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Börsennachrichten.

23. Juni 1873.

Gemarkung Bergheim: Nr- DÄlftr.

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geführt, daß sich bis jetzt 86 Lehrer gemeldet haben. Für die Dürftigkeit und den Nothstanv der Lehrer ist dies ein bedeutsames Zeichen.

* Die Zipser Stabt Podolin hat am 5. Juni ein schreckliches Unglück betroffen. Ein Bösewicht zündete die Stadt gleichzeitig an vier Orten an. Bei dem an diesem Tage wüthen- oen orcanartigen Sturm wurde mehr als die halbe Stabt in ein wahres Feucrmeer verwandelt. Weit über 100 Häuser brannten größtentheils bis auf den Grund und Boden, mit Allem, was darinnen war, ab, so daß nur die Ruinen von den Grundmauern zu sehen sind und das Ganze ein trostloses Bild der Zerstörung bietet. Dabei sind leider auch mehrere Menschenleben zu beklagen. Man soll bereits neun verkohlte Leichen aus dem Schutte der Ruinen ausgegraben haben. Der Brandlcger, ein Hausbesitzer in'Podolin, wurde eruirt, bekannte seine Schuld und wurde am 7. Juni dem Gerichte übergeben. Er soll angeblich bloß deßhalb den Brand gelegt haben, weil er voriges Jahr im Herbst ebenfalls abgebrannt und mit der städtischen Behörde wegen der neuen Baulichkeiten, die er an einem polizeiwidrigen Platze vornehmen wollte, in Con- flict gerathcn war. Aus Rache nahm er sich nun vor, die ganze Stadt in Asche zu legen und führte sein schreckliches Vorhaben auch wirklich aus.

London, 17. Juni. In Wolverhampton circulirt augenblicklich auf Kosten des Bischofs von Lichfield eine sehr hübsche Anccbote. Derselbe traf nämlich auf seinen Spaziergängen in's schwarze Land" eine Gruppe vvn Kohlengräbern an, die im Kreise herumlagertcn und ihm auf seine Frage, womit sie sich beschäftigten:Mit Lügen" antworteten. Sie hätten einen Kessel gefunden und einmüthig beschlossen, ihn dem als Eigenthum zu übergeben, der die größte Lüge vorbrächtc. Entrüstet stellte ihnen darauf Se. bischöstichc Gnaden vor, wie das Lügen doch eine so hassenswerthe Sünde sei, und wie er selbst von Kindheit an eine so große Abneigung dagegen empfunden, daß er nicht ein einziges Mal in seinem ganzen Leben gelogen habe. Kaum batte er seine eindringliche Anrede beendigt, als einer der Arbeiter, der bis dahin schweigend zugehört, lebhaft ausrief:Gebt dem Alten den Kessel, gebt dem Alten den Kessel."

k.. 8. 977/g k. 8. 997/8 k. 8 1047/g k. 8. 1051/8 k. 8. 933/g k. 8. 105% k. 8. 105 k. 8. 118 k. 8. k. 8. 921/g k. 8. 1043/8

knhof von Belleh tot Bande feuerte Heizer und Massi­gen Zahlung m ub ähnliche Eruz­in von der M reich wurden » int, während nach bt ließ Santa Giiq och erfolglos, W beschädigt, ob auj

sämmtlich ihren Eltern norm Namen stehend, um 1000 fl an Johannes Will II. Eheleute in Gröningen verkauft worden sind ans öffentlicher, von den anwesenden Kindern abgehaltmen Versteigerung.

Die benannten abwesenden Kinder werden nun aufgefordert, ihre Nechtszuständig- keiten binnen 6 Wochen, vom Erscheinen dieser Aufforderung in den Blättern an ge­rechnet, entweder in Selbstperson oder durch gehörig Bevollmächtigte zu wahren, als sonst ein Curator für sie bestellt und mit diesen an ihrer Statt verhandelt wird.

Lich, den 12. Juni 1873

Großherzogliches Landgericht Lich. Erdmann.

1882r 96 Vb 1885r 975/, 1887r 98'tz

n 4°,o 1jährige 935/8 Würtemb. 41/2°./o Obi- 100 Baden 4V20,u Obi. c. E. L. 1001,4 Oesterr. Silberrente 651/2

Papierrente 61

Heugras - Versteigerung

Freitag den 27. d. Mts-,

Theil des Erfolges auf Rechnung der Warm-Spring-Jndianer fetzt, deren Mit­hülfe er zu engagiren verstand. Die große Frage, welche jetzt in Den Vorder­grund tritt, ist die Art und Weife, wie mit Gefangenen zu verfahren ist. Es wäre zu bedauern, wenn die Sentimentalltät abermals die Oberhand gewönne. Die Quäker und Friedens Apostel sollten ihre gewiß gut gemeinten Rathschläge in dieser Angelegenheit für sich behalten und der Gerechtigkeit freien Lauf las­sen. Die öffentliche Meinung verlangt gebieterisch, daß Eapitän Jack und Jeder seiner Stammesgenossen, dem eine directe Betheiligung bei der Ermordung des General Canby und des Friedenscommissärs Thomas nachgewiesen werden kann, mit dem Tode bestraft werden; ihre Uebergabe an die umzingelnden Truppen kann nicht als Milderungsgrund angenommen werden, denn sie lieferten sich erst aus, nachdem ihnen nur noch die Wahl zwischen einem sicheren Tode und der Gefangennahme übrig geblieben. Eine strenge Bestrafnng der Schuldigen fmin ihre Wirkung auf die übrigen Indianer nicht verfehlen und wird am sichersten beitragen, die an vielen Orten sich manifestirende Lust der anderen Stämme, sich auf den Kriegspfad zu begeben, bedenkend abzuknhlen. Jm Uebri- gen deuten alle Anzeichen darauf hin, daß man in Washington nicht daran denkt, die Modocs straffrei ausgehen zu lassen. Der Gouverneur von Oregon in dessen Territorium sie ihre Schaiidthaten begingen und wo die Gerichte sie bereits vor Längerem in Anklagezustand versetzten, hat ihre Auslieferung ver­langt und falls die Militärbehörden nicht gesonnen'sind, kurzen Prozeß mit ihnen zu machen, thäte man am Besten, dem Ailsinnen der Behörden von Ore gon Gehör zu geben. Wenn jemals, so wäre bei dieser Gelegenheit Mitleid am unrechten Platze. (Wie unsere Leser wissen, sind die Modocs nach dem Vermnthen des Correspondenten bestraft worden. Die Red.)

New-Nork, 20. Juni. Im Staate Michigan sind große Feuersbrünste ausgebrochen. Jtr Maskagon wurden 200 Häuser eingeäschert und man fand acht Lelchen. Auch aus Canada und Neubraunschweig werden große Brände gemeldet. In Kentucky ist die Cholera sehr stark, in Nashville (Tennessee) er­lagen ihr gestern 73 Menschen.

Keügelwteues.

i 2296) Feinste mar in irre ! Brathäringe empfehlen

3- A. Busch Söhne

Lokal-Notiz.

Gießen, 24. Juni. Nach dem amtlichen Personal-Verzeichnisse nehmen im laufenden Semester an den Vorlesungen der hiesigen Universität 325 Studirendc Theil. Von diesen wid­men sich der Theologie 10, der Rechtswissenschaft 74, der Medicin 62, der Thierarzncikunde 15, der Cameralwissenschaft 5, der Architektur 7, der Forstwissenschaft 20, der Mathematik 14, der Philosophie und Philologe 64, der Pharmacie und Chemie 47; außer diesen immatriculir- ten Studirenden besuchen noch 7 Hospitanten Vorlesungen.

Grasversteigerung.

2940) Das diesjährige Heugras von den hiesigen Gemeindewiesen soll nächsten Frei­tag, den 27. d. Mts, versteigert werden.

Der Anfang ist zu denjenigen bei Wieseck, des Vormittags 8 Uhr in dem Dorfeld'- schen Garten und zu denjenigen bei Baden­burg des Nachmittags um 5 Uhr auf der Badenburg.

Wieseck, den 23 Juni 1873.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Wieseck Lang.

Action.

50/0 östr. F. St. E. B. 355

Lombard. Bahn 204

Ludwigsh. Bexbach 188i/2

Maxbahn 129i/4

Bayer. Ostbahn 1207/e Rhein-Nahebahn-A»i. Hess. Ludwigsb.-Act. 166

Heugl as - Versteigerung.

9 Freitag den 27. d. Mts., Vormittags 10 Uhr,

soll das HcugraS von den Wiesen der Herrn Postmeister Kempfs Erben auf der Au in dem Dorfeld'schen Garten dahier ver­steigert werden.

Wieseck, 23. Juni 1873.

Lang, Bürgermeister.

Börsenberichte.

Frankfurt a. M., 23. Juni. Die Börse eröffnete die Woche in günstiger Stim­mung und schloß nach einer Ermattung, bei ziemlich lebhaftem Geschäft, sehr fest uno in stei­gender Coursentwickclung. Berliner Vorbörse-Course waren heute, wegen der durch Gewitter erfolgten Störung des telegraphischen Verkehrs nicht eingctroffen, indeß nahm man hier an, daß die unveränderte Situation auch für dort aus eine feste Haltung schließen lasse. In Creditactien war das Geschäft wieder sehr lebhaft. Bei dem starken Engagement der Contremine, welche zu Deckungskäufen genörhtgt ist, und der nahen Verfallzeit des Coupons, sowie dem weiteren Umstande, daß Stückinhaber wenig zum Abgeben geneigt sind, wird wohl das erwähnte Effect noch auf einige Zeit seine feste Tendenz bewahren, möglicherweise sogar noch höher im Course gehen. Die Auspicien scheinen sich im Hinblick auf den sehr willigen Geldstanv günstig für den Ultimo zu gestalten. Die Frankfurter Bank hat, rücksichtlich dieser Lage des hiesigen Geldmarb- tes heute ihren Disconto auf Proc. herabgesetzt. Creditactien, welche am Samstag Abend 2851,2 schlossen, eröffneten heute 287 und blieben 2871/2. Staatsbahn am Samstag 353^4, notircn 3544/4; Lombarden 202, endeten heute mit 203'/2. Ihr Wochenplus von 82000 fLr and wenig Beachtung. Oesterr. Bahnen gut gefragt und größtentheils besser. Oesterr. Prio­ritäten durchgängig gestiegen. Auch am Bankenmarkte herrschte heute ziemliches Leben und Nachfrage. Deutsche Bereinsbank 1% Proc., Vereinsbank und Handelsgesellschaft je i/2 Proc., Rheinische Kreditbank 2/§ Proc., Meininger 1 Proc. höher. Von Wechseln Amsterdam und Lon­don fest, Wien höher.

Actien.

Frankf. Bank 145 t 4

Franks. Vereins-Kasse 121 */2

Darmst. Bankact. 426

Wien Bankactien 1062

Oest. Creditact. 131

Galizien 129

Vermischtes.

Stettin. Ueber eine Teufel-Austreibungsgeschichte im Bütower Kreise berichtet der Pielgrzym, ein polnisch-ultramontanes Blatt, Folgendes:Im Dorfe Modrzyn, Kreis Bütow, erklärte eine alte Fran, den Teufel in sich zu haben. Indessen bat ihre Schwiegertochter die Nachbarn zum gemeinschaftlichen Gebete zusammen, um die Besessene von dem unangenehmen Gaste zu befreien. Während frommer Gesänge wirft sich die Schwiegertochter auf die Schwie­germutter und würgt sie so stark, daß sie entseelt zu Boden stürzt. Den Versammelten erklärt sie voller Freuden, daß der Teufel die Alte auf immer verlassen hätte. Aber, 0 Wunder, plötz­lich ruft die Tochter, baß der Teufel in sie gefahren. Wiederum folgt Gebet und Gesang, und die Mutter befreit ganz auf dieselbe Weise, d. h. durch Erwürgung, die Tochter vom Satanas. Am anderen Tage erklärte der Mann, daß es ihm scheine, der Teufel hätte Wohnung bei ihm aufgeschlagen. Die Frau verfährt mit ihm auf dieselbe Weise. Er bittet um Mitleid, ruft um Hülfe; Alles vergeblich. Da der Teufel so leicht wie aus den Frauen aus ihm nicht weichen wollte, sangen die Versammelten an, ihn unbarmherzig zu prügeln und verwunden ihn, ja, die Frau schlitzt ihm den Mund breit auf, um die Oeffnung zu vergrößern, aus der der ungebetene Gast sich bequemer und schneller entfernen könnte. Der Unglückliche, im Blut gebadet, fallt zur Erde und wäre ebenfalls ein Opfer des Aberglaubens geworden, wenn nicht zur rechten Zeit noch der Ortsvorsteher die Thür eingeschlagen und den Aermsten gerettet hätte. Zwei Personen fielen also hierbei als Opfer und die dritte entschlüpfte kaum dem Tode; die Würgerin jedoch sitzt in Bütow, um ihren Lohn zu empfangen." Das ultramontane Blatt fügt dieser Schauer-' mähr im Weiteren noch die Bemerkung hinzu, das Alles sei in einem ganz deutschen und luthc-, rischen Dorfe passirt, und nur so könne es erklärt werden, warum die liberalen Zeitungen den^ Vorfall todtschwiegen; wenn sich Katholiken ähnliche Ausschweifungen hätten zu Schulden kom­men lasten, würden jene es in alle Welt hinausposaunen. Der rohsinnliche Teufelscultus, mit dem in neuerer Zeit auf den Kanzeln unendlicher Luxus getrieben wird, muß in ungebildeten Seelen ganz dieselbe Verwüstung anrichten, ob er von katholischer oder lutherischer Seite aus- qehe. Anstatt sich aber die Verirrungen des Aberglaubens gegenseitig auf das Kerbholz zu schneiden, thäten die Vertreter der verschiedenen Kirchen besser, zu versuchen, es einander in den Werken der Aufklärung und der Menschenliebe zuvorzuthun.

Hamburg. DasBerl. Fremdenbl." schreibt:Die von einer hiesigen Annoncensirma erlassene Aufforderung an die Lehrer, sich dem Setzergeschäft zu widmen, in Rücksicht darauf, daß ihnen hierbei eine erheblich höhere Einnahme erwachse, hat zu dem auffalllgen Resultat

Besondere Bekanntmachungen.

Bekaunlmachu n g.

2937) Mit Genehmigung Großherz. Kreisamts Gießen sind die Gebühren des Todtengräbers Jacob Noll wie folgt erhöht worden:

2 fl. 12 k r. für ein Grab für Erwachsene, 1 12 für em Grab für Kinder unter 12 Jahren.

Wir bringen dies zur Kenntniß des Publikums.

Gichen, am 23. Juni 1873.

Groß herzogliche Bürgermeisterel Gießen.

Vogt.

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D von Morgens 9 Uhr an, soll das diesjährige, der hiesigen Gemeinde zustehende Heugratz von circa 110 Morgen meistbietend versteigert werden-

Die Zusammenkunft ist wie gewöhnlich bei der Fußmühle.

Groß-Buseck, am 23 Juni 1873.

Großh. Bürgermeisterei Groß-Buseck.

______ Wagner. ___

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Grasvcrstelgerung.

2929) Die auf Donnerstag den 26. Juni d. I., Vormittags 8 Uhr, anberaumte Heu- grasversteigetung auf den dem Marienstift Lich zustehenden Wiesen in den Gemarkungen Lich, Ober- und Nieder-Bessingen findet nicht an diesem Tage, sondern am

Freitag den 27. Juni d. I.,

Vormittags 8 Uhr anfangend, statt Der Anfang ist bei Lich an der , Wetterbrücke.

Lich, 23. Juni 1873.

________________________Winhe i m.

9t u f f 0 r b e 111 n fl.

2927) Den unbekannt wo? abwesenden Kindern des Wilhelm Hofmann von Grüningen, als Peter und Margretha Hofmann, wird auf diesem Wege eröffnet, daß zum Zwecke der Theilung die nachver- zeichneien Parcellen

Gemarkung Grüningen:

Seite 11. Nr des alten Flurbuchs

ig/48 Hosraithe im Ort, 2010/ Wiese 6Y2 j

-010/22 Wiese 25 VnuU)tX

Preuss. 4x,3°/o Oblig. 104

Frankf. 31/a°/o Oblig- 87

Nass. 4,/2°,q Obi. Kurhess. 4°,° 963/4

Ur. Hess. 5% Obi. 101-/,

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Pr. Friedrdor 957/g Pistolen . . 9 3840

doppelte 9 3840 Holl. fl. 10 St. 9 5254 Ducaten . . 5 3032 20 Frankenst. 9 21'22 Engi. Sover. 11 4547 Kuss. Imper. 9 3840 Dollar in Gold 2 2425

Spanier, neuest. 3°/0 18-,2

- ~ ' 1881r 99

L Grueral tygx

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Versteigerungen.

12882) Mittwoch den 25. Juni,

Vormittags */29 Uhr, wird ein junges Pferd am Promenadehaus freiwillig versteigert.__

Prioritäten.

3O/o östr. Stsb. Prior. 59-/4

3% östr s. Lombard 49/2 30/0 Livorneser 34-/4 5% Toscaner 56

50/0 Elisabeth.-Prior. 86-/6

do. II. Emiss. 81

Änleliensloose«

Darmstädter fl. 50Loose 201 */2 r> n 25 n

Kurh. 40 Thlr. Loose 697 t Nassau 25 fl. Braunschweiger 23-/«

3° 0 Oldenburg, ä 40Thlr. 371 /2 40,0 bayr. Präm.-Anl. 110 70 4°/0 badische Locse 109- Badische fl. 35 Loose 68 Oestr. fl. 250 v. 1854 94 1858r Prioritätsloose 209 1860r Loose 927/8

Bekanntmawn n fl.

2912) Die verfallenen Pfänder müssen längstens bis zum 5. des nächsten Monat prolongirt werden, widrigenfalls dieselben auf öffentliche Versteigernng kommen.

Gießen, den 21. Juni 1873.

______K. Grünbaum.

I 29j3) Zur Beaufsichtigung kleiner Kin- der wird ein junges Mädchen gesucht. !Wo? sagt die Exped- d. Bl-