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sichert hat.

daß die 25 Preise ausgegeben werden konnten.

aus

aus

gemacht wurde.

Lich

wurde dieS von

und eS

der Witterung

stattet.

Die Großberzvglichen Bürgermeistereien r umliegenden Orte werden ersucht, dres

Wellen

Versteigerungen.

ff

Oberroßbach 32^

Ortenberg 31 Vz

Eichen- Nadel- Dornen-

1. Carl Demuth c

2. H. Bartsch

3. I. Straub

4. M. Lenz

5. I. TrebeS

6. C. Nuppel

7. W. Langsdorf

8. H. Steppler

9. H. Schmidt

10. H. Kempf

11. W. Deibel

12. I. Moldauer

13. I. Weitzenkorn

94 Punkte 90Vz 72V. 653/4 651/z 61/2 » 60V2 52 51 493/4 49 48 473/4 471/2 47V2

Friedberg Wieseck Rendel Schotten

Lich" Alsfeld Schotten Alsfeld

311/4 303/4

acht',» die

!n' tviirbkg

Gießen

Schotten Wieseck Nidda

Lich Friedberg Schotten Lich Wieseck Schotten Gießen Schotten Gießen

3 21,2 105,1

5,2

13

48

6

1 630 710 140

20

15. W. Prefried 16 F. Kreiling 17. W. Beck

(18. W. ArkulariuS j 18. L. Pfeffer 19. H. Förster 20. H. Staake 21. D. Jost 22. H. Ällendorf 23. H. Orth 24. A. Leonhardt 25. H. HielS 26. A. Jung

der umliegenden Orte werden erfuem, oies in ihren Gemeinden bekannt machen zu

rschchs des rnm tobten Miltnrnayer

tatt.

in Betriff. September zu zu erteilen, ykß jeweils

Mtn hüt der ung oblegen >rt besonders g der lieber* iriedensschlvß. von Preußen,

W von pbheid) ver*

Ulch auf das rechte Ufer Übertritt, öffentlich meistbietend verkauft werden.

Krofdorf, dm 17. Juli 1872.

Der Königliche Oberförster: v. Meibom.

1feen, am 17. Juli 1872. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Vogt. _____

Eichen-

Buchen-Prügelholz.

Eichen-

Aspen-

Buchen-Stockholz, Eichen- u

Nadel-

Aspen-

Buchen-Reisholz,

461/2 Punkte 461/4 423/4 40 40 38V2 361/4 351/4 33

II. Bau-, Werk- und Nutzholz:

7 Eichen-Stänlme bis zu 26 Centimeter Durchmesser und 7 Meter Lange, mit 1,09 Cub.-Meter,

6 Nadel-Stämme bis zu 39 Zentimeter Durchmesser und 16 Meter Länge, mit 4,02 Cub.-Meter.

68 Eichen-Stangen mit 4,06 Cub.-Meter,

101 Nadel- ,, 6,13

Die Zusammenkunft ist bei dem Lumpen­mannsbrunnen.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1» Januar 1873 ge-

Holzversteigerung im Gießener Stadtmalde.

3364) Montag den 22. Juli 1872, von Vormittags 9 Uhr an,

soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- en Hochwart, Faulerboden und Annaberg nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als:

I. Brennholz:

4 N -Meter Buchen-Scheidholz,

gestört, sich so viele Mühe gegeben und Der Abend und die folgende

1 Termine« und nmung unter «Hörde gt.

Kaisers aus gttevffenen ^'gtben und folgen soll.

der erße nein erregte :i,,6u|iQ8mu6 'ung, toelche : Zusammen-

Festplatze mußten aufgegeben werden.

so lange war wenigstens das Wetter günstig, Folgende Turner erhielten Preise:

n derK.Z.*: Alabarnasiage: nichts davon es juzuschrei* t. Wer wirb macht veiler ; nicht einmal le Lothringens le gehen viele ift zieht nich )ie Metzer ßnd n, sich ger-

in ven Stern enünstig- bei sehr Wenl* durch ihr einen, wjw en 6inM au' ich viel (Physiognomie

Es wird also Zeigen scheinrn- Ihorheiten ver- ffch noch Diele gehen and dort 3a(9 Anlaß 9'' ss mal« W« 3«'l UebTtgeni tM

Koppelfischerei - Districten I und II m der Lahn und zwar a: vom Einfluß der Salz- böde aus dem rechten Lahnufer bis zu dem alten Bachbette in seinem ganzen Umfange dis zur Wiedervereinigung mit dem Haupt- flußarme, und b: von dem Vereinigungs- punkte des alten Lahnarmes mit dem Haupt- flichl^t.te bis zu der Stelle, wo die Landes-

s 14. I. K. Lind

j l l.G. Herzog Das Fest war

iArimbera am 25. Juni 1872.

Grollherzogliches Landgericht Grünberg.

WV Landger.^Asie^sor.

einmal durch die Ungust bedauert, da die Bewohner Schottens

Belgien.

Brüssel, 17. Juli. Der St.ike in d-m Stnneaau, tat an Bedeutung zugenommen. Ueber Strikt b-th-iligt. Bon «rüffel sind Gendarmen, abgegangen, »eil Ruhestörungen befürchtet werben.

Frankreich.

Italien.

Die freunoschastlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Oesterreich, welche schon in nächster Zeil durch den Besuch de- Kaiser« Franz Jose tn Bert n eine neue Bestätigung erfuhren werden, besetzen am meisten römische Curie, welche lange Zeit gewohnt war, die vom Battcan ausgehenden Befehle ganz g horsamst tn der Hofburg ausgesührt zu sehen. Die mit Ce ?

Be-binbung sichenden Blätter machen denn auch ihrem Zorn überdu^'vmstehente Zusammenkunit der beiden Kaiser in ungenniester Weise Luft. Wenn sonst in den von der Curie abhängigen Organen eine gewisse Feinheit der Sprache unt ter diplomatischen Taktik die Arglist und GchäMeit M 3»erle« »«bargJ, fo fpng ieftt aus ihnen einzig unt allein noch tie Wuth, tie sich in plumper Hetzerei und alberner Verdächtigung erbebt.Welcher Mensch von gesuntrm Verstaut - sagt

Kenntnisi gebracht, daß

v- I- in seinem Auftrag lt. Allmacht einer Klage gegen Eckhard Erb von Göbeln­rod wegen Zahlung von .Schmerzensgeld und Kurkosten erhoben, dre ^nraalt,f$aXJ' am 24. v. Mts. gekündigt ^be, wetzhalb

81-' «W p, feine*

JpffS

ein jesuitisches Blatt, derOffrrvatore Romano" sieht nicht, welche Saat von Verrath und Hinterlist das ehigeizige und übermüthige Preutzen aosgestreut hat, Districte Borinage, Provinz unt to£(d)e @rntc Oesterreich daraus erwachsen wird, bas sich vertrauensvoll dem 10,000 Arbeiter find an dem schlimmen Nachbar nähert und in die Arme wirft. Das deutsche Reich hat seine

von MonS Truppen dorthin Absicht, t)ie deutschen Provinzen Oesterreichs zu annectiren, offen ausgesprochen (!)

und die Minister Franz Joses'S wissen gar wohl, daß Preußen Oesterreichs Allianz

mit Frankreich hintertreibt, um diesen ehrgeizigen Plan auszusuhren. Diejenigen,

welche die Geschicke Oesterreichs in den Händen haben, müssen wenigstens arg- wohnen, daß Preußen, um die Eifersucht und das Mißtrauen Rußlands zu be- schwichtigen, diesem seinen Theil an der österreichischen Beraubung bereits zuge-

von dieser Instanz werde entbunden werden und alle weiteren Verfügungen an ihn Iet)ifl- Gerichtsbrette bekannt gemacht

Varis 14 Juli. Die Union schreibt:Ein Bries aus Coblenz, welcher un6 mitgetheUt wirt, enthält Nachrichten über tie große Unzufrietenhett, welche unier bet katholischen Bevölkerung ter Rheinprootnz tie ^Veröffentlichung te6 Gesetze» gegen tie Jesuiten unt alle Matzregeln religiöser Unttroruckung hervor, --rufen haben. Wann wirt Frankreich endlich einsehen, taff seine Interessen überall an tie Kirche geknüpst stnt unt taff sie, abgesehen von ten höheren Beweggründen moralischer Ordnung, hinreichend sind, um ihm eine offen katholische DvWk aufzuzwingen. Da« nämliche Schreiben, welche« von einer bedeutenden Persönlich^, ter Rheinprovinz berruhrt, legt sehr spmpathische Gesinnungen für Sronlreid) an den Tag unt Drückt ten Gedanken, um nicht zu sagen, die Hoffnung au«, M tie Verdeutschung ter un« entrissenen Provinzen nicht eine abgemach t crhat(aj)C werden wird. Diese wohlwollenden Gesinnungen der Katholiken der Rheinusel nicht beugen zu wollen, wurde die grötzte Schlaffheit sein. N.cht« deutet intet an, tag man in Den Regierung-krersen Daran denkt; man findet, patz e« geschickter ist, sich vor der grotzen italienischen Einheit, 6er Serfolgerm be« Oberhauptes ter Kirche, ter Verbündeten tes Herrn v. Bismarck, des Ober- Haupte« des neuen protestantischen heiligen Kaiserreichs zu beugen." Wir können nicht glauben, datz die erwähntebedeutende Persönlichkeit der cktpeinprovinz e Deutscher ist. Auch sollte man meinen, tag Frankreich turch feine traurigen Eifahrungen au« der Zeit Gramont'S gelernt hatte, wie viel auf derartige Stimmung«be>i^cht ^ g Blätter bringen heute Artikel über den 14. Juli,

al« den Jahrestag ter Zerstörung der Bastille. Die rePublieanifd)en »erljerrl^n ibn die ropalistifchen und die imperialischen ziehen gegen ihn zu gelte. Da ff tirrein lezitimistischen Blätter tie Zerstörung ter Bastille Haffen, tie von den Republikanern al« das Symbol des Untergänge« de« Königthums gefeiert wird, bcLift sich zur Genüge. Auffallend ist e« aber sedeniall«, datz Vie Imperialisten unt Orleantsten über dieselbe ebenfalls hersallen, obgleich sie ohne diese nie da« xicht der Welt erblickt haben würden. Die Regierung selbst scheint dieser T g einige Besorgnisse eingeflöfit zu haben. Dieselbe hat nicht allem den Prafeeten die Instruction gesandt, nicht zu dulden, daß an demselben Demonstrationen stattfinden, sondern an» die Garnison von Pari« und Versailles c°nsism't An Unruhen aber keineswegs zu denken, und ohne dle vielen Journal-Artlkel »üm fast Niemand daran gedacht haben, taff e« Henle 83 Jahre sind, daß vaS, was man da« Bollwerk des französischen Konigthum« nannte, der Erde gleich

Feilgebotenes.

7631 Photographie-Rah men und Goldleisten bet

Wilh. Balser.

NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt.__

685)Liebig's Fleifchextract, achtes, von Fray Bentos, und Condenfirte Milch von der Anglo-Swiss Condensed Milk- Comp. in Cham (Schweiz), in frischer Sendung, empfehlen

I. A- Busch Söhne.

1878) Thürschoner in Erystall und Po?- zeüan bei Wilh. Balser.

(Eingesandt)

Am 14. und 15. Juli fand in Schotten ein schöne« Fest statt; nur schade, daß der Himmel demselben nicht besonders gewogen zu sein schie >, denn er fuhr einigemal rn'theftigem Neqenwetter darein. ES war nämlich daö dritte Turnen des Bezirks Hessen zu welchem außer den vberhessischen Vereinen auch die der nächstangrenzenden nassamschen und preußischen LandeS- theile gehören. Die Vereine waren durch etwa 300 ihrer Mitqlleder vertreten, und eS verdient mit besonderem Danke anerkannt zu werden, daß der Festort Schotten Alles aufgeboten hatte, seine» Gästen den Aufenthalt daselbst so angenehm als möglich zu machen. Alll Hauser waren chön decorirt, die ankommenden Vereine wurden mltMusik^ empfange.); t»ie J«

Bürgern einquartirt, und man muß sagen, dle Gastgeber wetteifer en m temander, ihren Gasten recht viel Aufmerksamkeit und Freundlichkeit zu erzeigen. Der Festplatz V2 «Stunbe von entfernt, war gut gewählt und zweckmäßig angelegt. Die ersten am Festorteankommend' n frem^ den Gäste die Turner auS Gießen, trafen schon am 13. Juli dort ein und fanden am Abend in dem sogen. Posthäuschen bei Eoncert und Gerstensaft heilere und angenehme Unterhaltung Der Vormittag deS 14. Juli ging mit Empfang der von allen Seiten einruckenden Tlwner, Anme^ düng der PreiStnrner und^Wahl der Preisrichter vorüber, bis um 2 Uhr der Etliche Festzug sich ordnete und in Bewegung setzte, voran der Stadtvorstand, dann Schutzen, Sänger, lOO Fest- damen Turner Auf dem Festplatze angekommen, wurde der Zug von dem Festprafidenten rn S/Se beät und es begann dann das Turnen, in 8 Arten bestehen . die aber leider nur bis vor die Utzte, den Wettlauf, ausgeführt werden konnten, indem ein plötzlichetnbr'chender starker Regenguß Alles in die Flucht trieb und dem Feste für den ersten Tag ein nasses Ende bereitete Auch am zweiten Festtage machte der Himmel keine freundlichere Miene sondern ver­eitelte alle Bemühungen, das Fest zu Ende zu führen. Das noch übrige Wettlaufen kam zwnr zur Ausführung, dem dann die Abhaltung des TurntageS folgte; °ber em zweiter Festzug am Nachmittag, sowie die beabsichtigten Freiübungen und Rieqenturnen und Belustigungen auf dem Festvlaüe mußten aufgegeben werden. Unterdessen hatten die PrerSnchter lhreAufgabe gelost und

allen Gästen umsomehr .........-

BiäSSxäää nacfj eine schon lange in Aussicht genommene Einrichtung letzt ins Leben treten soll, von der wonach eine fch g Aufblühen und Gedeihen der Tnrnerei erwartet werden kann, die

ein recht guter Tmsiuß auf das. ^Muyen unv y ^üxbmm unb Turnwarte der Vereine säkxSää MSS! «to demnächst in Bonn stattfindende deutsche Turnfest zu besuchen.

Oeffentliche Aufforderung. ________

3384) Dem dermalen unbekannt wo/ tid) am abroefenben 3«cob »J, von. ffltünbetg mürben.

«. - «... ---------- Bekanntmachung.

ihm nunmehr auf Antrag des Beklapten Montag den 29. Juli 1872,

Ä'ÄSXÄ SUSÄ.«" - *-

Besondere Bekanntmachungen.

Oberhessische Eisenbahn - Gesellschaft.

B e k a n n t m a ch n n g.

Errichtung der Haltestelle AngerSbach betr-neud.^ °®i«e"bel"süsYd».jetMtt

3385) Wir bringen hi-rburch .^r °smtl«ch-n Kenniwtz d '-x -£ ,,r',rtnft- nffentllcb

2ua HI 11 Uhr 48 Minuten V. M.,

V 4 .,20 N. M-,

" b. in der Richtung naä) Gießen:

Qua VI 10 Uhr 35 Minuten V- M^,

m ^ibr7 Wlllts^unächst nkr nach Lauterbach bezw Salzsch.hrs lösen und sich

nach Angersbach verseh^

(Nietzen, den 15- Julr 1872. --