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Wo bleibt Kmyier's?
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Samstag den 3. Februar 1872 :
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Gesucht
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Kartoffeln
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Linsen
Wicken.
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Auf dem Markt
Jos. Wertheim, in Frankfurt a. M.
Mit.- preis
Mit.- preis
1. Sorte Bürger: Rothenstein. Profeffor. Iust-Peter. Trucho. Borges. Lambes.
313) Ein williges, in allen häuslichen Arbeiten erfahrenes Dienstmädchen wird auf Ostern zu mielhen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
Frucht- und Atehlpreise in verflossener Woche von nachbenannten Orten und Fruchtmärkten.
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Auf dem Markt
Mit- preis
Mechaniker und Dreher finden lohnende und dauernde Beschäftigung in der Nähmaschinenfabrik von
liest in der kleinen Aula der Universität Montag den SHakespe ar e's „Julius Cäsar" und Mittwoch den
„König Lear."
Billets für beide Abende ä 1 fl., für einen Abend ä in der Expedition des „Gießener Anzeigers" zu haben.
Cassenpreis 42 kr. Anfang 7 Uhr.
Nach §. 15 der Telegraphenordnung für die Correspondenz auf den Linien des Telegraphen-Vereins rc. von 1868 hat der Aufgeber einer Depesche das Recht, dieselbe zu recommandiren. In diesem Falle wird die Depesche von allen Stationen, welche bei der telegraphischen Beförderung, beziehungsweise Aufnahme mitwirken, vollständig kol- lationirt und die Bestimmungsstation sendet dem Aufgeber telegraphisch, unmittelbar nach der Bestellung an den Adressaten oder nach der Abgabe an die Weiterbeförderungsanstalt, eine Rückmeldung mit genauer Angabe der Zeit, zu welcher die Depesche dem Adressaten, beziehungsweise der Weiterbeförderungsanstalt zugestellt worden ist.
Die Einführung der recommandirten Depeschen hatte den Zweck, dem correspon- direnden Publikum ein Mittel zu bieten, die Wahrscheinlichkeit einer correcten lieber* Mittelung seiner Depeschen an den Adressaten, so weit dies bei der Nahur der telegraphischen Betriebsmittel überhaupt zu erreichen ist, zu vermehren. Erfahrungsmäßig werden reeommandirte Depeschen jedoch nur in sehr geringer Zahl aufgegeben, muth- maßlich weil die Taxe für die Reeommandation gleich derjenigen für die eigentliche Depesche ist.
Um nun dem correspondirenden Publikum ein ferneres Hülfsmittel zu bieten, sich eine correcte Uebermittelung seiner Devesche, — so weit es thunlich und nötbig ist, — zu sichern, soll vom 1. Juli c. an versuchsweise im internen Verkehr das Recht der Reeommandirung, wie solches durch S- 15 der Telegraphenordnung gewährt ist und auch noch fernerhin in Geltung bleiben wird, dahin erweitert werden, daß der Aufgeber einer Depesche, welche nach einem Orte innerhalb des Norddeutschen Telegraphengebietes gerichtet ist, die Vortheile der Reeommandation auf einzelne Theile seiner Depesche beschränken kann, ohne verpflichtet zu sein, gleich das Doppelte der Gefammttaxe zu bezahlen.
Zu diesem Zweck hat der Aufgeber diejenigen Worte, Zahlen, einzeln stehenden Buchstaben oder Buchstabcn-Gruppen (cfr. §.14, 6 der Telegraphenordnung), deren correcte Uebermittelung er vorzugsweise für nothwendig hält, damit die Depesche ihren Zweck erfüllen könne, zu unterstreichen. Jedes unterstrichene Wort re. wird bei der Ermittelung der Wortzahl, abweichend von den allgemeinen Bestimmungen des §. 14, 7 der Telegraphenordnung, doppelt gezählt, dafür jedoch von allen bei der Beförderung resp. Aufnahme der Depesche betheiligten Stationen collationirt werden.
Gelangt trotzdem ein solches unterstrichenes Wort rc. entstellt in die Hände des Adressaten, so daß die Depesche nachweislich ihren Zweck nicht hat erfüllen können, so werden dem Ausgeber aus dessallsige rechtzeitige Reclamation die für die Depesche gezahlten Gebühren zurückgezahlt werden.
Im Falle der Verstümmelung nicht unterstrichener Worte rc. bei unrecom- mandirten Depeschen werden fortan die Gebühren nicht zurückerstattet.
Berlin, den 13. Juni 1869. Der Bundeskanzler.
Im Auftrage:
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i Die billigste mncrikkmische Priorität!!! ßprocentigc Lexmgton St. Loiris-Boiids sieben 75 bis 76,
find von der Missouri-Pacific-Bahn garantirt. t
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Man tausche daher Mfssouri-PaciflcBonds gegen Lcxington l
St. Louis - Bonds, 6
da ein sicherer Ruhen vorauszusehen isi.
339) Die Mitglieder der Viehversicherungs-Gesellschaft werden auf Mittwoch den 24. Januar, Abends 7 Uhr, zu einer
Generalversammlung
in das Local des Herrn König eingeladen.
Da Gegenstände von Wichtigkeit zur Verhandlung kommen, wird eine zahlreiche Bethetligung gewünscht. Der Präsident:
Konrad Simon.
FxaÄ)tdriefe für die Main-Weser-, Cöln-Mindener und Oberhesstsche Eisenbahn, sowie fämmtliche zollamtlichen !Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt.
Zeil 45.
| Straßburg, München, Nürnberg, Berlin, Wien, Prag, Hamburg, Zürich.
0 dTLi M Mi wird Jedermann Rath ertheilt, welche Zeitungen für jeden einzelnen Fall g sich als erfolgreich erwie-
| sen haben:
& hfü- werden alle Annoncen
i sorgfältig abgefaßt und
für einen augenfälligen Druck hergerichtet;
ü 21-4 (<d Rft kosten die Inserate nur | lUpl dasselbe, wie in denZei- i tungs'Expeditionen, da
dieses Institut als
Centtal-Stelle
aller existirenden Zeitungen besondere Vortheile von denselben genießt. Das ii Nenomme der Firma bürgt für solide | Bedienung.
jOiscretion
ß wird auf das strengste beobachtet, die | einlaufenden Offertbriese werden uner- | öffnet an die betreffenden Reflectanten, | ohne deren Namen preiszugeben, pünkt- | lichst und ohne Provisionsberechnung | übermittelt.
drei ineinandergehende Zimmer für Büreau — Geschäftslage. — Schriftliche Offerten bei ber Exped. d. Bltts. abzugebcn.
302) Ein braves Dienstmädchen vom Lande, für Haus- und Gartenarbeit, wird zum alsbaldigen Eintritt gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
340) Nr. 24 hat die Weste gewonnen. Blitz, Polizeidiener.
Z Zum Anzeigen
von gutem Erfolge empfehlen wir das
Kreisblatt für den Dillkreis
(Amt Dillenburg.)
Bei einer Auflage von 600 beträgt die Einrückungsgebühr 1 Sgr. für die kleine Zeile, wovon wir bei 3 und mehrmaliger Einrückung einer Anzeige entsprechenden Rabatt gewähren.
Zugleich machen wir darauf aufmerksam, daß in dem Kreisblalt bte sebr zahlreichen Holzversteigerungen im Dillkreise veröffentlicht werden, und laden zum Abonnement auf das Blatt (Preis pro Quartal 10 Sgr.) ergebens! ein.
Alle Postanstalten nehmen Bestellungen darauf an.
Dillenburg. Die Redaction. ____
Normalgewicht per Malter: Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.
preis nJfr.
ber Gesellschaft „Einigkeit"
im Leib'schen Saale
Anfang halb 8 Uhr.
Karten ä 48 kr. sind zu haben in der „Restauration Hofmann."
Der Vorstand.
NB. Nur solchen Damen ist der Eintritt gestattet, welche mit Karten versehen sind.
Allgemeine Fümilien-Zeitung, Jahrgang 1872.
Jnhalts-Verzeichniß von Nr. 16:
Text: Die Bahnbrecher der Neuzeit. Socialer Roman von Karl Ulmer. (Fortsetzung.) — Eduard Bauernfeld. — Hallstadt im Salzkammergut., — Die Oxforder Studenten. — Polizeichikanen. Eine Erinnerung aus der Reaktionszeit. Von Fr. Friedrich. — Der Führer. Nach dem Gemälde von A- H. Tourrier. — Frauen-Namen. Eine Blumenlese von Dr. A. Oldenberg. — Der Werth eines Lächelns. Humoreske von Nosenthal-Bonin. — Tbiers auf einer Inspektionsreise. — Die Moden der Winter- saisou. — Das Geheimniß des Abbö. Roman von Leivin Schücking. (Fortsetzung.) — 'Aus Natur und Leben. — Chronik der Gegenwart. Von Otfrid Mylius. — Palin- ,brom — Bilder-Räthsel. — Offene Korrespondenz.
Illustrationen: Eduard Bauerufeld. — Ansicht von Hallstadt bei Ischl. — j Oxforder Studenten im Kampfe mit Schutzmännern. — Der Führer. Nach einem ! Gemälde von A. H. Tourrier. — Thiers auf einer Inspektionsreise. — Wintermoden 1871-1872.
303) Zum baldigen Eintritt wird ein fleißiges Mädchen gegen hohen Lohn gc7 sucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
Nicht zu übersehen.
332) Ich erkläre Heinrich Mohr zu Lang-Göns auf feine Aussage, er hätte mich mit meiner Familie auf feine Hochzeit geladen, für einen Lügner.
Haufen, den 22. Januar 1872.
Heinrich Bopp, Käfehändler.
329) Tüchtige Schlosser, Schreiner und Schmiede finden bei gutem Lohn dauernde Beschäftigung bei Gg. Nenzel.
328) Ein junger Mann, in der Feder geübt, wünscht einige freie Stunden täglich mit schriftlichen Arbeiten auszufüllen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
327) Eine junge Frau sucht zur Beschäftigung Laufdienst. Frau Ercker,
(Fischerhof.)
■ (1366) (a. 40/IV.) |
I llbr bin Gut, ein Haus, Hotel rc. g Z WU kaufen oder verkaufen, pachten B oder verpachten will,
| einen Posten zu besetzen hat | | Xx>vk oder einen solchen sucht,
■ mpl* irgend etwas in eine beliebige | a Tvt k Anzahl von Zeitungen einzu- I rücken beabsichtigt, wende sich | an die Annoncen - Expeditwn | von |
Rudolf HZ0886,
| officiellen Agenten sämmtlicher Zeitun- § 's gen des In- und Auslandes,
Frankfurt a. M. |
Gerste.
Spelz.
Auf dem Markt
Mit.- preis
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Korn.
Fruchtmärkte.
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Gießen Alsfeld Grünberg Lauterbach Mainz
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