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bige, welche sich erinnern, daß nach dem Eingestandniß ausgezeichneter Bischöfe

ginnen

hat das Portefeuille

Türkei.

In Bosnien trifft die türkische Regierung große militärisch- Maßregeln,

militärischen Studien gemacht

UeberdieS spricht

bosnischen VilajetS,

Aus Yokohama wird unterm 23. December gemeldet: Drei japanische

Versailles, 6. Februar. Victor Lefrance ist zum Minister des Innern, ' -- - - -------1k"-, Die Ernennungen

sie hätten kein Verständniß; wären dieselben jedoch gut erzogen und gebildet, so würde ihnen die gebührende Beachtung zu Theil werden." Sechs junge japane«

jiuiyviinvuiuo. ........ o -- o m .f,

bifchofe nicht die Gewalt des Rechtes zu erkennen, sondern das Recht der Gewalt, werde ich keine priesterliche Verrichtungen in den, Dank der Unwiffenhelt, nur ver­schlossenen Kirchen erfüllen. Aber, wohin immer die Gläubigen mich rufen wer­den, bin ich entschlossen, hinzugehen und mein priesterliches Amt zu erfüllen, tm Beichtstühle, am Taufsteine, bei Eheschließungen, Abendmahl und der letzten Oelung. Ich werde die Messe in meinem Hause lesen, wie cs die ersten Christen thatcn. ßum Schluffe kündigt Michaud an, daß vom 6. Februar an ein Actions.Comlte in seinem Hause zu Neuilly gegründet werden soll. Dasselbe soll nut allen Co- mites in Deutschland, England, Italien und Spanien in Verbmdur^ treten. So­bald materielle HülfSmittel vorhanden sind, wird man öffentlichen Gottesdienst de-

Börsenberichte.

Frankfurt a. M., 7. Februar. Die Börse verkehrte heute in etwas besserer Stimmung als gestern, und wenn auch noch kein besondere- Animo zu verspüren war, so kann doch die alb gemeine Tendenz als eine beruhigtere bezeichnet werden, zumal da Wien, wie auch Berlin wieder bessere N-tirungen sandten, so daß sich die Course Nicht nur nicht weiter zuruckbrangen ließen sondern im Äegentheil teilweise Aufbesserungen erfuhren, die noch großer gewesen waren, wenn nicht die Nachricht, daß England die Vorschläge Amerika'- hinsichtlich derAlabama^Frage für unannehmbar erklärte, eine gewisse Mißstimmung hervorgerufen hatte. Zunächst *ie^eculation«, effecten betreffend, so schwankten dieselben verschiedentlich hin und her namentlich> Creditactieu, welche bi- 356'/« stiegen, dann aber wieder auf 355Vg fielen, um mit 3a53/4 zu schließen, Aeyn- lich «ding .« d-n 6taat«ba6ncti.n, di- -uch fchnn bi« 4223/6 b-z-btt wu-d-n, bann aber aut 42IV9 iurü(fqitiQe*. Relativ am besten hielten sich Lombarden bei 223'/^ Bankactlen ca. 687. Sämmtliche SpeculationSwerthc blieben jedoch ohne besondere Umsätze. Silberrente nicht unbe­gehrt und fest bei 633/81/2. Bahnen waren heute mehr belebt al« gestern und erfreuten sich namentlich Berbacher und bayerische Ostbahnen, alte wie junge, ziemlicher Nachfrage. Auch Ove Hessen in Handel. Von österreichischen Werthen dieser Kategorie zeigten sich Bujchterador [237 bi- 238], Ungarisch-galizische [176'/2], Siebenbürger (197y2j und Nordwest beliebt, Elisabeth und Rudolph, wie auch Franz-Joseph offerirt. Gotthardbahn wurde zu 104'/, m Posten[ tu« !M Markt genommen. Auch in Prioritäten regerer Verkehr, vorzugsweise in Hessischer LudwlgSvayn,

2) Di- flamm.

Staatsbearni-n in Vie -iatSmaßigen Grhalt-b-,ug- be> A L d t£r _ bin Äatholj{ unC w-rv- -s bleiben, da ich nicht die h-t-r°°ox-n

ung-schmal-lt eintrrten zu g>erfonat- unv Besoldungs-Etat« Principien vrr Uitramontanen v-rsolge, sondern einzig das orthodoxe P-incip d-«

L7NM"ss"'k5..i«.. SZ ?Ä fl°.h°U°-smu«. Ich bin Priest.., und gedenk, -« zu bleid-n. , Genoths 'M Erz.

O'. Di- flammet wolle di-l-lb- ersuchen, bei definitiver Regelung der Gehalt«'

3) ^haltniffe auf dem kommenden Landtag in Erwägung zu z'-h-n- a ob nicht in Städten von bestimmter B-volk-rungszahl, gleich dem Servis für da« Militär, Gehaltszulagen zu bewilligen seien;

b ob nicht bereit» bestehenden P-nstonSverhällniff-n^insbcsonder- widerru - b' lich und niederer Angestellter, desgleichen der Wit w-nkaffe -ine Aus- b-ff-rung zukommen dürfte und entstehendenfalls Vorlag. machen.

Die Maiorität de« Ausschuss-« der eisten Kammer schließt sich, bezüglich der

Die SKajon 1111 o ( in der Ma>oritat de« Au«schuffeS der

kw-ittn Kamm-r"an°'°h-t?a"cht-t j-d°ch di° °Fr'ag- wegen der Besoldungen über onnn er fnosito 5 der Ausschußanträge) vorerst noch als eine offene Frage.

Darmstadt, 7. s-bruar. S-me^^°uiglich- Nsch-N ^SchMie^zu'Stuttgatt, Herr d-H'u'lärd zum^ Minister de» Handel« ernannt worden.

^n?a7ch Wü7ttmbergstch-n Baurath Eduard Sonn- zum ordentlichen Professor werden morgen imJournal osficiel" erscheinen. Märtel h der Jng?niE'ffenschasien, insbesondere sür da-L-H.sach de- Straßen, und Eisen- de« Handel« abgelehnt- bahnbam», an der polytechnischen Schule mit Wirkung vom 1. April 1872 au

Frankreich. ............7...... ,.....u . _

q>ri8 5 $ebr Der Temp« veröffentlicht einen Brief Michaud'S, DoctorS fische Damen von hervorragendem Range gehen unter der Obhut von Frau der Tb-oloaw Ehren-CanonlcuS zu ChalonS und VicarS an der Kirche Made- Oe Lang nach Amerika, um auf Staatskosten eine Erziehungsanstalt zu be- lalne an Guibert, Erzbischof von Paris. Michaud erklärt sich in feinem Briefe suchen.

gegen die Unfehlbarkeit de« Papstes und für die Altkatholiken; er crmnert Guibcrt Local - Notizen,

an feine früheren anti-ultramontanen Ansichten und »erurtheilt das Verfahren des L o c al- Jio t t J

rer.LtrhnfA d?r von den Priestern nicht nur äußere Unterwerfung unter die neuen (E t n g e f a n d 1.)

E z sch s , Glauben an dieselben verlangt. Der Erzbischof Herr Luirz hat UNS gestern wieder einmal einen Kunstgenuß geboten, wie wir ihn in

Dogmen , sondern auch inneren <5>imen an ciqeiocn »; W 1 [ [h 5 J f \.ab n Der berühmte Vorleser las Shakespeare'-Julius Eafar"

v-rsündigt sich damit am Andenken feine« ^S^rS Darboy und an Jeinem ® H^pts--n-n und bracht- durch f.imn schwnngvoll-n und höchst l-b-ndig-n Vurtrag auf

-ia-uen Rufe. Michaud sagt, Guibert werde sich vielleicht aus dlk osfi-I-ll- Sprache bie 3u,öret ein( au6erortentlid;e Wirkung l,-r»°r. Nam-uttich waren di- R-d-n de« Brutus

Tlarboti« berufen Ab-r Darboy sagt- ihm vier Tag- vor seiner Gefangen- and Antuniu« mit b-n «aikS|«n°n «°u immens, -Bravour. Wir stimmen der H-sst|ch-n Ma-g-n-

mhmung: Da Eure Streitmacht au« nur acht Leuten besteht, fo könnt Ihr Euch ,-i.ung" bei. wenn st- sagt, baß -, j-y. wohl unb-st-it.-n b.r erste Vo-l-ser aut bem G-b.-t-

uicht g-g-n"die Führer auflehuen, noch den Papst angreifen, der mächtiger ist al« dc« Dramas s->. tolrb der KünstlerHamlet" vorles-». Diese Aori-sung wirb um so Ihr. Ihr müßt Euch deshalb äußerlich der Unfehlbarkeit und dem Eoncue unter- |n^erejyant<r Herr Luöz uns Erklärungen in Aussicht gestellt hat, welche viel des .reuen Ä Jen" ttV3 $ib^nU^Ce»Snt8bttS th-it. uns so.b-n mit. daß -r morgen Ab-nd nach der Hamlet-V.rlesunr nicht

L'S.ÄL."?;:'Dogma ih^ Eon-ii '7 7

ein Concil von Küstern sein. Lebt also in Frieden und thut Eure Pflicht, ohne <£ie morgige Vorlesung wird demnach nur denHamlet" in deutscher Sprache Euch um sie zu kümmern." Michaud weist den Vorwurf zuruck, als habe er feine bringen. ____________ _

Überzeugungen geändert und feine Fahne vertauscht: er sagt, wenn der Soldat, welcher seine Fahne verläßt, Verachtung verdient, mit welcher Schande wird sich dann nicht der Soldat Christi bedecken, der, nachdem er dem katholichen Banner Treue gelobt hat, seine Fahne in solcher Meise entwürdigen läßt, daß sie nicht mehr den Katholicismus bedeutet, sondern den Ultramontanismus. Michaud will sich niemals zum Mitschuldigen solcher Miffethat machen, und aus diesem Grunde nimmt er seine Entlaffung. Er weiß, daß der Erzbischof Guibert ihn excommuni- ciren wird, aber diese Excommunication kann seine Seele nicht von der katholischen Kirche trennen. Sie kann ihn nur von der ultramontanen Kirche ausschließen, und das ist unnöthig, denn er hat derselben niemals angehört, sondern immer behauptet, daß ein tiefer Abgrund den Katholicismus von dem Ultramontanismus trenne. Er verlasse eine in jeder Beziehung beneidenswerthe Stellung, aber er will lieber mit Ehren in Armuth leben, als mit Reichthum Gewissensbisse er­tragen. Michaud sagt zum Schluffe, er stehe mit seinen Gesinnungen nicht allein.

Abgesehen von den armenischen Bischöfen und ohne von Getreuen in Oesterreich und Deutschland zu reden, welche die Excommunication der Ketzerei vorziehen, gibt es in Frankreich, in England, Italien und Spanien zahlreiche Priester und Gläu-

zu ernennenscheinendeRheinische Pionier" schreibt: In Bosnien trifft die türkische Regierung große milttartsche ^a^egem,

Düsseldorf, 2. Febr. hneulich ein bekannter Schulmann am Schluffe die darauf hindeuten, daß man am Bosporus dem Landfrieden nicht traun I^n ifflÄ" ÄVÄSWJÄÄtS SftÄSÄ Ä w <& rwL

warm tauglich zum S°>dat-nstan , - y ( t, Sjßir htil)£n unt türkisch-montrncgrinischen Gränze errichtet w-rd-n. Auf dem gatfchcr F-lve

wohl ein Recht, erschrocken zu fragen: Wohin treiben wir k antwort, ^ir-re °m uno u i«; besonder« stark befestigt werden. Der Corps-Eommandant ist schon dem allgemeinen Siechthum entgegen, wenn m f . » 4 Bealeituna s-in-S Stabe« nach den betreffenden Orten abg-reist, um da« Terrain

aber in den höheren Schulen, den ®»7a[en'f^t;a^nt^i^£ fast ganz u prüfen und die g-h°rtg-n Anordnungen zu treffen. Gleichzeitig befahl der schließlich di- Bildung in« Aug z fff d trauri^ Anblick? di! Kriegsministcr Essad-Pascha, der in Berlin seine militarisch-n Studien gemacht darüber 'U^ernachlasstg-m S .st ' i-h-n zu sehen. Wie viele hat, die Festen Spuz, Nckjchitz, Podgoriß, Zwornik Nom-Bazar und S°ra>ew°

Zöglinge einer h h . geutei Wie wenige, die dem Bilde ent- in vertheidigungsfähigen Zustand zu setzen, wie auch der-n Garnisonen durchga g g

hohläugige, bl-'-ch-, brillentragende lange . Jünglinge ,mit dem gesunden su verstärken. Auf Vorstellungen de« Militär - Gouverneur« kam nachträglich die

fprechen, da« man sich so gern von dem fiudirend g g » äßti(unB an, auch Bichatz, Banjaluka und Lijewno mtt detachrrlen Forts zu »ix=

G°'st° - S^m K°rp-r" -niw.ft^D. HL°«^SchuKnOrdern<f#uf * $Tti Bataillone zu bringen Ueb-rdi-s spricht dem Schuler , sie soll ch h f ' häuslichen Silentiumstunden von man davon, daß die türkische waffenfähige Bevölkerung de« bv«n scheu DilajetS, lich-n llnt-rrichtsstundcn und etwa m den zwei yan-uq jungen Leute wozu BoSn-n, die Herzegowina und der altbasard chick-r Kre.« gehören, zu sechs.

5-^ U r Abend- l- fl-n konn ^.a t deffm u - bu t man d.e g ü-oung-n einberufen werden soll. Dies- Maßregel konnte freck.ch

Ron^d-r B- beiN u» an dem Leben der^Familie ist ein solcher Knabe oft ganz bos-S Blut machen, würde aber der Pforte -in Corps Jrr-gular-r von 20,000 TuwÄoffJ Will der Vater mit ,einem Sohne einen Spaziergang, will er Manu schaffen, deren Tapferkeit allgemein bekannt ist.

ihm Sonntags eine Freude machen, ihn mit aufs Land nehmen rc., so erha^t Asien.

^Nat-r^mi^der'üb'oa-u Fauüli°"allein°?n ^Gvttt« s-Oe" Natur'und'läßt seinen Au« Yokohama wird unterm 23. December gemeldet: Drei japanesifche der Vat r ja höcbfte 3eü, daß wieder in das ver- Kriegsschiffe werden in den nächsten Tagen nach Europa absegeln, um dort mit

bl£T, te dfe iaae en^X L n man du cha o »kl geistige Anstren- oer Gesandtschaft zusammenzutreffen. - In NaShiwara sind 400 Theehäuscr ab-

nunfttge Gelei st: etn0eUntt (erlern muß , dann sollte man gebrannt; 80 Frauen kamen dabei umS Leben. Auch aus Yeddo werden bedeu-

gungen von Z g g körperliche Uebungen das Gleichgewicht wieder lende Feuersbrünste berichtet, welche sämmtlich in unvorsichtigem Gebrauch von

MM g?ZoummuTc£tf0tfZen Rückgrat-, di- zusammen- fl-r°sin ihr- Ursache hat.en. - Da« letzt- Edi-t d-S Mikado sagt -M-m Land ^^ustElle sch, Turnen wieder gerade biegen und wieder ausdehnenfährt jetzt eine vollständige Veränderung von al en zu neuen Ideen, was ich

im Winter wöchentlich nur - eine aufrichtig wünsche. Daher fordere ich alle weisen und intelligenten Leute auf,

^?unde Eine Stunde ist unter den oben erwähnten Umständen keine Stunde, der Regierung als Führer zu dienen und darin zu unterstützen. In der Jugend-

® f h x kfptben fD müssen wir verlangen, daß sie täglich, zeit ist es positiv nöthig, fremde Lander zu sehen, um sich mit den verschiedenen ^wa^eden ^Moraen von 1112 körperliche Uebungen vornehmen. Was hab' Ideen der Welt vertraut zu machen. Knaben und Mädchen sollten daher ins

1 einem Hunnen der mit 20 Jahren ein Muster von Gelehrsamkeit ist, aber Ausland gehen, und mein Land wird den Segen von ihren erworbenen Kennt-

mit 2l Jahr-n^än'd-r Schwindsucht stirb. ? niss-n hab-n. Frau-n haü-n bi-h-r ferne s°^St-llung, w-il ^mau ,glaubt-.

Spanier, neu " A Frankf. Ban Frankf. Veri Dannst. Ban Wien Banka Galizien 27: Ossi. Cretit

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