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Frankreich

Bern, 4. Februar. Die jurassischen Geistlichen haben beim Bundes­rath gegen ihre vom Berner Negierungsrath verfügte Jnternirung in dem alten Theile des Cantons Bern protestirt.

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zudehnen. L zur hiesigen Artillerie-Prüsungs-Commissiou commandirt worden Versuchen derselben nach der oben bezeichneten Richtung hin Theil zu nehmen.

Berlin, 3. Februar. In Mannekreisen sieht man der in kürzerer Zeit bevorstehenden Beförderung des Capitäns zur See Werner als Contre Admiral entgegen. Herr Werner ist gegenwärtig der zweitälteste Capitän zur See und bekleidet diese Charge seit dem 25. Januar 1870.

Nach Mittheiluugen aus militärischen Streifen sind bis jetzt 7 Armee-

Berlin, 28. Januar. Dem Kellner Bauch war durd) mannigfache Conflicte mit der Strafjustiz der hiesige Aufenthalt verleivct; er versuchte deßhalb am Strande der Elbe jtn Glücks kam aber auch dort mit dem Criminalgesetz in Berührung und wurde dem Zuchthause zu Waldheim zugeführt. Nachdem er die Haft verbüßt, wurde er dort einem sächsischen Trans- porteur übergeben, welcher den Auftrag hatte, den Arrestanten an das hiesige Stadtgericht ab zuliefern. Je mehr der Eisenbahnzug sich der preußischen Granze näherte, desto übler schier dem Arrestanten zu Muthe zu werden, er klagt über Unwohlsein, und nicht weit von der leptcn Station bat er seinen Transporteur, ihm zu erlauben, daß er sich mit dem Kopfe etwas aui dem offenen Wagenfenster hinauslebnen dürfe. Der Transporteur hatte nicbts dagegen um schloß aus den Bewegungen, die sein Begleiter am Wagenfenster machte, daß diesem in der That recht übel sein müsse. Plötzlich aber gab derselbe sich einen Schwung , und mit ein« Gewandthcic, die dem besten Turner Ebre gemacht haben würde, hatte er sich, während tn Zug in voller Bewegung war, zum Fenster hinausgeschwungen. Der gute Sachse sah verdux: hinaus, faßte sich aber sogleich auch ein Herz. Seine Ehre als Transporteur stand auf dm Spiele, und mit einem kecken Satze war er auf demselben Wege zum Fenster hinaus nachgefolgt ' Der Arrestant war auf den Rücken, der Transporteur auf die Nase gefallen; mcrkwürdim Weise waren Beide nur mit ganz leichten Eontusionen davongekornmen. Der Arrestant rah:e sich auf und eilte der gegenüber liegenden Waldung zu; der Sachse laut schreiend hinter i n drein. Diese Scene war jedoch von den Schaffnern nicht unbemerkt geblieben, und da mal wußte, daß es die Ergreifung eines gefährlichen Verbrechers galt, wurde die Fahrt gcheinint, mehrere Schaffner jagten dem Entsprungenen nach, desgleichen eine Anzahl lei . tfüßiger Pass» giere. Der Entsprungene, von allen Seiten verfolgt, gab sich alsbaid wieder gefangen unb wurde im Triumphe nach dem Eisenbahnzuge zurückgebracht, der nach dem kurzen Aufenthalt; welchen dieses Heitere Intermezzo verursacht Hatte, sich wieder in Bewegung setzte. Am 21

Fürsten Bismarck erfolgen.

Im BundesratH ist jetzt die Frage wegen Einziehung des circnlirciv den Papiergeldes in den Bundesstaaten angeregt worden und wird in weitere Erwägung gezogen. Man wird nicht irren, wenn man annimmt, daß in etwa zwei Jahren mit der Einziehung begonnen wird. Die Vorlegung des Bankge­setzes an den Reichstag in der Herbstsession gilt als beschlossene Sache.

Das bayerische Kriegsministerium, welches in Bezug auf die Bewaff­nung der Feldartillerie sich den in der preußischen Armee geltenden Bestimmnn- gen bereits angeschlossen hat, hat neuerdings die Absicht zu erkennen gegeben, diesen Anschluß auch in Bezug auf die Adjustirnng der Festungs-Artillerie aus-

Paris, 4. Februar. Nach einem Telegramm derAgence Havas" aus Nom vom 3. d. verlautet in dort gut unterrichteten Kreisen, daß die Bulle über das künftige Conelave vom 8. Deeember 1870, dem Feste der unbefleckten Empsängniß, datire. Die Bulle lasse den Cardinälen hinlänglich Spielraum nach Maßgabe, wie es die Umstände erfordern, von den traditionellen Vor- schriften über Ort mib Formalitäten des Conelaves abzuweichen. Der Papst habe sieh jedoch Vorbehalten, die Bulle vor seinem Tode zu modisiciren oder zurückztinehmen.

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New -?jork, 2. Februar. Die öffentliche Schuld hat um 1,845,000 Dollars abgenommen. Im Tresor befinden sich 85,359,000 Dollars Gold und 4,781,000 Dollars Papiergeld.

England.

London, 3. Februar. In Osborne ist der russische General, Graf PerowSki, mit einem eigenhändigen Schreiben des Czaren eingetroffen, worin die vollzogene Trauung des Herzogs von Edinburgh mit der Großfürstin Marie angezeigt wird. Graf Perowski wurde vorgestern zur königlichen Tafel gezogen.

Vermischtes.

(Wir sind Deutsche durch und durch.) Dieses Zeugniß stellte vor Jabre» Domcapitular Moufang in Mainz den Ultramontanen aus. Zur Illustration dieser Wort, sendet man derTrib." aus einem schlesischen Kreise folgende Uebersetzung aus einem klerikale, Blatt, welches in czechischer Sprache erscheint und von Geistlichen gehalten und verbreitet wirb Die Riesenschlange ist eine der gefräßigsten und schädlichsten Schlangen; sie verschlingt Men- chen und große Thierc, indem sie dieselben erst mit ihrem Geifer beleckt, um sie schlüpfrig za machen und sie dann leichter hinabwürgen zu könnnen. Nach jedem Raube liegt dieses Scheusal unbeholfen da, um zu verbauen, und kann während dieser Zeit mit leichter Müde getödtet und unschädlich gemacht werben. Eine solche gefährliche Boa conslrictor verschluckte im vorigen Jahrhundert den größten Theil von Schlesien, im Jahre 1864 Schleswig-Holstein, 1866 Hannover, Nassau, Hessen rc., im Jahre 1870 Elsaß-Lothnngen. Nach jedem Raube lag das Ungeheuer machtlos und schwerfällig da, und jedesmal versäumte man den günstigen Augenblick, um es unschädlich zu machen, denn schon wieder hat es ein Opfer ausersehen, welches bereils bileift wird. Brüder Schlesier! Wer ist wohl das nächste Opfer? Wir sind cs, denn man beleckt uns mit der deutschen Cultur. Und was will man uns rauben? Unsere heiligsten Güter (nässu krat>nu szeskoslovan ku Cyrillo - Mothodegsku vetu), unsere schöne czeclmcbr slovakische Cyrillus-Methodej'sche Sprache und unseren heiligen, unfehlbaren Glauben Brütnr Schlesier, in Eueren Herzen sind beioe tief eingewurzelt, um Euch zittere id) nicht. Brüder Schlesier, auf Euere Kinder hat man es gemünzt, man hat sich der Schule bemächtigt, unsere schöne, gottgefällige Muttersprache verdrängt und ein schädliches, und unverständliches Kaudcr- ivälsch (Deutsch!!!) eingcführt. Die wüocn Heiden opfern ihre Kinder, indem sie dieselben einem eisernen Götzen, welcher vorher glühend gemacht wird, in die Arme werfen. Brüder Schlesier, Ihr wäret ärger als diese Wilden, wenn Ihr die Einführung der deutschen Sprach« in den Schulen gestatten würdet; denn wenn Ihr Euere Kinder dem deutschen Götzen (Lide» ralismus) in die Arme werft, so tödtct Ihr sie nicht nur leiblich, sondern auch geistig. Wena Gott nicht gewollt hätte, daß wir Czechisch sprechen sollten, so hätte er die czcchische Sprach« nicht erschaffen. Es wäre schnöder Undank gegen Gott, ja sogar eine Todsünde wenn wir jetzt Deutsch sprechen wollten. Wehrt Euch mit aller Macht und mit allen möglichen Mitteln ta- gegen, und bas könnt Ihr jetzt am besten thun, bei den Wahlen. Brüder Schlesier! wählt nur Aechte, Fromme, keine liberalen Ketzer, Freimaurer u. s. w. u. s. w." Ja wohl:Dir sind Deutsche durd) und durch."

Börsenberichte.

D. Frankfurt a. M., 4. Februar 1874 Im gestrigen Abendverkehr zeigte st

in Folge der ungünstigen Berliner Sd'lußcourse nod) eine mattere Stimmung, als an d- MittagSbörse, heute kam der Rückgang am Speculationsmürkte je bock) wieder etwas zum- stand und war die Tendenz, nach mehreren Schwankungen im Ganzen eine relativ feste, incr Speeulationseffceten über dem Niveau der eintreffendcn Berliner Notirnngen verkehrten, Spekulation, welche der Bewegung nicht entbehren kann, fühlte fid) durch die Coursvariatic.^ der letzten Tage, animirt und machte sich daher, wie schon gestern, so auch an heutiges Bei- zu den etwas niedrigeren Coursen mehr Kauflust bemerklich. In Berlin sind Dcrgwerköp.win, welche die letzte Baiffe verschuldeten, durd) die Deckungskäufe der Gontremine, wieder getin1 und dürfte sonach auch der genannte Platz sich bald einer festeren Tendenz günstig envevr- In Credttaetlen und StaatSbahnactien war das Geschäft nicht unbedeutcnb Creditactien l* w egt en sich zwischen 245,/44P,44'^. StaatSbahnactien gingen von 3413/j auf 341 schlossen zu ersterem Gourse. Lombarden wichen von 162 auf 1614. Oester. Bahnen blieb 1 in stillem Verkehr. Galizier und Ungarisd'-Galiziiche höher Deutsche Bahnen hielten sich Pfälz. Maxbahn und Bauer. Ostbahn bester. Von Anlagefonds Silbcrrente fest, Ungarin* Anleihe niedriger. 6%ige Ungarische Schatzanweisungcn gefragt. Rusten von 1873 in gute1 Begehr. Spanier matter. Russische Pfandbriefe zu 86 gesucht. Prioritäten vreisbaltcnd. üjj Banken bleibt das Geschäft ruhig und sind Courie meist nachgebend. Handelsgesellicha « Meininger, Ocsicrreichischc Nationalbank. Brüsteler höher. Von Loosceffccten Freiburger beließ >86"er Loose 1%, Cöln -Mindener 110'0 matter. Ungarische und kleine Meininger efferi^ Pappenheimer und Stadt Barletta fest. Bergwerke auf Grund besserer Berliner Notirurg^ beliebt und höher namentlich König Wilhelm und Harzer. Courl stiegen 5%; Louise Tiefb » sind ebenfalls bester. Von Wechseln London und Wien anziehend.

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Corps mit Mausergewehren ausgerüstet.

Berlin, 4. Februar. Der frühere Neichs- und Landtags-Deputirte Nationalöconorn Prince Smith ist gestern gestorben.

Posen, 3. Februar. Erzbischof Ledochowski ist nicht nach Frank­furt a. d. D., sondern ans Beschluß des hiesigen Appellgerichts nach Ostrowo in der Provinz Posen in's Gefängniß abgeführt, da die Haft in einem dem bctr. Gerichtöbezirk angehörigen Gefängniß zu verbüßen ist.

Straßburg, 4. Februar. Im Wahlkreis Saargemünd-Forbach ist Ingenieur Pougnet (franz.) mit ca. 17,000 Stimmen gewählt, in Zabern Teutsch (franz.) mit drei Fünftel aller Stimmen. In Saarbourg-Salzburg ist Germain's Wahl außer Zweifel.

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schcene Jagd, aber zum zweete Male mocht' id) sc bock) nid) mitmache."

Trier, 29. Januar. Eine traurige Geschichte, welche von der Mosel-Ztg. also erzäbli wird, ereignete fid) vor einigen Tagen in Thomm, Landkreis Trier :Am Sonntag den B. Januar fand in hiesiger Pfarrkirche das Hochamt in gewohnter Weise Statt. Nachdem t.r Herr Pastor die Kanzel bestiegen, fiel plötzlids ein Schuß, der in der geschlossenen Kirche ten Schalle eines starken Gewehrschusses glich. Schrecken bemächtigte sich sofort der vcriammeltm Gemeinde, die glaubte, ein Schurke habe fick in die Kirche cingcorängt und es auf den Hn i Pastor abgesehen. Es stellte fid) indeß heraus, daß der Schutz bek den Sckulmädchen gefni-i sei, und sah ein Sendschöffe zu seiner Bestürzung ein Mädchen am Boden liegend uno fdn t blutend. Nachdem man oaffelbe nad) Hause gebracht, stellte fid) Folgendes heraus: zwei fi -* der hatten am hiesigen Brunnen zivei Dynamit-Patronen gefunden und diese für Spielzeug q» halten; als sie während der Messe selbige ausputzen wollten und sid) hierbei einer Stecknaci bedienten, entlud fid) eine derselben. Glücklicher Weise hat sich die zweite Patrone nicht tr> laden. Dem Kinde wurde an der linken Hand Daumen und Zeigefinger schwer beschädigt, \v dem beide Finger zur Hälfte abgeschosscn und wahrscheinlich amputirt werden müffen."

Berlin, 31. Januar. Zwei Selbstmorde und ein neuer Mordversuch werden von bi» sigen Blättern verzeichnet. Zunächst bat fid) ein vor dem Concurse stehender Tuchhänclr Klemm in der Taubenstraße erschossen. Er soll ein Opfer des Börsenkrachs sein. Der anten Fall bedarf wohl nod) etwas Aufklärung. Die Staatsb-Ztg. meldet nämlich: Am Donnersic, wurden die Bewohner der Rosenthaler Vorstadt durd) die Nad)ncht von einem bcabfiditigtn Morde in nicht geringe Aufregung versetzt. Gegen TA\ Uhr hörten Bewohner der 9tbcin1 bergerstraße zwei Schüsse fallen und sahen darauf ein Mädchen Hülfe rufend über den Damr laufen. Noch ehe sie dem Mädchen zu Hülfe eilen konnten, stürzte daffelbe entkräftet mit der Ausrufemein Vater?" nieder Als sich nun die alsbald zahlreich eingefundenen Bcwobnr der Straße nach der Gegend um sahen, aus welcher sie den Schuß vernommen, sahen sie einer Mann in der Nähe der Weißbierbraucrei von Gerickc mit zerschmettertem Kopf und neben iH einen sechsläufigen Revolver liegen. Der Betreffende hatte sich durd) den Kops geschossen ur) war auf der Stelle todt liegen geblieben. Bald darauf erschienen denn aud) Schutzleute ui- unterfuebten die Kleider der Leiche und nahmen alles Werthvolle, unter anderem auch dm not mit drei Schuß versehenen Revolver an sich. Das Mädchen, welchem der eine Schuß dnri den Arm gegangen, der andere aber den Leib gestreift batte, wurde nad) ihrer Wobnim. Rheinsbergerstraße 29, geschafft. Wie das Blatt hört, soll der Vater von auswärts sein uri bereits seit mehreren Tagen die Tochter hier aufgesucht haben, biS er sie endlich in feine Na t bekommen hat.

am 24. Dccember dem evang. Pfarrer zu Stumpertenrod, Ludwig Röschen, die cvang. Pfarrstelle zu Romrod zu übertragen; am 3. Januar 1874 be» von dem Herrn Fürsten ,u Löivenstein-Wertheim^Iiosenberg und dem Herrn Grafen zu Erbach - Schönberg auf die kath. Schulstelle zu Seckmauern präsentirten ' Schulamtsaspiranten, Peter Walter aus Mainflingen, für diese Stelle zu be­stätigen, den Oberförster der Oberförsterei Erbach, Freiherrn Heinrich v. Wei- tershausen, in die Oberförsterei Eichelsachsen und am 8. Januar den Oberför- 1 ster der Oberförsterei Beerfelden, Albert Habcrkorn, in die Oberförsterei Wind- : hausen zu versetzen, den Domänenpfandmerster bei dem Rentamte Lindenfels, Jobannes Sattler, znm Steuerpfandmeister bei der Obereinnehnrerei Groß- Umstadt, den Reserve-Unterofficier Adolph Heim aus Darmstadt zum Conduc- teur bei der Main-Neckar-Eisenbahn zu ernennen, dem Schnlamtsaspiranten Johann Georg Bnxbaum aus Spachbrücken die zweite evang. Schnlstelle zu Mesiel und dem Schulamlsaspiranten Carl Bohl aus Schlitz die evang. L>chnl- stelle zu Burkhards zu übertrage»; am 10. Januar den GerichtSvollzieher- Aspiranten Carl Adam Gerstenmayer aus Mainz zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze zu Wöllstein zu ernennen; am 12. Januar den von dem Herrn Fürsten zu Isenburg uno Büdingen auf die evang. Schulstelle zu Stockyeim präsentirten Schulamtsaspiranten, Wilhelm Wiegand aus -Stockheim, für diese Stelle zu bestätigen und am 13. Januar dem Schullehrer an der evang. Schule zu Hainbach, Wilhelm Haller, die evang. Schulstelle zu Bingenheim, zu übertragen. , __ , ,

Am 30. Deeember 1873 wurde der Pfarrer Joseph Hirter zu Planig zum Decan des kath. DeeanatS Bingen ernannt.

Darmstadt, 4. Februar. Die erste skammer trat bei der heutigen Berathung des Schulgesetzes den Beschlüssen der zweiten Kammer betreffs Aus­schließung' der Ordensgeistlichen aus deu Schulen mit 15 gegen 12 Stimmen bei. Bei dem Gemeindegejetz wurde die directe Bürgermeister-Wahl ange- 1Wmm , 3. Februar. Obwohl der Kaiser deu lebhaften Wunsch aus­gesprochen hat, persönlich den Reichstag am Donnerstag zu eröffnen, haben doch die Aerzte dem Monarchen dringend abgerathen, sich deu nut der Eröff­nung nothwendig verbundenen Anstrengungen auszusetzen, weil die bisher beob achtete Schonung von dem besten Erfolg für das Befinden des Kaisers gewesen ist. Deshalb wird die Eröffnung des Neichstages durch den Reichskanzler

Es sind AU diesem Zwecke seit einiger Zeit drei bayerische Hauptleute d. M. lieferte der bieocrc Sachie dem Untersuchungsrichter hier seinen Arrestanten ab ; er lv , . J 'xJnv ..... . ......< b^-i fiterem Sinne fein glücklich überstandenes Abenteuer, fetzte ab(*r, auf seine v-r'd'ui»1

1 * u 1 611 bchc Nase zeigend, bedeutungsvoll hinzu:Hören s, mci kutes Herrche, des war Sie eent