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General

als zweckmäßig und resp. rentabel empfohlen worden ist, weil ihr Ausbau die

Nr. 26

Abände-

a)

Nedemptoristenpatres zu befürchtenden Unruhen in den großen Rheinstädteu, be-

b) c)

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Der Pri> Mailand der Rückk stehe dem ihn veran! . men. Se 1 bedeutet d

alljährlich vor dem 1. Mai ein Berzeichniß der selbstständigen männ­lichen Mitglieder einzureichen.

13. Die freie Wahl der Seelsorger durch die Gemeinde und die Verein

Größere Gemeinden wählen auf je 200 Männer einen Delegirten und außerdem noch einen, wenn der Ueberschuß über 100 geht.

Alle Gemeinden, resp. Vereine, haben der Synodal-Nepräseutanz

Verwaltungsrathe der Oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft vertretenen Bank- hänser aufgebracht, der R»st mit 2,000,000 Thlr. durch bas Prioritäts-Darlehen der großh Hanpt-Staats-Casse gewährt werden. Ueber die Modalitäten nun, unter welchen dieses Prioritäts-Dailehen gegeben werden soll, erfahren wir Folgendes: Die Hälfte des Darlehens, 1,000,000 Thlr., soll nach 20 Jahren von der theilweisen oder gänzlichen Betriebs-Eröffnung der neuen Bahnstrecke

3. Abwesenheitserklärung.

Berlin, 5. Juni. Ein Streiflicht auf die clericalen Wahlagitationen wirft ein Erlaß des Landrathes von Neustadt in Oberschlesien. Es waren näm­lich bösartige Gerüchte von ultramontaner Seite ausgestrent worden, daß die Negierung die Ausübung der katholischen Religion umarbeiten, die Kirchen schließen, das Kirchenverwögen einziehen und die Psarreigrundstucke sich aneig-

an rückzahlbar und während der Bauzeit und der ersten Hälfte jener 20 Jahre mit 3 Procent, während der zweiten Hälfte aber mit 4 Procent verzinst wer-

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vischen H Mundpfe Fast alle Vahlstatl ihre erste Ringen d Absolut! Kraft frül Darum is Böhmen c jlim fünf» Mißton st vermeibent genug erhi keine Hani hervorgeho Charakter Deutschen und in bei Mäßigung

Wi paar heut« Kaiserpaar Herzoge, bi tär- und I Berabschiel

W Fürst Car folgen un eventuell zustellen.

sonders Aacken, sogar die Garnisonen verstärken.

Berlin, 6. Juni. Wie man dem , Hamb. Corresp " schreibt, werden scheu Kirche stehen und auf den Genuß von deren Vermögen u. s. w. die Regierungen l)a8 ©tnatepapierfielb im betrage »°11 j9

ben vollen Anspruch hab'.! Thalern zu ersehen burch 40 Mill. Thaler Reichöpapiergelb. Dieses letztere

d) Wir legen uns baher nur bas Recht bei, über das Kirchenver- soll in Appoints von 5 Mark an unb aufwärts ausgegeben werben. Um ben-

mögen insoweir Bestimmungen zu treffen, als sich dies lediglich ans ftnigen Staaten, welche burch Einziehung bes particulareu Paprergeldes ihre

srelwilligen Beiträgen bildet, erkennen aber auch für dieses die finanziellen Jnteresien m hervorragendem Maße beschädigt sehen wurden, den

Sakunaen der StaatsaeieNe an Uebergang zu erleichtern, soll bie Bethelligung dieser Staaten (namentlich

9 9 Bayerns und Sachsens) an den Vortheilen der Reichspapiergeld - Emission erst

----------------- allmählig auf denjenigen Betrag rebucirt werben, welcher ihnen nach ihrer Be- Thmffrfifnnh völkerungsziffer zukommt, währenb ihnen provisorisch Praecipua nach demselben

4JIUI|UJUUUI. Princip gewährt iverden, welches im norddeutschen Bunde bei Unificirung der

AnH ^Obevhessen, 6. Juni. Sicherem Vernehmen zufolge sucht die Post und des Wechselftempels befolgt wurde. Das Schlußresultat, welches

Regierung bei den Ständen die Genehmigung zur Gewährung eines Prioritäts^ allerdings erst nach einigen Jahren eintritt, wird demgemäß Preußens relativen

Darlehens von 2,000,000 Thlrn. oder 3,500,000 fl. au den Venvaltnugsrakh Antheil' an dem Benefiz ans der Papiergeldwinhschaft wesentlich erhöhen, der Oberhessiscken Eisenbahn-Gesellschaft zum Zwecke des Baues der Bahnstrecke Berlin, 7. Juni. Tie Verwaltung der Staatsbahnen ist zu gutacht- Gklnhaiiseu Parienstein nach, indem sie davon ausgeht, daß die Oberhessischeu licher Aenßerui.g über die Einstellung von Schlafwaggons in allen Nachtschuell- Bahueu, welche bekanntlich in Folge der vom Staate übernommenen Zinsgaran- jügen aufgefordert worden.

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8 8 Der Bischof kommt gleich nach der Consecration um die staatliche An­erkennung bei dem preußischen Ministerium ein, mit dem Anerbieten, den von der Regierung ihm abverlangtcn Eid zu leisten. Sobald die Anerkennung der preußischen Regierung erfolgt ist, wird der Bischof die Anerkennung der übri­gen Regierungen nachsuchen. . ..

4 Der Bischof hat innerhalb der m diesen Bestimmungen festgestellten Grundsätze alle jene Rechte und Pflichten, welche das gemeine Kirchenrecht dem

Biicko e beilegt Soweit eine nach diesem bestehende Befuginß ohne staatsge- den. Di- zweite Million Thaler soll auf 5 Jahre von dem Tage an gerech- setzliche Anerkennung nicht ausgeübt-weiden kann, wird sich di- Thätigkeits d°° net, w-lcher zwischen dem Tage der ersten und der letzten darauf zn leistenden Bickofs bis »ur erfolgten staatlichen Anerkennung in dem betreffenden Land-Ratenzahlung in der M.ttc liegt, nukundbar gewahrt werden. Nach Eintritt au di durch den von den deutschen Regierungen schon bisher anerkannten und dieses Zeitpunktes kann dieser Theil des Dar ehens ganz oder th->lw->se owohl ^mgrdiaten Rotbstand gebotenen kunclionos ordinis, b. h. auf sacrameutale von der Sta»ksrcglerung, als von dem Verwaltungsrath der Oberhessischeu und Muroticke Acte beschränken Eisenbahn-Gesellschaft gekündigt werden, und ist bau» binnen eines Jahres von

5 Di7 Leitung des attkatholischen kirchlichen Gemeinwesens steht dem dem Tage der Kündigung an zurückznzahlc». Diese zweite Million soll zu

Bischos' ju iu Gemeinschaft mit einer alljährlich von der Synode (§ 9) zu 3 Procent verzinst werden. Dabei ist aber weiter bedungen datz das Verhalt- wähleiiden Synodal Repräsentanz, bestehend ans vier Geistlichen und fünf Laie». n>ß der nenen Unternehmung zu der Oberhessischen Eisenbahii-Gesellschaft in

6 In den Sitzungen der Synodal - Repräsentanz führt der Bischof den einer Weise geordnet werden muß , daß die 3-n^rautle @taattoAletuug Norstü der »weite Vorsitzende ist ein von den Mitgliedern der Synodal-Reprä für die srnher genebnngten Act,en der Obcrhesfi,chen Eisenbahn Gesellschaft in sentamaus ihrer Mitte gewählter Laie. Bei Stimmengleichheit hat der Vor- keiner Weise eine Erschwerung erleiden kann. Wenn die zweite Million zur

tuende di- Entscheidung Rückzahlung gekündigt wird, soll eine i» dem gleichen Nomimalbctrage an deren

e 7. Für diffcs erste Mal wird die Synodal - N-präf-ntanz iu folgender Stelle tretende Prioritäts-Anleihe den gleichen Rang mit der ersten Million

Weise durch die mit der Wahl des Bischofs beauftragte Versammlung gewählt, behalte». . . . _ ... . , .,

Gle ch nach der Wahl des Bischoss werden zwei G-istl.che und drei Laien g°- Darmstadt, 6 Juni. Heute wird der Präsident der zweiten Kammer, wählt we che nicht durch große örtliche Entfernung von der regelmäßigen per- Dr. K. I. Hoffmann, von Berlin hier zuruckelnvartet, und daun soll sofort dre sönlichen Tbeilnahmc an den Sitzungen abgehaltcn werden. Diese cooptire», Einbernsung der Kammer stattsinden. Dem Vernehmen nach werden in den um au* den entfernteren Th-ilen Deutschlands die Möglichkeit eines unmittel ersten Tagen des Wied-rznsammentritts zunächst nur einige Anträge -c. zur baren Einflusses auf die allgemeine» Aiigelcgenheite» z» sichern, gleich nach Verhandlung kommen, die größeren Gesetze aber, die eine Vorbesprechung der

ihrer Constituirung vier außerordentliche Mitgliider, zwei Geistliche und zwei Abgeordnet-n zweckmäßig erschemen lassen, erst spater auf die Tagesordnung

Laien w iche zur persönlich-» oder briefliche» Th-il.mhme an de» wichtigeren gesetzt werden. Als -inen der ersten Berathungs-Gegcnstande mimt man »>s- R^tükie» mae-oaen werdm sollen besondere das Gesetz wegen Forterhebung der bisherigen Stenern bis zu Ende

$ 4 8 ®ie be»c» Central-Comitös bleiben bis auf Weiteres bestehen und dieses Jahres und eine an den Großherzog wegen seines am 17. d. M. statt-

trcten in regelmäßig- Verbindnug mit der Synodal - Repräsentanz. findenden 25jährige» Regierungs-Jubiläums zu richtende Adr. sie. Noch bevor

9 Die Synode wird durch den Bischof regelmäßig in der Pfingstwoche das Plenum zusanmientritt, nämlich am 10. d. M., findet eine genieinschattliche rusammenberusen. Danebst können, wenn es die Synodal - Repräsentanz für Sitzung der Finanz-Ausschuss- beider Kammern nut deu Mimsterien statt, aus SiJ hält aiiüeiordentlicke Sitzungen stattfiuoen. deren Resultate man, da bann Cardinalsragen ersten Ranges, insbesondere die

h810 Die erste Synode ist spätestens für di- Pfingstwoche 1874 zu Finanzlage des Landes mit Berücksichtigung des auf Hessen fallenden Antheüs . ' ' au ber französischen Kriegs-Contribiition unb bie bannt zusarnmeuhaugenbe

beruren_^^ 7 gewählte Synobal-Repräsentanz hat mit bem Bischof Frage ber Steuerermäßigung, zur Sprache kommen, mit Recht gespannt ist. unter Berücksichtigung des von ber sog. Bischofs - Commission auggearbeiteten - Vernehmen nach verlaßt bie Kaiserin von Rußlaub am

Entwurfs unb den bazu eiugereichten Amenberncuts eine Syuobal- und Gemeinde- Montag Abends Rom unb begiebt sich nad) ®cnua, mo em ^'^uth^t von

orbnuna zu entwerfen unb diese dem im September stattfindeudeu Congreß vor- em oder zwei Tagen beabsichtigt ist. Die Reise geht dcnin durch die Schweiz

ruleaen^ Durch bie Annahme bieser Ordnung von Seiten des Congresses und über Basel unb Karlsruhe im strengsten Jncoguito nach Stuttgart, von da

ber ^Tiiodksiüb- iPät" Darmstadts. Juni. Wegen des Ablebens Sr. König!. Hoheit des

Bffchos und Synodal-Repräsentanz; 1 Prinzen Heinrich Wilhelm Adalbert von Pmißen ist auf Allerhöchsten Befehl

b) alle katholischen Geistlichen; eine .Hoftrauer vom Heutigen bis einschließlich den ,6. Ium verordnet Word«,.

c) eill Dclegirter für jede Gemeinde (resp. Verein), die nicht unter , Darmstadt, 7. Ium. Das Gioßherzogltche Regierungsblatt

100 und nicht über 200 selbstständige Mäiiiier zählt. Kleinere'Ge-enthält: ,

meinten, beziehungsweise Vereine, können in der Art ziisarnmenge- * Bekanntmachnng Großherzoglichen Mmlsteruims des Jnnern, legt werde», daß aus 100 bis 200 Männer ein Delegirter tr.ffi. rungen d-r Statute» der Bank f»r Handel »nd Jndnstrie bc reffend.

-- " - -- - ***'- 'rs2. Ueberficbt ber von Großherzoglichem Ministerium bev Innern für das

Jahr 1873 genehmigten Umlagen zur Bestreitung ber Communal - Bebürfnisse in ben Gemeinden des Kreises Nidda.

bannig beider über das Gehalt wird als Grundsatz festgehalten.

14. Der Bischof wird sofort auf Antrag der Gemeinden die jetzt als

Seelsorger funqireiicen Geistlichen bestätigen. In Zukunft werden die Seel . - - -- , . - . . c

forger vom Bischof bestätigt unb eingesetzt. Das Nähere über bereu Stellung neu wolle und daß nach Emsuhning ber Civilehe zedsr Mann sklye Frau em- wird i» der Gemeindeoidmmg festgesetzt fach wegzag-n dnrte; durch diese Gerüchte war die dortige Bevolke>u»g m be-

15 Es wirb ansbiücklch erklärt: deuklichern Grabe fanatifirt worben unb der Lanbrath droht nun den Erfindern

burch die vorstehenden Sätze soll weder den staatsgesetzlichen unb Verbreitern derselben mit Strafe und fordert J>ie Behörden auf, ihn zu stirnrnungen überhaupt, noch insbesondere denen über die Mitwir- unterstützen. Vom Rhein werden ähnliche Lugen gemeldet und nach berA. A. hing bei Besetzung von Kirchenämtern, Verwaltung des Kirchen- 3V will bie Regierung wegen ber durch die bevorstehende Ausweisung der gut« u. - s- w. irgendwie "zu nahe getreten werden.

Wohlerwoibene Rechte bleiben unberührt.

Wir beharren fest bei dem Standpunkte, daß wir in ber katholi-

»Itfatlinlifen des Deutschen Reichs" wurden nach einer aussührlichen Erläute tie diesem ganz außerordentliche Lasten auferlegten, nur durch ihre Umwandlung ns. Motiviruna tuid) den Vorsitzenden und nach einer kurzen Diecussion aus bloßen Localbahnen in Glieder großer Verkehrsbahnen rentabel gemacht übe? Jniae Paraaraphen ohne Widerwruch angenommen. Sie lauten nach werden können. Dies ist ohne Zweiskl richtig und insofcrn wird die Vorlag­en 6-niner Eorieivondem der Spener'schen Zeitung wie folgt: aiich bei den Ständen voraiissichtlich gerechte Wnrdlgung finde», zumal gerade

Ko W cjuni^stattfindende erste Bischof-wahl wird nach der von die hier in R.de stehende Bahnstrecke schon vielfach in d-r Presse und sonst

Rilckwio Eoimmision entworfenen Wahlordnung vorgenommen. als zweckmäßig und resp. rentabel empfohlen worden ist, weil ihr Ausbau die

f 2 D r um M cho Gewählte legt, sobald er sich zur Annahme der Bahnlinie zwischen Köln und München-Wien beträchtlich abkürzen würde Der

mr^bt bereit erklärt bat vor der Wahlversammlung eventiikll vor den von Ausbau Niid dikAiisrüstung der betreffende»Bahnstrecke ist auf rund 5,470,000

dieser »-wählten Vertretern das Gelöbmß ab: die in diese» Bestimmungen ent-Thlr. (4,375,000 Thlr^ auf preußischem 1 095,000 Thlr. auf bayer>,chem h . 8 r»rnndiäke iu bcsolaen und sich die Ausführung derselben gewissenhaft Gebiet) veranschlagt. Der Betrag von 3,470,0u0 Thlr. soll durch Die im haltenen Grundsätze zu ocsüigen uno |iu) \ ) » . i N°rme.tt»,mär.ttbe der Db-rb-ssiicken Eisenbabn-K-lelliebait vertretenen Bank-