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Eine solche lgen, deßhalb c energisch ein,

Mannheim, 24. Nov. (Die Fleischbänke, sowie die Freibank) werden am 25. Nov. dem öffentlichen Gebrauche übergeben. Huf Grund der diesbezüglichen ortspoligetlichen Vorschrift macht der Gcmetnderath Folgendes bekannt: Zum Verkaufe bankwürdlgen Fleisches feder Gattung werden auf dem Marktplatze Fleischbänke aufgestellt, welche von Jedermann benutzt werden können Auf der ebendaselbst aufgestellten Freibank darf nicht bankwürdiges, aber dock a-ni-bbark« stlnlck »«lauft werden. Der HSreiB diese« Fl-ilche« wird »on dem Fl-ischbelch-uer ».stimmt. Die Wiethe für di. Fleischbank (Marktgeld und Beitrag für die Fleischbeschau in­begriffen) beträgt: für einen Tag 1« fr. oder 50 Pfennige. für eine Woche 1 fl. 10 fr. ober 2 Mar! für einen Monat 3 fl. 30 fr. oder 6 Mar!. Anmeldungen ,ur Benutzung der Fleisch­bänke nimmt der Pächter der Marktgelder entgegen. Di. letzteren Bestimmungen gelten in gleicher Weise für die Benützung der Freibank mit der Ausnahme, daß diese jeweils nur für einen Tag vrrmiethet wird. Emgeführtes Fleisch, welches am Lage der Einfuhr nicht verkauft werden sollte, kann auf die Dauer von 24 Stunden im Schlachthause untergebracht werden. Etwaige Beschwerden sind bei dem jeweiligen Commiffäre des Gemeindcraths oder bei dem be­treffenden Fleischbcschauer vorzubringcn. - Behufs der »weckent prechenden Vornahme der Fleischbeschau ist die Stadt in drei Bezirke cingetheilt und sind als Fletschbeschauer ernannt: Für den 1 Bezirk, welcher das Schlachthaus, die Fleischbänke und die Freibank umfaßt: Herr Bezirksthterarzt Fuchs. Für den 2. Bezirk, welcher die Stadtquadrate Lit. A. bis .nnschl. C. ferner L bis einschl. T. und die Schwetzingcr Gärten umfaßt: Herr Oberpfcrdearzt Kaclblc. Für den 3. Bezirk, welcher die Stadtquadrate Lit. D- bis einschl ST., die Mühlau, den dusch und die Ncckargärten umfaßt: Herr Tbterarzt Hackenjos^__________________________________

Ein ältlicher Herr in altmodischer Kleidung erschien kürzlich an der Table dhöta eines Hotels in F., an welcher gerade ausschließlich Commis voyageurs speisten, von denen be­kanntlich einige zuweilen ein wenig vorlaut sind. Zuerst wurde über den allen Herrn gewitzelt; alS ihn das nicht altcrirtc, wurde er verböhnt, Alles half nichts. Da endlich fragte der Vor­lauteste:Geehrter Herr! Wie können Sie sich solche Beleidigungen gefallen lasten?"Ich bin daran gewöhnt, meinte ruhig der Alte.Wie so?" fragte der andere erstaunt.,, DaS will ich Ihnen sagen. Ich bin seit 10 Jahren Irrenarzt und muß deßhalb täglich mit ben Ver- rückten meiner Anstalt speisen

Für den Weihnachtstisch.

Von Shakespeare's sämmtlichen Werken in Hallberger's illustrirter Pracht­ausgabe liegt uns jetzt der erste Band vor, ein wahrhaft gediegenes Werk, was innere wie äußere Ausstattung betrifft, und wohl würdig der Dichtungen des großen und unS Deutschen so heimischen Briten. Die zahlreichen Illustrationen von Str John Gilbert zeichnen sich durch die Kraft ihrer Charakteristik aus, in welcher sie Scene um Scene der Dramen vor's Auge führen, und auch in jeder anderen Hinsicht ist eine so seltene Sorgfalt dieser ungemein rein illustrirten Ausgabe der Shakespeare'schcn Werke gewidmet worden, bajj sie gewiß überall als ein schöner Schmuck des Weihnachtstisches begrüßt werden wird.

Der erste Band als Weihnachtsgeschenk eröffnet zugleich eine glänzende Perspective für den Beschenkten und wird daher doppelt willkommen sein.

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Die Interessenten werden daher ausge fordert, die Zahlung an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vor­zeigung der Schuldscheine sich zu legitimircn.

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