New Uork angtfcmmen.
juiüct^eblifben.
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Rio de Janeiro, 27. November. In zwei Flecken der Provinz Pa- rahyba führte die ultramontaiic Partei Unruhen herbei, Lenen sofort nachdrück-
197.82 gehandelt.
I Petersburg, 29. Nov- Die in auswärtigen Zeitungen verbreiteten iNachrichten über die angebliche Schließung der Universitäten von Charkow und i. Kiew sind unwahr. Zur Zeit ist von Unregelmäßigkeit in den höheren Lehran« .-Istalten außer den von der hiesigen Universität gemeldeten, nichts bekannt und
Amerika.
BuenoS-AyreS, 27 November. Mitre ist in die Pampas geflohen.
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geschifft worden. _
Santander, 28. November. L.. o- — die Fortictzuiig der Operationen. Die Brigade Blanco ist in ^an
Dr. Franj Eckstein, HofgerichtSNdvocat, Oeorg Scick. Mctz.>n,
Heinrich €>cbm*U II., Wernhändler, Hrnclo Müller, Fabrikant, Dr. Kari Muhi, Hoi-ericktS Ldvocar, Christian Wagner II, Oeconom, Philipp Schlatter, Kurzrraarenhändler, MarcuS Engel, Fruchtbändler, Dr. Georg Schwarz, HofgertchtSBdvocat, August Schlesinger, Lumpenhändler, August Wirssell. vauaccessist, Karl T'ery, Hosgerichie-Advocat;
sämmtlich in Gießen.
II. Hauptgeschworene: Werner Diehm III., Fabrikant, in Lauterbach. Johannes Jochem V., Lanbwirth in Laubach. Friedrich Christian Seih, Schildwirth von da. Michael Kahn, Fruchtbändler in Gedern. Jacob Joseph Petri, Eiscnhändler in Herbstein. Eduard Karl Ferdinand Baier, Landwirth tn Freienieen. Moriy Heichelheim, Cllcnwaarenbändler tn Gießen. Reinhard Prinz, Posthalter in Grünberg. Lorenz Kübel, Leinwandfabrikant in Herbstein. Hermann Homberger, Zeugfabrikant in Gießen. Conrad Rontbaler 111., Bürgermeister in Langd. August Heß, Gasfabrikant in Gießen.
Wilhelm Schudt, Pachter tn Nicder-Erlcnbach. Friedrich Emil Gail, Hauptagent in Gießen. Johannes Jacobi VI., Bürgermeister in Rodheim. Karl Bindernaacl II., Buchbinder in Friedberg. Georg Repp II., >! aufmann tn Grünberg. Georg Bär VI., Ziegler in Groß Karben- Johannes Sehrt III, Kaufmann in Grünberg. Georg Iehncr I., Kaufmann in Schwalheim. Ferdinand Burk, Müller in Gießen.
Fritz Eckstein, Oeconom in Gründerg.
Friedrich Christian Pietsch, Buchdrucker tn Gießen. Ernst August Häberle, Kaufmann in Friedberg. Ludwig Lauer, Hofgertckts Abvocat tn Gießen.
einer Prüfung unterzogen werden. n m .
— Fürst Hohenlohe stattete dem Herzog von Decazes gestern einen Be.\
o k a l - N o t t z.
Gießen, 30. Nov. Dte Sitzungen deS Schwurgericht» vom I. Quartal 1875 werden Montag, den 4. Januar, PormittaaS 9 Ubr,
JuliuS Hock, Weißbinder tn Gießen. Justus Müller, Gastwtrth in Gießen August Nauheimer, Maurer tn Gießen. Friedrick Kraft, Hofgerichts-Advocat in Gießen. Heinrich Quanz III., Landwirth tn Eicheisachsen.
Berlin, 28. November. Die Reblauskrankheit, welche in den letzten 8 Jahren in Frankreich so rapide Fortschritte gemacht und daselbst ganze Wem- ä« w* a M. ää
schweren Krankheit fernzuhalten, beabsichtigt man im RnchStage d.ese tinad -
angefreffenen Weinberge abgeschlagen und die Besitzer derselben aus Neichskosten entict)a^3t iicrbcn^f November. Der Kronprinz hat heute Nachmittag 1 Ubrj Gaffel wieder verlaffen, nachdem er vorher eine längere Rücksprache mit dem: Director des Gymnasiums und einigen Lehrern der Obersecunda, welche be; unteT tem Borsitze dtS zum PrLsidentcn dcS LchwurgericktSbofS bestimmten Großherzoglichen q>. ■ Tritfrui) Wilhelm besucht, gehabt halte. „In die inneren H^g„ich,s, Rolh« Herrn Dr Stammler ihren Anfang nehmen und wurden demzufolge in kannt ich der Pnnz WttCUO) I * H o Y gern ;!der heute stattgehabten öffentlicken Sitzung Srcßherzogl.ch.n Hofgertchts der Provinz Oberheffen,
Angelegenheiten der schule , äußerte Der H unt> ^gänzung-.Se,Bornen in <olqentcr Ordnung ausgeloost.
bncrtaen wünsche er, datz sein L>ohn in allen Stucken evemo, wie sc ne Mir * i ErgänzungS Gcickworne:
Schüler behandelt werde und an jedem Semesterschluffe ein Zeugmß nut Wiigabc, des tbm zukommenden Platzes erhalte.
Posen, 26. November. In der Uutersuchuugssache, betr die (Ermittelung deS geheimen apostolischen Delegirten der Trzdiöce.e Posen ist von der! hiesigen Staatsanwaltschaft nunmehr die gerichtliche Vernehmung jammtlicher 34 getane brr Erzdiöcese angeordnet worden. Die Fragen beircsfen die Person des geheimen Delegaten, die von ihm an die Geistlichkeit erlassenen Circular- Beifügungen und die von ihm ertheilten EhediSpcnse.
Aachen, 28. November. Bei der heutigen Reichstags-Eriatzwahl wurde bei Kandidat der CentrumSpartei, Max v. Biegeleben, mit 3286 Stimmen ge* wühlt. Der Candidat der Arbeiterpartei, Caplan Cronenberg, erhielt 2227, bet liberale Candidat Deutz 737 Stimmen.
Desterreich.
Söien 28 November. DaS Abgeordnetenhaus nahm das Aclieii'Ge'etzl mit einem Zusätze an, wonach dieses Gesetz das Ueberemkommen mit der Natio nalbant und der Statuten der letztere» nicht berührt. Das HerreithauS wahüte den Baron Apsallrern in den Staatsgerichtshof. Der Präsident wurde ermach I tigt, das Budget pro 1875 sofort nach desien Einlangen von dem Abgeordne- tenhause an die Budget-Commission zu verweisen. .
Wien, 28. November. Während der heutigen Plenarsitzung des Ab- aeordnetenhauses trat eine Anzahl von Mitgliedern der drei verfasiuiigsgetreuen Clubs zur Berathmig der bei der morgigen allgemeinen Besprechung zu beobachtenden Taktik zusamnien. Die Conferenz einigte sich dahin, daß feuie größere Debatte geführt, feine Detailfrage behandelt und kein Beschluß gefaßt, sondern dahin gewirkt werben solle, daß die Versammlung das Vorhandensein der wirthschastlichen Rolhlage anerkenne; die Conferenz bezeichnet es als wünschens- werth daß Seitens deS Abgeordnetenhauses etwas gegen diese Nothlage geschehe und zur ausführlichen Besprechung und ÄntragsteUung ein Subcoimtö! aus allen drei Clubs bestellt werde, welches concrete Lortchläge zu machen hätte. Allseitig wurde ausdrücklich betont, daß die Action des Abgeordneten- Hauses durchaus kein Mißtrauensvotum gegen die Regierung involmre, sondern nur beabsichtigt werde, Regierung und Parlament zu activem Vorgehen in dieser Richtung zu drängen.
/raRkvfi(6.
fordert zur Theilnabme an den Wahlen aus. I .
- Die Botschaft Mac Mahon's soll am Dienstag, spätestens Mittwoch, ««- in der Kammer vorgelesen werde». Im Ministerrath wird dieselbe nochmals N«rrfor c».
Paris, 27. November. Der Zustand Blanqui's hat sich verschlimmert. u > < m r, ' '
Rouher ist in der Untersuchungssache wegen bonapartistischer Umtriebe nicht als £efeflnipl)m1)C Dppe|Ct)l’ll.
Angeklagter. sondern als Zeuge vorgefordert. Berlin. 29. November Der russische Großfürst Thronfolger wird
Pari», 28. November. Zu den Morgendeii Gemeinderaths^Wahlentrül) aus Paris hier eintreffen, im russischen Botschafts-Hotel absteigen, Paris bringen jetzt auch die conseivativ rcpublckamschen Blatter «n«^vlliste,l die Maiestaten und die Mitglieder der königlichen Familie besuchen,
es befinden sich aus derselben viele Namen, die auch auf ^^r radicalen Liste - . Familientasel des Kaisers thcilnehmen und Abends I I Uhr
stehen. Man sieht dem Ergebnisse mit Spannung entgegen. Selbst nad) P^rsburg fortsetzen.
rical-Couservativeu baben ihre Lffte ausgestellt und der ultramontane „Ilvnde | 39. ^ov. Bei d<n Pariser Mnnicipalwahlen sind gewählt wor-
: 53 Nadicale, 10 gemäßigte Republikaner, 11 Conservative; 5 Stichwahlen
Aus den Boulevards wurde gestern spät neueste Anleihe zu
— Da« Hamburqer Posidamrsicklff Gimbila, Capikan Brandt, von der Linie der Hac- Gestern sind Verstärkungen nach Cuba ein- burg<Amenkann'ckcn Packcrfabrt «euen Geiellsckaft, trat am 25. November wiederum eine Neys via HLvre nack New«Iork an
t• k — Tas Hamburqer Poüdampficklff SiUsia, Capitän Hebick, von der Lmw der Hos
tie ungünstige Witterung vervincerr t gm<tifaniicbfn Packetiabrl r Actien Gesell'a-aft, wtlckeb am 11. November ton Hamdmz u ---- Sebastian ola ^dcTe abqtng, ist nack cncT qlückNckcn Rene von 11 Tagen 6 Stunden woülbehaltea Ä
such ab.
— Graf Lbambord war vor ungefähr 14 Tagen in Belgien, wo er mit o
dem Herzog von Laroche-Foucauld zusammenti as. Er beabsichtigt nicht, gemeine ^Maßregeln gegen "die höheren Lehranstalten in keiner Weise be-s
Manifest zu erlasien, und will sich darauf beschranken, feinen Anhängern !)iatbT?.-P 8
Wäge für ihre Haltung während der nächsten Session zu eriheilen. Jlntoniul1 U1 g Nov. Der Erzbischof von Santiago und die Bischöfe^
Lefovre-Pontalis, einer der i»m Septennium ubirgegangeiien coninvativen , „nd Serena haben einen Hirtenbrief erlasien, durch welchem
Republikaner, und h«>te em entschiedener O'leamst, richtet ein todircibenl ^ yirä.-ic,nt btr Republik Chile, die Minister nnb eine große Zahl von Se-^ au seine Wähler im Same-et-Oise-Deparment, worin er'.sich für die Drga-I und Deputirten excommunicirt werden, weil dieselben sich au dem Zu- nisation des Septenniums und für die Ernennung emes Bice-Prästdenten ^CI ^antcfommell ^cr neuen Strafordnung betheiligten, welckre die Veröffentlichung Republik ausspricht. I Ausrubr erregender päpstlicher Bullen verbietet. Der Hirtenbrief verursacht«
(Ellüfonö. .große Aufregung. I
unter dieser Anklage de LcnctticnS ^nbunal. von P^ambuco nach Bahia und Rio Grande ab und glaubt man, daß u
SUQlÜCn. Ljolge ter getroffenen Maßregeln die Ruhe in Kurzem wieder hergestellt sei«
Madrid 27. November. Dorronsorv, der Vorsitzende des carlistischen wird. „Observer" zufolge ist Diuacli zur Zeit durch Krmikheit an be.
Landes7«usschusies von ®uipujcoa, hat iämmtlechen Gemeindebehörden der Ausübung seiner Amisgeschafte behindert. L-ein Betziiden ist mdesieu keines Provinz befehlen, von de» Liberale» eine Kopfsteuer von 50 Pesetas zu erbe weg« bejorgniperregenb.
bcn. Ebenso ist den carlistiichen Bewohnern gestaltet worden, das Material ----——- _■—--i_l.
mm Aufbau ihrer von den Republikanern iiietergebranntcn Häuser den Libera-f S} e t m t f d) t e J.
len unentgeltlich zu entnehmen. Madrid, 28. November.
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