8.
Zum Samenwechsel der Kartoffeln. Im Jahre 1868 bezog Gutsbesitzer isault auf Remshall sachs. Zwiebelkartoffeln zur Saat. Diese Kartoffeln waren aber
ÄeriLrischteS
Börsenberichte
Steigerung der GraSerträge durch Kalisalze. Die von altersher überkommene irrige Meinung, Grasländereien seien nur da, um Dung in Form von Futter!
1864r
145
Reihensaat bei Gerste. Nach einem Berichte des Gutspächters Schäffner zu
in
Allgemeiner Anzeiger
Besondere Bekanntmachung Arbeitsversteigerung.
Gießen, den 14. October 1873.
Oeffentliche Aufforderung.
40
Versteigerungen.
g Freitag den 17. October,
Nachmittags 2 Uhr,
wird
1)
2)
8
8
zur Aufführung dieses Lagerraums nicht ertheilt weroe. ichwerde zur balomöglichen Berichtserstattung zugewiesen.
27
34
40—42 36—38 52—54
34-36
Nachdem die er gerichteten >tchuldiguiigen
rten
fl. kr.
Diese schönen, der Firma Hevl zur höchsten Zierde gereichenden, derselben aber auch gewiß die Dankbarkeit des hier so human behandelten Arbeiters zusichernden Einrichtungen sollen ähnlich in noch einigen inländischen Etablissements bestehen und hofft die Redaction des Gewerbeblattes tu den Stand gesetzt zu werden, demnächst darüber berichten zu können. Wir werden dann nicht verfehlen, auf das deßfalls bekannt Werdende aufmerksam zu machen, uns zugleich vorbehaltend, demnächst einige Notizen und Erfahrungen auf dem Gebiete der Sparvereine, Krankenunterstützungs-Vereine mitzutheilen.
Darmstadt. Eine nachahmungswürdige Thätigkeit für das Wohl ihrer Arbeiter entwickelt, wie wir dem hessischen Gewerbeblatt entnehmen, die Firma Cornelius Heyl (Lederfabrik) zu Worms. Für die Herstellung von Arbciterwohnungen sind 100,000 fl. verwilligt, die blos ju 3 pCt. verzinslich sind. Für die Aufseher und älteren Arbeiter werden um das Etablissement herum, für das Gros der — größtenteils auf dem Lande wohnenden — Arbeiter in den be
hüt im Ganzen 196 fl. Kosten verursacht, zu deren Berichtigung heute die nöthigen Mittel zu Lasten der Uebcrschüsse des Jahres 1873 bewilligt wurden.
Nachgebote werden nicht angenommen.
Altz Pächter können nur bekannte rechtliche Leute zugelassen werden, von denen eine ordnungsmäßige Benutzung des Ftsch- und Krebsfangs zu erwarten stehl; keine Forst-, Jagd- und Fischereifreoler oder Leute ohne Vermögen, oder solche, die durch Ausübung des Fisch- und Krebsfangs ihr Gewerbe vernachlässigen und in ihrem Nahrungsstande zurückkommen würden. Personen, deren Fähigkeit, hiernach zu Pachtungen von Fisch - und Krebswassern zugelassen zu werden, nicht notorisch ist, haben darüber ein Zeugniß des Großherzog- ■ liehen Forstamts und der Grotzherzoglichen'
brik über populäre Gegenstände Vorlesungen gehalten und Bücher aus einer Bibliothek verliehen. Für Die gesellige Unterhaltung wirken ein Gesang- und ein Instrumental-Verein. Die Firma stellt das uöthige Personal zur Verwaltung der Vereine auf ihre Kosten, besorgt dieselbe uncntgeldlich und dotirt jährlich alle Kaffen mit "entsprechenden Beträgen. Allen Vereinen steht ein von sämmtlichen erwachsenen Arbeitern gewählter Vorstand vor, welchem die Leitung derselben und die Revision der Kassenabschlüsse obliegt. Es sind dermalen 1034 (269 weibliche) Arbeiter in dem Etablissement beschäftigt. Mit der fortschreitenden Steigerung aller Lebens- öedürfniffe fand eine freiwillige suceessive Erhöhung der Löhne statt, im Mai l. I. eine solche von 10 pCt. Strike und Strikeversuche sind seit Gründung des Geschäfts nicht vorgekommen.
Die Früchte dieser Bestrebungen, so fährt der Artikel fort, ernteten die Firma und ihre Arbeiter gemeinsam ein. Es blühte ein zufriedener, glücklicher Arbeiterstand heran, der im Kreise seiner Familie neue Kraft für die Arbeit und den Sinn für Ordnung und Sittlichkeit in sich entwickeln konnte, welcher daß beste Gegenmittel für die modernen, staatsgefährlichen, socialisti- schen Tendenzen ist.
14726) Freitag den 17. Ifb. Mts., Vormittags 11 Uhr,
Die Lahn von der Gemarkungsgrenze zwischen Odenhausen und Ruttershausen abwärts bis an die Gemarkung Dutenhofen, also in den Gemarkungen Rutters- bansen, Staufenberg, Lollar, Wismar, Wieseck, Launspach, Gießen, Heuchelheim und Allendorf a/Lahn, einschließlich der auf einem Theil dieser Strecke der Krone Preußen zustehenden Koppelfischerei.
Die Lumda von der Allendorf-Trctser Gemarkungsgrenze abwärts bis zum Einfluß in die Lahn, also in den^Ge-
(wlessener Lagerbier Licker ,,
Exportbier......
Giessener Actlen-
(Tafel-) Bier . . . . Frankfurter Bier . . .
mühle in der Gemarkung Treis und Mühlgraben im alten Bach in der Gemarkung Lollar, einschließlich der auf einem Theil dieser Strecke der Familie von Milchling zustehenden Fischereigerechtsame.
3) Die Wieseck von der oberen Grenze der Gemarkungen Alt-Buseck und Trohe auf rechtem Ufer abwärts bis zum Erguß in die Lahn, sammt der Oberlache in den Gemarkungen Alt-Buseck, Trohe, Rödgen, Gießen, Wieseck und Annerod. Diese Strecke ist zum Theil, soweit die Gemarkungen Alt-Buseck, Rödgen und Trohe berührt werden, nur Koppelfischerei, und wird nur der fiscaltsche Antheil verpachtet.
4) Der Bieberbach in der Gemarkung Heuchelheim von der Grenze gegen Kinzenbach bis zum Einfluß in die Lahn.
5) Der Grundelbach in den Gemarkungen Garbenteich, Hausen, Schiffenberg, Watzenborn mit Steinberg, Leihgestern und Groß-Linden, das' tiefe Bächlein, der große Woog und Kleebach in der Gemarkung Groß-Linden.
20 Frankens. 9 20>/2—2V/a Engi. Sover. 11 48—50 Rusa. Imper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 25V 2—26 Vg
ss pontifica- Worin t in BrM
ist die Vor- Mer erfolgt l(hräer anbe=
Fischereiverpachtung.
Freitag den 14. November d. I., Morgens 10 Uhr, sollen im Gasthause zum Einhorn dahier die nachstehenden Domanialfischereien, zu den Oberförstereien Treis a/Lda., Gießen und Schiffenberg gehörig, in angemessene Bezirke vertheilt, vom 1. Januar 1874 an auf 9 Jahre verpachtet werden:
wn Laben hr i obergern- feine folgt
। ' । II y •• * • v i v UV v* l * U I I l l | l | y M l V { l U 1, 1
jn bcn letzten Jahren in ihrem Ertrage sehr gesunken, das Herrn Pauli bestimmte sich abermals neues Satzgut kommen zu lassen. Er pflanzte nun auf gleichem Fel>e von seinen eignen Zwiebelkartoffeln und von den neu bezogenen und war erstaunt, dag ihm, wiewodl in der Bodenbeschaffenheit und Düngung gar kein Unterschieb war, die neu bezogenen Zwiebelkartoffeln vom Morgen 9 Säcke mehr Ertrag lieferten, als dte bereits verarieten Zwiebelkartoffeln.
bemerk.
einige Stücke schwarzes wollenes Tuch und Leinwand in beliebiger Ellenzahl, sowie eine Partie neue Schuhwaaren für Herren, Damen und Kinder, ausgeboten.
Gießen, 16. October 1873.
M. Pilger.
Land wirth sch aftliches
(Mitgetheilt von der höheren landwirthschaftlichen Lehranstalt in Worms.)
Actien.
5% östr. F. St. E. B. 339
Lombard. Bahn 167
Ludwigsh. Bexbach 187
Maxbahn —
Bayer. Ostbahn 112' Rhein-Nahebahn-Act.
Hess. Ludwigsb.-Act. 149%
Oberhessen „ 723/6
pr. Flasche.
6 kr.
■ 6 „
7 „
I vom 4. bl: )orp iten W stet, fflö* ■lamit-
72 1873.
Ieilgeöotenes.
Flaschenbiere
Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen.
I A.:
K- Schön, Bezirksbauaufseher.
Anlehensloose.
Darmstädter fl. 50Loose — n »25 _
Kurh. 40 Thlr. Loose 69*/b Nassau 25 fl. 46 V2 Braunschweiger 22
30 '0 Oldenburg, ä 40Thlr. 373/4 40 0 bayr. Präm.-Anl. 1121/j 4% badische Locse 109 Badische fl. 35 Loose 67J/2 Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritätsloose 189 1860r Loose —
Prioritäten^ östr. Stsb.-Prior. 603 g östr s. Lombard 49*/6 Livorneser 321/t Toacaner 52
von 338V4 bis 3407z, um mit 339 /2 zu schließen. Lombarden blieben 166'/2. In öfterr. Bahnen ist das Geschäft fortgesetzt sehr still und blieben Coursc fast stationär. — Banken verkehrten in etwas festerer Tendenz, wie gestern. Bankverein, welcher in den letzten Tagen unter pari ging und sich anhaltend offerirt zeigte, konnte trotz der beute besseren Stimmung für Banken, seinen gestrigen Cours nicht behaupten und schloß zu 97. Silberrente fest, ebenso Spanier. Amerikaner nachgebend. In einzelnen Loospapieren fand ein ziemlich lebhafter Verkehr statt. 1839er Loose waren gesucht, Rudolfstiftungs-Loose höher. Augsburger, Venetianer und Barletta beliebt. Von Wechseln Paris und London besser.
nackbarten Orlschaften Arbeitshäuser errichtet. Gegen mäßige wöchentliche Abschlagszahlungen wirb der Arbeiter schließlich Eigenthümer. — Weiter bestehen zur Hebung des materiellen Wohls folgende Kaffen und Vereinigungen: Eine Kranken- und Medicamenten-Kaffe, wöchentlicher Beitrag 3 — 7 Kreuzer, im Erkrankungsfall freier Bezug der Medieamente und wöchentliche Unterstützungen von l‘j - 3',2 fl. Eine Sparkasse, Minimaleinlage 6 »*-«—• —;-r—-- ...
5 pCt. Dermaliger Gesammtbetrag der Einlagen: 20,000 fl. C mäßigen Unterstützung arbeitsunfähig gewordener Fabriksangehöriger.
3°-o 3°/o 3°'o 5% 5°/o
Großherzogliches Forstamt Gießen.
I. V. b. F.: (4737) Georgi, Oberförster.
Geschäfts-Verlegung meiner Siegellack-Fabrik
üon Kassel nach Gelnhausen bei Hanau zerge hierdurch ergebenst an.
C. L. Powalky.
Actieai.
Frankf. Bank 146
Frankl'. Vereins-Kasse 971 2
Darmst. Bankact. 388 V?
Rheinische Hyp.-Bank 107*,,
Wien Bankactien 985
Oest. Creditact. 2291/2 (Galizien —
Elisabeth.-Prior. 92 ,4 do. II. Emiss. —
die Versteigerung im Promenadehaus fortgesetzt, und werden an diesem Tage
.zu liefern, nicht aber um solchen zu empfangen, wird glücklicherweise mehr und mehr besiegt. Zu der gemachten Beobachtung, daß Wiesenländereien für mancherlei Dünger, wie Compost, Asche, Jauche rc. sehr dankbar sind, kommt nun auch allmälig mehr die Gewißheir, daß von den Kunstdüngern besonders die Kalisalze eine kräflige Wirkung auf den Graswuchs entfalten. Den in diesem Punkte bereits bekannt gewordenen günstigen Urtheilen fügen wir eine Erfahrung bei, die Herr Gutsbesitzer Jochheim auf Zellhof gemacht bat. Er hat im Monat Februar des Jahres 1871 eine Wiese von! durchweg gleicher Bodenbeschaffenheit zur Hälfte mit schwefelsaurem Kali überdüngt und die andere Hälfte ungedüngt gelassen. Auf der gedüngten Parcelle erntete er einen Dürrfutterertrag von Plus gegenüber dem ungedüngten im Jahre 1871 11 (Str., im Jahre 1872 7 Ctr, und im Jahre 1873 8 Ctr. Die Kosten des Düngers hatten 5 Thaler betragen.
von vorzüglicher Qualität frei in s Haus geliefert bei Emil DoW) am Marktplätze. Wiederverkäufer erhalten Rabatt. (3527)
Ms
j vorstehender Steine, „ Ettingshausen, den 15. October
„ doppelte 9
Holl. fl. 10 St. 9
Ducaten . . 5
Pr. Friedrdor 9 58’/2—59i/a
Pistolen 9
Kriegsgerichts jer Napoleon, en, indem ei :, die ihm zni mem Fall ai ren wichtig . der Schlau ie Nachricht t am 30. M j Zeugen contra-1
Arbeitsversteigerung.
1742) Montag den 20. Ifb. Mts., Vormittags 11 Uhr, ollen auf hiesiger Bürgermeisterei nachstehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben1 Derden, alsi Maurerarbeit am
Friedhof, veranschl. zu 139 fl. 12 kr. > Schreinerarbeit im
Schulhaus. „ „ 11 „ - „ !
Oppenrod, den 14. October 1873. i Gt-oßherzogliche dOrgeimeisterei Oppenrod..
K. Schön Bezrrksbauausseher.
m MB °°
jetzt Beeil1 f 1 stchsigung bei Ordnung des Nachlasses, monen kamen!! Gießen, am 8. October 1873.
, btr r.....- ......
markungen Treis, Mainzlar, Staufen- Bürgermeisterei spätestens bei dem Beginn berg, Daubringen und Lollar, nebst ^er Versteigerung beizubringen.
den Gräben bei der Ober- und Unter- Gießen, den 14. October 1873
FlasckMack,
per Gentner 6 bis 12 Thlr.,
Paülaü
je nach Qualität, per Psd. 27,-8 ©pr.,
Siegellack
je nach Qualität, per Pfd. 4—30 Sgr.,
Taliakslack,
in Tafeln per Ctr. 4'/, Thlr.,
Taüakslaü,
in Stangen 5‘/2 Thlr. per Ctr. (4039)
c"‘v uuv ‘7u!ll'tVe uir'l Frankfurt a. M., 15. October. Die Medioliquidation nahm die Börse vollauf in «. Verzinsung zu Anspruch und standen so ziemlich alle heute stattgefundenen Transactionen in Verbindung mit
Em Pensions - Fonds zur regel-1derselben. Uebrigens hatte die Liquidation bei dem anhaltend willigen Geldstande einen nor- v, km ■■ f <rn 1 u m 1. - -an' Con,um - Verein zur malen Verlauf. Außer Creditactien zahlten auch Staatsbahn heute Deport. Durch starke
^onial-Waaren, Käse und Butter, Backercl-Waaren, Tabak und Cigarren, Seife, Deckungskäufe der Contremine entwickelte sich ein recht lebhaftes Geschäft und bewegten sich Lichter rc. aeaen Baarrabluna selbit in den kleinsten Ouantitaten 111 KnoinSni-eisen. Eine Speculationswerthe in steigender Richtung bei fester Tendenz, welche erst nach Notiz auf mar- tcres Berlin eine Abschwächung erfuhr. Von der gestern Abend in Folge der Discontoerlöhuna
4692) Forderungen und Ansprüche aller sollen auf hiesiger Bürgermeisterei nach- Art an den unter der Rechtswohlthat des stehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben Inventars angetretenen Nachlaß des Messer- werden, als:
schmied? Carl Haubach °0N Gich-N stndiEhaussirarbeiten am Weg
biunen 14Tagen bei unterzeichnetem Gericht! ^ach Queckbarn, veranschbzu600fl^ «nzuz-igen, b« Meldung der Nichtberück-. Cbaussirarbeiten an der
i Ortsstraße,
jChaussirsteinlieferungdas.,
Großherzogliches Stadtgericht Gießen, j Unterhaltungssteinlieferung Bötticher, Scriba, ! zur Unterhaltung der Stadtrichter. Stadtgerichts-Assessor, i Vicinalwege,
, Zerschlagen und Eindecken
Börsenuachrichten.
15. October 1873.
Preuss. 4'/2° 0 Oblig. IOV/2
Frankf. 3i/iu,o Oblig. 871 4
Nass. 31/2° 0 Obi. 921/2
Kurhess. 4IJ ,J „ 96
Gr. Hess. 50 0 Obi. —
„ „ 40/0 „ 99^
n n 3V»«/0 „ 97
Bayer. 5«/0 n —
- 4',z0/g 1jährige 101
„ 4° 0 1jährige —
Würtemb. 4'/20,0 Obi. 100V4
Baden 41/2°/o ObL c. E. L. —
Oesterr. Silberrente 64a/4
„ Papierrente —
Spanier, neuest. 3% 17?/g
Amerik. Bonds 1881r 101
„ „ 1882r 971/2
n n 1885r 991/2
„ , 1887r 100
fllin
2 tm N
'Uglicher Bx.
M»ch bei der bei der die Be- \%
1 der groß» en ErschsG
Bauausschuß wurde diese Be-, Moreshall hat ibm in diesem Jahre auf einem und demselben Grundstücke die G.erfte^ ®ie unvS-pl-mbn »°rg°n°mm-n-D-sinficirung in d« St°t>t -ine7M-hr?rtra^°°n°21 Procenten ertoag^
nen 196 fl. Koll-N hm.rfacßt. au deren Scucbtiauno beute bi? nnthtAP» stxMui ... erwiesen, indem die von Breitsaat geerntete Gerste 1,14 die von Reihensaat gewonnene
Gerste aber 1,21 specifisches Gewicht hatte.
Lichter rc. gegen Baarzahlung selbst in den kleinsten Quantitäten zu Engrospreisen. _____
Suppcn-Anstalt liefert eine reichliche Portion Suppe nebst Fleisch zu 6 Kreuzer. Ein Bierzapf t.._ ............ ^vu Mutuu m A.v.qe VCI ^.veonioeruonunn
nntr?hnit t“r gesellige der englischen und französischen Bank eingetretenen Verstimmung war im heutigen Verkehr keine
Unterhaltung der Arbeiter wirb gcthan, was nur möglich ist. Den Winter werden m der Fa- Spur mehr zu bemerken. Creditactien hoben sich von 2'263/4 bis 229. Staatsbahn qinacn brik über vovulare Geaenllande Norleiunaen aebalten und Bucker nnß einer Riblintbek ner^ qqci , t.;.? , ...v. 220 - ... , <• , .
i873. ftfö SÄ’ ,,.D 61*" S-r-
Wechsel.
Amsterdam
k.. 8. 987b
Augsburg
k. S. 100
Berlin
k. 8 104’ u
Bremen
k. S. 105-
Brüssel
k. S. 93'
Hamburg
k. 8. 105 t 6
Leipzig
k. 8. 105
London
k. 8. 118' 4
Lyon
k. 8. -
Paris
k. 8. 931 .
Wien
k. 8. 1037g
ditto
m. 8. 1033 ,
ditto
1. 8. —
Disconto 4
üo


