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OtiifieiL

>mstößltchen Beschluß schmerzlich bttübri wird,

Spanien.

Abenoc nach Dem Harz addampste.

Telegraphische Depeschen.

Wien, 3. Sept.

i)r. Koch. Ä Meckler/'

Mr

olgen:

T e x t r

Oraf Grabowski.

Vermischtes.

AuS

der Serben. Ein Suppen Kapitel.

Aus

Temperatur tn Gießen, August 1874:

9

^14]

Natur und Leben.

AuS Bismarck's Gesandtenzeit. Die Hochzeiten

Silber- und Scheidemünze. Roman von Stanislaus Album. Lord Gregory.

Doifkrieg. Von Heinrich Schaumberger.

'in,

3,3- R.

12.59 ,

13,52

21,0

1,31 Par Zoll,

2,31

B Monta

^43]

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die Ordre, nicht nach dem Local, in welchem der Hachzeitsschmauß der Gäste harrte, sondern direcl nach der beiderseitigen Wohnung -u fahren. Die etwas erstaunten Gäste und der noch mehr erstaunte Schwiegerpapa erhielten aber bei ihrer Ankunft in dem Locale Kenntniß von dem

Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 6. bis 12. September besorgt Pfarrer Landmann.

zu nennen unS verboten hat, hiermit öffentlich Leipzig, 29. August 1874. Der Rath der Stadt Leipzig

Sttflungszweck gewissenhaft erfüllen. Indem wir \ unserer Mitbürger bringen, sprechen wir dem

16 fr. anqeboten. . t

Berlin 31. August. Em HochzeitSschmauß ebne vrautwam und Braut fand rn einem Locale der KöniqSstadt am Donnerstag Nachmittag Stott. Ein diesiger junger Kaufmann hatte', sich nämlich am'genannten Tage mit der Tockkcr eines nur wemg begüterten Mannes verehe­licht. Wädrcnd dea etwa zweijährigen Brautstandes war aber in den Herzen teS angehenden Schwiegersohnes aus Gründen, die sich der Veröffentlichung entziehen, ein solcher Grad von Groll gegen seinen Schwiegervater in spe entstanden, daß er sick feit vorgenommen hatte, sofort nach geschehener Hockzeit jegliche Verbindung mit letzterem abzubrecken. Als nun am gedockten Tage die kirchliche Feier beendet war, gab der junge Ehegatte dem Führer des Brautwagens

der Gegenwart.

Zwei Kongreffe. I. Zur Abbülfe gegen die Cholera, il Für Menschlichkeit im Kriege Männer der Zeit. Gambetta. Ein neuer Fortschritt in Rußland. Die Barbaren in Spanien.

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Kirchliche Anzeige

ber evangelischen Gemeinde zn Gießen.

Gottesdienst.

Sonntag den 6. September.

Morgens: Pfarrer Landmann. Nachmittags: Pfarrvikar Schlaffer.

(Sonntag den 13. September soll das heilige Abendmahl gefeiert werden.)

Mi D den auf bi i^mbe Bau 1('9<runfl in Weißbin! J khaussm Handart * Steinfab . in 199

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Frischliäcker j u (Sieben.

Sonnlaa den 6. September. L- Schneider in der Neustadt, K Plan' in der Wolkengasse, M. Lenz am Markt

niederste mittlere Mittel früherer Jahre höchste.................

Niederschlag an 11 Tagen

,, im Mittel früherer Jahre an 14 Tagen . .

Gcrichtszeitung.

Vater und Sohn. Die Racke einer Frau. Welch' eine Großmutter! Ein weiblicher Othello. Verschiedenes.

Humoristische Blatter.

Satyren. Anekooten. AuS der Schule. Komische Anzeigen. Allerlei.

Kleine Post. Röffelsprung. Räthsel. Bilderrathsel. Schach.

Beiblatt (auf dem Umschlag).

Länderkunde. Weinpflege. Gewerbliches. Hauswirthschaft. UnglückSfälle. Gemeinnütziges. Kalender.

Bilder:

Politik in der Dorfschenke. Originalzeichnung von Gustav Bartsch A Dürer zeichne das Panorama von Antwerpen. 1520 Ertappt. Noch dem Gemälde von van der Venne. r Kirineo Gcmälde von Karl Boeker. (Kopie der Prämie biefee

Jahrgangs.) Newton bei seinen Untersuckungen über das Lickt. Fahrend« Künstler. Humoristische Studien. Secks Bilder von L- Steub.

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Liter arisches.

Soeben geht uns schon daö erste Hcft des neuen Jahrgangs vonJllustrirte Volks­zeitung" (Stuttgart, Verlag von Eduard Hallberger) zu.

Es ist ein Bolköunterhaltuugsblatt im besten Sinn des Wortes, was wir hier vor uns haben. Das bat der nun beendigte erste Jahrgang bewiesen und zeigt uns wieder dieses erste Heft des eben beginnenden zweiten Jahrgangs

Neichhaltig und mannigfaltig wie kaum bei einem andern Journal ist der spauueudt, interessante und belehrende Inhalt, dabei populär und dadurch Jedermann verständlich Uiw bei dem beispiellos billigen Preis auch die Anschaffung dieses Volksjournals Jedermann möglich.

Neben ihrer reichen Ausstattung in Teyt und Bild bietet die »JUustrirtc Volkrzeitung" ihren Abonnenten noch zwei prächtige Prämien, den großen Stahlstich jur ÄirniH/ ein reizendes Genrebild und den prächtigen in 19 Farben künstlerisch auSgeführten Ccljarbcil- druck .Liebesglück."

Zur Bestätigung unserer Empfehlung möge hier noch der Inhalt bei ersten Heftes

SS* "ich

Sch( ^pslkhlt

TreiS a. d. Lda., 28. August. Bei der heute dahier stattgehabten Gemeinderathswahl ( fand von Seiten einiger Frauen, worunter eine sich schon längere Zeit im Brautstände befindet, eine Comödie statt, die eine recht lächerliche aber auch ihre recht ernste Seiten hat und möge

daher der Oeffentlichkeit nicht vorenthalten bleiben, und wenn sich wiche Comodten bewahren,

die richtige Nachahmung nicht verfehlt werde. Es hatten sicy nämlich einige hiesige Stauen in (

einem an daö Räthhaus angrenzenden Hause an einem ossenen Fenster postirt und verthetlten

an die zur Wahl gebenden Wähler fix und fertig geschriebene Wahlzettel und nmften dabei |o QUf die Wähler durch feurige Reden ein, daß gar mancher den empfangenen Wahlzelle! auck wirklich abgegeben haben muß, denn das Resultat der Wahl ergab, daß die Kandidaten dieicr Frauen mit Stimmeiimehrheit aus der Wahlurne hervorgingen. Scheint es daher nicht empfehlenswerth sich in die Gunst der Frauen zu setzen, um die Ehre zu haben, bei derartigen Wahlen alS Sieger hervorzugehen? u .

Wetzlar Am 25. August wurde cm Bergmann der EiienfteingrubeOttilie bei Braunfels dadurch nicht wenig erschreckt, daß ihm bei seiner dunkeln Arbeit plötzlich ein Tobten, köpf entgeaenrollte. Diesem folgte ein Schulterblatt, mehrere Rückenwirbel Rippen, Armbciu bruchstückc und der größte Theil eineS Oberschenkelknochens. Das Nach,uckcn nach weiteren Knockenresten war momentan zu gefährlich, indem man m alten Mann (alte verfallene Gruben- baue) gekommen war, aus welchem auch die genannten Theile des men,chlichcn Skelets heraus- qefallen waren. Man wird zunächst die gefährliche Stelle der Grube durch Verzimmerung sicher stellen, um darauf nach den übrigen Theilen deS wahrscheinlich vollständig vorhandincu Skelets ohne Gefahr suchen zu können.

Die Baue, in welchen baffelbe gefunden wurde, liegen 80 Fuß unter der Erdoberfläche. Lermulhlich hat baffelbe einem Bergmannc angehört, welcher hier vielleicht schon vor meb eren hunbert Jahren verschüttet worden ist.

Weitere Mitlheilungen über den höchst intereffanten Fund bleiben Vorbehalten.

Offenbach, 31.' August Gestern Nachmittag ereignete sich am Bahnhof der Local bahn folgender amüsante Vorfall: Ein Bäuerlein mit blauem Kittel, hohen Stiefeln und einem tüchuzen Knotenstock, anscheinend in etwa- angeheitertem Zustande, löste sick ein Billet 3. Klasse, um nach Sachjenbau cn zu fahren. Der betreffende Eonducleur ersucht ibn , da der einstöckige Wagen 3. Klaffe bereits besetzt war, in den zweistöckigen Waggon zu steigen. Er betrachtet sich denselben, findet ein solches Fuhrwerk für lebensgefährlick und entgegnetIn den ,,Spatzckäfiq" da obe steig ich e mol nit, der kann umfalle; ick hun e Billet, un do will ich pariere fobrn, sonst will ick mei Geld wieder hun." Er läuft anS Schalter, um sich seinen Stcbslr wieder zu holen, erhält selbstredend keine guten Worte, kommt wieder heraus, steigt aber für Alle« in dcr Welt nickt ein. Mittlerweile pfeift die Locomotive, der Zug fährt ab und doS Bäuerle,n bleibt stehen und bat daS Nachsehen

Fürth, 28. August Nachdem die D er einsf ch läck terei heute ihre Thätigkeit mit bem Verkauf von Mastocksenfieisck zu dem Preise von 17 fr. pro Pfund begonnen, haben die hiesigen Metzger sofort den biS jetzt festgehaltenen PreiS von 20 auf 18 kr. ermäßigt. Um der Vereinssckläckterei" eine Soncurrenz zu bieten, enicbtete heute in der Nähe deS VerkaufslocalS der letzteren ein Metzgcrmeister - wie wir hören auf Zureden und im «ufttage verschiedener hiesiger Metzgermeister - einen Fleisckvcrk.ufSstand, woielbst das Mastocksenflcch zu 15 kr. abgegeben wurde. In den hiesigen Locaiblattern wird Rindfleisch zu dem Preise von 12 biS-

9^pnt 2. September. Zwischen Minghetti Ullb Sklla sand CHIC lall* Geschehenen durch einen an den letzteren gerichteten, inzwischen angekommenen Brief, aus welchem Aer<> Uutnmni'pnfunft unb ein Meiui.nas-Austausch statt, in Folge besten Sella wir besonders eines PassuS Erwähnung tbun wollen. .Wenn auch da« kmdlicke Gefühl Ihrer ?eT ä.' i> -i f llnterftütunia infaate Tochter-, hieß cs ungefähr,durch meinen unumstößlichen Beschluß ichmerzlich berührt wird,

bem Minister-Präsidenten seine entschiedene Unterstützung zusagte. < - so weiß sie dock, daß, soll unsere Ehe eine glückliche unb zufriedene werden, keinerlei Verbinbnng

2. September. X-Ct Ausbruch bt0 Aetna van en uni er jWii^en ^hnen und mir oder meiner jetzigen Ehefrau bestehen kann und darf- Schließlich

tiaen Ausschültunacn ber brei Krater zwischen Linguaglosta inib Nanbazzo bat ter junge Ehegatte die Gäste wegen der verursachten Störung um Entschuldigung mit dem fnrt Tie ffiumohnei haben bit Uinltcaeiiben Ortschasten geräumt, obgleich Zusatze, nichtsdestoweniger die Becker auf seiner G.itin und ,e.n Wohl tüchtig kreisen zu fori. A/ic y , . .r? rn fi.ik Menaen lassen, indem er versicherte, daß gewiß jeder von den Ver,ammelien, halte er wahrend eine«

keine unmittelbare Gefahr vorhanben ist. 53 (St I ß V Zeitraumes von zwei Jahren Aehnl.ches Seiten» seine« zukünftigen Schwiegervater« zu erdulden

Sanb zur Erbe gefallen. gehabt, eben so gehandelt haben würbe. Ein Theil der Gäste, welche übrigens aus diesen

tragikomischen Zwt'chenfall nicht ganz unvorbereitet waren, kam dem Wunsche wegen der kreisenden Becher auch bereitwllligst nach, während das junge Ehepaar noch an demselben

2antm.be t, 3. September. Die deutschen ««»atroj- anm. g. bmj)trt: SeaieUon m,8, bi

uiibNautilus" finb an ber Mündung des Nervivn angeromincii. "T nachstehender Vorfall: Der hiesige Gerichtsvollzieher Loß war kürzlich überfahren und ziemlich bcilttdic (Äesanbte, Gras Hakselb, unb ber deutsche Eonsul Ul Bayonne werden eT^ebltd) an den Füßen verletzt woroen. In Folge heftiger Schmerzen litt er an Schlaflosigkeit der Anwesenheit derselben wirb ein Banket stattfinben. und der ihn behandelnde Arzt verordnete ihm daher eine Dosis Opium. Aus dem betreffenden hier erwartet. ANiastiiey der I Recept soll jedoch eme bedeutend größere Quantität, wie gewöhnlich «n solchen Fällen, angegeben

jlnuiifta.

worden sein; ber Apotheker verweigerte daher die Anfertigung mit dem Bemerken, baß er da« . Mcdicament nur dann verabfolgen werke, wenn der Arzt mit seiner Unterschrift ausdrücklich Buenos Aires, 30. Juli. Diese Stabl ist m letzter Jen von tzx^äftigc, baß er darauf bestehe Dies geschah, das Schlafmittel wurde nunmehr verabfolgt, nnüdi st frcdieu Räuberbanben heimaesncht worben. In der verflossenen Woche ver Pa.ient nahm cs ahnunaslos c.n - und war bereit« ned) einer halben Stunde zum ew,. auperil | ) ) rinti hm Näiibercicn und Einbrüchen gen Scklaf entschlummert. Gestern Nachmittag hat die gerichtliche Obductron der Lerche Statt

sind scchs Mordthatcn und «ine Reche von einfachen Rauverc en un°«m^u^ 8-fun6 jnb OnC Cc, Si|i ,meCitjn~ ,o wie b«8 °nhäagn.ß°°lle iRcc.pt <u- Btwe.smnni vorgekommcn \ und in ben lanblichcn Bezirken steht es um H / u '|QT big eingeleitete Untersuchung confiscirt worden " Die Elberf. Ztg. bringt über denselben

heit nicht viel bester. Einige Zeitungen jordern schon aus, dasz.ynchgesetz Borfall folgende Notiz-Ein auf der Klotzbahn wohnender Bürger unserer Stadt, der »miHtr.krm in^fonbere die fremden aber wollen von diesem Mittel der^Gerichtsvollzieher L.» ist gestern Vormittag wenige Minuten nach dem Genüsse einer verordneten Verzweiflung nichts wissen, da die untern Schichten der Bevölkerung bis an die.M.dicm tLht°r-Hydr°t) geftorben. Di- Obtuctton Stoo.cn t>ai heute «od,mittag Statt Zähne bewaffnet sind. Äuf allgemeine Aufforderung hm Hal die Handelökam-'--tu» m Das Hamburger PostdampfschiffFrisia", Eapitän Meyer, von der Linie ber Ham. nur eine Deputation von nenn angesehenen Kaufleuten verschiedener Nattonali-'^^.Amerikanischen Packelfahrt-Actien Gesellschaft, trat am 26. August Wieberum eine Reise via wp\a>c dem Gouverneur die schleunigste Ergreifung von Sicher-sHävre nach New-Uork an.

tät gewählt, welche dem iNvuvericur W bl 8 i ö Leipzig, 31. August. Der Stabtrath veröffentlicht folgende Dank>agung:Ein

heitSmasiregeln aus .yerz legen svii. :patriotischer 7-ürger unserer Stadt, der schon oft seinen hochherzigen Sinn für alleS Oute,

kEcle und Schöne bethäiigt, hat uns ein Geschenk von 1000 Thlrn. in 5proc. Obligationen mit dem Wunscke übergeben , daß zur Erinnerung an die Heldenthaten unserer Kämpfer im Kriege von 1670,71 alljährlich am Vorabend des Sedaniagcs am Napoleonstein ein Freuden X-Ürft Milan von Serbien ersuchte durch Bermit- feuer angezündet unb von einem Männergesangverein die beiden Lieber »Nun banket alle Gott- o '. «ntii. ... -... :u.. ....s <t\?. «m fljitain« v»»rh#n. haben bieie Schenkung angenommen und

telung des Fürsten Hohenlohe in Paris den Kaiser Wilhelm, er möge ihn imjmw^u werden

December in Berlin empfangen. f ibieje patriotische That hocherfreut zur Kenntniß

Heikbronn, 3. Sept. Der jkronprinz des deutschen rlielchö ist heute Vaterlandsfreunde, der seinen Namen zi ^.ickimittaa mit Gefolge hier eingetroffen, von dem Prinzen Hermann von unfern tiefgefühlten Dank aus. Leipzig, 29. Sackselr-Weimar als Vertreter des ztönigs, dem Fürsten Hohenlohe-Langenburg »r Kock. G. Meckler." unb dem preußischen Gesandten v. Magnnö von der Landesgrenze ab hierhei begleitet. Am Bahnhofe war die Generalität znm Empfang. Der Prinz fuhr durch die reich beflaggte und bekränzte Stadt unter ununterbrochenen enthiu siaftischen Zurufen der sehr zahlreichen Menschenmenge nach seinem Absteige Quartier bei dem Staatsrath Goppelt. Heute Abend findet eine Serenade statt

Heilbronn, 3. September. Nach Anbruch^der Dunkelheit sand vor dem Absteigequartier des Kronpriuzen eine große Serenade statt, ausgeführt durch die anwesenden Militärmusik-Eapellen und den Heibronner Gesangverein. Die benachbarten Gebäude hatten illumiuirt. Das änßerst zahlteich versammelte Publikum brachte wiederholte stürmische Hochrufe aus, so oft der Krouprinz am Fenster erschien. Morgen begibt sich der Zkronprinz zum Manöver bei Lauffen. Nachmittags 1 Uhr trifft die Königin von Württemberg hier em. .

Wien, 3. September. DasWiener Correspondenz Bureau' dementin die Nachricht von der Begleitung des Kaisers durch ecu beurlaubten Mtiiistcr- Präsidenteii Fürsteli Auersberg nach Prag.