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Darmstadt, den 13. Januar 1873.
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Ludwig.
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Feltmarschalle, viele Generäle, sowie TtpLial:ca(n oCtr Nrgimcnter anuchnteo.
worden.
Gerllll, 18. 3dl. Der Posener Eorrespcndent des iß eil gesähr- Der Kaiser sprich den Vertretern der Armee se ien tiefgefühlte, Dank an» für
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Darmstadt, 18. Ja». Im neuntrn Wahlbezirk der Provinz Oberhessen 86 französischen Fahnen und Standarten u der hieflgen Garaisonskiechr statt, ist der Bürgermeister List zu Lauterbach zu» Landlagsabgeordnrtrn gewählt welcher Feierlichkeit der Kaiser und die Kaiserin, die Prinzen, die sämmtlrchew'
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Air vollkcmmenster Hochachtung verharrend re.
Freiherr v. Dalwrak, Ereßh. Hessischer Minister a. D- Darwstatt, am 18. Januar 1b73.
Potsdam, 19. Jan. Heare Vormittag sand die feierliche Ausstellung toi
2. Bekanntmachung der Großherzoglichen Ministerien des Grohherzoglichev zu sehen. Derselbe erzählte mir damals, rast er aas gern ffe verschlage des Hauses und des Aeußrrn, des Innern, ter Justiz und der Finanzen, die Pen- Kaisers Napoleon geantwortet habe: „Der Kaiser, mein Herr, so lange er acht flonsverhältnissr der Eivilbeawten betr. Dieselbe lautet: Nachte» die Stanke M.lltonen deutscher Uaterth-nrn besitzt, wird nie aus eine ttoabiBihen ei,gehen, des Großherzogthums sich damit ««»verstanden erklärt haben, daß denjeiigen Eivil deren Zw.ck sein wurde, Deutschland eines Thrtles seines Gebietes zu beraube«." dienern, welche vo» 7. November 1872 ad in den Nvhestaud treten, die etwa M«r gegenüber hatte Gras Beust kernen Grund, seine Worte anders als voll- gegen jetzt günstigeren Bestimunngto eines künstigen zu Stande kommenden P<n- kommen genau wiederzugeben.
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sioosgesetzes vom Tage ihrer Pensioniruug an zu gut kommen sollen, so wird ei? Allerhöchster Genehmigung Sr. Köaigl. Hoheit des Großherzogs den betreffende» Beamten die gedachte Zusicherung hiermit ertheilt.
Darmstadt, den 6. Januar 1673.
Das Nähere über die Geschästsbehaudlung bestimmt die zu erlaffrude Gc» aussetzung schon drei Jahre vor dem Ausbruche deffelden einer hohen Person in schästsoetnung. Paris mit dürren Worten gesagt: „Denken Sie ne daran, das linke Nheinuser
Art. 15. Die auswärtigen Mitglieder der Synode erhalten zur Bestreitung zu nehmen. 3» diesem Falle würde, die Parteien tu Deutschland verschwtuden, ihrer Neisrkoste», sowie zur Önti'chädigung für ihren Aufenthalt an de» Orte ,nd die Nation wärt« sich wie Ein Mann zur verihetrigung ihrer Grenze erheben." der Versammlung Taggelder im Betrag« vo, 5 st. Es schien mir damals nicht, dah meine Worte eine, angenehmen und „beruht-
Are. 16. Unser Ministerium des Innern Ist mit de« Vollzüge dieses Edict» geude," E n ruck hervordrcchten, nut sie waren auch wahrlich nicht daraus de- beauftragt. rechnet. Ich glaube, daß man ein guter Deutscher sei» kann, auch neu» mai
Urkundlich Unserer eigenhänk gen Unterschrift und beigedrückten Großherzcg sich mir der Tagesmrinung nicht überall tm Sinklange beßndet.
ltchen Siegels. Gestatte» Sie mir, dieser meiner Erklärung, um dere» gütige unverkürzte
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...............JZtiÄÄ - Im Falle der Stimmengleichheit Ist die Abstimmung in der nächsten Hitzung zu Kölll. Die „Kölnische Zeitung" bringt felgendes: G,ehrte Nedaetionl wiederholen. Bet obermaliger Stimmeazleichheit entscheidet die Stimme des Erst heuie kommt mir das zweit" Blatt vc, Nr. 10 vom 10. 3»b. L I. Ihrn vorfltzrnden. geschätzt,, Zeitung zu Gesicht. Ich sinke darin folge»be, Artikel:
Art. 12. Die Co^miffäre des Kirchenreglements und der Staatsregierung „Wien, 8. Ja». Durch di« Enthüllungen, zu welchen der Herzog vo» können in jeder Lage der Verhandlungen, jedoch ohne Unterbrechung einte Siek, Gramcut den Anstoß gegeben hat, ist in weiteren Kreisen auch bekannt geworde», ners, gehört zu werde» verlangen. deß der tamalige iranzesische Botlchnltsseeretär Baron de Bourgarng, ter sich im
Die Mitglieder Unseres Oberconsistoriums können als solche der Synode Juli 1870 von hier nach Paris begeben hatte, dort ro, dem Herzog ton Gra- »it beratheuver Stimme beiwohnen und haben gleiches Nrcht, wie die vorgedach «ont erfahren hat, datz derselbe di« beruhige,kflen Zusage, aus Darmstadt von ten öommigärr Herrn v. Dalwigk erhalte, habe."
Art. 13. Die Sitzungen werben mit Gebet begonnen nnd beendet. Die Ich muß fhr bestimmt In Abrede st ven, jemals der fr«,zösischen Negierung Verhandlungen sind öffentlich. Aus verlange, der Eomm.ffäre des K-rchenregi- eine ter in fraglichem Anikel onger.ulkten Zusagen, zumal ii»i solche „beruht-
ments brr Eröffnunq von Mitthet'luugen, für welche sie die Geheimhaltung für g uksicr^ Art gewacht zu haben. Vs scheint mir auch u der That, tah der
»öthig erachten, oder wenn die Versammlung solches auf Antrag von drei Mit Minister find Landes vo, dem Umfange les Grcßherzogth^wg Hessen schon
gliedrrn nach Entfernung der Zuhörer beschließt, wird die Oeffentlichkeit der ver- materiell außer Stande Ist, einen. Staat« w e Frankreich Zliagr, zu machrn, die
Handlungen unterbrochen. für solchen „die beruhigendsten" sei» könnten.
Vit. 14. Der Vorsitzende leitet die Verhandlungen, öd steht ihm, sobalk Ich brauche nichr anznführe», daß, wenn solche Zusagen Vorgelegen hätte», er den Gegenstand erschöpft erachtet, frei, dieselben zu schließt». Er kann Ned- ich nicht das 1870 de, deutschen Eütstsaten gestellt« Anstnntn Frankreichs, im ncr, die vom Gegenstand« der Verhandlung adschwtisen, erinnern, das zu unter- beeorstehenden Kriege neilral zv bleiben, sofort und bedingungslos, wie geschehen, lassen, er kann, wenn solches nbthig werden sollte, Rekner zur Ordnung rufen hätte zurückweisen können. Ich habe de» Krieg von 1870 seit langer Zeit aU und falls seine örmahnnngrn ohne Erfolg bleiben, ihnen das Wort entziehe». eine unvermeikliche Folge der Eeeign sse ro» 1866 angesehen, und t, dieser vor-
Veröffentlichung ich bitte, »och etwas, damit nichi unmittelbar ZnsammenhLnge,- des, de zusugen. vielleicht hat es für Ihre Leser einiges Interesse. Nach der v. Starck. Salzburger Entrevue des Jahres 1867 hatte ich Gelegenheit, den Grasen Brust
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