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Die Redaetion.

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31. Januar 1874

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Prioritäten* östr. Stsb.-Prior. 943/4 östr s. Lombard 49% Livorneser 32% Toscaner 52% Elisabeth.-Prior. 891 4

ILudwigsh. Bexbach 183 iMaxbahn 120 [Bayer. Ostbahn 118% Rhein-Nahebahn-Act. 323 4 Hess. Ludwigsb.-Act. 147' 2

Firmen zu unterschätzen, muß un8 doch die Genauigkeit der Angaben wie wir selbst wissen, durch mühsam vircct eingeholte Notizen einzeln zusammengctragen! sowie die Vollständigkeit des ZcitungS-Catalogs, die sachgemäße Behandlung des Zeitschriften-Verzeichnisscs, die glückliche Auswahl des GeschäftlichenNotizen" genannten handelswisienschaftl. Theiles, welcher so weit er das Reich-post- und Telegraphenwesen betrifft, den Stempel der amtlichen Feile trägt, die Ueberzeugung verschaffen, daß das gen. Unternehmen, ein wirklich gutes, in vielen Beziehungen für jeden Geschäftsmann und Beamten werthvolles ist. Welches Gewicht übrigens dieSüd- deutsche Annoncen-Expedition," auf ihr Renomö legt, kann man daraus entnehmen, daß sie daS Geschäftstagebuch" alljährlich (Heuer in 10,000 Exemplaren) herausgiebt, und gratis an daS interessirte Publikum verabfolgt. Wir wünschen ihr gern, daß der entsprechende Erfolg nicht ausbleiben möge, und empfehlen das uns als solid und reell bekannte Institut zu Ertheilung von Jnsertionsaufträgen bestens.

nimmt Bestellungen darauf an. Dillenburg.

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Zur gefl. Beachtung.

Portotcrrife der Kaiser!. Post mit An­gabe sämmtlicher im Umkreis von 10 geo­graphischen Meilen um Gießen belegenen Poftan- stalten sind in der Erped. d. Bl. ä 6 kr. pr. Stück zu haben.

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'ersichert, dch bit innere Unabhängig. Preßfreiheit Mendt.

ZeriMsich m !s Papstthums V Diese Presse, timi Regierung stets bt > womöglich vorjoi nicht der Priesin Rittei, als smnl- leberredunz soll m >ng ihrer souverm 'euudschastlichen

K«?in illnsttirtes Blatt

der Welt hat so schnell sich in allen Kreisen Eingang verschafft, keines hat in so kurzer Zeit so allgemeine Anerkennung gefunden, als die allg. Jllustr. Industrie- und Kunst-Zeitung. Heraus- gegeben von Dr. Ed. Springmühl. Mit Recht dürfen wir auf den hohen Werth des Unter­nehmens schließen, wenn wir berücksichtigen, daß dieses Journal in einer Auflage von nahezu 25000 Exemplaren, also die meisten politischen Zeitungen übertreffend, verbreitet ist. Ein Jeder kann sich von der Gediegenheit des Blattes überzeugen. Die prächtigsten Illustrationen, Copien der Meisterwerke aller Künstler, Abbildungen der vorzüglichsten Erzeugnisse der Kunstindustrie und Industrie zieren das Blatt, welches in der That und nach dem Urtheile der gesammtcn europ. Presse in seiner Ausstattung alle ähnlichen Unternehmungen weit hinter sich läßt und den großen illustrirten Zeitschriften Englands und Frankreichs würdig zur Seite gestellt werden kann. Alle Industriellen, alle Freunde der Industrie und Kunst, ja alle gebildeten und wohl­habenden Familien abonniren auf die Allg. Jllustr. Industrie- und Kunst-Zcitur.g. Probenummern werden gratis und franco versandt, wöchentlich erscheint eine Nummer. Abonnementspreis pro Quartal 6 Mark d. M. 3 fl. ö. W. Alle Buchhandlungen und Postanstalten, sowie die Expeditionen in Leipzig, Thalstraße 31, Wien, Nordbahnstr. 28, Paris, Rue Richelieu 112 neh­men Bestellungen an.

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Frachtbriefe für die Main-Weser-Bahn (neues For-

Literarisches. mular), Cöln - Mindener und Oberhessische Eisenbahn, sowie

Spät, tote wir erfahren, in Folge Unglücks in der Druckerei doch nicht ohne faMMtllchk zollamtlichen ityOtittllliXr?, sind Jll habkN Vergnügen, empfingen wir kürzlich den neuesten Jahrgangauf das Jahr 1874" des « ? Wilhelm Klee am Markt.

Geschäftstagcbuch SS Insertionskalender."

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DaS Kicisblatt für den Dillkrcis

(Amt Dilli'nburg)

erscheint wöchentlich 2mal in einer Auflage von 700 Exemplaren und finden darin

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Spanier, neucst. 3% 18% Bonde 1881r 1021%

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rheinischen Bezirk zuzufügen sei.

Der am 24. d. M. in Mainz versammelt gewesene Bezirksausschuß hat eben aus den angeführten Gründen diese Frage bejahend entschieden und wird , nach Genehmigung deS Beschlusses durch den Vorstand zu Bremen, mit dessen Vollzug und mit Gründung weiterer Vertretungen in Oberhessen energischst vorgehen.

In derselben Sitzung wurde beschloffen, daß in allen größeren Orten des Landes, falls sich nicht etwa sämmtliche Zweigvereine bilden, Vertretungen durch Einzelne oder Gvmiteg $u veranlassen seien. Thätigkeit in dieser Beziehung ward den (SomiteS in Mainz, Darmstadt, Gießen zu besonderer Pflicht gemacht, ebenso wie diese nach durchgeführter Organisation - in der Presse der Provinz eine nachbaltige Wirksamkeit üben sollen. Ueberhaupt wurden bezüg­lich erfolgreicher Benutzung der Presse eingehende Beschlüsse gefaßt. In der That muß man sich sagen, daß hierauf ein besonderer Werth zu legen ist. Der Verein braucht noch viel Geld um seine große Aufgabe erfüllen zu können; nebendem und abgesehen hiervon bedürfen aber auch sowohl er als seine Organe, jene wackeren Männer, die in Sturm und Nacht, der höchsten Gefahr trotzend, die von sicherem Tode Bedrohten den Wellen zu entreißen suchen, der vollen Sympathie der Landsleute/ Grade dieser ideale Gesichtspunkt ist von bervorspringender Wichtigkeit: getragen von der Theilnahme des Vaterlands, im Bewußtseins, daß so viele Augen auf ihm ruhen, arbeitet jeder dieser Braven froher, sicherer, opferwilliger, und eben deßhalb mit mehr Erfolg. Hoffen wir, daß diese begonnene Erweiterung der Vereinsthätigkeit im Lande allerwärts offene Herzen und offene Hände findet. _______________

Bsrmischte».

Friedberg, 29. Januar. Aus deck Programm für die Ausstellung Wetterauer Jndustrieerzeugnisse zu Friedberg im Sommer 1874 hier folgende Mittheilung: Zur Ausstellung kommen: 1) eigene Fabrikate der Künste, Gewerke und Fabriken; 2) eigene Produkte und Fabrikate der ©ci litten und des Bergbaues, 3) Maaren, welche geschickte Frauenhande liefern; 4) eigene Fabrikate der Landwirthschaft: 5) eigene Produkte derselben aller Art, namentlich Getreide, Kartoffeln, Obst u s. w. Anmeldungen sollen sobald als möglich geschehen. Der Einsendungstermin für die Ausstellungsgegenstände wird im Frühjahr bekannt gemacht. Un­parteiische Preisrichter prärniircn und beloben die besten Ausstellungsgegenstände. Die Aus­stellungsgegenstände können bei der Ausstellung auch verkauft werden, wofür ein besonderes (Semite bestellt ist. Schließlich geschieht eine Äusloosung, wofür der Plan in der Kürze ver­öffentlicht wird. Das Ausstellungs-Comite ist aus Männern zusammengesetzt, von welchen zu erwarten steht, daß sie das Unternehmen, seinem großen Zwecke gemäß, ausführen.

Ucber letzteren sagt das Comite im Anhänge des Programms: Zweck der oben pro- je. tirten Ausstellung ist, die Leistungsfähigkeit der Wetterauer Industrie zu zeigen und in das rechte Lichte zu stellen, aber auch zugleich zu gesteigertem Gewerbefleiß anzuregen, die Industrie zu heben. Locale Ausstellungen, mitten im Volksleben stehend und den Freunden der Industrie leicht zugänglich, erscheinen für den eben angegebenen Zweck geeigneter, als große Ausstellungen. Diese Thatsache beeinflußt und sichert das Unternehmen. Wünschen wir demselben die besten

tle Bibelverse, die der schwer geprüfte Vater citirt, lauten:17) Denn c8 ist Zeit, daß an- pmge das Gericht an dem Hause Gottes. So aber zuerst an uns: was will es für ein Ende werden mit denen, die dem Evangelio GotteS nicht glauben? 18) Und so der Gerechte kaum erhalten wird, wo will der Gottlose und Sünden erscheinen? w." Was in aller Welt hat das

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mit dem Tode des vierjährigen, noch dazu frommen Cläuschen zu thun?

Offenbach. Ein Biederer Milchhändler ist, um seinen Collegen Coneurrenz zu bieten, auf einen kigmthümlichen Einfall gekommen. Derselbe liefert nämlich, wie man uns mittheilt, in feiner Milch gleichzeitigBackfische," eine Nachricht, die im Augenblick unwahrscheinlich klingt, aber wahr ist, wie folgender Fall bestätigt: Eine Frau in der Steinheimer - Straße erhielt dieser Tage von ihrem Milchmann , wie gewöhnlich ihre Milch, die sie zum Abkochen an's sscuer setzte. * Als diese anfing, warm zu werden, zappelte etwas im Topf herum. Die Eigen-, tbümerin schüttete die Milch in ein anderes Gefäß und was fand sie hierbei in der gekauften Milch? ein recht hübsches Backfischchen, das aber seither schwerlich im Kuheuter, sondern in einem Bache der Umgegend fein fröhliches Dasein verlebte. Der Mann bietet doch zu viel!

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HErr unser vierjähriges frommes Cläuschen heute früh um halb 10 Uhr von uns in Sein Himmelreich. Mebringen, den 16. Januar 1874. Der Pastor W. Buchdrucker und Angehörige." -...... 1 ............. ~-c -

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£ O f d l 6 9^ p t i 1, Nach amtlichen Quellen und authentischen Angaben zusammengestellt und herausgegeben

, , f ii>r durch E. Stöckhardt's Süddeutsche Annoncen-Expedition. Vierte umgearbeitete und ergänzte

Gießen, 1. Februar. Deutsche Gesellschaft zur Nettung SchlfrbruchUer. ^flage. Stuttgart & Frankfurt a. M. Verlag von E. Stöckhardt.

Mtttelrhcin. Bezirk. Bekanntlich bcstano bls zum vortgen Jahr: em für ®ub-. 8eim Anblick dieses 15 Bogen groß 80 umfaffcnden Buchs, und besonders nach genom-

westdeutschland" mit dem Sitz in Karlsruhe. Als in der Folge te Za- e menem Einblick in das Werk selbst, können wir der als hervorragend rührig bekannten Heraus-

Mitglicdcr so erheblich zugcnommen hatte, daß die Verwaltung eines, ganz Sudwestbeutschland, un?er ßob nid)t vorenthalten. Ohne die gleichfalls umfangreiche/Cataloge ähnlicher umfaffcnden, Bezirks nicht mehr zweckmäßig erichien, so wurde die,er in drei zerlegt: den ober- 1------ t ..L :JV.. « '<nHina?cn.

rheinischen, mittelrheinischen und schwäbischen. Der mittelrheinische sollte Hessen südlich des Mains und die Rheinpfalz umfaffen. Es zeigte sich aber sofort als ungeeignet, die Rhcinpfalz mit Süd Hessen zusammen zu fügen, da zwischen beiden nur geringe pcriönlichc Veziehmigen be­stehen und schließlich für eine erfolgreiche Wirksamkeit, Kenntniß von Personen und Verhaltniffen nno eine möglichste Fülle von Anknüpfungspunkten erforderlich ist. Grade diese Erwägung aber legte auch die Frage nahe, ob nicht Oberhessen, das bis jetzt (mit nur 2 Vertretungen: Gießen und Frievberg) dem Gesammtorganismus noch gar nicht eingefügt war, dem mittel-

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Man erzählt sich in Innsbruck folgende Schnurre, die den jüngst wiederholt vor- gekommenen Civilbegräbnissen ihren Ursprung verdankt und gegenwärtig von Mund zu Mund gebt: Ein ziviliter Begrabener nahm nach seiner Ankunft im Jenseits Die Richtung direct nach lern Himmel. Er wurde jedoch von St. Petrus an der Pforte aufgehaltcn, weil er vor seinem Lobe nicht gebeichtet habe. Der Civil-Todte suchte zu unterhandeln und erbot sich, wenn er Einlaß in das Paradies fände, die Beichte nachzutragen. Darüber wurde St. Petrus stutzig und bemerkte, der Fall sei ihm noch nicht vorgekommen; er müsse erst Höherenorts anfragen, ob eine nachträgliche Beichte zulässig sei, und verschwand hinter den Wolken. Nach langer^Zeit kehrte der Himmelspsörtner aus dem Innern Heiligthum zurück und brachte den Bescheid: Gott Vater habe zwar gegen die nachträgliche Ablegung der Beichte nichts einzuwenden, allein eine lange und genaue Durchforschung des Himmels habe ergeben, daß kein Geistlicher da sei.

In einer seiner letzten Nummern bringt das ultramontaneBayerische Vaterland" einen Artikel, der den bayerischen Katholiken die Frage beantwortet, auf welche Seite sie sich in einem Kriege zwischen Deutschland und Frankreich zu stellen haben. Es heißt darin:Wer ist gegen die Kirche? Preußen! Und wer noch? Der Teufel; der war es immer. Und wer ist der Gegner des Teufels? Christus und seine Kirche. Gegen wen also wären wir, wenn wir gegen die Kir.: e kämpften? Die Frage ist also leicht zu beantworten. Aber Frankreich ist unser Feind. Das lügt man uns vor. Warum denn? Frankreich ist katholisch; wir sind cs auch. Frankreich, das katholische Frankreich, beschützt die Kirche; wollen wir ihr Feind, ihr Ocgner, ihr Unterdrücker sein? Nein; denn wir wollen nicht Gottes Feind sein. Was lat Frankreich gegen uns Katholiken? Nichts, denn cs will unsere gemeinsame Mutter, die Kirche, beschützen." Zum Schluß kommt das Ausland, wo die Unterdrückung des Univers vw ' ,, i.j. runberechtigt, brutal und gcwaltthätig" und der neue Minister Decazesein noch größerer

W bCT . Semmelschmarrn als sein furchtsamer College Broglie", ein Esel, der nicht handle, wiedie

(Oßü etlafleil ! Würde Frankreichs es erforoet hätte" u. s. w.l genannt wird.

C 1 ,, in jj; Aus Konstantinopel wird vom 7. v. M. der Allg.Z. geschrieben: Nassif Pascha,

; (Jesailltk a t, Statthalter der Dardanellen, ließ auf geschehene Anzeige eine Haussuchung in den Dörfern Kala- T)eN gkstklgfll satli und Jenischehr ( Sigeum) veranstalten, aus welchen Ortschaften die von Dr. Schlic- niclt mann verwendeten Arbeiter herstammten. Man fand bei ihnen eine Anzahl goldener Ohrringe,

llU frattVf- Halsbänder, Armbänder und andere Schmucksachen, so wie mehrere Goldstangen, zusammen im

, auch 1 Gewicht von mehreren Okkcn (1 Okke zz: 2% Pfund). Es scheint, daß die Arbeiter diese

Gegenstände bei den Ausgrabungen gestohlen hatten, und sie beabsichtigten dieselben allmählich kmzuschmelzen und zu Schmucksachen für ihre Frauen und Töchter umarbeiten zu lassen. Einst- veilen aber hat die Regierung diese Sachen confiscirt und die Hehler verhaften lassen; auch die , . Siachforschungen werden noch fortgesetzt. Jedenfalls ist Dr. Schliemann von der Beschuldigung:

habe diese Gegenstände in Europa anfertigen lassen, glänzend gerechtfertigt; andererseits ge-

"' langte die Regierung auf diese Weise zu dem Antheil an dem Funde, der ihr laut dem mit iMstl! Dr. Schliemann abgeschlossenen Contraet zukam.

Die Berl. Tribüne schreibt: Todesanzeigen sind an sich eine so traurige Sache, und bicfenigen Personen, von denen sie ausgehen, unter allen Umständen herzlicher Theilnahme auch fremder so werth, daß man sie eigentlich nicht zum Gegenstände der Betrachtung machen sollte. Nir können es uns aber doch nicht versagen, folgende Anzeige der Spener'schen Zeitung zu entnehmen. Sie lautet:In einer schon schwer geprüften Zeit (I. Petri 4. 1719) tief der

Anzeigen

ets guten Erfolg. Die Einrückungsgebühr beträgt i Sgr. für die kleine Zeile, vovon wir bei 3- und mehrmaliger Einrückung einer Anzeige entsprechenden Rabatt gewähren. Zugleich machen wir darauf aufmerksam, daß die fef)t zahlreichen

HofivrrstkigerunM im Dillkreis

in diesem Blatte bekannt gemacht werden und laden deßhalb zum Abonnement auf dasselbe ein; der Preis ist für das Quartal 10 Sgr. Jede Postanstalt

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