Einzelbild herunterladen

werdens

Jahre 1848.

fl.

3,250,000

650,706,232.

45

Nr. »!

Impotenz.

(II. 4220.)

aii der Staats

auf dem neuen

3,173,231.

die

Drdn.Hr. \

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Unio^Druckerei (Fr. Chr. Bietsch) in Gießen.

23.

13.

24,718,139.

18,232,424.

Die Dienstpferde (( einer Straj Die( Wir zu sorgen Uenfolge dei unleiei

Die ( 8rie

Gegründet und bestätigt im Grund-Capital ....... Einnahme an Prämien und Zinsen im Jahre 1870 ..... Neserve Ende 1870 Versichertes Capital gegen Feuers­gefahr pro 1870 ..... Prämien - Einnahme seit Begrün­dung des Geschäfts

Bezahlte Schäden .....

Bei 2 tat(I NMe die di W jicar;

..<* e r in n ii i a,

Lebensverstcherungg - Artien - Gesellschaft in Stettin.

D i e

Thüringer Kunstfärberei

in Königsee

sandte neue geschmackvolle Druckmuster und empfiehlt die modernen Farben: dunkelgrün, grosseille, grenadine, prume 2c., die, wie alle andern, in unübertroffener Schönheit hergestellt werden.

Aufträge vermitteln unentgeldlich

Geschwister Heer; in Gießen,

Neuenweg Nr. 116,

Allgemeine Familien-Zeitung, Jahrgang 1872.

Jnhalts-Verzeichniß von Nr. 28:

Text r Das schwache Geschlecht. Ein modernes Märchen von ß. K- v. Kohlenegg (Poly Henrion.) (Fortsetzung.) Heinrich Sontheim, königl. württembergischer Kammer­sänger. Lenzesblüthen. Die letzten Trümmer eines Wracks. Unglückseliges Flötenspiel. Erzählung von Gruft Pasquö. Aus der Alpenwelt. I. Das Enkel­kind. Ein Lebensbild aus den Waldbergen von P. K- Rosegger. Chateaubriand. Ein Begräbniß in Venedig. Maria Theresia und die Freimaurer. Historische Novelle von Sacher-Masoch. (Fortsetzung.) Aus Natur und Leben. Chronik der Gegenwart. Mannigfaltiges. Offene Korrespondenz. Arithmogryph. Bilder-Räthsel.

Illustrationen r H. Sontheim, königl. württemb. Kammersänger. Nach einer Photographie gezeichnet von C- Kolb. Lenzesblüthen. Die letzten Trümmer eines Wracks. Ansicht von Innsbruck. Ruinen der Burg des Heinz von Stein bei Seeon.. Schloß Ambras mit der Martinswand. Das Etschthal in Tyrol. Francois August de Chateaubriand. Ein Begräbniß in Venedigs

, Die I

M mcht dpufii nachlle! W3Ä

Schlesische Feuer - Uerlicherungs - Gesellschaft

in Breslau.

Nur aufgepaßt!

1878) Dem geehrten Gießener Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich den bevorstehenden Jahrmarkt mit meinem schon langst bekannten guten und billigen Leinwand- und Bettzeug- Lager wieder beziehen werde und bitte um geneigten Zuspruch.

Sammtliche Waaren sind eigenes Fabrikat.

Adolph Hensel, aus Sachsen.

mit W*

Post iM7

Grund-Capital . .

Angesammelte Reserven Ende 1871

Seit Eröffnung des Geschäfts bis Ende 1871 bezahlte

Versicherungssummen

Versichertes Capital Ende März 1872

Jahres-Einnahme an Prämien und Zinsen . . . .

Wciffrnbach'sche Mädchenschule.

1807) Das neue Schuljahr beginnt am 17. April, 8 Uhr Morgens. Anmeldungen werden jederzeit entgegen genommen. Im Interesse eines gleich­mäßigen Fortschreitens ist es sehr wünschenswerth, daß der Eintritt in die unterste Classe zu Anfang des Schuljahres stattfindet.

Die Vorsteherin.

1877) Zwei möblirte Zimmer zu vermie- then bei Jer. Becker Wittwe, Neuenweg.

Zur I von Militärs Dich'

Gulden 5,250,000.

8,495,321.

8,100,992.

94,156,279.

Betau utmachu u g.

Nach §. 15 der Telegraphenordnung für die Correspondenz auf den Linien des Telegraphen-Vereins rc> von 1868 hat der Aufgeber einer Depesche das Recht, dieselbe au recommandiren. In diesem Falle wird die Depesche von allen Stationen, welche bei der telegraphischen Beförderung, beziehungsweise Aufnahme mitwirken, vollständig tob lationirt und die Bestimmungsstation sendet dem Aufgeber telegraphisch, unmittelbar nach der Bestellung an den Adressaten oder nach der Abgabe an die Weiterbeförderungs­anstalt, eine Rückmeldung mit genauer Angabe der Zeit, zu welcher die Depesche dem Adressaten, beziehungsweise der Weiterbeförderungsanstalt zugestellt worden ist.

Die Einführung der recommandirten Depeschen hatte den Zweck, dem correspon- direnden Publikum ein Mittel zu bieten, die Wahrscheinlichkeit einer correcten Lieber» Mittelung seiner Depeschen an den Adressaten, so weit dies bei der Natur der telegra­phischen Betriebsmittel überhaupt zu erreichen ist, zu vermehren. Erfahrungsmaßig werden recommandirte Depeschen jedoch nur in sehr geringer Zahl aufgegeben, muth- maßlich weil die Taxe für die Recommandation gleich derjenigen für die eigentliche Depesche ist.

Um nun dem correspondirenden Publikum ein ferneres Hülfsmittel zu bieten, sich eine correcte Uebermittelung seiner Depesche, so weit es thunlich und nötbig ist, Au sichern, soll vom 1. Juli c. an versuchsweise im internen Verkehr das Recht der Recommandirunb, wie solches durch §. 15 der Telegraphenordnung gewährt ist und auch noch fernerhin in Geltung bleiben wird, dahin erweitert werden, daß der Aufgeber einer Depesche, welche nach einem Orte innerhalb des Norddeutschen Telegraphengebietes gerichtet ist, die Vortheile der Recommandation auf einzelne Theile seiner Depesche be- chränken kann, ohne verpflichtet zu fein, gleich das Doppelte der Gesammttaxe zu bezahlen.

Zu diesem Zweck hat der Aufgeber diejenigen Worte, Zahlen, einzeln stehenden Buchstaben oder Buchstaben-Gruppen (cfr. §.14, 6 der Telegraphenordnung), deren correcte Uebermittelung er vorzugsweise für nothwendig hält, damit die Depesche ihren Zweck erfüllen könne, zu unterstreichen. Jedes unterstrichene Wort rc. wird bei der Ermittelung der Wortzahl, abweichend von den allgemeinen Bestimmungen des §. 14, 7 der Telegraphenordnung, doppelt gezählt, dafür jedoch von allen bei der Beförderung resp. Aufnahme der Depesche betheiligten Stationen collationirt werden.

Gelangt trotzdem ein solches unterstrichenes Wort rc. entstellt in die Hände des Adressaten, so daß die Depesche nachweislich ihren Zweck nicht hat erfüllen können, so werden dem Aufgeber auf desfallsige rechtzeitige Reclamation die für die Depesche gezahlten Gebühren zurückgezahlt werden.

Im Falle der Verstümmelung nicht unterstrichener Worte rc. bei unrecom« mandirten Depeschen werden fortan die Gebühren nicht zurückerstattet.

Berlin, den 13. Juni 1869. Der Bundeskanzler.

Im Auftrage:

D e l b r ü ck.

Wir halten bei Vorkommen sowohl für größere wie kleinere Aufträge unser Eentral-Bureau für Inserate bestens empfohlen.

Die uns übergebenen Annoncen werden sofort direct an die betr. Zei­tungs-Expeditionen befördert und nur zu dm Ortginalpreifen der Zeitungs-Ex­peditionen berechnet. Kostenvoranschläge gratis und umgehend.

Größere, umfangreiche Aufträge nach Vereinbarung zu möglichst gün­stigen Bedingungen, Belege gratis und Uebersendung derselben nebst Rech­nung franco.

Jaeger sche Buch-, Papier - und Landkarten-Handlung

Frankfurt a. M., Domplatz Nr. 8.

Vermiethungen.

1820) Ein Logis, bestehend aus 4 bis 5 Zimmern, Küche re-, ist zu vermiethen in Lit. A. Nr. 179 vor dem Wallthor.

1823) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Auch kann ein braver Junge in die Lehre treten bei Andreas Bärrn, Schreinermeister, Neustädter Thor.

Strohhüte werden von jetzt an zum Waschen und Fayonniren angenommen von (866j Louis Gail, Mäusburg.

Theater in Gießen.

1887) Montag den 15. April 1872.

Zum Benefiz für Herrn Os­car Müller.

Gastspiel der Frl. Sydonie Schubert und des Herrn Otto Schubert aus Dresden:

Abonnement suspendu.

Steffen Langer

aus Glogau.

Original-Lustspiel in 4 Acten und einem Vorspiele:

Der Kaiser und der Seiler,

in 1 Act, v. Charlotte Birch-Pfeiffer.

Zum Schluß:

Der deutsche Laudwehrmann vor Paris, oder:

Kurmärker u. Piearde.

Schwank mit Gesang und Ballet in 1 Akt. Friedrich, Director.

Vermischte Anzeigen.

1875) Ein Zapfjunge wird nach Sie­gen gesucht. Am liebsten einer, der zu Pfingsten aus der Schule entlassen wird. Näheres zu erfahren bei Ernst Pitthan in Gießen.

1881) Einen Lehrling sucht

L. Kliffmüller, Schuhmacher, Neustadt.

Im Monat März sind eingegangen: 1609 Anträge auf 1,684,821.

Dividende der mit Gewinnantheil Versicherten auf 1871 gezahlten Prämien 33V3 Procent.

1604) Das seither von Herrn Lehrer Mayer bewohnte Logis ist anderweit zu ver­miethen und alsbald zu beziehen.

G. Malkomesius, Marktstraße.

1821) Eine möblirte Stube ist zu ver­miethen in Lit. A. Nr. 179 vor dem Wallthor.

1884) Ein Familienlogis mit allen Be­quemlichkeiten ist zu vermiethen bei

Louis Lotz, Reichensand.

Die Gesellschaft versichert bewegliche und unbewegliche Gegenstände aller Art zu festen und mäßigen Prämien unter liberalen Bedingungen gegen Feuersr und Explosions-Gefahr.

Transport-Versicherung. Spicgelglas-Versichcrnng.

Prospecte und Antragsformulare werden verabfolgt von der General- Agentur für das Großherzogthum Hessen:

F. Gg. Schröder in Darmstadt,

sowie von den Herren:

Fr. Weihl, Gastwirth in Friedberg, Jean Böck in Gießen, H. u. Hautzenröder in Herbstein, H. Dietz in Kestrich bei Alsfeld, L. Halberstadt in Münzenberg, B. Stern Sohn in Bellersheim, Lehrer Bogel in Londorf, H. Hohmann in Sellnrod bei Grünberg.

1837) Ein im Kochen gut erfahrenes Mädchen findet sofort Stelle. Lohn vr. Monat 810 fl. Näheres bei der Expedi­tion d. Bltts.

1832) Tüchtige Schreiner finden bei gu­tem Lohn dauernde Beschäftigung in Der Maschinenfabrik von G g. Nenzel.

5213) Spezialarzt Dr. Kirchhoffcr in Kappel (Schweiz) besitzt sichere Mittel gegen nächtliches Bettnässen, Pollutionen,

Don demjenigen jährlichen Neingewinn, welchen die mit Anspruch auf Dividenden versicherten Personen und die Actionäre unter sich theilen, erhal­ten jene Bersichertcn drei Vierthcile und die Actionäre ein Dierthcil. Die dividendenberechtigtcn Dersichcrtcn treten in den Bezug ihrer Dividenden schon nach zwei Jahren in der Weise, daß die Dividende des ersten Jahres durch Ermäßigung der Prämien des dritten Jahres u s. f. gewährt wird.

Prospecte und Antragsformulare gratis durch:

Gießen, den 14. April 1872. Wilh. Balser.

Zu vermiethen

ein neuhergerichtetes Fämilienlogis. Selters- weg C. 101. (1739)

1883) Ein kleines Zimmer zu vermiethen bei _____________Carl Frech.

1886) Ein möblirtes Zimmer zu ver­miethen. Wallthor Lit. A. Nr. 152.

1882) Ein möblirtes Zimmer zu vermie­den in Lit. D. Nr. 212, Marktstraße.

1,616,008. 8.

557,585. 19.