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Frankreich

Börsenberichte.

die Lage seit der Kcrvrel-

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Gießen, dm Großherzogl (5520)

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landwirthschaftlichen Ange-egenhriten, Herr von Selchow, als derjenige bezeichnet, dessen Ausscheiden aus dem Cabinet in Folge seines Widerstrebens gegen die KretSordnungS - Reform in Kurzem zu erwarten sei. Was den Grafen Itzenplitz bttrifft, so wird jetzt die Behauptung aufgestellt, das Entlassungsgesuch, welches derselbe vor ein ger Zeit cingereicht habe, sei nicht durch die Stellung des Han­delsministers zu der Kreisordnung veranlaßt gewesen, sondern durch das Emire ten des Kriegsministers Grafen Roon und des Generale Moltke für die Ausfüh­rung der Bahnlinie Koblenz - Trier, also der Moselbahn seitens der preußischen Regierung. Es ist jedenfalls neu, daß ein Handelsminister feine Entlassung ein- reichen sollte, weil der Kriegsminister und der Chef des GeneralstabeS seine Eisenbahnprojccte aus strategischen Rücksichten unterstützen. Die Denkschrift des Grafen Itzenplitz, von der wiederholt die Rede gewesen ist, vertritt ja in der Hauptsache und zwar vom Standpunkte des HandelSmrnisterS aus die Nothwen- digkeit, eine StaatSbahn von dem äußersten Osten der Monarchie über Berlin, Wetzlar, Koblenz, Tr-er in der Richtung auf Metz herzustellen. Die Molrke'sche Denkschrift übrigens bezieht sich, so viel wir wissen, ausschließlich auf die Her- stellung der Moselbahn, als der dtrectesten und kürzesten Derbtndung der Haupt, stadt mit Metz.

Berlin, 27. Rovbr. DieProv.-Corresp." schreibt anläßlich der bevor­stehenden Berarhung der Kreisordnung im Herrenhause: Jetzt steht das Herren» haus vor derselben Frage. Jeder Versuch, der Vorlage eine andere Gestalt zu geben, würde einer Ablehnung völlig gleichkowwen. Um so wehr wird die Re- gierung des Königs, um bas Zustandekommen wichtiger Reformen zu sichern, in dem Maße, wie es nach der Stellung im Herrenhause erforderlich erscheint, von dem Rechte Gebrauch machen muffen, welches der Krone für solche außergewöhn­liche Momente gegeben ist. Demselben Blatte zufolge würde der Kaiser nach der heute erfolgenden Rückkehr die endgültigen Bestimmungen über die zur Sicherung des Zustandekommens der Kreisordnung erforderlichen Maßregeln treffen.

Berlin, 28. Rovbr. Gestern Abend traten unter dem Vorsitze des Prä­sidenten v. Forckenbeck zahlreiche Landtags-Abgeordnete zu einer Berathung über Bildung eines Central - Comitäs für die Unterstützung der durch die Sturmfluth beschädigten Bewohner der Ostseeküste zusammen. Der Kronpriuz übernahm, hier­her gelangter Mittheilung zufolge, das Protektorat über den zu bildenden Hulss- verein, dessen Eonstituirung am 30. d. Mts. erfolgen und welcher mit des be- stehenden Local-Comit6- sofort in Verbindung treten soll.

Vom Rhein, im November, schreibt man derMittelrh. Ztg." :Fast scheint es, baß das Gesuch des Bischofs von Limburg um eine Ausnahmestellung seiner Klöster und Specialitäten von Jesuiten Beachtung gefunden habe, denn die Redemptoristen, Ligurianer oder Neujrsuiten genannt, betreiben ihre Geschäfte in Bornhofen ungestört fort, wenn auch vorerst die Missionen eingestellt sind. Die Wirksamkeit der Herren hat indessen den Sinn für Wunder und Wallfahrten be- reit- so mächtig erregt, daß das Volk jetzt zu den Missionären kommt. Ja ver- 1 flofftnem Sommer und Herosie waren dir Wallfahrtszüge stärker als jemals. Ov 1 die Wallfahrten blos der großenAerztin", wie das Büchlein des P. Krebs das - wunderthätige Muttergottcsbilv zu Bornhofen nennt, gelten, oder auch wegen der : Noth und Verfolgung der Kirche unternommen werben, muß dahingestellt bleiben. > Wie bereits früher mitgetheilt, wirb bei den Missionen ein Büchlein des P. Krebs mit Genehmigung der Oberen verbreitet, in welchem über die Wunderthatender 1 großen Aerztin" zu Bornhofen und deren sehr billigt Honorar berichtet wird, ' was natürlich alle Leidenden bewegen muß, die Hülfe dieser großen Aerztm zu < suchen, zumal man weder Arzneien zu kaufen noch einzunehmen, sondern blos ' das Honorar mit Heiligungsspruch abzugeben hat."

1) Die austzi

Ende 187 2) Irr 1871

3) Davon a!

pfangenn 4) Das @m rx henenKai A jofaöonx b) Liquidirte 7) Guthaben

linsen, sog n von 50-fl.: 8) Werth an

DasGesai

zehnten, bei Personen weiblichen Geschlechts mit dem vollendeten vierzehnten Lebensalter ein. Bu-nahmcn von dieser Vorschrift finden nicht statt. Alle ent* gegenstehenden Bestimmungen sind aufgehoben.

Für die durch die Sturmflut!) heimgesuchten Bewohner der Ostseeprovinzen regt sich überall die Wohlthätigkeit und Sammlungen werden in allen Orten und in allen Kreisev der Gesellschaft veranstaltet. Im Abgeordnetenhaufe fordern die Abgg. v. Bonin, Miquel, Reimers, Dr. Gneist, Dr. Wallichs, v. d. Knesebeck (Ruppin), M-ver (Pinneberg), v. Behr (Greifswald), v. Bennigsen, Graf v. Reventlow, Hall und Wagener zu einer derartigen Forderung auf, zu welchem Zwecke eine Liste im Bureau VeS Abgeordnetenhauses ausgelegt ist. Auch das Bureau desdeutschen Fischerei - Vereins" erläßt einen Aufruf, in welchem es zur Linderung des Nothstandes der ärmeren Küftenbevölkerung bittet na­mentlich zur Beschaffung von ArbettSgeräth, Böten, Netzen und sonstigen Fang- geräthen für die Fischereibeoölkerueg Geldspenden an das Bureau des Vereins (Schützenstraße 26) einzufenden. Von dem Umfange des Schadens, welchen die Sturmfluth vom 12./13. d. Mts. angerichtet hat, mag man sich ein Bild an derFlcnsb. Nordd. Ztg." machen, wonach die bisherigen Ermittelungen allein im Kreise Flensburg ergeben haben, daß derselbe auf über 3/4 Million Thaler zu schätzen ist. _

Berlin, 26. Noobr. In parlamentarischen Kreisen, so schreibt man der Magdeb. Ztg.", wird jetzt nicht mehr Graf Itzenplitz, sondern der Minister der

o __ J8- Dee Schuler des Gymnasiums benutzen die hiesige Turnhalle bereits wöchentlich an 8 Stunden und auf Ansuchen des DirectoriumS beschließt der Gemeinderath, solche noch weiter an 2 freien Stunden, nämlich Montags und Samstags, gegen Zahlung von 25 fl. JahreSoergütuna zu den Turnübungen abzugeben. ö ö

c ct-t. au*r bc.r *$an* folgte Anschaffung von 6 Schlauchzangen für den Preis von

6 Thaler wurde genehmigt. 1

, 20- Der Gemeinderath genehmigte die Anschaffung von 100 leinenen Feuereimern und 25 Helmschildern für den Preis von 154 fl. 39 fr.

., besetz vom 8. November 18,2 über die Wahlen zum Landtag bestimmt, daß

die Wahl der Wahlmanner durch eine vom Gemeinderath zu bestimmende Commission vorzunehmen ,.oux ,**e Wahl zum XXI. Landtag wurden die Herren L. Bücking und Fr. Pietsch in die Wahlcommission erwählt.

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^biers werde die Bedingungen der ComsGon nicht annehaien, sondern auf seine Entlassung antragen. SBit die Stimmung unter der Majorität, beweiß rur Genüge die Sprache ihrer Blätter. Di- legitimistische Union beschuldig, Thier« einen Gewaltßreich »ersuchen zu «olle», und mahnt die Be,saill-r, aus ihrer Hut zu sein. Der Franca!« will, daß die Majorität fest zusammenhalte und sich hinter die Commisflon schaare. Da« Faktotum »°n Saint Marc Girardin, Leo druckt sich im orientalischen Journal de Pari« auch sehr energisch dahm au« daß' wenn Tpier« in der Eommisffon wirklieh so gesprochen, wie die Zeitungen mit^ haiten, so muffe en,weder -r oder die Maiorität ab,re,en. Di- üdriaen Blatter halten di- Lag- all- für sehr -rast. Der ,.Temp«" meint, Thier« hab- t-in Ultimatum gestellt, °le Majorität da- ihrige, und da .« »ich, wahischelnlich sei, daß da« rechte Ccntrum sich von der Rechten trennt, um rat, der Linken die Republik zu organistren, so könne die Krist« noch sehr lang- dauern. Bor nach- st-n Dienstag wird man wohl nichts Entscheidendes vernehmen, da Batble erst an cufew Tag- seinen Bericht auf den Tisch der National. Versammlung nieder- legen soll.

Versailles, 28. Rovbr. Wie dieAgence Havas" meldet, so ist die Hoff­nung auf eine Versöhnung noch immer nicht aufgegeben. Es heißt, tu Regie, rung^abe die Absicht, der Veksammlung die Ernennung einer Commission vor» zuschlagen, welche die Ausgabe habe, Gesitzentwürfe über die ministerielle Ver­antwortlichkeit und über die andern in der Botschaft angedeuieten gesetzqeberischen Reformen vorzubereiten. Der Ministerrath wird heute Mittag zusammentreten um da- fernere Verhalten der Regierung endgültig f-stzustellen. Wahrscheinlich Mird Thiers der heutigen Sitzung der Nationalversawmlung beiwohnen

Local-Notiz.

Beschlüsse

! den Sitzungen des Gemeinderaths vom 11., 15. und 22. November 1872.

Anwesend warm - Der Großh. Bürgermeister Vogt und die GemeinderathSmitqlieder : ®' H^liein, Heß, Körber, Nagel, Pietsch, Ricker, Silbereisen Wallenfels

1. Verschiedene, von dem Vorsitzenden des Schulvorstandes für Schulzwecke gemachte Anschaffungen werden gut geheißen und beschlossen, demselben die Verwendung des für Lehrmittel vorgesehenen allgemeinen EreditS zu überlassen. '

2. Die Angelegenheit in Betreff der Erweiterung der Realschule wurde in einer früheren Sitzung an eine Eommisffon zur Prüfung und Antragstettung überwiesen und heute auf Grund deS von derselben vorgelegten Berichts beschlossen, ein neues, den Verhältnissen entsprechendes Realschulgebaude zu erbauen und hierzu das alö Bauplatz nöthige Gelände links der LudwiaSstraße anzukaufen. 0 p

, 3' 0uf.' ^"g°bk d,r B-W°hn,r d-s ©artfdb« um Herstrlluag d-r Elraß-nb-l-uchtana

d?s-lbst wurce b-chl-ffm »arerst and bl- ja d-m Z-itpunkt. wo sich dl- Ga-l-i,ang h-rsi-u-n laßt, die Beleuchtung mittelst Aufstellen von zwei Oellaternen zu bewerkstelligen.

4. Der Gemeinderath erklärt sich damit einverstanden, daß die Vertilgung der Mäuse in den Gießener Stadtwaldungen nach dem Vorschläge Großherzoglicher Oberförsterei Gießen vorgenommen wird. p

5. Der zur Herstellung einer gepflasterten Gosse nach der Obermühle vorgelegte Kosten­voranschlag, welcher sich auf 235 fl. berechnet, soll zur Ausführung kommen.

. 6- ?-schl°ff.n, di- in Muachkn -rsch-inmd- Z-iiang für F-n-rlöschw-s-n vom

1. Januar 1873 an für die Stadt zu halten.

7. Wegen Ausführung der zum Ausbau der Straße an Wenzel's Garten nöthiaen Arbeiten, veranschlagt zu 2097 fl., wurde vom Gemeinderath den Vorschlägen deS Stadtbau. meisterS bergetreten.

8 Der in diesem Jahre als Polizeldiener elngetretene Johannes Jacobi ist durch Annahme einer Stelle an der Weser-Bahn hier wieder ausgetreten. Für denselben wurde der bisherige Schutzmann JohS. Henn und als Schutzmann Emil Bärrn dahier erwählt.

9. Für Herstellung eines Durchlasses am SrlterSthor ist im 1872r. Voranschlag ent- sprechender Betrag vorgesehen und auf den Vorschlag deS Stadtbaumeisters wurde beschlossen die Ausführung dieser Arbeit mit noch weiteren dajelbst erforderlichen Arbeiten bis rum Jahre 1873 zurückzustellen. 0

£ 10. Verschiedene Rechnungen, von welchen jede über 5 fl. beträgt, wurden zur Auszahlung

auf die Stadtkaffe übernommen. d 7 ö

o J1«, Um iuc Auffüllung der LudwigSstraße nöthigen Grund aus der städtischen Grube am Lutherberg rechts der Licherstraße abfahren zu können, war die Herrichtung einer Abfahrt nöihig. Die Vergebung d-.f-r Arbeit aus d-r Hand für 22 fl. 39 kr. hat «attgefunden und d-r Gemeinderath gab hierzu seine Zustimmung.

12. Der Gemeinderath, welchem das Baugesuch von Heinrich Schnell und Karl Vogt vorgelegt wurde, hat nach stattgefundener Prüfung erklärt, daß er bei AuSlührung desselben nichts zu erinnern finde. D

. 13- Die Angelegenheit in Betreff der Herstellung einer verlängerten Schießbahn im

Stadtwald für das hiesige Regiment wurde an eine Commission überwiesen, welche in Gemein­schaft mit dem Herrn Obersten des Regiments und der Großh. Oberfürsterei an Ort und Stell« zu verhandel» und zur Beschlußfassung Vorlage zu machen habe.

14. Mit dem Antrag des Schulvorstandes, den Schulamtsaspiranten Schäfer an der 2. Mädchenschule dahier, vom 1. Januar 1873 an definitiv anzustelleo, erklärt fich der Gemeinde­rath einverstanden.

. 15* ?ie die Stadt Gießen durch Herstellung der LudwigSstraße nöthiq gewordene Einzäunung der Gärten von Herrn Registrator Herzberger und Genossen wurde zu 2 fl 30 kr. per lfde. Klafter au« der Hand veraccordirt und hierzu wurde Zustimmung ertheilt

16. Der Gemeinderath erklärt sich, mit Rücksicht auf daS elngetretene ungünstige Wetter, einverstanden, daß die zur Umpflasterung der Gossen in der Löwengasse nöthigen Arbeiten erst im nächsten Jahre vorgenommen werden.

Paris, 24. Novbr. Don allen Seiten wird bestätigt, daß gestern viel ernster geworden ist. Der in ter gestugen Sitzung ...........

Comwissiov von ThierS gestellte Antrag (Ernennung einer Commission zur Prü­fung der Dersaffungsreforw) hat keinen Anklang bei der Majorität gesunden. Nach­dem Thiers sich entfernt hatte, beschloß die Commission, in dem Bericht, den Batbie abzufaffen hat, die Frage in Betreff der Republik, deren Existenz nicht abgeläugnet werden soll, ganz bei Seite zu lassen und einfach auf die Ernennung einer Commission anzutragen, welche die Beziehungen des Herrn Thiers zur Kam- mer regeln soll. Alle anderen Fragen können, wie im Bericht ferner gesagt wer- ten soll, mit Nutzen nur nach der vollständigen Räumung des Territoriums gelöst werden, während die Regelung der Bezithuogen zwischen der Executivgewalt nnt> ter Kammer nicht ohne Nachtheil zu vertagen ist. Der Kerdrel'sche Antrag soll verworfen werden. Wie man ferner vernimmt, wird der Bericht verst-ckle An­griffe auf Td erS enthalten, den man gern wieder reizen möchte. Natürlich wird dieser sich das nicht gefallen lassen, sondern wenn der Bericht in e nem böswilli­gen Sinne abgesaßt ist, damit antworten, daß er die Kammer aoffordert, zu erklären, ob tr und seine Regierung ihr Vertrauen habe oder nicht. ~ '

Frankfurt a. M., 28. November. Di« Börse scheint, nachdem sie den Ultimo heute vor sich hat, von neuen Hoffnungen belebt und nicht ohne Grund, denn Geld läßt sich hier wieder relativ williger an und außerdem hegt man in Specutationökreisen die Erwartung, daß bei den neulich vermehrten Geldzuflüffen in die englische Bank, dieselbe sich zu einer DiScontoherabsetzung veranlaßt sehen werde. Wir wollen hier nicht untersuchen, ob diese Erwartung eine berechtigte ift, muffen jedoch constatiren, daß selbst die Fortdauer deS EonflictS in Versailles und daS in Ealing'S Börsenblatt enthaltene (anscheinend officiöse) Dementi der Depesche derFrankfurter Zeitung", welche eine diplomatische Intervention Deutschlands meldete, die Speculation in ihrer _ HauffedlSposition nicht wankend macht. Ank gute Berliner und Wiener Course setzte die Börse n, K sm " v ..... ..... .......... Daß tr chre schon gestern Abend betrachtete sehr feste Tendenz auch heute fort und waren eS von den

sich vor ver -Waioritat, wenn dieselbe auf die angegebene Weise wirklich vorgeht, Speculationseff.cten besonders Staatsbahn, welche in Folge des in B.rücksichtigung der besseren u......a-K " "" ' * - ** * ' ~ ~ 7^.0- 7, M.nu- 38,199 fl.) von ca. 368Vt bis ca.

tote b:e übrigen SpeculationSeffecten, auf Gründ später etwas nachgebender

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Anorititen

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nicht beugen wt-d, geht übrigens auS einem Artikel desBien Public" hervo/ Aaioverhältniffe günstigen Ausweises. (753,871 fl.,

tcr M "d' id)erf- l°S" g-g-n pj- M.j»-.,-t ausspcicht. Ec 368?^ Ä"u-