in der größten Ordnung verliefen.
nirgends war großer Zudrang. Der officiöse „Momteur" schreibt: Nochmals
(Engfanö
London, 29. November.
Xemperanrr in (Sieben, November 1874
Verwundete angegeben. Die Verluste der Insurgenten
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auf 400 Todte und sind unbekannt.
Rew-Aork, Monat um 123.000 83,043,000 Dollars
daß die militärischen Angelegenheiten nicht die einzige Ursache seien; man würde die Anwesenheit der Generale benutzen, um ihnen mündliche Instructionen zu geben in Aussicht auf gewisse politische Eventualitäten. Die Generale, welche die großen Eommandos führen, wie Bourbaki, Ducrot, du Barrail, Clin- chant u. t. w., würden besonders weitgehende Instructionen ei halten, im Ein- klang mit denen, welche den Präfekten der Hauptorte, wo die großen Militär Eommandos sind, ertheilt wurden. Unter den Deputaten von der Linken war
1. Dec. Die öffentliche Schuld bat sich im verflossenen Dollars vermindert. In dem Staatsschatz befinden sich, in Metall und 16,699.000 Dollar- in Papier. *<
höchste mittlere Mittel früherer Jahre niederste ............
Niederschlag - an 18 Tagen , im Mittel früherer Jahre an 15 Tagen . .
Vermischte H.
Langen, 27. Nov. Daß »Wochenblatt für Langen und Umgegend* meldet folgend« Geschichte: In einem Oertchen in der Nähe >cn Langen ist kürzlich einem Schwindler ein Streich so wohl gelungen, daß man annebmtn muß, er bat ihn schon mehr au-geführt, oder wird ihn zu wiederholen verlud)en Deßhalb sei die Geschichte, wie sie sich zugetragen, zur Warnung mitgetheilt. Gin Bettler kommt um die Mittagszeit in ein Häuschen, in welchem die
Z itiefii ®e
— Ein heiterer Beitrag jur Charakteristik dortiger Kirchenzustände liefert ein Str», litzischer Pastor, welcher seiner Dienstmagd folgende- interefianle Cntiastungszeugniß ausgestellt hat: „S. F. auS R. hat seit Ostern a. pr. bei mir als Kindermädchen gedient und kann sich setzt anderweitig vermiethen. Ich kann ihr daS Zeugniß geben, daß sie bei kleinen Kindern sehr treu und zuverlässig, namentlich auch durchaus ehrlich ist. Auch eignet sie sich am besten zum Kindermädchen. Anhaltende ichwere Arbeit kann sie nicht verrichten Auf freundliche Behandlung ffmmt eS ihr sehr an, Schnacken mag sie gerne. Glauben an Christum hat sie nicht. In der Kinderstube mag sie gern daS Regiment führen, dock fügt sie sich, wenn man ihr ihren Standpunkt klar mackt. AIS Kindermädchen bei kleinen Kindern, die noch nicht laufen können, kann ich sie empfehlen. N. N.*
Mainz, 23 Rov. Ein netteS Eifersuchtsgeschickten lesen wir im „Tgbl.": Ein vielfach von Eifersucht gequälter (Satte fand am Abend bei seiner Nackhausekunft — daS „Lumpen« qlöcfeben* läutete soeben und die Gattin schlief bereits den Schlaf deS Gereckten — einen Militärhelm, nicht etwa einen mit einer Spitze (fog Pickelhaube), sondern einen ächt bäuerlichen, verhängnißvollen Raupenhelm I DaS eifersückti e Gedankenheer deS Gatten bedurfte nur dieser, allerdings sehr verdächtigen Erscheinung, um alSbald zum Losbruch zu gelangen Sofort machte ! der so tief gekränkte Gatte einen Höllenlärm, schlug Spiegel, ötageren , Porzellan - Service, Gläser und andere Sachen so klein, daß sie aller Reparatur-Versuche spotten und trat wie ein ..Othello" an daS Bett der treulosen Gattin. Heftige AuSbrüche in ©orten, thätlicke Angriffe auf die Gattin, ein Zeter-Mordio derselben erfolgten — die HauSeinwobner liefen in mehr oder weniger primitiven Gewändern zusammen und was stellte sich herauS, nachdem der Mann einige Sekunden Ruhe gewonnen hatte und die Gattin zur Sprache tommm konnte? — Der Bruder der Gattin, welcher in einem bayerischen Artilleri e-Reglmente dient, war auf Besuch gekommen namentlich zum Besuch seine- erzürnten Schwager-, welchen er zu kennen noch nicht das Vergnügen hatte. Und eben war man beschäftigt sich auszuiöhnen und die Gla--, Por »ellan und Spiegelicherben bei Seite zu schaffen, als auch der bayerische Krieger au- der Kneipe erschien und trotz der verhängnißvollen Katastrophe mit Lachen nicht zu Ende kommen konnte. „92ur ruhig ©lut, Anton!" schrieb heute die Gattin an die Thüre. — Der Mann soll auch Anton heißen.
— Ueber die HungerSnoth in NebraSka meldet eine in den N ew-Forker Zeitungen ver» öffentlichte Depescke aus Chicago vom 22. Oktober: »Tod durch Hunger aus wirklichem Mangel an Nahrungsmitteln ist eine Kalamität, der 7000 Männer, Frauen und Kinder tvS Gesicht starren, und dies im Herzen der Getreide producirenden Region des Landes. General Ord, der Commandcur deS Departements der Platte, der persönliche Kenntniß von den Tbat« lachen hat, meldete heute der Handelsbehörde in einfachen direkten Worten die traurige Geschickte des durch die Verheerungen der Heuschrecken verursachten NothstandeS im westlichen Nebraska. Er constatirt, daß bereits mehrere Hungcttode-fälle stattgefunden haben. Väter wurden gezwungen , ihre Familien Im Stich zu lasten, um Arbeit und Nahrungsmittel zu suchen. In einem Hause wurde die Leiche eines K<ndeS gefunden, das au- Mangel an Nahrung umgekommen und neben ihm die Mutter, sterbend aus derselben Ursache. Er meldet, daß in Boone, Greeley, Sherman, Howard, Buffalo und sämmtlichen anderen Kreisen 50 Meilen westlich vom Mistouri- stluste zwei Drittel der Bevölkerung von allem zum Leben Nothwendigen entblößt find.
Hannover, 24. Rov Eine heftige Detonation zeigte heute früh gegen 8’ 2 Uhr den Bewohnern der nördlichen Stadiseite einen durch Explosion entstandenen schweren Unglückssall an: der Patronenküllsaal des königl Artillerielaboratoriums an der Hagenstraße war in Trümmer gelegt, und zwar in dem Moment, al- ein Soldat des 3 Garderegiment- z. F ein Faß Pulver ir. den Arbeusraum brachte, in welchem 140 weibliche Personen mit der Anfertigung von Patronen beschäftigt waren. Der Träger des Faste- blieb mit abgerissenem Arme al- Leiche auf der Unglücksstätte; eben so fand man Frau Pieiffer als keicke auf. Schwere Verletzungen und Wunden trugen davon zwölf Personen, unter ihnen ackt Frauenzimmer, ein Unterofficicr und drei Soldaten. Die Zahl der leichter verletzten Personen konnte bisher nicht festgestellt werden.
(H L.)
— Auf den Antrag des Ralhes des Orden- der Ehrenlegion hat der herumsäße, da ergreift der Andere im feierlichen Tone und unter dem Anickein auf. Marschall Mac Mahon befohlen, alle Officiere und Untercfficiere, welche wean. ,T„'JT !!? 1 !" bae.
o • <. ik l n. s. r k v <, n. u •,•. r f , fr-. v ,, HauS gekommen und habe gefunden, was ich langst geiuckt habe Ick bin kein Bettler, sondern
Trunkenheit bestraft worden find» von der Lifte der militärischen Ehrenmedaille^^ reicher Mann und es ist mir zur Buße auferlegt, im Lande herumzugehen und Gaben zu zu streichen Man will damit einem einreißenden Hebel entgegenwicken. Die'sammeln. Ich hatte ein Mädchen mit einem Kinde , welche- ich verkästen habe. Als ich au- Berichte mehrerer Regiments-Commandeure an den Kriegs-Minister deuten in-bfm Krieg zurückkam, waren beide tobt. Da ist mir de'-n von den katholischen Geistlichen zur der THat darauf hin. daß der übermäßige Gebrauch starker Gelräukc. uub na-®h4'e euf"l<e‘ a,e «“«« bi» ld> rin. «rm. m,t »irim e.ntmi
mciithcb des Absynths, unter den Unterofficiren sehr zunimmt.
Montag t , . Vc soll in dem Sl richts die Licj
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Stic Kindun- btr tzch fowit bi Rasirm fangenn öffentlich an ; -eben werden. .Bemerkt wir tMTiitigun« | Hetzen, am Großherzogl nsi . Zur Btjato btn bei der Mkgtm $ta ^ine sessges
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alle Ruhestörungen vorübergegangen. Es wurde ziemlich viel gestimmt, aber $fflcnb DOn Asckaffenburg zu Hause *
— -- .. .... - Unterdesten hatte btr Pilger am Tische Platz genommen und ließ cs sich schmecken Er
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Staats Oberhauptes in Betreff der Organisation seiner Vollmachten aus und.Theil aus liegenden Gütern und belaufe sich auf 40,000 Gulden Das alles erzählte er nachenthält das politische Programm deS Miliisteriums. Daffelbe Blatt erklärt esihcr den Leuten im Wirlhshaus, wo er übernachtete Ja, er ließ sich sogar mit dem Bürger« für falsch, daß die Regiernna bei Beginn der Session ein Preßgesetz vorlegen weist-r ins Gespräch cin^ So verbreitete sich die Kunde von dem merkwürdigen Ereigniß rasch ro.rte. Die Vorstände der vereinigten drei Gruppen ter Linken haben be- ?" S're
1 o TT ' trauen schenkten. Rur dav war Manchen dedenkltch, tatz er seine kleine ^seche am anderen
schlossen, wegen der Reujabrsgeschäfte vor der Hand jede ailfregende Discnssion Morgen mit Kupferkreuzern bezahlte. DaS wollte zu dem vorgegebenen Reicktbum nickt stimmen, zn vermeiden, keine Interpellation zu stellen und das Gesetz über die Ärmee-^he er hierauf seine Pilgerfahrt fortsetzte, nahm er erst noch in dem Hause der Wittwe das (Sabre« auf die Daaesordnuna in seken. «Frühstück ein. Dann ging er die 13,000 Gulden zu holen-, aber leider bat man seit Docken
1 v b • । P 'nicktS wieder von chm gehört und gesehen. Deßhalb darf man ihn wohl unbedenklich für
digen wolle, die Hoffnung anöiprach, der Bischof von Oxfcrd werde es dazu nicht kommen taffen. Der Bischof von Oxford hat demgemäß auch das Erscheinen Bischof Colcnjo's auf der Kanzel untersagt.
Türkei.
Konstantinopel, 25 November Der Sultan hat den Bau einer großen Pracht Moschee auS Marmor und Granit, mit vier Mmarets, in der Nähe des Palastes von Dolmabagtsche befohlen und zugleich angeordnet, daß 70 Laden und Waarenmagazine in der Nähe erbaut werden, deren Einkünfte zum Unterhalt der Moschee unb des dabei angestellten Personals dienen sollen. Der Kostenanschlag ist auf 830,000 Liren (15 Millionen Reichsmark) berechnet, weiche aus der Civillifte zu bestreiten sind. Im Publikum ist man mit dieser maßloien Verschwendung schr unzufrieden, da doch in letzter Instanz daS Geld von den Steuerpflichtigen aufg<bracht wird, von denen Millionen vom Huuger- tode bedroht sind, ivährend eS im ganzen Lande an Wegen, Chausseen, Eisenbahnen, Schulen, Krankendäusern, Wafferleitungen u. s. w. fehlt. (H. N)
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Ifänoe, welche bereit sei, mich zu helrathen. Aber mein Vermögen steht zum größten Thelle
. . nock unter der Verwaltung der Geistlichen. Vorerst kann ich nur über 13,000 fl. verfügen.
Pari-, 30. November. Die hiesigen Gemeinderathswahlen sind ohne Diese will lch gleich holen und den Ktnvcm vermachen. Ick bin nicht weit von hier in der
(Icli’unipljilrtje Dcpefctji’ii.
Brüssel, 1. Dec. D'putirtenkammer. Defuiffau; von der Linken fnnDi.it eine Interpellation an über einige Fälle der Änwendung deS Gesetzes über Ausli ferungen und Ausweisungen. Die Beralhung wird auf nächsten Freitag festaestellt.
Dersaille-, 1 Dec. National«Versammlung. Bei der heute vorge- nommenni P'äsid'Ntenwahl wurde Bllffet mit 348 Stimmen zum Präsidenten wiederg wählt, 205 Stimmzettel waren unbeschrieben. — Gerüchtweise verlautet, die Botschaft des Marschall-Präsidenten sei in einigen Punkten modificirt worden und werde erst Donnerstag verlesen werden.
VersaiUc-, 1. Dec. Die Nationalversammlung wählte Märtel mit 422 Stimmen zum ersten, Benoist d'Azy mit 327 Stimmen zum zweiten und Kerdrel nut 2s? Stimmen zum dritten Vice-Präsidenten. Für die Stelle des vierten Vice-Präsidenten ist eine engere Wahl erforderlich, da Audiffret-Pas- quier vom rechten Eentrum 267 und Rampon vom linken Centrnm 247 Stimmen erhielten. Die Versammlung wird morgen zunächst das Armee-Cadres- Gesetz und darauf das Gesetz über den höheren Unterricht discutlren.
Peter-burg, 1 Dec. Die Rückkehr des Kaisers aus Livadia, welche mit Rücksicht auf die Krankbeit des Hausministers Grafen Adlerberg verzögert wurde, steht in den nächsten Tagen bevor. — Der Verlauf der ersten Aushebung nach Einsübrung der allgemeinen Wehrpflicht war an allen Orten sehr befriedigend.
Montevideo, 30. Dec. Wie verlautet, habe Mirre Unterhändler nach Buenos Avres gesandt um über seine Unterwerfung mit der Regierungsgewalt ui verhandeln.
Rio de Janeiro, 30. Nov. Die Journale bringen Nachricht aus Bnenes Avr.s, wonach am 15. in der Nabe von Laverde eine dreistündige Schlack^ zwischen dem Regierungs-General Arias und Mitre stattgefunden bat. Das Resultat war unentschieden. Die Verluste der Regierungstruppen werden
. , „ ' . c . .''er , , --Y) , r - . , .Lfr, konnten. „Doch mit des Geschicke- Mächten, Ist kein ewiger Bund zu fleckten," denn da-
lassen habe", eine Resolution faßten, in welcher die Versammlung, tu mit Er- Schicksal wollte, daß die Beinkleider viel zu enge und der wohlgepflegte Korpu- de- Metzger staunen und Unwillen erfahren hat, daß Dr. Eoleuso in der Stadtkirche pre- meisterS nicht in dieselben einzuzwängen war. Dock auch bafür wurde Rath geschafft, eine “ ‘ Kordel mußte die Verbindung der Endtheile Herstellen. Läckerlick war die Costümtrung Immer«
hin, aber eine riesige Schürze verdeckte diese Stelle und mit dem nächsten Zu-e trat der Metzger die Heimreise an. (N. M. Azgr.)
einen Schwindler halten, desien Ruchlosigkeit um io größer erscheint, da e- eine arme Wittwe war, mit Weicker er seinen Muthwillen getrieben hat.
------ ■ m . ,.5'ie Admiralität erklärt amtttch. die Wahl. Main,, 23. N°v Ginm ico^lbelriHen mrEqnmeiftft, bet Mein $agf rinm 5tran8 ^ks Eommandeurs der Polar-E^pedition sei noch nicht getrossen. D>ie Ossrciere Port Hammel auf eine Rheinaue zu besorgen batte, paisirte auf seinem Heimweg ein eigenthüm» und Leute werden mit großer Vorsicht ausgewählt; die Expedition bricht so licheS Geschick. Als die Hümmel richtig abgehefert waren und der Betreffende in einem sog. auf, daß sie vor dem ElStreiben in der BajsiuSbay eintrifft. Andere Erpedi-IDreibord Platz genommen, um da» diesseitige Ufer zu erreichen, pasfirte eS. daß da-schwäcklicke tionen batten stark mit Ü.d ... kämpfen gehabb Man spr.cht von Zugejellung 8-^ug, ^«un.;’fT*
don Naturforschern zur Beobachtung der arktischen Fauna und Flora. aber kaum batte er diesen Entschluß auögefübrt, al- er das Gleichgewicht verlor unk mit einem
Loudon, 29. November. Der berühmte freisinnige Bischof Colenso schweren „Plumpser lag er im Master. Die beiden da- Fahrzeug lenkenden Sckiffcr wollten beabsichtigte dieser Tage, in der Stadtkirche Orfords zu predigen, jagte aber bcn in ö Master Gefallenen wieder berauszieh.n, aber bei dieser Arbeit wäre beinahe da- Drei.
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Uinverniätsstadt einen solchen Schrecken em, datz sie flugs zusammentraten und Schopf und zogen ihn auf diese Art durcks Master bi6 ans d,e-sei'ige Ufer, eint lauere Arbeit
in A betracht, daß „dieser Mensch", d. i. Bischof Eolenso, „den größeren für den, der mehr an die Näste des Meines als an die beS Rheine« gewöhnt ist. In der
Thell deS allen Testaments läiigne und in einem von ihm herausgegebenen Nähe von Mornbach angekommen, lächelte auch alSbald Fortuna, Indem sich eine mitleidige
Caoralbuch« jede Erwähnung eines! Oebete» an den gebenedeiten Heiland unter. ®“[‘ P"b‘nJl,6. b't.welch« die naffen «Ieidung«stick. grfl,n "°cken. uma,t.ufd>. werden
Mutter, von einer Sckaar Kinder umgeben, gerade zu Tische sitzt Auf seine Bitte um ein Almosen wird ihm die Antwort: ^Ach, Ich Habe ja selbst nickt-, ich bin ganz arm.* Der
Heute viel Gerede über tiefe Vorsichismaßregeln ter Regierung, die um so eine n-chdenkli«e M.ene .n, t-S. sich -m «nn -nd >,iederh<ri» -ffmd«
Lc ,1 d. n k. , « ö o v ne ” L. ,n ? , . . cm et f"nen Plan aussinnend, mehrmals die Motte: „So, »Hr seid arm?* Al- hierauf die Frau
auffallender sind^ als das Land vollkommen ruh.g ist und die letzten Wahlen ln Sr(ub«jn>t<,t und umer Thiänen «jablt, Ihr Mann fri t,c, 14 lagen geftoeben unt
■ habt sie in der größten Arrnuth mit dem Häuflein Kinder »urückgclaffen, wie cs da um den


