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in Worms.) inger ein Landwirth iältnissen auch seine f keiner Wirthschast i zunächst in feiner er in vielen Fällen Mühen ließen, wie .enutzte Substanzen, und dieselben na» stellen. Zu diesen jde, Blut u. »•- ie sind, nicht wohl andlung afsiwtinw
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Kirchliche
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man den Thteren, bevor man sie auf die Weide treibt, Stroh zum Fressen vorlegt und sie nicht eher herausläßt, als bis sie von demselben eine hinlängliche Menge verzehrt haben; im Anfang will es ihnen allerdings nicht recht behagen, sie gewöhnen sich aber sehr bald daran. Die damit erzielten Vortheile bestehen auch hier in der Vermeidung von Aufblähen und in höherer Futterausnubung.
Liturgischer Gottesdienst zur Feier des Geburtstags Sr. Königliche« Hoheit des Großherzogs am Pfarrer Landmann.
Geaenstand aeltnft worden ist, so kommt es doch nur gar zu häufig noch vor, daß bei der Versütterung^ von Klee nicht mit der genügenden ^oFtcht verfahren wrrd und in Folge dessen durch Aufblähen verloren geht; am gefährlichsten ist der remt, b-onderS gegypste Klee. Nicht umionft werben deßhalb die Kleegras,aalen auch so angelegentlich cmpfohlen Aber selbst in oieiem Falle ist Vorsicht nothwendig, da das Gras gewohnl.ch mcht an allen Stellen und bei jedem Schnitte in gleicher Menge vorhanden ist. Am besten hilst man sich nun bei der Stallfütterung mit der Beimischung von Stroh, die aber nicht uur oberflächlich, sondern möglichst innig (am besten freilich durch Schneiden) zu gezckehen hat sonst nehmen die Tbicre" den Klee und lassen das Stroh liegen. Ein weiterer Vorlheil ist dabei noch der, daß durch d.e Strohbeigabe ein wesentlicher Theil des Futters gespart wird, da die dlusnutzung d Bestandtheile desselben, besonders der werthvollen Protemstoste, eine vollstand gere ist. Bei Thieren nun, die zur Weide auf Kleeschläge getrieben werden, kannon Le- Juni, Morgens UM 9 Uhr:
Mischung des Slroh's nicht die Neve sein. Hier kann man sich aber leicht dadurch helsen^da^_____;________ö______________________
2819) Ein flut empfohlenes Ladenmädchen sucht Stelle. Näheres Seltersweg E-10-
2817) Zwei Arbeiter sucht ______Philipp Wacker, Schuhmacher-
2813) Ein Mädchen vom Lande wird zu mietberi gesucht und kann sogleich eintreten im Proniknadebaus_____________________
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in blauer Farbe trägt.
Namenszug
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Pauillac
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Das Diplom „Hör* Concours“ Lyon 1872.
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Tafclrosinen, Tafelmandeln, Tafelfcigen, Orangen, Jtal. Hafelnüffe, (1306) empfiehlt Emtl Fischbach.
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Herren €1. B. Apel in Schweinfurt, An«. Bennert in Köln, C. Krieger «fr Co. in Coblenz u. JE. Merck, in Darmstadt.
In Giessen zu haben bei den Herren:
j, A. Buycli Söline, Kftlkhof,
Emil Fisclibacli, Apoth Dr. Lnublnger,
Apoth. Dr. Mettenheimer.
steigert werden :
’ Morgens um 9 Uhr von IV- Morgen in der Gemarkung GroßBuseck,
Vorm ttags 11 Uhr von 15 Morgen in der Gemarkung Alt-Buseck und
Nachmittags 1 Uhr in der Gemarkung Trohe von 2V2 Morgen.
Rabenau, am 6. Juni 1874.
Der Rentmeister:
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aus FRAY-BENTOS (Süd-Amerika).
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H. Werner, Kaplansgasse 227.
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Carl Hoffmann.
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Schmidt.___________
2820) Die diesjährige Heu- und Grum- metciescenz von 15 Morgen Pfarrwiesen, soll verfaust, resp _
Montag den Id. d. M, versteigert werden.
Gonterskirchen b. Laubach, den 6 Junt 1ö74
(2820) From mann, Pfarrer
Jeilgebotenes.
Loose
Pesondere Züekainitmachung OeffcutUchc Aufforderung.
2829) Forderungen und Ansprüche aller Art an das verschuldete Vermögen des Johannes Pirr II. von Groß-Linden sind in dem Termin
Samstag den 13. Junt L I , Vormittags 10 Uhr, bei unterzeichnetem Gerichte anzuzeigen, unter dem Rechtsnachtheile des Beitritts zu einem etwa zu Stande kommenden Arrangement
Gießen, am 6. Juni 1874.
GroßherzoUiches Stadtgericht Gießen.
Bötticher, Scriba, Stadtrichter. Stadtgerichts-Assestor.
vermischte Unzeigen.
2792) Ein gut empfohlenes Mädchen für Küche und Hausarbeit gegen hohen Lohn aefucht. Seltersbera E. 1.__________
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St. Emittion 1868t
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Hungen, tm Junt 1874.
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