Action. i Wechsel.
5% östr. F. St. E. B. 328^Amsterdam k. 8. 98’/8
Lombard. Bahn 1581/z Ludwigsh. Bexbach 1823/8 Maxbahn 128
Bayer. Ostbahn 1103/g Rhein-Nahebahn-Act. 30 Hess. Ludwigsb.-Act. 146Vg Oberhessen „ 711 /2
Prioritäten, 3°/0 östr. Stsb. Prior. 593/8 3°/0 östr s. Lombard 81 3° q Livorneser 30‘/< 5°/o Toscaner — 5°/o Elisabeth.-Prior. 881/4 do. II. Emiss. —
Anlehensioose.
Darmstädter fl. 50Loose 213 » n 25 n -
Kurh. 40 Thlr. Loose 69 Nassau 25 fl. 46 Braunschweiger 21>/2 30 g Oldenburg. ä40Thlr. 37 «/2 4O/o bayr. Präm.-Anl. 110 ’/4 4% badische Loose 1083/t Badische fl. 35 Loose 66 </4 Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritätsloose — 1860r Loose 873'4 1864r „ 142
Augsburg k. 8. 100
Berlin k. 8 1O47/S
Bremen k. 8. 105V&
Brüssel k. 8. 933/8
Hamburg k. 8. 105i/8
Leipzig k. 8. 105
London k. 8. 1185/8
Lyon k. 8. —
Paris k. 8. 931 z
Wien k. 8. 102
ditto m. 8. 102
ditto 1. 8. 1«»2
Disconto 4 %
<*<>l<isorteii.
fl. kr.
Pr. Friedrdor 9 58—59 Pistolen . 9 42—44
n doppelte 9 36—38 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 34—36 20 Frankenst. 9 23—24 Engi. Sover. 11 51—53 Russ. Imper. 9 42 — 44 Dollar in Gold 2 26—27
Actien
3V2°/o „ 97
U T»
0 0 1jährige —
I r 40 0 1jährige 94’/2 Vvürtemb. 4,/2°o Obi. 100 Baden 41/2° 0 ObL c. E. L. 100 Oesterr. Silberrente 643/g
n Papierrente 59'1. b Spanier, neuest. 3°/o 16’/2 Amerik. Bonds 1881r 1003/4 n „ 1882r 98
„ n 1885r 99 > n 1887r 100
ftctg „n ted>l« bitfe ober jene Stimm-, biefeä °b-r jene« M°t,v h-rb°rtrltt unb ba8 i Zusammenspiel Aller mit der Empsindlichkeit einer Goldwage arbeitet.
versteht sich, daß wir die demokratijche Gleichberechtigung der vier Spieler, von denen keiner sich unq bühr ich vordrängt oder sich demüthig verkriecht als Cardinaltugend gayen.. Am schwersten mag sie dem Primgeiger' Herrn Becker, gefallen sein, welcher (em Schu er Alard und Ernst und bedeutender Virtuose) seine Carnöre als Conccr^ pieler m't starker Hinnciaunq zum Bravourspiel begonnen hatte. Er hat es rühmlich erreicht, slchim In- | tcrcs?e des Ganzen zu verleugnen, unterzuordnen. — Trotz dieser Gleichheit liegt es in der Natur des Quartetts, daß die erste Violine und das Cello sich am meisten geltend, machen 4 ean Becker und Hilpert sind auch die bedeutendsten unter den vier Collcgen. — B eck er hat sich jüngst in einer Sonate von Rust als Solospicler von großer Technik bewahrt, In n dem di! mannichflchsten Stricharten, der schönste Triller, alle Künste des Pizzicato «. Flageo et Ba)er. 5 ,, zu Gebote stehen Hilpert's Violoncell belauscht man mit ungetrübtem Vergnügen; es ver- 8 " aißt nie seine Bedeutung , als tragender Grundpfeiler des Quartetts, verliert sich nie m jenes ewig klagende Tramoliren, das uns so manchen gewandten Cellisten gerade "n Quartett ver- kibet. Pizzieatotone von so unvergleichlicher Fülle und Reinheit, wie Hilperts haben wir noch nicht gehört. - Der beste von den vier Spielern bleibt aber doch hn in er • a Ile Bier z u s a m m e n." - Die Aufnahme des Florentiner Quartetts von Seiten des Publikums war geradezu enthusiastisch. Und Es als Lob? wird mancher Leser fragen. Wo bleibt der Tadel, ohne welchen eine ordentliche Kritik sich nicht wohl sehen lassen kann? - Auf die Gefahr hin, den Tadel auf uns selbst ^ knEen - wir haben keinen für das Becker'sche Quartett. Das Becker'sche Quartett bleibt das vollkommenste, das wir je gehört, und das letzte, dem wir entsagen möchten.
Boise, unachrichten.
3. November 1873.
Preuss. 4>/z0 0 Oblig. —
Frankf. 4’/z0/0 Oblig. 86(4
Nass. 3l/zv,o Obi. 92
Kurhess. 4°0 „ —
Gr. Hess. 5°/q Obi. — n * 4O/o n 99Vb
Temperatur in Gießen, October 1873: niederste.................
mittlere.................
Mittel früherer Jahre ............
höchste .................
Niederschlag: an 12 Tagen...........
„ im Mittel früherer Jahre an 14 Tagen: . .
— 0,3- R.
+ 8.06 „
+ 7,17 „
4- 18,0 „
1,72 Par. Zoll.
1,89 „ „
Frankf. Bank 145' b
Frankf. Vereins-Kasse 93
Darmst. Bankact. 380
Rheinische Hyp.-Bank 106
Wien Bankactien 990
Oest. Creditact. 223
(Galizien —
fl T r fl e m e i n c r Anzeiger.
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Qlllftorberunfl. • vormals D. Moog, Schloßgasse B. 2.
4600) Die mit unbekanntem Aufenthalte abwesendeii Kinder der verlebten Heinr < ch Mörle N Eheleute von Lich oder deren Rechtsnachfolger, darunter auch die Tochter der verlebten Louise Magnus — angeblich mit Namen Katharina Hehler — werden andurch benachrichtigt, daß der verlebte Heinrich Mörle II ein Testament hinterlassen und dessen verlebte 2. Ehefrau Marie Magdalena geb. Magnus zu Gunsten ihres Sohnes HermannPhilipp Mörle einen Schenk- und Verpflegungs- Vertrag errichtet hat und die anwesenden Kinder und Erben den Immobilien-Nachlaß als Hofraithe am Kirchenplatz und Grabgarten in den Neuwiescn, erstere um 1150 flau die Stadt Lich und letzteren um 64 fl. an Heinrich Eise III Eheleute in Lich verkauft haben, und werden aufgefordert binnen 90 Tagen — vom Erscheinen dieser Aufforderung in den öffentlichen Blättern an gerechnet — ihre Rechtszuständigkeiten entweder in Selbstperson oder durch gehörig Bevollmächtigte vor dem unterzeichneten Gerichte zu wahren, als sonst nach den Bestimmungen des Testaments u^b des Ver- pflegungs - Vertrags werde verfahren und im Uebrigen ein Eurator für sie werde bestellt und mit diesem an ihrer Stelle werde verhandelt werden
Lich, den 26. September 1873.
Großherzogliches Landgericht Lich- Erdmann.
Aufforderung.
5080) Ansprüche jeder Art an den Nachlaß der Johannes Horni Eheleute von Muschenheim sind im Termin
Dienstag den 18. November l. I., Vormittags 10 Uhr, bei dem unterze chneten Gerichte zur Anzeige zu bringen, sollen solche bei Ordnung des Nachlasses Berücksichtigung finden.
Lick, 27. October 1873-
Größtmögliches Landgericht Lich. Erdmann.
Versteigerungen.
Freitag den 7. November d. I-, des Vormittags um 10 Uhr, soll die Lieferung von 23 Hectoliter 5V2 Kilo Korn, sowie von 952 Kilo desgl- Stroh, der Schule Rödgen zustehend, öffentlich vergeben werden.
Rödgen, am 3. November 1873. Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen Jnd erthal.
Versteiglruug
5077) Am 14. November, Morgens 10 Uhr,
wird das ehemalige Ziegelei - Gebäude zu Winnerod auf den Abbruch an den Meistbietenden öffentlich daselbst versteigert. Die näheren Bedingungen sind in Winnerod zu erfahren, auch werden solche vor Beginn der Versteigerung bekannt gemacht.
Winnerod, 3. November 1873.
Etwaige Reparaturen werden schnell und unentgeldlich besorgt
5035) Unterjacken und -Hosen, Flanellhemden, Tücher, !Glace-, waschlederne und Buxkin-Handschuhe, leinene Kra- i«en, ZNanschetten und Binden; Seelenwarmer, Baschliks, Capuzen, Shawls, Moiree-Schürzen rc. empfiehlt billigst ; L. Biattrein,
Sonnenstraße.
Giessen.
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(4936) am Kirchenptatz.
5076) Da sich irrthümlich das Gerücht verbreitet, als habe mein Geschäft aufgegeben, so benachrichtige hierdurch ein verehrliches hiesiges wie auswärtiges Publikum, daß
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stets billigst augefertigt werden durch Georg Nöber Wittwe,
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5052) Die Lieferung von 32 Sluck schmiedeisernen Fenstern für den Gichtlhurm und das Maschinengebäude unsrer Lahnhütte soll vergeben werden. Dimensionen mit Bedingungen sind auf unserm Büreau einzusehen. Lieferungslustige wolle» ihre Offerten, mit Angabe des Gewichts und der Lieferzeit, bis zum 12. d. Mts. bei uns einreichen.
Gießen, 1. November 1873.
Actien-Gesellschaft Lahnhütte.
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Vor den Nachahmungen und Auszügen meines Buchs, — kleinen Sude 1 s ch r i f t e.n, die unter den Titeln i Jugendfreund, Selbsterhaltung unb. ähnlichen (— denen man schon an [ ihrem Aeußeren ansieht, daß nichts ' zu ihnen ist —) in den Zeitungen j marktschreierisch angekündigt werden, — ! wird wohlmeinend gewarnt. Daher I achte man darauf, die echte Ausgabe, die i Original-AuSgabe von Laurentius j zu bekommen, welche einen Octav-Band ! von 232 Seiten mit 60 analom.
Abbildungen
9 in Stahlstich bildet u. mit dem Namens^ । i stempel des Verfassers versiegelt ist.
I Nota bene. — Von meinem Buche •] I liegeU-bereits 4 Uebersetzungen in fr em- j 8 den Sprachen vor (der dänischen, H 8 schwedischen, russischen und 8 | itttlienifchen), welche gleichfalls duich 3 g den Buchhandel zu beziehen sind. L. |
Feinste Gothaer Cervelatwurst,
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im Ganzen und im Äuoswnitl, empfehlen
I. A. Busch (Söhne.
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