetz zum Druck gegeben. Im Allgemeinen empfiehlt hiernach! Berlin, 6. August. DieNordd. Allg. Ztg." theilt nachfolgenden der Ausschuß die Regierungsvorlage zur Annahme. Im Eingang des Berichtes Auszug aus einem Schreiben mit, welches Fürst Bismarck kürzlich empfangen t tx u ra-f-Js /Rt c v vWir sind Arbeiter, die lange Jahre zusammen gearbeitet haben, und

Berlin, 5. August. Ueber das Befinden des Kaisers schreibt die .Prov.-Corresp.":Unser Kaiser befindet sich wohl. Ohne Unterbrechung

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neu in den Entwurf diejenigen Abänderungen der früheren Vorlage aufgenom- ge Ärbestel men habe, welche in dem darüber erstatteten Ausschiißbericht desiderirt worden seien und daß sich hiernach der Bericht eigentlich nur mit den in der neuen mlöDI* Vorlage aiifgenommenen Bestimmungen zu befassen habe, von welchen man das n|ti0ert 0f r ' Bemerkte nicht sagen könne.

.....................B......öv.......-v.....

gesucht in °er Bemerft, daß der vorgelegte Gesetzes-Entwurf der von der Mehrheit der hat: _ v ........ ..... .......

* Kammer bei Berathung der früheren Vorlage kundgegebenen Meinung, daß die sich vollständig in dieser Zeit haben kennen gelernt; wi/ schwören Ihnen, daß I^Ruhegehalte in ihrer Höhe heruntergesetzt werden sollten, wenn auch nicht ganz, wir für jeden weiteren Versuch, der von solchen fanatischen Römlingen sollte im Gastyo eiitgegengekommen sei. Sodann wird gesagt, daß die Regierung im Allgemei- unternommen werden, gesonnen sind, Sie zu rächen. Eine Kugel, welche nicht