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^orftrage,

Stehn.

nbmabli.) von Sich.

[t 1872 besorgt

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tffift in tfritbUtrg, Schober, ehelicher erstorbenen Grotzh.

unb Kaufmann da- relicher Sohn; und nb SchmiebmeisterS, rmeister dahier, der elicher Sohn,' und iärgers und(ftr« achter.

er auf der Main« füiabdf), geboren

ner aus der Ober» den 18- Juni.

er auf der Ober« ) Hunrich Philipp Helm Ferber, eine

q I., gestorben den * Ober-drigadierS X, gestorben den and BachernieisterS, , gestorben den Md, in Sachsa Aus AM- ft, 23 1: 0f^rbtI1 irger unbBWp «'S

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Bekanntmachung.

Gigenthumsbefchadigung in der Gemarkung Gießen.

3486) Gegen Ende Februar I. I. sind in der Promenade, vor den Häusern des Maschinenbauers Nenzel und des Bau- accessisten Wießell, fünf Lindenbäume be- schädiat worden und hierdurch ein Schaden von Drei Gulden entstanden.

Da der Thäter bis jetzt nicht hat er­mittelt werden können, so bringen wir diesen Fall zur Kenntniß des hiesigen Publikums, um dasselbe hierdurch zu veranlassen, zur Entdeckung dieser boshaften gemeinschäd­lichen Handlung in der Art mitzuwirkcn, daß es von Jndicien, die zu seiner Kenntniß kommen, der unterzeichneten Behörde Mit- theilung macht.

Zugleich setzen wir die hiesigen Einwohner davon in Kenntniß, daß nach dem Gesetz vom 3. Februar 1797 der durch jenen Frevel erwachsene Schaden bei der Nichtermitte­lung des Thäters auf die Köpfe der Ge­meindeangehörigen ausgescklagen wird und daß der Stadtvorstand eine Belohnung von mindestens Zehn Gulden Demjenigen ge­währt , welcher solche Jndicien namhaft macht, auf Grund derer die Bestrafung des Thäters ermöglicht werden kann.

Gießen, den 23. Juli 1872.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________Vogt.___________

Bekanntmachung.

3516) Im Firmen-Register des unter­zeichneten Gerichts ist heute folgender Ein­trag vollzogen worden:

Johannes Pirr I. zu Groß - Linden betreibt daselbst seit 1866 unter der Firma: ,Joh. Pirr l.N einen Branntweinhandcl

Gießen, den 24. Juli 1872.

Grobherzogliches Stadtgericht Gießen. _________Dr. Muhl, Stadtrichter.______

Oeffmtliche Aufforderung.

Betr.: DaS Vermögen deS abwesenden Wilhelm Leo ans Gießen.

3517) Das Vermögen des schon seit langer Zeit mit unbekanntem Aufenthalte abwesenden Wilhelm Leo, eines Sohnes des dahier verstorbenen Musik-Directors Leo, wurde seither curatorisch verwaltet und beträgt nach der zuletzt abaehörten Rechnung dermalen 3586 fl. 143/t kr. Da seit der Geburt deS Abwesenden ein Zeit- raum von 70 Jahren verflossen ist, so kann das Vermögen, vorerst gegen Caution, an die Erben abgegeben werden. Man fordert deshalb den abwesenden Wilhelm Leo, dessen Leibes-oder Testaments-Erben, sowie überhaupt alle Diejenigen, welche Ansprüche an jenes Vermögen machen zu können glauben, hiermit auf, sich binnen sechs Monaten dahier anzumelden und als Be­rechtigte gehörig zu legitimiren, gegenfalls nach Ablauf dieser Frist das Vermögen an den dahier wohnenden Bruder des Ab- wesenoen, den pensionirten Einnehmer Leo, welcher sich bereits gemeldet hat, verabfolgt werden wird.

Gießen, den 21. Juli 1872.

Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Dr. Muhl, Stadtrichter.

Versteigerungen.

Flur Nr.

S/«7

®/263

5/370371

,5/313

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M/158

45/8B

M/13»

3,A»

Ofilftr.

scheu Acker, 2. Klasse, gibt 57 kr.,

189 Acker über dem Fabritzi- schen Acker auf den F4uth graben, 3. Klasse, gibt 26 kr.,

269 Acker am Leufertsröder Weg, 3. Klasse, gibt 1 fl. 16'/, fr,

432 Acker auf dem Hadders­graben , 3. Klasse, gibt 57a/4 fr.,

328 Acker ohnweit des Wosfs- forts, V?3., j,24. Klasse, gibt 293/4 fr.,

274 Acker am Hasenköppels- weg im halben Zehnten, i,,3.,/24. Klasse, gibt los/« fr.,

484 Acker auf den Sandfauter Weg und Heastrauch, /22., i/r3 Klasse, gibt 18 fr.,

186 Wiese in der Lichtenau, links des Badeburger Fuhrpfads, Vr3., Vj4. Klasse, gibt 38 fr.,

611 Acker auf den Aulweg, hinter dem Weiher, 4. Klasse, gibt 2 fl 6'/i kr., 288 Wiese am Erdekauterweg, 1 <3-, 3/44. Klasse,

148 Acker neben dem Sand- feld, auf den Wartweg, Vr3-, Va4. Klasse.

Fr. Müller.

Feilgeboteneö.

bekannt unter der Devise:

Occidit, qui non servat.

<w» dem Erfinder und alleinigen DntUlntew

H. UNDERBERG ALBRECHT

&xn Rathhanse

in Rheinberg am Niederrhein.

K. K. Hoflieferant.

Stets ächt zu haben in ganzen und halben Flaschen und in Flacons in Giessen bei den Herren Gebr. Wenzel , Julius Wallach und Moritz Wallenfels; in Marburg bei Herrn J. J. Scharch; in Butzbach bei Herrn A. Gimbel.(3299)

§ Cigarren,

Manilla Ausschuß, das Stück IV2 kr., per Mille 24 fl., empfehlen

I. Ä. Busch Söhne.

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Flur Nr.

V67

V131

raithen getrennt ausgeboten werden.

Gießen, den 19. Juli 1872.

In Auftrag: Semmler, Ortsgcrichtsmann.

Hofraithe in der Kaplans- lwsse,

Acker am Wismarer Weg, an der Lahn, 2 Klasse.

Acker links dem Krofoorfer Weg, V/2., V?3. Klosse, gibt 2 fl. 1 fr. Tilgungs­rente,

Acker daselbst, 2. Klasse, gibt 1 fl. 31'/« kr.,

Acker am Wismarer Wea.l über dem Schwalbach'-j

3129) Montag den 29. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dabiesigem Nathhaus die Im­mobilien, den Erben des M 0 r i tz Kreiling Anton Sohn dahier an den Meistbieten­den versteigert werden:

Hofraithe im falten Loch, Hofraum mit Stall am Tiefenweg, Hofraithe daselbst.

Hofraithe (Werfstätte da­selbst),

Acker auf der großen Weide, Acker daselbst

3404) Mittwoch den 31. Juli d. I., Nachmittags 2 Uhr,

soll auf dahiesigem Nathhaus die den Erben des Daniel Plank dahier gehörige

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meistbietend versteigert, und sollen die Hof

Hämorrhoidal- Beschwerden, allein gehoben durch den fortgesetzten Gebrauch des

Daubitz-Liqneiir.

von Apotheker R. F. liaubitz, Berlin, Charlottenstr. 19.

Geehrter Herr!

Bis zu meinem 40. Jahre litt ich fast unausgesetzt an Beschwerden und Leiden aller Art, wofür mir kein Arzt Hilfe wußte. Ein alter und erfahrener Arzt endlich machte mir klar, daß meine Leiden nur Hämorrhoidal - Leiden wären, die sich nach dem Gebrauch IhreS LkqueurS so vermindern wür­den , daß ich nicht mehr das Bett zu hüten brauchte und meinen Geschäften wieder nachgchen könnte.

Ich bediente mich nun, namentlich deS SommcrS, wo meine Leiden am hart­näckigsten waren, Ihres LiqueurS mit so gutem Erfolge, daß ich jetzt von allen meinen frühern Leiden fast nichts mehr spüre, und mich daher verpflichtet fühle, Ihnen dies im Inter­esse vieler Hämorrhoidal Eollcgcn mitzutheilen.

Kamenz i. Schl., d. 24. Febr. 1872. Achtunasvoll

R. Werner, Maschinenbau-Anstalt-

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