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den neuen Pforrer bat tic kirchliche Oberbehörde jetzt gerichtliches Einschreiten
Linken von Rouher's Einfluß ui der Partei werden uns von
Leiten Mittheilungen:
man wirft ihm zu starke Rachsucht vor,
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Paris, 29. October. Die Verlängerung oder, wenn mar. will, die
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er wolle nach Berlin, um Bismarck einmal aufzusuchen. Böttcher-Geselle Hchulze weiß nichts. Wesentliches znr Sacke anzusübren Böttcher - Oeselle Daseler: ftullm l n hatte ein Terzerol' und zweierlei Nebpoften, ein Terzerol mit großem Kaliber; Zeuge habe
auch rin« Spitzkngcl hinein. Kullmann habe daraufhin von ihm eine ntzkuqel begehrt. Er hab, ibm aber keine gegeben, da sein Vater dieselben eingeschlossen. ?•-’ Kirche habe Angeklagter in Sangerhausen nicht besucht. Gastwirih Schnallst Angektagte^wolmte in der Nackt vom 11. auf den 12. in seinem Gasthofe und ging Sonntag früh 6 Uhr fort, nachdem er
gegen die Thäter und die int. llectuellen Urheber der vorgekommenen Ausschrei- tungen beantragt. Außerdem mürbe um polizeilichen Schutz der in der Minderzahl befindlichen regierungsfreundlichen Bewohner des Ortes gebeten. — Das Domcapit- l m Fulda hat ein mit dem Erlasse des Bischofs Martin ziemlich übereinstimmendes Ansschrciben über die Civilehe an die Diöcesan Geistlickkeit gerichtet.
öiirgbern, 29 $?ct. Procrß Kullmann. Fortsetzung. Dr. Diruf giebt di« ausführlich» Ztravkd»>tsg,'chickte des Fürsten BiSmarck bezüglich der beiden Wunden, von denen bie ,i«e augenscheinlich von einem P.ojectilbruck verursacht, die andere eine von einem Papierpfropfen herrührenoe Brand- reip. Contusions-Wunve war. Erstere lag gerade über der Pulsader und würde 1 < lie >/2 Lin'e die PulSader verletzt haben. Der Kanzler litt bei der Abreise von Kisstngen noch an bald eintretender Ermüdung beim Schreiben und fühlte sich beim Ankleiden genirt. Zeuge verliest schließlich ein Gutachten Dr. Echnowski's vom 24. Oktober, wonach der Kanzler noch am 24. October an Nervenschwäche und derartiger Ermüdung beim Schreiben litt, bah er solches bald aufgeben mußte. Präsident verliest ferner zwei ärztliche von Strack an den Staatsanwalt übersandte Gutachten aus allerneuester Zeit, wodurch ein Gleiches
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Abends gefragt, ob Bismarck schon in Kissingen sei. Landrichter Dcbon: Er habe das erste Verhör Kullmann's etwa eine halbe Stunde nach dem Attentat auf Ansuchen Bismarck s in besten Gegenwart vorgenommen. Vor dem eigentlichen Verhör habe Bismarck gefragt, warum er ihn zu tödten suche, worauf Kullmann geantwortet: , wegen der Maigesetze." Bismarck habe hierauf geäußert: „es ist nicht schön, wenn Landsleute auf einander schießen" Die tret tere Bemerkung deS Fürsten, ob ihm nichts von der Pflicht gegen die Obrigkeit gelehrt fei, habe Angeklagter unbeantwortet gelassen. Medicmalrath Dr Vogt erklärt nach längerem Vor trage über die sehr genau untersuchte Körpcrbeschaffenheit und von ihm studirte Geistesbesckaffen- heit Kullmann's: Kullmann ist fern Fanatiker, aber ein fanatisirter Mensch ; er ist gewaltthätig, verschafft sich selber gern Recht; er leidet nicht an einer fixen Idee; er erwog in völliger Frei heit den Plan zur Thal , hat mit Uebeikgung und freier Willens Bestimmung gehandelt Mildernd sei das unglückselige Erbtheil von seinen Eltern. Jähzorn, rackiüchtigis Element, sein, Jugend und die Fanatisiiung in dem katholischen Verein. Professor Rineck-r erklärt sich, ohne gehörige Vorbereitung, unter dem frischen Eindruck der eben gehörten Depositionen außer Stande, heute ein Gutachten abzuge'ocn. Er bittet, ihm zuvor Einsicht der Acten zu gestatten. Dr. Hubrich schließt sich der Erklärung des Professors Rlnecker an, ta er den Angeklagten erst gestern und heute gesehen habe. Der Gerichtshof beschließt, beide Sachverständige morgen zu hören und zunächst bas actenmäßige Zeugniß des Arztes der Irren - Anstalt in Halle, wo die Mutter Kullmann - gestorben, verlesen zu lasten (geschieht). Bezirks > Genchtsrath Stroffen reuther erklärt: Aus seinem vielfachen Verkehr mit dem Angeklagten halte er denselben für einen begabten Menschen mit schneller, richtiger Auffassung; derselbe ,ei nie in Widcriprüche ge rathen. Nur bezüglich einiger Nebenumständc, die er in Abrede gestellt, sei er in Erregung ge rächen. Er halte Kullmann für einen geistig ganz gut begabten Meirichen und meine, daß der selbe zur Zeit der Tbat in vollkommen zurechnungsfähigem Zustande gewesen sei Die Sitzung wirb geschloffen, nächste Sitzung morgen früh 9 Uhr, wozu Dr Vogt nochmals emgcladen wird.
Frankreich.
Paris, 28. October. Heute fand Ministerrath statt, um üb r Fragen zu berathen, die morgen vor den ständlgen Ausschuß kommen. Tailhand wird die Regierung vertreten. Die Min.fter des Innern uub Äeußern sind abwesend. Es scheint, die Regierung will bei den Interpellationen über Nizza weder den Präfekten noch den Maire fallen lasten und erklären, daß beide im Amte zu belassen seirn, ca der Präsekt em tüchtiger Bram, er sei und der Maire durch seine Annahme der französischen Kundgebung dargethan habe, daß er ein aufrichtiger Franzose geworden.
Paris, 28. October. Der officiöse „Soir" veröffentlicht folgende Note: „Man sucht auf's Neue beunruhigende Gerüchte über unsere Beziehungen mit gewissen fremden Mächten in Umlauf zii setzen. So verbreitete man wieder an der heutigen Boise eine Note der deutschen Kanzlei von 1872, die man für als in den letzten Tagen abgesandt ausgab. Wir sind ermächtigt, zu behaupten, daß dieses reine Erfindungen sind. deren mehr oder weniger eingestandenen
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Würzburg, 30. Oct. Proceß Kullmann. Fortsetzung. Nach der Rede des Vertheidigers wird in den Verhandlungen eine Pause bis 3 Uhr gemacht. Nach Wiederaufnahme replicirt der Staatsanwalt: Kullmann's Schuld werde durch die von der Vcrtheidigung betonte Perfübiung nicht gemildert. Etwas Aitdercs sei es mit der Strafbarkeit. Die Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit Kullmann's seien künstlich und gew.ltsam herbcigczogen. Die Unfreiheit seines Willens habe aber auch kein sachverständiger behauptet, darauf komme es an. Ter Verthetdiger replicirt und führt nochmals sämmt
London, 29. October. De: türkische Panzer-Monitor Mesondirge ist heute auf der Thernfe vom Stapel gelaufen.
— Ein Brandungluck zerstörte heute eine Spinnerei zu Over bei Wink ford ; neun Menschen kamen dabei um's Leben.
London, 30. October. Der „Standard" schreibt: So argwöhnisch auch die Feinde des Kaiserreichs veriticht sein mögen, die Ausdrücke der Thronrede auszuforschen, so werden sie wohl kaum einen einzigen Ausdruck piiten, der berechnet wäre, ihre Empfindlichkeit, geschweige ihre Besorgnisse zu erregen.
London, 30. October. Die Morgen Nummer der „Times" befplicht die gestrige Thronrede des Deutschen Kaisers. T«r Artikel sagt: Das Gestirn Deutschlands sei sichtlich im Steigen begriffen. Nachdem der auswärtige Feind besiegt, die inneren Gegner überwältigt, die Macht des Klerus gebrochen, leien die friedlichen Versicherungen der Thronrede geeignet, allen kriegenschc» Gerüchten ein Ende zu machen. Auch die große Zahl der detn Reichstage vorgelegten gesetzgeberischen Arbeiten laste ten Frieden nothwendig erscheinen. Eine so beschäftigte Nation könne nicht den Wunsch hegen, andere zu bekriegen.
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Fulda, 30. Oktober Ter externirle Pfarrer Helfrich in Dipperz ist Minister Tailhand rechtfertigt das Verhalten der rich'erlicheu Behörden uud
beim Messelesen verhaftet uud schubweise über die Grenze des Kreises trans- erklärt, daß die Verhaftungen keinen politischen Zw.ck gehabt haben. Aud/re
portirt worden. Abgeordnete beklagen sich über die strengen Maßregeln der Regierung wider
Kassel, 28. October. Anläßlich der groben Exccste, welche in dem die republikanischen Zeitschriften, ohne daß mdeß ein Zwischeffall daraus
oberhessiichen Torfe Dreihausen die von dem abgesehen Pastor Schettler uud hcrvorgeht.
dessen Frau fatannnten renitente,» Bauern wiederholt gegeii die Anhänger des Paris, 29. October. Am Chiselhurfter Hofe gebt etwas vor: hiesigen Consistoriums v.rübt haben, sowie wegen der häufigen Insulten gegen Rouher, der etwas energisch verfährt, soll als Führer der Propaganda .ich c mr _ . —..4.^.4.«, Fleury ersetzt werden, der sich alsdann bemühen wird, Mac Mahou ,u ,a o-
nen, dagegen dem Prinzen Napoleon Jerome zu Leibe \u gehen D (j)au. lois" fordert heute bereits den Prinzen auf: G den Sie die 41 M ll o..en zurück, die Sie während des Kaiserlhums eingestrichen habe >!
- mal findet,
daß der Bruch mit dem Prinzen Napoleon zu verin iden ge .ien, daß m i sich von Anfang an nut Mac Mahon intimer uud verft cki.r hä.i« i: u. fo uul Herr v. Saint Paul hat diese gemäßigte Richtung längst ingeraiven hingewiesen, daß die bonapartistischen Caudidate-i regelmäßig. .i e .» „e Berufung ans Volk und mit der Zahne von Sedan a.-ftraten, d.i.»-fi erfolglosen Wahloperationeii für Berger und deii Herzog . eu P warnende Exempcl; auch seien mehr als bisher comp-omulirend H . für die Ultramontanen zu vermeiden; darin sei der Priu, Napol kigerer Fährte. Tie gemäßigten Bonapartisten werde sich form b i c merdcbatten Mac Mahon innig anschließeii um ihn über dem Wasser Gmil Girardin, der im Elysöe jetz' al? Nothhelser eu.e Rolle spi.lt. uymi sich
Zweck man leicht crr^then kann. Wir glauben zu wlsten, daß die Regierung entschlossen ist, dieser periodischen Fabrikation falscher Nachrichten ein Ende zu machen und sich zukünftigen Umtrieben zu widersetzen, welche auf die Interesten störend einwirken muffen. liche Momente vor, die in der Verführung gipfeln, und die Unzlirechnungs-
Paris, 29 October. In dem ständigen Ausschuß der National-Ver» säbigkeit Kullmann's aunehmen ließen. Kullmann ^erthntigt sich selber und sammlung lnterpellirt der Abg. Aboville von der Rechten die Regierung in Be stellt seinen Lebenslauf dar. Seine religiöse Gleichgültigkeit könne nicht auftreff der Brüjfeler Conferenz und verlangt die Veröffentlichung ter Urkunden, fallen. Tie Sticheleien aller seiner Nebenlehrlinge und Gesellen, die sämmtlich Ter Iustizminister Tailhand erwidert, daß die Protokolle der Conferenz dem protestantisch gewesen, hätten in ibm den Wunsch rige gemacht, die Lehre zu nächst im „Journal officiel' erscheinen werden. Ter Abg. Picard von der verlassen Sein Pater und der Meister hätten dieses nicht zugegeben, daher Linken intcrpclllrt in Betreff der zu Lvon und Marseille wegen Ausübung un- habe er sich absichtlich Unregelmäßigkeiten zu Schulten kommen lasten. In gesetzlicher Gewalt im Jahre 1870 kürzlich vorgenommeuen Verhaftungen. Der Salzwedel habe Niemand Schuld an seinem Entschlüsse; die Lehre habe ihn
atteflht wirb Zeuge veponirt auf Befragen, Fürst Bismarck habe nach eigener Auslassung im Moment be6 Schusses bie Hanb gerade vom Hute weggetban, nachdem er denselben nach Dem Grüßen wieder aufgesetzt Die Verhandlung wirb um 1 Uhr vertagt und um 3 Uhr toieteer: . . , ■ M ..........
aufgenommen. Sachverständiger Dr. Franquä bestätigt das von dem Präsidenten aus den Acten verkitS, er werde die gesammtku bonapartistlschen Gemäßigten dem S.ptiui.i ni verlesene Gutackim und bezieht sich auf das Gutachten Dr. Diruf s , daffelbe vollkommen bestä- zuführcn und mit ihnen für Ruhe und fette Jahre sorgen.
tigenb. Kunstgärtner Dauer bezeugte, Kullmann habe ihm gesagt, er bedauere, den Fürsten nicht 2?. O.. —... Ti. ....... lvtllll
KÄS Ä'Ä 8«Ä‘Ä D"st°i--rung d-r N-twnal-Vers-mmIu„g b.- &0 .st «... ©etante, . . " , . „ . ■ r «I < - r U ZR I IV hipp h.-lt • PA« tr.-hf S ba mnil ...... v
auf bn Bb.huÜ, ... er «18 r.Iipiö.cr OTenfd, einem Menschen noch dem Leben irack.en könne. " tcuienuig oer Rational ^erfammiunfl DI6 MU «ft em (Sebantc, ter un habe Kullmann entgegnet: „Ack was , das dient der Sache unserer Biicköfe und Erzbischöfe, \ IXipiee gezUiidkt hat, das steht fest. Wie weit der GesktziNtivurf, teil hcu.e diese sind ja auch einxespfrt." Angeklagter auf Befragen: auf bie letzt erwähnte Aeufierung.der „Figaro ' bringt, diesen Planen entspricht, muß die Folge lehren; immer besinne er stck nickt mehr. Zeuge replicirt, er entsinne sich ganz ginau. Gendarm Schauer verdient dieser Entwurf als Symptom der ietziaen StlMmuna bemerkt ni deponirt: Wöbrend der Wacke fragte mich Kullmann, was „der Kerl" mache. Er habe gut X U ’
gezielt, aber BiSmarck müffe eine Bewegung gemacht haben. Ueber die Motive erklärte der * . ' m .QQn ,
Angeklagte: „die Kirckengeietze gefallen mir nicht." Arbeiter Meißner sagt aus: Kullmann Art. L -013 jiiiN 2U. JtDOember lööO besteht die Regierung Fr.iukretwS
habe einmal mit Bezug auf sein Pistol geäußert: „Das Ding bat seinen Zweck und wird aus zwei Kammern nnd einem Ehef der ausübenden Gewalt der forisäbrt den seinen Zw»ck auch erreichen.- Anläßlich eines Romans: „Der Jesuit, oder, der Zweck heiligtPräsident der Republik zu führen. Art 2. Tie N itional Ve-iaNilu! . . die Mittel", habe Kullmann geäußert: „Bon oben her werde gewühlt, Bismarck Itifte bieL,rb ..... 20 m in Mm , m . k . \\ i
Romanichreiber an, io waS zu schreiben." Kullmann hat gegen Meißner'« Aussage nichts ein-;' ’ otö LUM • JtOlcmber ob lll Ueltlllig bleiben. Art. 3. B er
zuwenden, will aber nicht von Bismarck, sondern von den Liberalen geiprochen haben. Böttcher^oesteyt «US 2-lU auS der National Bersammlui g genommenen MttgiUdl ; 11 Geselle Dörr deponirt: Kullmann sagte einmal mit Bezug auf sein Pistol: „Ehe er falle,jselbe verliert die gleiche Anzahl: je ein Mitglied für die L eparnNie, iS von müsse noch «in Anderer fallen?- Böttcher-Gesell- Piper: Kullmann sei sein Nebengeselle pe- Frankreich und Algerien, welche ein bis drei Itputute nv.l Mitnlnier für wesen und habe einmal geiagt: „Wenn dir Pfarrer einmal abgefuhrt werben sollte, müffe ber H •<.” J 11 'ur
Abführende eher fallen " Mit dem Pistol schoß er einmal, um, wie er sagte, zu piobiren, ob!. J «/ e l^rer üier ' ^r.e Mitglieder für diejenigen, die ihier
es nickt versage, wenn er einmal auf Jemanden schieße. Böttcher-Geselle Bruscovius deponirt: feckS bis zehn haben, vier Mitglieder für die Übrigen Departements und ei.i Kullmann sei als Lehrling beimtücki'ck und rachsüchtig gegen seine Nebengesellen gewesen. Auf Mitglied für die Cvlonieen Die Deputation jeteS Departements erwädlk dem Magdeburger (Sentralbahnbofc habe Kullmann auf Befragen nach feh-m Reiseziele gefagt,j^eils 0^er bteieniaen unter ihren Mitaliedern welcke sie im Ä. n r n.-rrr t ..
pr mnn. nnrfl W,rlin nm Bismarck einmal auleuiuckcn. Löttcker-Geselle Sckulre wein nicktsV . ijiutvi:n ivcitpc sie im ^«IL.l VCimLll
|oll. Art. 4. Die jährliche Dauer der Session darf keine vier Monate übersteigen. Art. 5. Um die Lücken zu ersetzen, die in den beide» Kammern entstehen könnten, wird nur einmal im Jahre zu Wahlen geschritten. Für den
Senat finden sie den 1. Mai jeden Jahres für alle zu die er Zeit vacameu Sitze statt. Für die Kammern der Volksoertlitimg wird die Wahl am ersten "Sonntag im August stattfinden. An diesem Tage wird für d.e Ersitzung aller bis zum 1. Juni des Jahres, in welchem die Wahlen stattfiudeu, gestorbenen oder demissionirten Mitglieder gesorgt. Art. 6 Der Sitz d r Regierung ist in Versailles, und die beiden Kammern versammeln sich in dieser Stadt. Art. 7. Im Einverständniß mit dein Senate kann der Prasideui der Republik die Kammer der Volksvertreter auflösen. Art. 8. Bei Abwesenheit der aus übenden Gewalt sorgen die beiden vereinigten Kammern unter dem Voisitze vom Präsidenten des Senates für deren Besitzung.


