Mr. 286
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Die Verwaltung der neuen Reichslande
Regierung meist Recht gegeben.
Die Regierung konnte den Communen
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öS 12. November
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PreiS virrteljähvig 1 fL 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr.
!ohn wirb in iahrrne Köchin eich der Haus-.
nber d. I. aße Cit 6.79,
.’w««-*?*”fl‘T0 ’Ä ^'lrlkdigung auf ihre ruhige Festigkeit grad. 1 3n""‘”Die „Straßburger Zeitung" gi-bt den» auch
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genngere Bedeutung betgemcssen, als den Gymnasien und der Universität
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^"sen verdienten Erfolg verdankt die Regierung der leidenschaftslosen Ob- jeetlvität ihres Verfahrens: sie hat sich überall nur von fachlichen nicht von persönlichen Beweggründen leiten lassen. Sie ist in der Bestätigung von Com-
munalwahlen mit einer Liberalität verfahren, wie sie unter ähnlichen Verhältnissen Beispiel ist. Es ist von wohlwollendster Seite gegen diese weit auö-
Dte Regierung sprach wenig und that desto mehr, und ihr Handeln hat, trotz einzelner Mißgriffe, in den Reichslanden die verdiente Anerkennung gefunden die deutsche Administration hat sich die Achtung der Elsässer erworben S.lbst die französische Presse hat bisweilen sich veranlaßt gesehen, der eigenen Regierung die deutsche Verwaltung im Elsaß als beschämendes Vorbild vorzuhalten: freilich um dann alsbald wieder den unsinnigsten Lügenberichten ihre Spalten zu öffnen' ankommt^enn *a fcen französischen Journalen auf Consequenz nicht im mindesten
jj^barbt^ Agen. „ Ä Sm» "Mer, fle. , be> 600 7hir tn'ffe nicht umann, SnOnf ^5t~wtrben '
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Bestellungen auf den Gießener Anzeiger gSÄ »SÄK ttÄ?**’ ° >■ ■» - »Hi.'
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December zu 40 fr.
ia auf Ittnem Gebiet der Unterschied de« deutschen und französischen Wesen« io 2>? r.?"r' ? e...ailf t*em ter Volksbildung und des Elementarunterrichts. Wenn ?' "4 »brr die Schulbildung der unteren Klassen in Frankreich verfolg,
so gewinnt man mehr und mehr die Ueberzcugung, daß es keine der streitenden Karteien mit den Sachen ernst meint, »nd vor Allem, daß auch die V itrcter der Volksbildung weit entfern, sind, sich einen klaren Begriff von dem zu machen was fle eigentlich wollrn. Im Elsaß greis, man die Sache sosor, praktisch an- man hat zwar noch viele und große Schwierigkeiten zu überwinden, man ist noch .mm« der G,fahr ausgesetzt, ernst- Mißgriffe zu begehe,,. Aber die Einlettunam flnd uocrall getroffen; der Grund ist überall gelegt, mit gleichmäßiger Bciück. sicht auna der hfihertn ntih hav . .. u .. , £ l'nua*
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fflnn mit Defriedigung auf die kaum anderthalb Jahre ihrer bisherigen Wirk- famkeit zuruckbl.cken Es ist ihr natürlich nicht gelungen, die Elsässer bereits jetzt n gute deutsche Reichsburger umzuwanbeln, sie bereits jetzt von dem E.nfluß einer langMngen Vereinigung mit Frankreich zu befreien, und die Anhänglichkeit an den Staat, mit dem sie Sw" Jahrhunderte hindurch Freude und Leid getheilt haben, ln ihnen zu ersticken. Dies Ziel hat die deutsche Verwaltung in so kurzer W,0fl.r erreichen können, und sie hat sich selbst am wenigsten über die Schwierigkeiten ihrer Aufgabe Täuschungen hingegeben. Sie hat daher auch ihre Aufgabe von vornherein sich klar und bestimmt voraeschri b n und nlb «kL- h», u~ 1 ~’V’V M* “vt,HU ßu
schwang,ich-n T-nd-oz-n ausgeschlossm. Die Regierung verzichte,-'daraus, nationale wüd keine *““‘.lnn Bildungsb-dürfmsse.
mad,'n' ^ begnügte fich damit, die R-lchslande mit G-r-cht-gkeit Straßburg, und Wohlwollen zu verwalten, in der U-berz-ugung, daß st- auf diesem Wege ' ® .I, Ui,rrf. ,fl, syiovtniko Ito M.a.-.i ... , ll aufklärcn werde,
als durch alle Versuche, dtrect in nationaler R-chtung auf di- Stimmungen ein- zuwlrken. °
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Meint UnA u e°-0' tCr Sirfli,ru"8 M nach °"en Seiten erstreck, hat, so gegenüber gestellt wann
Wnnt doch di- -ugerordentlich- Thatigkeit im Unlerricht-fachc auf die Lande«. - 81 6ettlt’*n" be" "'lsten Eindruck gemacht zu haben. Und in der Thal tritt in der Militärfrage hlnweifm
rrrscheint täglich, mit I
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Expedition: Canzletberg, Lit. B. Nr. 1.
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1 Rkgenichirm fll n EmpsangnahH Jioft adzugeben. M Finridi wftinÄ Geburtstage ei s ganze Kleebli | s Kleeblatt. I
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I.Aen m außerdemHandel und Industrie aufblühten, so würden die gelegent- llchen Klagen au« den R-ichsland-n mehr und mehr verstummt sein, wenn nicht die 9 ^‘if,C" al6Wfl6i1 Un6t 116 brvorstehente R-erut-nauSH-bung al« Mittel, um 1 8rJ.n Unt?*^ und Aufregung zu erhalten, benutzt Worten wären Indessen haben sich bie hieran geknüpften Hoffnungen der chauvinistischen Wübler urchaus nicht erfüllt. Wohl sind durch die Furcht vor der Aushebung v^iele El aff-r und Lothringer veranlaßt worden, für die französische Nationalität zu eXn^n bl,eb.?" der Lp.irinden bedeutend hch.-r d!n
?er Franzosen zuruck, und noch geringer war die Zahl derjenigen, «eben ^U^d' von8d,7^ äßm*li^8<.i6rM aB°M für Frankreich Gültigkeit ver. die al,- Ujtn U°b°rg-st-d.lten kehren bereits Biele wieder in
C e alte H.tmath zuruck, weil fi- erkannt haben, daß all- Versprechungen, durch v rl°"ckt" b^t,e°"Ni^°^?a'd^'"r^8' d-rlegung dl« Wohnsitze« »ach Frankreich J 31 * “ e ble schwind,Ihast.sten Vorspiegelungen waren. Die
n I inn °l^t.n0hr2l'aren 0taJe 8Ut 0CI1U0' um al< Schmerzenskinder der gründe X st 6 ""werthet zu werden; aber von ernsten Veranstaltungen, um
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wenn der Schornstein ein Stockwerk hoch ist 4 fr.
wenn er zwei Stockwerk hoch ist 5 fr.
wenn er drei Stockwerk hoch ist 6 fr.
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m ..Die so oft wiederkehrenden Streitigkeiten zwischen Kancknsisaer unb1 In bic bier berechneten Gebühren.
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Großherzogliche Polizei-DerwalMng der Provinzialhauptstadt Gießen
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