lin), Justizrath Kurlbaum II. (Berlin), Director Kübel (Stuttgart), Präsident Pape (Leipzig), Appellrath Planky (Celle), Professor Roth (München), Mi- nisterialrath Schmidt (München), Professor Windjcheid (Heidelberg). Die Wahl des Vorsitzenden der Commission steht dem Reichskanzler zu. — Der Bundesrath beschloß die Äußercourssetzuug der süddeutschen Zweiguldenstücke von Neujahr 1875 ab.
Berlin, 3. Juli. Die Centralbank für Genossenschaften beschloß gestern mit 14,136 geg^n 6366 Stimmen die Liquidation.
Darmstadt, 3. Juli Tie Abreise des Kaisers Alexander nach Petersburg erfolgt am 6. Juli, die Kaiserin bleibt bis auf Weiteres in Jugenheim zurück.
München, 3. Juli. Die Abgeordnetenkammer lehnte den Antrag Völk betreffs Bewilligung von 7500 Gülten zur Dotation von Geistlichen alt- katholischer Gemeinden mit einer geringen Mehrheit ab.
London, 3. Juli. Das Unterhaus Hal den Antrag Butt auf Errich tling eines irischen Parlaments, nachdem noch Disracli dagegen gesprochen, mit 45b gegen 61 Stimmen abgelehnt.
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stn nichts zu thun haben, zumal der Minister des Innern. Es genüge, in dieser Beziehung zu bemerken, daß derselbe Proceffe instruirt, wie wenn man noch in den alten Zeiten lebte. So wurde livch neulich der Nationalgardist, welcher vor Porta Cavalleggeri einen päpstlichen Gensd'armen in einer Dsteria im Streit tödtete und von den römischen Assisen freigesprochen wurde, in contumaciam verurtheilt. Die Guillotine erwartet ihn, sobald die päpstliche Herrschaft in Rom wieder hergesteüt sein wird.
— Ueber die clericale Demonstration am Sonntag Abend erfahren wir nach und nach mehr interessante Einzelheiten „Es war schade", wird der Nazione" von hier geschrieben, „daß derjenige nicht mitverhastet werden konnte, welcher an dem Bacchanal einen Hauptantheil hatte, nämlich General Kanzler. Unsere Agenten sahen ihn deutlich und erkannten ihn, sie begriffen, daß er ein nützlicher und nothivendigcr Fang war. Doch als er merkte, daß die Carabinieri dazwischen kamen, da machte er sich eilig aus dem Staube. Zwei Carabinieri verfolgten ihn durch die Menge, doch er erreichte bald die Seinigen, dann die Treppe des Vatikans, er erstieg vier Stufen mit jedem Sprunge, das Guterthor öffnete sich schnell und eben so schnell schloß es sich wieder Hutter ihm."
Spanien.
Madrid, 1. Juli. Einem Berichte der Jndvpendance über die Kämpfe von Estella entnehmen wir zur Vervollständigung unserer Mittheilungen die Angabe, daß außer dem General Concha ein Brigade General und 300 Officiere kampfunfähig geworden seien. Die Division Campos sei am Nachmittag des 27. Juni bei dem Sturme auf die feindlichen Positionen zuerst gewichen _ und in Unordnung geflohen, die Brigaden Echague und Blanco seien ihr zu ä^i.lfe marschirt, aber durch eine Frontsveränderung der Carlisten und insbesondere durch einen Angriff der navarrischen Bataillone zurückgedrängt worden- Dann habe der Tod Concha's eine Panik hervorgerufen Die Brigade Blanco und die Cavallerie deckten den Rückzug der republikanischen Armee, welche den Abend nach Tafalla und Larraga zurückwich, alle Geschütze und Colonnen rettend, aber einen großen Theil ihrer Verwundeten zurücklassend. Die Madrider Depeschen stellen die Unordnung des „Rückmarsches in die früheren Positionen" in Abrede und beziffern den Verlust nur auf 800 Mann.
Lokal- Notiz.
Gießen, 3. Juli. Aus Anlaß Der Wiener Welt-Ausstellung erhielten Herr Tabaks- Fabrikant Adolph Noll und Herr Mechaniker Staudinger von hier von Sr. Königl. Hoheit Dem Großherzog das Ritterkreuz II Classe des VerdienstorDens Philipps deS Groß- müthtqen. Ein ehrendes Zeugniß für Die AuSstellungsobjecte genannter Firmen!
--Mr entnehmen einer New-Uorker Zeitung, welche uns aas Amerlka zugesanDt wurde, Folgendes: Mank, der Schlaue. — Otto Bergfeld, ein armer Deutscher in Pbüa- delphia, stanv am 24. März dieses Jahres an einer Straßenecke und unterhielt sich mit einem andern Deutschen, Namens Goldstein Dieser war vom Geheimpolizisten Mank, gleichfalls einem Deutschen, beauftragt worden, Dem BergfelD Geld zu geben, damit er gefälschtes GclD kaufte. Bergfeld ging in die Falle, wurde verhaftet, mit Handschellen versehen, Durchsucht und dann zu dem Zwecke freigelassen, daß er sich als Mank's Speeialage.it nach verschiedenen Platzen begebe, wo die Falschmünzer sich aufhalten.
Der arme Bergfeld diente über einen Monat als Spion, und als er ausgeDient und seine Spionpsticht redlich erfüllt hatte, wurde er zu guter Letzt verhaftet und vor einen Ver- Staaten-Eommissär gebracht, wo Mank gegen ihn zeugte. Der Angeklagte habe ihm gestanden, daß er gefälschtes GelD bei sich gehabt. Das gute (Selb, 69 Doll., hat man, wie es scheint, dem armen Teufel zum Theil abgenommen.
Im Kieuzverhör konnte Mank nicht angeben, ob er BergfelD mehr als einmal gescheit habe, auch vermochte er nach seinem eigenen Notizbuch sich nicht über mehr als 12 Doll., die er dem Angeklagten zurückgegeben, auszuweisen. Er, Mank, sei seit Brei Jayren in dem Geheimdienst angestellt; zuvor sei er Ler.-Staaten Consul in Matamoras gewesen unD enDlich als Gemein.r in Die Ver.-Staalen-Armee cingetreten und sei mit dem Rang eines Brigade Generals aus derselben getreten. Lor dem Kriege sei er auch Architekt unD Baumeister in Evansville, Indiana, gewesen.
Vorgestern kam der Fall im Ver.-Staalen-Distriets Gericht zur Verhandlung. Richter Cadwalader erklärte, daß, wenn Zeuge in Dem öffentlichen Dienst bleiben sollte, was, wie er hoffe, nicht der Fall sein werde, so mochte es demselben von Nutzen sein, zu erfahren, daß er nicht berechtigt sei, einen Bürger ohne einen Haftsbefehl aufzunehmen, wenn er denselben nicht Dem nächsten Richter vor führe, daß er ferner ebensowenig das Recht habe, einem verhafteten Manne GelD abzunehmen, als irgenD einer in Der Gerichtshalle bcsinDlichen Person. Er habe sich schwerer Vergeben gegen die Gesetze des Staate», wie auch de8 Vergehens Der Bestechung gegen ble Ver. Staaten schuldig gemacht; wenn er mir diesen Thatsachen nicht vertraut )ci, so beweise er damit, daß er für seine Stellung untauglich sei-
Die Vertheivigung behauptete und brachte die Beweise dafür bei, daß der ganzen Affaire der Plan zu Grunde lag, den Angeklagten in eine Falle zu locken; daß ferner GolDstein von Mank, Dem Geheim-Dienst-Detektive Geld erhalten habe, um Den Plan auSzuführen. In Der Wirthschaft, in welcher er mit Bergfeld Bier getrunken, habe dieser bezahlt unD Goldstein bei dieser Gelegenheit dem Angeklagten'eine gefälschte 50 Cents - Note in die Hände gespielt. Der Richter übergab nach Schluß des Zeugenverhörs die Angelegenheit der Jury. Der Ausgang kann nicht zweifelhaft sein.
(E i n g e s a n d t.)
Wäre es bei den bevorstehenden Stadiverordnetenwahlen nicht jetzt schon am Platze, wenn von Seiten der Bürgermeisterei ein Lerzcichniß der Höchstbesteuerten in Der Stadt Gießen publicirt würde. • •
Telegraphische Depeschen.
Paris, 2. Juli. Der Assisen-Gerichtshof der Seine bat das bonapar- tistische Journal „Pays" freigesprochen. — Depeschen von carlistifcher Seite dementiren auf das Entschiedenste, daß Acte der Grausamkeit vorgekommen seinen, deren die Carlisten beschuldigt worden sind.
Versailles, 2. Juli. Die Nationalversammlung setzte die Discussion des Municipal-Wahlgesetzes fort und zwar des Art. 5, wonach ein Domicil von drei Jahren zur Wahlberechtigung erforderlich sein soll. Die Linke beantragt, die Wahlberechtigung schon mit einem Jahre Domicil eintreten zu lassen. Ein Beschluß wurde nicht gefaßt und wird die Discussion morgen fortgesetzt werden. — Die Budget Commission beschloß, das Einnahme Budget nicht früher zu discutircn, als bis die Nationalversammlung über das Amendement Wo- lowski, wonach die jährlich an die Bank zu zahlende Amortisations - Siimme reducirt werden soll, Beschluß gefaßt laben wird.
Konstantinopel, 2 Jnli. Der neuernannte deutsche Botschafter, Frhr. v. Wertber, ist hier angckommen. — Kabuli Pascha ist zum Präfekten von Stambul, Raschid Pascha zum Botschafter in Wien ernannt.
München, 2. Juli. Die Abgeordnetenkammer erledigte in der heutigen Sitzung den Cultns-Etat vollständig nach den Anträgen des Ausschusses und genehmigte die Anfbefferniig der gering dotirten katholischen Pfarreien.
Berlin, 3. Jnli. Der Bnndcsratd wählte zu Mitgliedern der Commission für die Vorberatbnlig des Civilgesetzbuches: Appellrath Berscheid (Colmar), Ministerialratb Gebhardt (Karlsruhe), Dbertribnnalrath Johow (Ber-
V e r m i s ch t e s.
Mainz, 1. Juli. (Interessanter Zweikampf ) Zwei Knaben, welche ganz gewiß das zwölfte Lebensjahr nach nicht erreicht haben, hatten gestern Abend zwischen 6 unD 7 Uhr ein hitziges Gefecht, welckes ohne Die Dazwischenkunft Ihres Referenten leicht ein tragisches Ende nehmen konnte. Zum Kampfplatze hatten sich Die Jungen Die Mathildeaterraffe gewä Hit, und ihre Waffen waren nicht aus Der Nohascheck ichen Hofschwertfegerei, wohl aber echt eiserne Säbclchen, wie Deren in verschiedenen LäDen genug zu finden sink'. Schulzerecht war das Gefecht auch nicht, indessen schlugen Die Kleinen recht tapfer auf einander los. Als Der Eine am bor» fugen Haupte zu bluten anfing, hielt Ihr Referent eS an Der Zeit, zu intervemren. Er riß Die Kleinen auseinanDer; Der Eine lief davon unD Der Verwundete wurde nun in s Verhör genommen. Mit bewegter Stimme zeigte er einen Brief an „seine" Toni von Dem Daoongelaufenen gerichtet, worin Der Toni nichts mehr und nichts weniger als „ewige Treue" geschworen wurde. UnD Die Toni war |o aufrichtig, Diesen verratherischen Brief „ihrem" Karlchen einzuhändigen. Tie Treulosigkeit Des Freundes forDerte natürlich Blut. Es war nun geflossen, allem es war tat Blut des so fd'toir Gekränkten, während der Beleidiger mit Sturmeseile nach Dein Münster« thorb ogen zu rannte. Der Verwundete zeigte dem Referenten zwar Den Brief, aber zur Auslieferung war er nicht zu bewegen; er wollte ihn aufheben, um Den „Beweis" führen zu können. Diplomatifch war Da» Karlchen auch: er nannte um alle Welt nicht seinen Namen und Die Schule, welche er besucht. Allem Anscheine nach gehört er übrigens Den besseren Ständen an. — Wenn Solches am grünen Holze geschieht, — was soll man vom dürren erwarten?
(Mzr. Azgr.)
— Ein neckischer Druckfehler hat einem geadelten Kaufmann in Hamburg einen luftigen Streich gespielt. Es wird von dort Darüber geschrieben Ein Hamburger Kaufmann, Der biS her von einem Italienischen Adelsdiplom als „Baron" keinen Gebrauch gemacht, hielt c8 jetzt als Kurgast eines von der vornehmen Gesellschaft stark besuchten Badet für rathiam, mit seinem Adelstitel Staat zu machen, besonders da er aus dem ibm vorgelegten Fremdenbuch ersah, daß in Dem von ihm gewählten Hotel nur Grafen uno Barone wobnten. Er schrieb also ins Frembenbuch: „Baron X. aus Hamburg " Wenige Tage darauf erschien die neueste Fortsetzung oer Kur und Fremdenliste des Badeortes, in welcher aus leicht erklärlicher Eitelkeit auch Baron X. vor Allem zuerst seinen eigenen Namen aufsuchte. Die Freude, »einem Namen das wohlklingende Wort „Baron" vorgedruckt zu sehen, wurde ihm jedoch bitter vergällt, Denn in Folge eines impertinenten Druckfehlers ftanD in Der Liste zu lesen: „Aaron I aus Hamb arg.* Oberlahnstein, 29. Juni. Gestern Abend um halb 12 Uhr entgleiste Der von Limburg nach Hadamar fahrende Zug unterhalb Der hiesigen StaDt. Drei Mann, welche mit einem Wagen voll A cke die hiesige UebergangSstelle passirten und nicht schnell genug herüber kommen konnten, wurden von der Maschine erfaßt und etliche zwölf Schritte seitwärts geschleudert Der Eine blieb gleich auf Der Stelle toDt, die beiden Andern wurden als schwer v.nvund t in das hiesige Hosp tal gebracht, indeß wird an ihrem Aufkommen gezweifelt. (ttobl. Ztg.)
Bonn, 30. Ium. Wie wir hören, ist an Professor Obernier ein ehrenvoller Ruf nach Jena als Direetor Der medieinischen Klinik dortiger Universität ergangen. Man hofft jedoch, Den ausgezeichneten Gelehrten unserer Hochschule zu erhalten. (Bonn. Ztg.) ,
Trier, 29. Juni. Die St. Johanner Ztg. schreibt: „Den nach Aachen zur Heiliglhums- Verehrung Wallfahrenben sei zu bedenken gegeben, daß sie dort Reliquien zu ,ehen tefommen, Die aUcfammt Falsificate sind. Von Der Jungfrau Mana existiren alS angeblich echte Kleioer mehr als dreihundert; waren die Haarkämme, die von ihr gezeigt werden, auc ammt echt, '» müßte die Mutter Cbristi deren 530 gehabt Haden, und zur Aowartung des Ehnstuskindes hätte sie, wenn man den Reliquiensammlern Recht geben sollte, nicht weniger als 400 Windeln b > schafft. An Leichentüchern Christi finden sich reichlich 50 vor, und dem heiligen Kreuz, cai gegen Ende des vierten Jahrhunderts aufgefunden fein soll, schiebt Die christliche Sage Die Kraft des Nachwuchses unter, denn jeder fromme und zugleich roeiie Wallfahrer läßt ein Stückche« Holz sich absplittern."
Trier. Die ultramontane Deutsche Reichszeitung läßt sich aus Trier Folgend^ schreiben: „In Dem hiesigen Gefängnisse sind gegenwärtig auf einen Zeitraum von 1 — 3 Monaten neun Geistliche xingesperrt, welche sich der Vergünstigung Der Selbstbeköstigun; nicht erfreuen, sondern mit der Gefangnenkost sich begnügen müssen Es sind Dies di' Herrer Pfarrer Jung, Glees, Thome, P:es und die Herren Capläne Alt, Pohle, Stölben, Krämer und Thiele. Einer bi ei er Herren schrieb mir kürzlich, daß er bereits feinen Schatten mehr werfe unfeine Taille auf Den Umfang einer Bohnenstange reDucirt sei. Unter solchen Verhältnissen ist s wohl erklärlich, wenn mancher dieser Herren eine solche Haft als Den ersten Nagel zu feinem
B on Das Entz Rauchtabaks einem Gewohnhcitsrauchrr na4
einstimmigem Urtheile Der Aerzte gesundheits'chädlich, wie viel mehr noch die Entziehung vor Nahrungsmitteln, an welche diese Herren von Jugend auf gewöhnt sind. Was meint wohl Die Köln. Ztg zu der Frage, ob hier Martyrium Statt findet oder nicht?" Die Tnerische Volke» Zeitung bemerkt dazu: „Das donner Papstblättchen mag uns erlauben, die an Die Kölnisckk Zeitung gerichtete Frage zu beantworten. Zunächst wollen wir Darauf aufmerksam machen, Daj die hiesige Collegin des donner Eaplanblättchens vor Drei Wochen auS Der Feder seines wirk» lichen (nicht Stroh-) Redaeteurs einen Artikel brachte, welcher sich sehr anerkennend über e e hiesige Gefängniß - Einrichtung unD Verwaltung aussprach. Der clbt batte zwei Tage zuvor n demselben Gefängnisse eine vierzehntägige Strafe verbüßt, war alio wohl hinlänglich competen'* ein Urtheil über Die Einrichtungen unD Du Verwaltung dieses Instituts abgeben zu können Wenn ferner die hier eingesperrten neun Geistlichen sich mit der Gefangircnkost begnügen müssen so laben sich dies Die Herren doch lediglich selbst zuzuschreiben Wollen sie vor ihren Pfarrkindern das Rührstück der gewaltsamen Entführung in Scene setzen, nun, dann sollten sie ccj> wenigstens auch Den Muth ‘haben, die Folgen davon zu tragen. Soll Die Staatsregierung ttni dafür, daß Die straffälligen Geistlichen noch weiter trotzen oder sie gar verhöhnen, denselben tt Strafe zu einer Annehmlichkeit machen? Unserer Meinung nach sollten Die Dem weltlichen Ar> verfallenen Geistlichen, wenn sie durchaus als Märtvrer erscheinen wollen, nicht ein solch» Lamento Darüber erheben, daß ihnen im Gefängnisse nicht allerlei Braten, Weine unD Ergötzlich* feiten Dargeboten werden. Im Gegcntheil sollten sie sich ein Beispiel an der Louise Lateau ne|» men, die ja bereits seit drei Jahren gar nichts ißt und trinkt, trotzdem aber nicht bloß lebt, sondern auch Tag und Nacht arbeitet. Wenn s Louise fertig gebracht hat, warum sollen * nickt so fromme Märtvrer auck fertig bringen können?"
Kirchliche Anzeige tzer evangelischen Gemeinde zu Gießen.
G o t t e s d t e n st.
Sonntag den 5. Juli.
Morgens: Pfairoicar Schlosser. Nachmittags: Pfarrer Landmann.
Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 5. bis 11. Juli besorgt
Pfarrer Dr. Seel :
Frischbäcker ?u Gießen.
Sonntag den 5. Juli. L. Schneider in der Neustadt, K Plank in der Wolkengasse, 3)L Lenz am Markt.
Gtrtifkar
Mcbi mein Mäh lagt, bicice Ml Idbet,}
Hab rju $(ll lh-tti a jnJWi iilr- 27 eßt- m - Sc'; Renlesciöre U I !hir. 27 Si ISi.lv. -ö> fü^e, und in ( iäulltrn. In
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