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Oesterreich.
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Frankreich.
Adjutant des bekannten Obersten
Die beiden Angeklagten, welche
Gericht standen, waren ein kleiner Händler und eine Rächerin, die den Spitz-
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Arbeiterstande iu lxrciten bestrebt stad. x., durch falsche Verlockung unwiederbringlich die Existenz Eure« «tandes unter-
. k 4 viele Worte an Euch richten. Ich warne, betör von den Communisten erschoßen worden, w.u ourou
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Pokal als Abdruck ihrer Verehrung für vcn Dichter zu widmen. Andrassy und Kerkapoiyi sind hier angekommen. Der Mörder des Mokriner dcakistischen Führers Lausch ist ein gewisser Iankovic, ein serbischer Schullehrer. Derselbe hat bereit- seine Thal cingestanven, die Mot.ve jedoch nicht angegeben. In RimaSzecs, Go- mörer Comit .t, fand heute eine ungeheure Schlägerei statt; 9 lobte und 16 Ber- mundete blieben auf dem Platze; dec Wahlakt m.ßte unterbrochen w.rven. Aus Miskolcz wird gemeldet, daß daselbst, wo bisher immer zwei Linie gewählt wurden, heute zwei Deakisten durchdrangen. (N. Fr. Pr.)
- > fie wollen den allgemeinen Untergang, um dann mit thre« ' " rkundiae sich nach der Bergangenhert dieser
Einfluß im Lruven i« Piu>..u -- ^benslauf. Die Geldbeiträge ber
Apostel, nach ihrem Hau-Uck Lcandal sind ihnen eine bequemere und
Paris. 23. Juni. Seit fünf bis sechs Tagen wird vor dem 18. Kriegs, acricht iu Paris ein Procetz gegen fünf Bewohner der Umgegend von SoissonS verhandelt. Als die Deutschen in der Nähe Vieser Festung ankamen, wurden sie von einer Abtheilung Nationalgarden, die aus Pommiers, vauxrezis und Posvy waren, anzeariffen. Als nun hierauf die Deutschen nach den genannten Orten kamen, »erriechen mehrere Bewohner einige von Denen, welche geschossen hatten; die Deutschen nahmen dieselben fest und verurth-ilten vier zum Tode, die auch erschossen wurden. Nach dem Kriege wurden die, welche die Nationalgarden de- nuncirt hatten, verhaftet, und nach einer langen Untersuchung erschienen sie An. sanzö dieser Woche vor dem Kriegsgericht. Dasselbe sprach heute sein Urihell. R®ei derselben, Poitevin und Arnoulv, wurden zum Tode, L c.erc zu 10 fahren Zwangsarbeit und B-rtin zu 5 Jahren der nämlichen Strafe verurthk.lt. Einer, V.eville, wurde freigesprochen. Einer der Zeugen im P.oceß, dec uilfche AuSn gen aemacht hatte und deshalb von dem Präsidenten bedroht worden war, hat sich aestern da« Leben genommen. Gestern verurtheilte das 6. Kriegsgericht vier Per- fönen, darunter zwei in contumaciam, zum Tode. Dieselben waren angeklagt, n der Ermordung des kommunistischen Gcneraist cks CapiianS oe Beaufort oder Graf de Beaufort mitgeholsen zu haben. Derselbe war nam ich am 21. -ia<ä von den Communisten erschossen worden, weil durch seine Schuko e,n ganzes so- vorher hatte man ihn vor ein Obgleich eS sich um einen
gegen ^ro^stir^ der Krupp'schen Fabrik ist heute folgendes
Vlacat angeschlagen worden, das die „Essener Zig." mittheilt:
An die Arbeiter der Gußstahlfabrik! vor 45 Jahren stand ich >n den ursprünglichen Trümmern dieser Fabrik, dem väterlichen Erbe, mit wenigen Ar- heitern in t.ner Reihe. Der Tagelohn für Schmiede und Schmelz-r war damals von 8 Stüber auf 7y2 Sgr. erhöht, der ganze Wochenlohn oet.ug 1 Thi< 15 Sgr. Fünfzehn Jahre lang habe ich gerade so viel erworben, um bm «i* heitern ihren Lohn ausbezahlen zu können, für meine eigene Arber und «orgen hatte ich weiter Nichts, al« da« Bewußtsein der Pflichterfüllung. Bei dem Wech^ der allgemeinen Verhältnisse und dem fortschreitenden Gedeihen der Fablik erdohie ich allmählich »ie Löhne, als Regel immer freiwillig, jeder Erinnerung zuvorkommend, und diese Regel soll in Kraft bleiben. Eine nützliche Einrichtung nach der anderen ist getroffen und viele stehen noch bevor, die äußersten Kräfte sind bis heute angespannt worden ,m Interesse der Arbeiter, die in Angriff gcuom. menen Wohnungen gehen in die Tausende. Wenn bei ^et^rk6|iodu°9inl Industrien varnietorlagen, wenn Bestellungen fehltru, so habe ich tonnocy arbeiten lassen niemaie einen treuen Arbeiter entlassen. ES sind noch viele Alte da, die Vies bezeugen können. F.aget sie, was im Jahre 1848 für Die Arbeiter geschehen ist. Die späteren Opfer der Kriegsjahre sind übrigens Allen bekannt. Wer berechnet d.c Opfer der jetzigen Kohlennoth? Gegensenige Treue hat das Werk io groß gemacht. Ich weiß eS, daß ich Euer vertrauen verdien.
T.p, o—i arsialten sich ru wahren Schlä^^"w"'
Verbo (Neutraer Comitat) stürzten sich Vie Wähler Paulini'Toth s auf das Militär, welches darauf Feuer gab, so daß 4 Toote und 8 Schwerverwundete auf dem Platze blieben. In Darda wurden die Deakisten durch Prügel trotz Militär-Assistenz gezwungen, ton Wahlplatz zu verlassen. In SzoboSzlo wurde in die Wohnung des Wahlpräsidentrn hineingeschossen, so daß die Wahl ststirt w°rden mußte. Im Monorcr Bezirke wurde ein Deakist toktgeprügelt. In Abony sPester Comitat) machte sich die Linke den Spaß, die Kiste, welche die deakisti- fchen Siimmstöcke enthielt (das Pester Comitat hat bekanntlich die geheime Ab- sti-nmuug mit 5 Fuß langen Stangen beschlossen), anzuzünden. Die Wahl wurde Seit-n- ber Linken natürlich fortgesetzt und beendet. Lonyay ist heute von Preß- bürg hierher zurückgekehrk. von einer Reise nach Agram verlautet hier nichts.
te,i“6'S"826. 3». D« .ew 3<». , laut preußischem Kriegeministerialbesehl die au« Regimenter ciNgest-llt
ringen rctrutirten jungen Mannschaften nur p den anderen deutschen meister und Aemter
werden sollen, so sind, wie wir aus Dresden erfah , . tierttproffentlid
in drei Monaten anzuzeigen. _, f
Köln, 24. Juni. Der „Germania" schreibt man: „Obgleich die Amt«, su-penflon nun schon seit mehreren Wochen über £errn hat der Garnisonsauditeur bi« jetzt noch keine Untersuchung gegen dens.lton ein aeleitet. Aus Beseht des GouvernemeniS wird dem Divisionspfarrer letzt nur das halbe Gehalt ausbezahlt. Wie mir mitgetheilt wird, hat der Pfarrer hicr-
nickt wanke, daß ich wie bisher nichts verheiße o9ne «riuuuug.
. den Verlockungen einer Verschwörung gegen Ruhe und F • iki vr^v-v>, i*' -I' ।--••• . ’ „ .. meiner Unternehmungen dem braven ordentlichen Arbeiter^d
des Gesetzes und derfES ist tm Kr^, ema ejacr mä^8en ArbeitSfrist im eigenen Haufe ferne Pen-
■......-
imen und so in gesetzlicher We, meinem Hause wie aus meinem
" wird von hier geschrieben: »D/> Platz unb bUiben^wiD. Alfred Krupp."
S den Reickslanden Elsaß und Loth- Loben Hi. Bekanntmachung des Landrathe, der Burger-
> Dortmund, 27. ^unu ^m^^^d tourt)t heute Morgen durch Straßen-
>llcn, so sind w.e wir°u^7^-'7n'^n'mit einem Ausgehen derlanschlag veröffentlicht. Dieselbe toVr"
waltungen Proteste touub r^ g^S c'^prfinnb£n „klären könne." ! Arbeit bleibenden oder »«rmlkch ^ie ausreichendsten Vorkehrungen getroffen.
munaen to? Gewerbeordnung und des Strafgesetzbuches
! SS ST-VSS S-ffiSÄ SSMggsas....................
f i-i>-'" , . tA tkrkal. B.,„>-»«" «ft dt. „Jnt.,°°ti°«-I-" «l» ««*»!'» “d, ■<?« *«< bitt«. Di- ««< u»t---in-
Da« darerische cleneale „Vatertanv ru { mar.dernve Berechtig' .
für die Jesuiten auf, und erthe.li derftlto idu genannten Blatte- .
s feit Gottes aufzutreten ! Der Sck uß " der die Staatsgewalt, ein
lautet: „Die Jesuiten sind eine Sache geworden, mtt
Minister, ein Polizeiben-nter, thun kann bleiben, es wird noch
Bravo, denn bei dieser Maßregel wir . N Deutschlands zur v.r-
schöner kommen, man wird Alles th , b • n Alles aber die unauebletb» zweiflung, die andere an ton »ettelfad iu brtnßen^annte „Deutsche Reich" für
Niche Katastrophe z» to.chicumgen -welche \ 8 Jesuiten werden sie
Freimaurer und Juden n.ch « -r°auern wird. ^Ader^^, dn>fl<
überdauern. Wir lieben vttfe« eu „ I vorüberziehende Gcwitiet-
»im-.lt,-« W.eut, ML?;, T3„,,rMti«n«l., «.ich- @»"=‘ »°°
arvuui .....fi» bietet. Die „Essener klarer uniucur
angenehmere Beute, aU re ‘ üü,r >2lrt ttn Charakter der V:rwaltung
ander bestreben sich, ^^ch Eifindung ye« AufhetzenS gestern
Ä"' I J toe Arbeiter nach wie vor in bewährter Treue als toe Ange- Rechnung, als ich d>e Arveiier n eo täglich meine Stellung an
-«ifc sagt am Schluffe ihre« yT.hftl* ®.° 9ettb.fc* bj(' 93erfaffun8, daß diese neuektn Arbeiter und toc Arbeit gisch tz eingewurzelte Vorliebe für sie
Z.tt Ud-N«'° 1" --'-'-'»«"L L L- N « »1m 3nnt,n, un° »« (.<«, v-b «« f u8‘ -ch id> in m.imn
die Vertretung de« Reiche« Vie ueverz-ug « i(li Unb materiellen, aus- Beschlugen nick
den ein Orden gehört, welcher mit großen M4 - n, g st g ve.-folgi, so ist si-' warne nochmals vor
Uchen Nnordnungen wird dem genannten Orga Ernennung des, Welt. .
Berlin. 26. Juni. Der „Reich«anze,ger v ..
Od,„-si--un,«>-'»« i« EII-H.|,°"°-M<N
„Prov.-Corr." meldet ftrner, daß der ^r ck _ Dfl(felbc ©latti fl v jür die OctoderLuShebung zu begin..en.
L.i,< in 6m« «»f ''■I"«'®’?‘" ’t.«™ »«« i" »««*
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ber Ordensthätigkeit der Jesuiten, besonders die Thätigkeit in Kirche, schule u=.
Missionsabhaltung; 2) über Vie »eiteren Anordnungen zur Gesetzvollz ehung vcr° süaen die LandeSpolizei-Behörven; 3) den Landesregierungen wird emp,ohlen, die zuläksige Aufenthaltsanweisung an bestimmten Orten auf so.che Facke zu veschranNn, wo der betreffende Jesuit sich »eigert, seinen Aufenthalt in einem »Jm nicbt » (ogten Gebiete zu wählen; 4) vie Landesregierungen zu ersuchen: a) d.m Reichs- kanzler-Amte jede innerhalb der gesetzlicven Frist erfolgte Auflösung von Orton^ Niederlassungen anzuzeigen, b) haldthunlichst anzuzeigen, ob miSlandische Jesuiten ausgewiesen, unter Angabe der Namen und Personalien der Betreffenden, c) Ec- —...... . - - .
Hebungen über da« Vorhandensein beS Jesuitenordens und verwandter Congre- Lk Therestenstädter Deakisten beabsichtigen, dem Dichter Joka, einen silbernen gaiionen im Staatsgebiete auzussellen und da- Resultat dem Reichskanzler-Amtd ofi^brnrf ihrer Ber^bruna für den Dichter zu widmen. Andrassy und


