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. Patriarchen gewählt worden.

Vermischtes

Gießen. DieKölnische Zeitung" schreibt: lieber die Universität Gießen werden irrige denen endlich einmal entgegen getreten werden muß. Der an-

gewiffen süd- und

öffentlichen.

Börsenberichte.

Frankfurt a. M., 22. Mai. Die gestern gemeldete beffere Stimmung für SpeculationS- werthe dielt auch heute an, und obwohl im Laufe der Börse mehrfache kleinere Schwankungen abwalteten, schlossen doch sämmtlicke Spielpapiere bei festen Coursen, und zwar Creditactien mit 246V5, Staatsbahn 376 und Lombarden 210» 4. Die Haltung von Berlin, welches sich zu kräftigen beginnt, trug wesentlich hierzu bei. Auf dem Gebiet der Anlagewerthe behaupteten österreichische Bahnen und Prioritäten sich recht gut, und wenn auch der Umfang des Geschäfts noch Manches zu wünschen übrig läßt, so ist doch da- PreiSverhältniß ein befriedigendes. Nur die ungarischen Prioritäten leiden noch etwas Noth, da die fortwährende Differenzen bet den ungarischen Bahnen Viele abschrecken. Von Banken behauptete auch heute wieder Deutsche Vereinebank fast allein daS Feld. DaS gestern gemeldete Verkaufsgeschäft der Firma L. A. Hahn, dessen Chef Anton Hahn auch Director und Leiter de« erweiterten Actieu-JnstituteS bleiben wird, wird der Vereinsbank bei allen Fachleuten sehr gut ungerechnet. Sonst war in Banken wenig Verkehr. Loose stagnirteu und von Staatspapieren wurden nur österreichische Renten lebhaft gehandelt.

Türkei.

Konstantinopel, 20. Mai. Der Bischof »°n Diarbtdir ist zum armenischen

I. 91.: Die studentische Commission, Coste. Lohde. Goldschmit. Würtz.

Stuttgart, den 2. Mai. Die Lebensversicherung« und Grsparniß-Bank dahier hat trotz der KriegSzeit wiederum einen sehr befriedigenden Abschluß erzielt. Der Versicherungsstand hat sich gegen daS Vorjahr von 19,350 auf 20,536 Policen und die Versicherungssumme von 34,837^300 fl auf 37,464,100 st. gehoben. Die effective Einnahme an Prämien und Zinsen erreichte für die LebenSversicherungS - Branche die Summe von 1,549,922 fl. und für die Aus­steuerversicherungen 120,411 fl., also zusammen 1,670,333 fl. Dagegen fielen 249 Sterbfälle an, welche 565,141 fl. verlangten. Die Verwaltungskosten absorbirten nur 3,7 Procent der Jahreseinnahme. Nach Abschreibung aller der Einnah ne gegenübcrstehenden Verpflichtungen ergab sich für daS Jahr 1871 in der LebenSverficherungSbranche ein reiner Ueberschuß von 335 602 fl., welcher den dtvidendenberechtigten Versicherten ungeschmälert wieder zufällt. Die Aussteuerversicherungen weisen einen Ueberschuß von 31,196 fl. nach. Der Gesammtuberschuß ver Lebensversicherungsbranche, der statutengemäß in diesem und in den nächsten 4 Jahren zur Dertheilung zu kommen hat, beläuft sich auf 1,427,879 fl. Hiervon werden im Jahre 1872 und zwar vom 1. Januar bis 30. Juni ä 36 Proc. 134,134 fl. und vom 1. Juli bis 31. De- Cembcr ä 34 Proc. 96,898 fl., zusammen also 231,032 fl. als Dividende vertheilt, wodurch sich die Prämien aufs äußerste Maaß reduciren. Die Fonds der Versicherungsbranche stiegen von 6,107,233 fl. auf 6,770,312 fl. und einschließlich des mit der Bank verbundenen Kapitalisten­vereins, welcher inet, seiner eigenen Reserve von 484,780 fl., die Summe von 6,877,505 fl. umfaßt, hat die Bank 13,647,817 fl. in Verwaltung. Seit dem 17jährigen Bestehen der Bank waren bei solchen 23,018 Personen mit ca. 45/2 Mill. Gulden versichert, an Prämien hat die, selb« hierfür ca. 9 Millionen bezogen, dagegen aber auch 2,600.000 fl. für 1182 Sterbfälle ausbezahlt. Wir mancher Familie mag hierdurch geholfen worden sein! Mögen die großen Wohlthaten, welche die Lebensversicherungsinstitute schaffen, immer mehr Anerkennung finden. Bei der auf den 27. Mai anberaumten Generalversammlung beabsichtigt die Bankverwaltung zur Erleichterung des Beitritts für die ersten 5 Jahre eine Prämienermäßigung von 15 Procent mit entsprechend vermindertem Dividendenbezug zu beantragen.

Berlin, 22. Mai. Gestern ging ein Erlaß der Staatsregierung an den Bischof von Ermeland ab, worin daran festgehalten wird, daß der Bischof mittelst amtlicher Kundgebung die Beeinträchtigung beseitige, welche Excommunlnr en durch die öffentliche Verkündigung des großen Bannes an ihrer Ehre erlitten hätten. Der Bischof soll ferner der Staatsregierung die Erklärung abgeben, datz er fortan den Staatsgesetzen in vollem Umfange gehorchen werde. Wenn er diesen Forderungen nicht Folge leistet, so würle der Bruch mit dem Staate fur voll­zogen angesehen und demgemäß verfahren werden.

Die schon erwähnte authentische Darlegung der Untersuchung wider den Seccadcttcn Reinhardt, welche das Eommando der Marinestation der Ostsee Kieler Zeitungen hat zugehen lassen, würde mehrer? SMen.uMesLlatttS^au^u^ ' zutheilerü Dasselbe lautet:Nach Vorstehendem (dem Ergebniß der Untersuchung) ist festgestellt, daß der Angeschuldigte auch dem EffelSgroth vorsätzlich eine Körper- Verletzung -«gefügt hat, durch welche dessen Tod verursacht worden ist. Es ist ferner aber für erwiesen erachtet, daß der Angeschuldigte sich im Zustande der Nothwehr oder doch mindestens in einer entschuldbaren Ueberschreitung der Noth- wehr befunden hat, weil er bereits vor der Verwundung des EsselSgrotb gewiß» handelt und in lebensgefährlicher Weise bedroht worden war; ist er über die Grenzen der Vertheivigung hinausgegangen, so findet auch hierfür das Kriegs­gericht in der sehr erklärlichen Bestürzung des Angeschuldigten in seiner äußerst prekären Lage ein ausreichendes Motiv. Die Entscheidung bat sich Hiernach aus de» §§. 226 und 228 beziehungsweise 53 des Strafgesetzbuches für das Deutsche Reich ergeben. Das niedrigste Strafmaß, welches das Gesetz zuläßt (§. 228 a. a. O-), hat das Kriegsgericht zu überschreiten für geboten erachtet, wert der An- geschuldigte unbedingt, bevor er von seiner W^ffe gegen Voigt Gebrauch machte, sich die positive Gewißheit hätte verschaffen müssen, daß er von ihm angegriffen oder gefährlich bedroht war. Es ist dahin erkannt: daß der Angeschuldigte wegen vorsätzlicher Körperverletzung eines Menschen, durch welche der Tod des Verletzten verursacht worden ist, mit sechs Monaten Festungsarrest zu bestrafen, von einer anderweite« Anschuldigung desselben Verbrechens aber freizusprechen." Das Er- kenntniß ist am 1. Mat rechtskräftig geworden und hat der Angeschuldigte bereite seine Strafe in Magdeburg angetreten.

Frankreich.

Paris, 21. Mai. Thiers hat auf die Bitte der Prinzen von Orleans ge­stattet, daß die Asche Ludwig Philipp's von Claremont nach Schloß Dreux über­tragen werde.

Paris, 22. Mat. DasJournal officiel" meldet: Die Untersuchungs- Commission beschloß bezüglich der Straßburger Kapitulation, über Uhrich ein Tadelsvotum zu verhängen, weil derselbe capitulirt habe, bevor ein Sturm er­folgt sei, weil Munition und Fahnen nicht vernichtet und bei dem Abzug der Garnison die kriegerischen Ehren nicht ausbedungen worden seien, und weil den Offizieren gestattet gewesen sei, sich zu verpflichten, nicht weiter gegen den Feind zu dienen.

Bayonne, 21. Mai. General Lttona besetzte am 18. d. M. Onate in der Provinz Guipuzcoa. Die Insurgenten räumten die Umgegend. Serrano ist in San Sebastian angekommen. Gegen 5000 Insurgenten haben sich gestern in Folge der Niederlage Aguirre's unterworfen. Die Jnsurrcction Biecayas scheint in Folge der Sprengung der Junta desorganisirt.

Amerika.

Newyork, 16. Mai. Nachrichten aus Japan melden, daß in Jeddo eine große Feuersbrunst, welche sich über 4 englische Quadratmeilen ausdehnte, statt­gefunden Hai. 30,000 Menschen sind obdachlos.

Washington, 21. Mai. Das Repräsentantenhaus nahm einens Antrag an, die Regierung anzufordern, daß sie sich den von Italien abgegebenen Erklärungen wegen der rumänischen Judenverfolgungen anschlicßen möge.

düng Erklären^ ^,e wir erfahren, war es keineswegs unabsichtlich, daß in der J-sütt-°d-baii- des Reichstages sich «-der R-ichskanzl-r noch irg-nc ein andere« Mitglied der deutschen R-gierungS-orp.r b-th-iUgte Es war de Wunsch, daß der Reichstag seine Meinung ohne irgend einen , selbst auch nur moralischen Einfluß ver Regierung kundgeben sollte, und die Art, tote t (fe 9» nun« ausgesprochen wurde, glich einem Beitrauensvotum und einer seierlichen B, stätigung des vom Fürsten Bismarck in der b-r-gt-n Sache eingeschlagenen W-g-s durch di- Vertretung d,S deutschen Volk-S, weiche der Regierung durch den g > faßten Beschluß volle ActionSsreiheit -rtb-ilic und aussprach, daß sic allein in der Lage sei, die katholische Frage mit Ersolg in die Hand zu nehmen und zu losem Berlin. 21. Mai. Wie wir telegraphisch aus Rom vom gestrigen Tage erfahren, soll ein Vertrauensmann des Papstes in geheimer Mission aus dem Wege

oach; am 2

Berlin Die ..Norddeutsche Allgemeine otuul,8 ....

innen Abgeordneten Moufang, weicher die Unterstellung machte, daß Fürst B . innen A g^ dne n M°u, « , nicht durch di- G-s-ßg-bung allein

^ordnen zuarsagt habe. Die Brück-der Verständigung, w-lch- nicht abgebrow-n werden i°v -,sühr- zu keinem Eonrordat, sondern hoffentlich zum V-istaudmss Roms für Das was die ReichSgesrtzg.bung s°lbststän°ig statu.r-. Der Jnba der G-ftl- werde die G-wiff-nSsreihcit durchaus schonen, so wenig aber d-i Papst über di- --in kirchlich- Ang-l-g-nh-it-n pactirea könne, -bensow-mg werde der Staat über sein Maj-stätSr-cht Pactirrn.

Norlin. 18. Mai. DieSperr. Zeitung erklärt sich auf Grund sorg sältiaer Erkundigungen ermächtigt, die von einem hiesigen Blatte gestern gebrachte S-nsatio^Snächrfcht^Fürst"Bt«marck hab- vor feiner Abreise den G-schaf.-.r-g-r bet der Eurt- beauftragt, Cardinal Antonelli zu eröffnen, der Kaiser könneau Errichtung der bereit« vereinbarten päpstlichen Nuntiatur 'n B-rlrn augenblicklich k-jncn Werth mehr legen, al« vollständig unbegründet und sur eine dreiste Erfin-

(StrnRIiurn 16. Mai. In bet Stubentenversammlung vom 14. d. ist die unt-rz,ichn-ke Commissiom beauftragt worden, folgende Er-iarnng durch dieStraßburger Zeitung" zu »er.. öffentlichen: , Mai ,ur Feier der Gründung hiestger Hochschule stattgehabten Studenten-

diner wurde der Antrag gestellt und durch allseitigen Beifall angenommen, Sr. Durchlaucht dem dmer wurve n hpr £>hibentenfd)art in Farm einer t-t-aravbischen

Del'^sche^eiiikN ^efkgruy zu senden. Äon den 3 Vertretern nun, welche dle Festcommi,fion der Straßburger Studentenschaft bildeten, war nur Herr stud. jur. Caro, früheres Mitglied des Breslauer CorpsBoruffia" anwesend, der auch bei dem Diner daS Präsidium führte, und diesem lag somit die Verpflichtung ob, die Besorgung dieser Depesche zu übernehmen. Dieselbe wurde aber nicht abgeschickt, wogegen eine vorher von den Herren CorpSstudenten an den Fürsten Reichs­kanzler gerichtete Depesche richtig an ihre Adresse gelangte. In Erwägung dieser Thatsachen und nach der Berichterstattung ter zur Feststellung des ThatbestandeS erwählten Commission erklärt die Studentenversammlung vom 14. d., daß Herr Caro das Vertrauen, das man bei seiner Wahl in ihn gesetzt hatte, nicht gerechtfertigt hat. Diese Erklärung ist sowohl dem Fürsten Reichskanzler durch ein Schreiben mitzutheilen, als auch durch die hiesige Zeitung zu ver-

mltleldeulfcheu Blött-ru. So oft ein P-ofeffor einen Ruf erhalt, erfchutteu. noch ebe man »eie, ob er annebmen wirb, bie üblichen Jrremiaben in einem Tone, ber den Schein erweckt, al« gliche die aanre Lehrlörperfchaft Gießen« den Paffagieren eine« gestrandeten Schiffe- die einige Bevor- ,ugtt neidisch im Reltung-doote davon ludern sehen und bei Tag und Nacht keinen anderen Ge­danken haben als den: wann wirb auch für un« die Stunde der Erlösung schlagen- Diese K °gen sind gewiß gut gemeint, aber von dem wirklichen Verh-rltuiß der Sache geben sie ein falsche« Bild und ihren Zweck verfehlen sie vollständig. Denn bei den Unkundigen können sie nur zu einem Schlüsse führen, den jene Einsender gewiß am wenigsten beabsichtigendes i|t biejer. me :n alles, was an die,er Hochschule tüchtig ist, fortberufen wird, so - daS Wettere ergibt Nch von selbst. Die einfachste Regel der Klugheit sollte diese C-rrespondenten veranlassen, nicht bloS Buch ,u führen über die Berufungen, die angenommen, sondern auch über die, welche abgeleh.lt werden, nicht bloS über die Lücken, die entstehen, sondern auch Über den Criatz, der beschafft w.rd. Dann würde erhellen, waS di- Wahrheit ist, nämlich, daß cS mit Dem Wechsel d-v Lehrkraft- ber uns aerade so steht wie an allen anderen Hochschulen gleichen RangeS auch, wahrend dre Häufigkeit der Berufungen von Gießens Docenten beweist, wie umsichtig man hier eben m der Auswahl tüchtiger Männer verfährt, wenn man ihnen auch auf die Dauer nicht bieten kann, was ihnen ein bedeutend erweiterter Wirkungskreis verheißt. Mit Einem Worte: wenn unsere Ludovlciana

sich noch nicht wieder auf die Frequenz gehoben hat, die sie vor 1866 hatte so kann das nicht an der Beschaffenheit der Universität sondern nur an jenen allgemeineren Ursachen liegen, deren Wirkung sich überall fühlbar macht und denen gegenüber eine einzelne akademische Körperschaft hier so machtlos ist, wie anderwärts auch. Jeder Kundige we.ß, daß alle wichtigen Lehrstuhle hier in einer Weise besetzt sind, die keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Darmstadt, 18. Mai. Nach und nach erhalten wir nähere Nachrichten über die Ver­heerungen, welche das in der vergangenen Nacht anSgebrocheue Unwetter verursachte. DaS Wetter kam von Süden und entlud sich, soweit wir diö jetzt ermittUn konnten, über den Gemarkungen von B-n-heim, Auerbach, Zwingenberg (sehr hart heimgesucht) und von da längs der ganzen Bergstraße bis Eberstadt, Pfungstadt und Griesheim. In Darmstadt von wo aus sich dasselbe ch nördlicher Richtung nut bis Arheilgen erstreckte, wandte sich dasselbe Roßdors berührend, in nordöstlicher Richtung dem Odenwalde zu. Von dort fehlen noch d.e Nachrichten; waS man aber aus den erwähnten Gemarkungen erfährt, reicht hin, um den enlstandenen Schaden in feiner aanien Größe ermessen zu können. Nicht allein die Obstbaume sondern auch die Wemberge wur­den von den vom Himmel herabstürzendeii Eisschollen (ihr Berichterstatter sah ein Stuck welche- schon 12 Stunden im Freien gelegen halte, noch die G>oße eines HuhnerelS besaß und dabei hart war wie ein Kiesel) vollständig ruinirt. In Pfungstadt ist eine so schreckliche Zerstewung von dem Wetter angerichtet worden, daß man die gan^e ®emarfunfl umpflugen muß. Weinend be- richten die Leute daS Unglück, daS sie betroffen. Auch hier ,n Darmstadt 'st die Zerstörung über­aus groß WaS der Hagel verschonte, haben die Wasierfluthen mit fortgerissen. In mehreren Straßen stand daS Wasser Fuß hoch. Die Grafenstraße z. B. war ein eiiij.ger großer Strom, so daß die Schildwache, welche vor dem Correctionshauö steht, um 12 lU)t nicht ab3'li)il_ werben konnte und obwohl sie in dem mit einem ziemlich hoben Podium versehenen Schilderhause stand, dock bi- "m 1 Uhr, bis an die Knie im Wasser stehend, noch auf ihrem Posten zubringen

151 Si-rb-säll-. G-st°-b-n sind: am 20. No». ». I. d-r sust-niiri-Grenz- aufs-h-r Hinrich Momb.rg.r zu »W am 20 Marz d» Schull-H Ludwig Voizing zu Battn.in zu Drais;

TsLd 88,r Ludwig B-rg-r zu Münster; am 11. Aprii der Schul-

?? o Sauer zu Okarben; am^!8. April der Districtseinnehmer Kaspar Schar- ^iann zu Butzbach; a« 22. ^Cr 'öu^ncr1 1U ^Darmstadt. Vorstellungen"in uHauf'gesetzt denen endlich einmal entgegen getreten werden muß.

oach: am 24. April der HofgerlchtS - Advocat Iustizrath Buch z ^li(be Verfall" unsere?Hochschule bildet seit Jahren ein stehendes Thema in gewiffef

1 Berlin Die Norddeutsche Allgemeine Zeitung^ widerlegt t>en uHrQmDn g "......... s»nf »rhäft erf*aiien. nock ebe