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1873

Mittwoch dcn 5. Marz.

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Prei« vierteljährig 1 fl 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 ft. 29 ft.

Erscheint täglich, mit Aus­nahme Sonntags.

Lrvedttion: Canzleiberg Lit. «. Nr. 1.

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- «* «wtbäÄ IBS umv Mobilgarden siL hingeben zu können. Man ver- i den Freiwilligen Der Infanterie eine theoretische und praktische Krnnmm eer Schule des Soldaten", des Exercittums e-ncs Zuges und des Liroilliui-Reglement«., Sie soll-n, -»b-.de«'XÄÄ

ihre Führung Buch füiren zu lassen. Er -st der Präsident e.nrr au«

tän« unv einem Lieutenant bestehenden Commission, Itel^e aOe brei Monate ein Ex-mr» ndzuhslern hoben. Dos hauptsächUcklste Examen findet am Schluß de, Jahre« in Gegenwart de, Division«- und Brigade-General«, sowie de« Rege- ent«. Commankeur« statt. Ueder dir Resultaie diese« Examen, oll P-°'° °ll S°Uhr und den am Besten an« der Prüsung hervorgegarrgener. Freiwilligen ein Eertifilat

suchen, jttn, )flaumetl ^ch.n.

"»eln, neu, «{ft-* ns unb

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tüUn ^'S^nen wesentlich einen anderen Charakter al« ^°^deu's»en l Kameraden, welche^ auch äußerlich bekunden^ dürfen^s Sln Ätenf. Ä SU«"' m?nu4u"XbJn^itZu^rrTs^^^^^ ä's-ätKSbä se

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m der Examinaii°n-.E°iNmW°n °erurihei^«er°en. enife.nen

Sie Haven, wenn sie sich aas einige öiunvi» . Urlaub

«ollen, e-r-de s° «i- °«e übrigen Solvay, H m bringenden

nen Compagnien «»«gebildet, f°"bern ..m Capltä/ober Lieutenant sähe-

zu einer Jnstrueiion'k affe l-ere.n.gt, Sobald die Zahl der

lich bet der Gcneralinsp eetion der Trupp ' ° , ^«ftrncteur ein anderer Fttiwillig,» in dieser Klaffe 30 übetl^rett«, W^»«^yetture zu verwenden-! Ossi-i« al« Hüs-instrueleur b-ig-g-de°. D - -l« UN ermgr»- den u.terosfieiere sollen mit ganz besondereSorgf n ^.^.er, iUm

kann der Regiment«-Commandeur no-b Dienste« coinmantieen.

Zwecke der speciellen Instruction in einzelner। 3® 0 befreit, behält aber das Der Instrukteur der Freiwilligen ist vom Wach £ #

Commando seiner (lommnie b-i, »enn er et« Ko»i a P- gltiwiaig!n im

Der RraimentS-Commanveur überwacht die jnp.univ ° derart, dab

Allgemeinen und n«, iibrt<2en Rekruten, iu deren AuSbil«

die Freiwillige« zur Zeit °.« 6^eien«

der Freiwilligen .u überwachen und

Berlin 2 Marx Der General-Postdireetor Stephan hat, wie verlautet, die Absicht, aus der Wiener Weltausstellung ein ©efommtbilc der ®u,W^a8*' Literatur zu geben , und zu diesem Zwecke die bedeuienderen deutschen Ze tung N und Journale, politischen und n cht poliilschen Inhalt« unv ohne Unt Ich , welchen Zeiträumen dieselben erscheinen, zu einer Sammlung zu» reinig « ®la ter von ausschließlich 'oraler Bedeutung und reine Anjeigedlatt r bleien auß

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Gießen, am 28. Februgr 1873.

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Mittwoch den 26. b. Mts. von Darmstadt abgegangen sind. # gj - b e r.

Z i7p°grophisebe Karte verstehen und sich' nach derselben UN Terrain orientrren lernen. Schließlich sollen sie auch im Turne» und in der Fechilunst eine gewisse Fertigkeit erlangt beben. Für die übrigen Waffen steigern sich die Nnsorderungen. In »er Cavallerie eiwariet man nech Pserbekenntniß, OruntirungSgab Brauchbarkeit zu militärischen Reeognoaeirungen; in der »rt llerie K-"->tn>ß der ÄCÄS.S aBrSBw sssäg militänscher Zeichnen und Aufnehwen, Feldbefestigung und den gesamwten Pio« merdienst^auch^ vo^den^Fi ^^^g Fiwivigen noch Ablauf ihrer einjährigen Dienstzeit in der allgemeinen HeereSverfossung Frankreichs emnehmen werden, spricht sich General de Cissey vorläufig nicht aus. Es ist rndeffen klar un - lich genug, dotz man dieses Institut ganz besonders dazu benutzen M ten etwa» aeiuRfeneii milttärtfchen Geist des Volkes wieder zu beleben. E« bleibt daher cer Entwickelung der neuen Militär-Organisation Vorbehalten, den Freiwilligen ihren Rang in der Volksarmee anzuweisen. f

^tDiHfaa« ersieht Der Leser, für den diese Details nicht ohne Interesse sein dürsten, datz Vas Institut der Einjährig-Freiwilligen in 5r0^re<id>_dn anderes sein wird, als bei uns, namentlich was den Geist snbetnfft, es wird, wie wir schon im Lause des Artikels gesagt, nur eine Cadettenschule im großen

Die Einiährig-Fretwrlltgen m Frankrerch.

Sim 10 Mär» tritt in Frankreich die Einrichtung der Einlahrig-Frei- wiviarn in» Leben *Au diesem Tage haben diejenigen jungen Leute, welche von Nn Prüfung»- Commissionen qualificirt wocden find, sich bei den ihnen angew.e.

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fiegeeidjen Fe,»den ongenommen d°b°n , m p« de.uhen Jnstrueteure der Reserve und Moblig

doch in w.chilgen Punkten « # Sei feit »en Zeiten »er großen Re- langt daher von -----

eine«the!l« aus dem oimoir t ch jf{cm ftauzosischen Soldaten ren Kenntniß der

Ma"rsckallstab ^im^Tonttste/ tragen lü6t, «nCe[e,fei.« «f ^S;Kt,f;^"beben^n6,7ä^ |dn,''öb giü8ti.UntltnIRelm beim e«,«ia0t.

der Corp«, welche die Bedeutung ver Compagnie vollst-nv^l^^^Ue . seinen laßt. Sx,ttren zu dienen Ml. dem Kasernen-, Wacktt- und Felldlenst muffen sie «er- Bataillon aber al« nietti80e t«fn(6e unC acm'r',i1T Einährig - Freiwilligen haut sein, ebenso die innere Verwaltung einer Compagnie g-uauJ'"nen, «»* Der erwähnten Verordnung zufolge beerden , «e^ssent« zu- r(nc Idee von Feldsorilfikatlou und Topographie bekommen Haden, d. h. sie sollen

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