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wollte die Nachricht zuerst gar nicht glauben. Als man sie ihm mittheilte, rief

Rochefort und die andern entwichenen Communisten sind hier angekommen und

Letztere ließen viele Der-

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bemerkt zu der Sacke:

nehm berührt worden fei.

Dies begreift fick; aber welche Freude wurde es

SabaUs dringt in die sich in der Provinzial« größtenteils nach dem

wörtlich macken wolle. Versailles habe darüber keine Depeschen mit London geweckfelt. DerFran^ais" fügt hinzu, daß noch alle bestimmten Nachrichten üb.r Rockefort fehlen. DiePresse" versickert, die Regierung erwarte beute eine Mittheilung der englischen Negierung über die Angelegenheit.

Der hiesige schweizerische Gesandte Stern soll durch Ceresole ersetzt werden.

Hol! im Gich 5 Montag C von Vo 1:IU in be.ii Gi idftrid volle, n lab Dnlitignt i

Bern, 4. April. Die Berner Regierungsbehörde ilntersagt auf das Morden entsandt. Strengste alle Processionen und Wallfahrten zu den nach den französischen Grenzorten geflüchteten jurassischen Geistlichen.

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Äicßrn, am Kroßher»oM (11705)

Unmöglichkeit!" Ein Telegramm aus Sydney meldet unterm 30. März

Türkei.

Konstantinopel, 2. April. Die Pforte hat angeordnet, daß die Heilandskirche, ein alter Sitz der bassniiistischen Patriarchen, an die Antihasiu- nisten übergeben werde. Die Haffunisten schlossen indeffen alle Zugänge und verweigerten die Uebergabe selbst an die abgeordneten Gensd'armen.

haben sich unverzüglich nach Europa begeben. Sie verließen Neu-Caledonien

fiür die i yege Sanifti

kann, weil er der Verwandte von Jules Simon ist und nach dem 4. Septem­ber 1870 seine Stelle erhielt. Das bonapartistischePays" klagt den Herzog Decazes, den Minister des Aeußern, an, die Hand im Spiele gehabt zu haben. Es stutzt seine Anklage darauf, daß Decazes unter dem Kaiserreich sehr be­freundet mir demLaternenmann" gewesen sei. Der Herzog v. Broglie

ochejort, gerichtet. In letzterer Depesche kündigte Rochefort an, daß er auf oder Übertriebenes daran sei, so viel ist gewiß:Unsere Bevölkerung ist einem englischen Schiff entkommen sei, und verlangte zur Reise nach Enzlandjdurch die verschiedensten, manchmal selbst albernsten Gerüchte sehr mißtrauisch 25,000 Frcs. Was das englische Schiff anbelangt, so heißt es, daß sich das- geworden und sieht in jedem Fremden einen Spion. So wurde mir von einem

er aus:So etwas wäre unter Thiers möglich gewesen; heute ist dies eine

Das linke Eentrum soll beabsichtigen, ein Manifest. worin die Auf­lösung der National-Versammlung befürwortet wird, zu veröffentlichen. Falls dieses geschieht, will die Regierung alle Blätter, die das Schriftstück bringen, »iaßregeln. Die Negierung ist überhaupt entschloffen, gegen jede Propaganda zu Gunsten der Auflösung einzuschreiten.

als Schiffsarbeiter an Bord eines nach New-Castle in Neu - Südwales be-j Paris, 3. April. Carlistische Telegramme melden den Ausbruch eines stimmten Schiffes." Aufstandes in Bilbao. Der Carlistenführer Santes marschirt auf Madrid,

Potsdam, 3. April. Der Minister v. Mühler ist gestern früh 10 Uhr die Negierungs-Truppen werden als entmuthigt bezeichnet und neue Zuzüge am Herzschlage gestorben. ~ carlistischer Freiwilliger erwartet. Nach Madrider Nachrichten haben die Regie-

Fulda, 2. April. In unserem benachbarten Badeorte Salzschlirf, be rungs Truppen die bisherigen Stellungen inne.

kanntlich gegen Gicht und rheumatische Leiden ein bewährter Aufenthalt, ist die Paris, 4. April. Der frühere Minister Benlö ist gestorben. Einer Nachricht cingegangen, daß Fürst Bismarck daselbst im Anfang Juni eintreffen carlistischen Depesche zufolge hat das Geschützfeuer vor Albanto gestern wieder

Beamten absetzen.Bien Public

selbe seit 14 Tagen vor Numea befand und angeblich darauf wartete, daß man Engländer persönlich versichert, daß er sich vorgenommen hatte, eine Fußtour ihm die Ermächtigung ertheile, die Gegenstände auszuschlffen, die es für die von Paris durch Burgund nach Savoyen zu machen, und daß er dabei min» Deportirten an Bord habe. Das Schiff verkehrte jedoch während dieser ZeitldestenS zehn Mal als preußischer Spion verhaftet worden sei; in einem Orte vielfach mit der Küste. Eipes Morgens verbreitete sich in Numea das Gcrüchr, habe man sogar Sturm geläutet. In Au;onne sei ihm sogar noch etwas Aerge- daß Rochefort und drei seiner Mitgefangenen entfommen seien, und man erfuhr res passirt, er hätte den Kirchthnrm bestiegen, um die Gegend überschauen zu später, daß sie sich an Bord des englischen Schiffes geflüchtet. Die Be- können, als sich eine Masse Menschen am Kirchplatze gesammelt und seine Ver hörden verlangten hie Gefangenen zurück, was zu thun der Schiffscapitän aber Haftung veranlaßt hatte. Man sieht, unsere Zeitungen würden wohl daran verweigerte, obgleich er noch weitere 14 Tage vor Numea verweilte, ehe er thun, vorsichtiger oder wenigstens discreter zu Werke zu gehen."

nach Sydiiey abfnhr. Ob diese Einzelheiten begründet sind, muß dahingestellt Paris, 2. April. DerFran^ais" widerlegt die Nachricht desSoir", bleiben. Wer das englische Schiff ausgerüstet hat, weiß man nicht. Verschie- daß die Versailler Regierting England wegen der Flucht Rockesort's verant- dene Blätter geben zu verstehen, daß der Consul Simon Mitschuldiger sein

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wird, um eine mehrwöchentliche Badekur zu gebrauchen. seinen Anfang genommen; nach derselben telegraphischen Nachricht hätte der

München, 6 April. Der Professor des Kirchenrechts am Lycenm zu carlistiscke General Tristanya 600 Mann Regierungs-Truppen zu Gesänge' Dillingcn, Priester Uhlich, ist vom Augsburger Bischof wegen formaler Ketzerei ne« gemacht.

von seinen geistlichen Functionen suspendirt Der Vicomte d'Almeida, Schwie- Hnflnnh

gersohn des Prinzen Karl von Bayern, ist gestern Nachmittag, 68 Jahre alt, 4JUIIUIIU.

an einem Nervenleiden gestorben. Amsterdam, 2. April. Ein Telegramm aus Buiten-Zorg meldet, daß

München, 7. April. Der Director der hiesigen Academie der Künste, sich der Nadschah von Gighen dem General van Swieten unterworfen bat.

Wilhelm v. Kaulbach, ist vergangene Nacht in hohem Grade an der Cholera Ersterer würbe in seiner Würde als Nadschah bestätigt, wogegen der General erkrankt, so daß man nicht ohne Besorgniß ist. die Blocade von Gighen aufhob.

Hamburg, 4. April. Heute Nachmittag findet im großen Saale der Sminipn

Börse eine von 20 patriotischen Männern einberufene öffentliche Versammlung , OpUlllfIL

statt, welche die Reichstags - Abgeordiieten Hamburgs auffordern soll, für die Madrid, 2. April. Die Verluste der Carlisten werden als sehr stark Grundlagen des von der Regierung vorgelegten Militär-Gesetzes zu stimmen, bezeichnet und sollen dieselben an dem einen Gefechts-Tage vom 27. März über Straßburg, 4. April. Wie dasElsässer Journal" erfährt, sind die 2000 Mann betragen. Eine große Zahl carlistischer Verwundeter bleibt aus Gemeinderäthe heute wieder versammelt, um nach der Ablehnung des Bürger- Mangel an Medicamenten ohne Pflege. Die Vorbereitungen für den weiteren meister-Amtes durch Julius Klein eine neue Lösung der Frage zu suchen. Angriff werden fortgesetzt.

Straßburg, 6. April. Aus sicherster Quelle verlautet, daß die Auf- Madrid, 5. April. Die amtlicheGaccta" meldet: Die Beschießung lösnng des Gemeinderathes definitiv beschlossen ist und wahrscheinlich morgen an- von San Pedro de Albanto wird fortgesetzt. Heute eröffnen die weiter vorge- gekündigt werden wird. schobenen Batterien das Feuer. General Weyler zersprengte eine Abtheilung

Metz, 3. April. Der zum Besuch hier angekommene frühere Gemeinde- von Carlisten bct Segorbe in der Provinz Castellon.

rath Bouteiller wurde von den Behörden gestern aufgefordert, binnen 24 Stnn- wundete und Gefangene znrück.

den das Gebiet von Elsaß-Lothringen zu verlassen. Varcclona, 2. April. Der Carlistenführer

. Provinz Gerona vor. Die Fteiwilligen coucentriren

ou)IDClj. Hauptstadt. Dte Carabiniers von Catalonien werden

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Paris. Fast hat es den Anschein, als wolle das Cabinet die bösen Zungen, die ihre Schadenfreude über die Entwischten der Coimnnnards von Neu-Caledonien nicht verhehlen, auf einen anderen nicht mehr ungewöhnlichen /llllPrifttl

Weg lenken. Die ministeriellePreffe", das Hauptorgan des Ministers des 1 c x. m

Auswärtigen, Decazes, meldet mit ernster Stimme:Die Ausflüge der preußi- 1. Aprtl. Ans Me^tco vom 10. Marz benchten .cew-

sch-n Spione auf unser Territorium baten mit einem Eifer begonnen, welchen^ ®rauL1 1)3 am

di- Gensd'armerie ju unterdrücken genothigt tfl. Seit 14 Tagen verhaftete n an e'"1 ^l'seo verübt. Qm Pnest«

in der Umgeaend von Lyon, in Balenee nnd in Savoyen mehrere Tonristen 5 d'° Ausrottung der Prote-

deutschen Ursprungs, d.e sich für Bergnüznugsreisende ansgaben, welche aber v'rd-enst,,ches Werk fchckderte fen>e Zuhörer ,n solche Lechen-

»ach einem scharfen Verhör eingestehen mußten, daß sie Sfsieiere der Armee '-hast hmeu,gehetzt daß am Abend eme bewaffnete Bande von 200 Mann vor ®r. Majestät Wilhelms I. seien? Man hat von dem Ban neuer Fortsm L^^-'uug e,»es vom Bostoner M.ssionsvere.n ansgesandten protestamychen Lyon herum gesprochen; es war von Nutzen für d.efe Herren, die gewählten f \ ^mens John Stevens, zog unter dem Rnfe:Es lebe» du Bauplätze einznschcn. In Valence wollten sie d.e Fortschritte unserer Artillerie b»6 «"b ack, den Ge.stl.chen tolt chlug und ,n stucke zer-

kennen lerne.» Diejenige», welche in Tlwnon verhaftet wurden, hatten nur Ä ve «ustet .md aeplundert. Nach langem Zogen.

Zeit, vom Dampfboot abzusteigen und in die Stadt einjudriugen. Da die " >"^eborde d°n Tumult. D.e Nez.erung hat e.ne Ab hebung Genod'armen die Neugierde hatten, sie um ihr- Papiere zu befragen, so sahen ^uppe lange ch.ckt strenge Untersuchung angeordnet und vorläufig alle Pr.e- diefelben, daß sie es mit Offieieren der Garn.son von Rastatt zu thü. hatten, ^ 'n Ahna nleo und der Nachbarstadt T--nsita» zu verhaften b-tohlen. Zu die. als friedliche Bürger verkleidet, das Bedürfniß empfanden bei der ersten " ^'fl,O en Wabnsinn aufgestachelt, bat e.u P°belhaufe u. Laguavs Früblingslust an den Ufern des Genfer Sees z!> promeniren. Man bat sie , tlf cffin,1,d,c1 «r*we lnib he

höflick, mit dem Schiffe, das sie gebracht, wieder wegznfabren, und di- Wohnungen der Ortsbeamten geplnndeN.

Gensd'armerie erhielt Befehl, die südöstliche Grenze streng zu überwachen, die <flu|lialicn.

französischer Colonial - Verwaltung bilden. D.e Mitglieder der Rechten des nofjen verlantet: Dieselben hatten Erlanbn.ß zu e.twr Excnrfion behuss Fisch' Permanenz Ansschnsses haben dte Absicht, in der Sitzung von, 9. April bie M rr.baltc" ,lnb wurden von der am ZtUe der E^cursion vor Anker liegen. Regierung wegen der Flucht Rochefort'» zu interpclliren. Herzog v. Broglie tnL3'llrtl ausgenommen und auf das bebe Meer geführt. --

ist ganz außer sich. Er will den Gouverneur von Neu-Caledonien und alle

qp - . c r Luxemburq, 26. März. Die L. Ztg. schreibt: Am vergangenen Sonntag Abend

. 5 < _ --- lagt, oap verschied in Hamm ein Werkmeister der Fabrik in Scbleismühl, rin braver, rechtschaffener Mann.

\ 'l!r *"lL* 0"ickt <1i0mct0It ö UUC |enter Kameraden sehr nnange- Der Umstand sedock, daß derselbe dem evangelischen Glauben angehörte, hätte bald eine unan*

nehm berührt Worben sei. Dies begreift sich ; aber wo Icke Freude würde es genehme Störung der Beerdigung verursacht: renn als man die Tragbabrc in der Kirche ab« ihm und seinen politischen Freunden bereitet haben, wenn sich dieser Zwischenfall\bcltn n'Dfitc' verweigerte der junge Pastor des Ctte die Herausgabe und es bedurfte einer zur Zeil der Präsidentschaft dk" Nerrn Thiers ercianct hätte Äi/,« L,-,rbJförnli^en ^^lärung der Ortsobrigkeit, daß die Bahre Private,gentl,um sei, um dieselbe zu er- aefckü n.st .n p ? x ? - 7 , Wl,r7 halten, wobei der Pastor sofort erklärte, daß er, nacb einer ähnlichen Sntweibung der Babre,

" . , s 1 2. giflagt ivorben icirn. Dian ivurbc von Mitschuld gesprochen und nicht mehr erlauben dürfe, daß ste bei der Beerdigung eines seiner Beichtkinder benußt irerdt.

natuilia' tne Beweise dafür geliefert haben." Der Perstorbene war in Folge seines ebrenbafteri Charakters von seinen Collegen und Arbeitern

Paris, 2. April. Ans Lvou wird der Corresp. Navas" von teil ,n icteT deziebung geachtet, und alle anderen Meister verlangten, einer vlösslichen edlen Cin- Tendcn Berichten acroilier SRI .r' ,,rtV. - gebunq folgend, die ,bnm gebübrende Obre, ibren verstorbenen Colllgen zu seiner lebten Ruber Rbouk lml i» 6®. ?!*"!?*. fp,C» ' fc,"C** rs, "" ftL.t. t'voqcTt. ein von tnn n.»t8 übm.bcnben 'Boiler ergangener »efebt sollte tiefe gute

' 1 Wimmelt, geschlttben, gleichviel, was Wahres Regung noch rechtzeitig ändern, denn in dem Augenblick, als die zur Beerdigung festgesetzte Zett